KPÖ Wien
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Wir frieren – ein Wintermärchen!

Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Die folgende Geschichte ist ein Märchen. (Es fällt in die in der Zwischenzeit - hoffentlich - zurückliegende kalte Jahreszeit.) Die geschilderten Vorgänge haben also nie stattgefunden und sind frei erfunden.

Hurra, wir bekommen eine Schule!

Vor gar nicht so langer Zeit, genau im Jahre 1994, versammelten sich auf einem Acker hinter dem Kagraner Friedhof eine Handvoll Bauarbeiter mit allerlei schwerem Gerät, um mit dem Neubau einer Schule zu beginnen. Es lebten damals schon viele Menschen rundherum; also sollte die Schule groß werden – aber der Bau sollte auch möglichst wenig Kosten verursachen. Also wurde ein Architekt gleich eingespart und einfach ein bereits bestehender Bau ein zweites Mal errichtet und die Preisanbote der Ausstatter ins unglaublichste Niedrigniveau gedrückt. So mancher Billigstbieter war bereits bankrott, als ihn die Reklamationswelle erreichte.

Was niemanden überraschen wird: die Kosten, die für den Betrieb, für Beheizung und Beleuchtung danach anfielen, waren hoch, sehr hoch; die Fenster entpuppten sich als Dauerreparaturauftrag – ihre Verriegelungsmechanik: viel zu schwach; auch die thermische Isolierung war so billig wie nur möglich ausgeführt. Die daraus folgenden hohen Betriebskosten – mussten runter! Aber wie?

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Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!“

Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Schulbeginn! Die Publikationen der Stadtverwaltung bejubeln das Schulsanierungspaket. „Wir nehmen dafür auch in den nächsten Jahren viel Geld in die Hand!“ Warum nur aber kommt davon bei der AHS Theodor Kramer Straße so gut wie überhaupt nichts an?

Zum Stand der Dinge …

Ein erster Rundgang in der letzten Ferienwoche in unserem Schulhaus endet am Abend mit depressiver Verstimmung. Alles noch da – so wie im letzten Schuljahr.

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AMS-Wien: "Fast die Hälfte der Arbeitslosen hat nur die Pflichtschule abgeschlossen"

Was sich im Titel der OTS-Meldung schon andeutet, wird danach auf den Punkt gebracht. „Für Menschen ohne jede berufliche Ausbildung gibt es in Wien kaum noch Jobs – und damit nur schlechte Chancen für eine stabile Erwerbskarriere“, sagt AMS-Wien-Chefin Petra Draxl.

"Gut qualifizierte Arbeitskräfte werden in Wien gesucht" (was gar seltsam ist, wenn in Wien bei fast 150.000 Arbeitslosen nur knapp 8000 als offen gemeldete Stellen existieren), so die Meinung von Draxl - daher unterstütze das AMS auch alle, "die daran denken, einen Lehrabschluss nachzuholen, denn sie verringern ihr Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben, signifikant.“

Nun ist zwar löblich, dass das AMS Menschen ohne Lehrabschluss unterstützt. Und es stimmt auch, dass die Arbeitslosenquote von AkademikerInnen wesentlich unter dem Gesamt-Wert liegt.

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Neue Schule – neue Hoffnung?

Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Alljährlich ab Februar werden die wichtigsten Weichen gestellt – von den Eltern für ihre Kinder, die davon anfänglich gar nichts wissen wollen. Sie ahnen nicht, dass sie für die nationale Wirtschaft der so „wichtige Rohstoff“ sind, mit dem die Wirtschaftstreibenden die internationale Konkurrenz zu gewinnen versuchen (zit. nach Dr. Hannes ANDROSCH).

„Was Hänschen nicht lernt, ...“

Wenn die 4. Klasse Volksschule (VS) dem Ende zugeht, steht die Wahl eines neuen „Bildungsgleises“ an. Dessen Bedeutsamkeit ist den Eltern in unserem Bezirk ganz besonders klar. Sie lassen sich deshalb auch von den Bildungsreformern der Sozialdemokratie nicht so einfach täuschen. Neue Mittelschule (NMS) hin oder her – sie drängen mit Vehemenz an jene Standorte, die auch eine gymnasiale Oberstufe im Hause habe.

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Von einer besseren Welt träumen!

Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Immer zu Schuljahresbeginn erhalte ich einen Haufen 14-Jähriger anvertraut mit dem Auftrag, ihnen Grundbegriffe der Chemie beizubringen. Nach den Rückmeldungen, die ich von Schülern und Eltern erhalte, gelingt mir das offenbar ganz gut. Besonders interessant für mich sind bei diesem Unterricht jene Momente, wenn Schüler Fragen zur Welt der Erwachsenen, zum Arbeitsleben stellen. Das brennt richtig unter den Nägeln der Jugendlichen und das ist ja auch logisch, wenn man die ersten tollpatschigen Schritte in diese Welt tut. „Lebenskunde“ habe ich solche Unterrichtsabschnitte in der Zwischenzeit getauft. Dieses „Fach“ haben sie sehr gerne. Da habe ich die höchste Einschaltquote.

„Lebenskunde“ enthält Kapitel zur Partnerfindung, Kapitel zur Umwelt und Kapitel zum Arbeitsleben. Zu diesem letztgenannten Thema fällt mir in den letzten Jahren kaum noch Positives ein. Das wäre aber wichtig, weil es den Optimismus der Kinder verstärken würde. Ich kann ihnen fast nur noch Negatives aus der Erwachsenenwelt darüber erzählen.

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Sind wir im Sturzflug?

Eine Gemeinheit jagt die andere. Darüber schreibt niemand. Nur der Kaktus!
Brief eines Lehrers - von Karl Gugler (der auch mitten in den Ferien nichts an Aktuallität eingebüßt hat!)

Stress im Schulhaus, bei vielen SchülerInnen, aber auch bei den LehrerInnen. Der Juni ist verlaufen wie immer: Tests und Schularbeiten von finaler Bedeutsamkeit mussten organisiert und geschrieben werden, Prüfungen abgelegt; auch die mündliche Matura und zwar in völlig neuartiger Form. Dazwischen: Sprach- und Sportwochen. Kein Wunder also, dass dort und da die Nerven blank gelegen sind. Und teilweise noch liegen. Denn:

Nach wie vor gibt es kein Budget für 2015! Mehrere Computer, Beamer, Audiogeräte, Stromversorgungsanlagen sind tot und dürfen nicht ersetzt werden. Nein, es ist nicht übertrieben: das trifft mich mitten ins (didaktische) Herz! Zurück zur Kreide?

Da wird plötzlich hoher Besuch angekündigt: Die Frau Dr. Brandsteidl (Stadtschulrat-Präsidentin), der Hr. Stadtrat Ludwig und Hr. BV Nevrivy kommen. Ein Fünkchen Hoffnung keimt auf in mir. Die werden doch nicht ein bisschen Geld für Reparaturen und Ausstattung mitbringen, schießt mir durch den Kopf. Schließlich gibt’s bald Wahlen.

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Kommunismus heißt Kritik

Ein Kaktus-Kommentar von Georg Högelsberger, Junge Linke (JULI)

Kommunismus beginnt nicht ganz zufällig mit demselben Buchstaben wie Kritik. Herausheben möchte ich damit natürlich den inhaltlichen Aspekt: Kommunismus ohne Kritik kann es nicht geben! Schon allein deshalb, weil er als sozialphilosophische und –ökonomische Theorie verfasst wurde, welche die Eigenschaft hat, immer auf den Säulen der Vernunft erbaut zu werden. Und Vernunft funktioniert nun einmal nicht ohne kritisches Hinterfragen. Leider ist es aber nicht so einfach, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Der Begriff der Kritik wird zuweilen sehr weit gefasst – und das nicht immer im positiven Sinn. Beinhaltet die Kritik, wie sie von nachdenkenden Menschen aufgefasst wird, noch den Aspekt der Vernunft, so ist genau der für den „Mainstream“ leider kein Thema mehr. Schuld daran sind die heutzutage angewandten „Massenverblödungswaffen“ – also die sogenannten „Mainstream-Medien“.

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„Bei 22 Stunden Arbeit wär‘ ich dienstagmittags fertig!“

„Der wohldurchdachte Sager des Herrn Bürgermeisters in Vorwahlzeiten!" Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Sein Ziel: die Gefühle derer anzusprechen, die in den letzten Jahren immer mehr und schneller schuften mussten, dafür – kaufkraftbereinigt – immer weniger Geld zur Verfügung hatten und nun sehen, dass es für ihre Kinder nicht besser, sondern schlechter wird. Zeitgleich wurde denen so gründlich das Hirn gewaschen, dass sie erst gar nicht mehr auf die Idee kommen, die 35 Stunden Woche oder eine 6. oder 7. Woche Urlaub zu fordern.

Das alles haben Sie als Politiker (mit)bewerkstelligt, Herr Bürgermeister. Jetzt rückt der Wahltermin näher und Sie haben offenbar Angst, nicht mehr zu gewinnen. Anders ist mir nicht erklärbar, warum Sie zu schwer untergriffigen und primitiven Aussagen greifen, die man von einem Hrn. Strache kennt, aber ich Ihnen nicht zugetraut hätte. Schließlich sind Sie ein Vertreter einer Partei, die früher einmal einen Bruno Kreisky, einen exzellenten Schul- und Bildungsreformer, an der Spitze hatte.

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„Wir alle“ wollen mehr Autonomie!

Brief eines Lehrers von Karl Gugler an den Kaktus

„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“, sagt die …
Industriellenvereinigung.

Nach zig Jahren Krise bleibt auch der Öffentlichkeit nicht mehr verborgen, dass Verelendung um sich greift. Neben den sogenannten „nicht ausreichend qualifizierten“ Mitmenschen ist davon auch die Infrastruktur, die ein kapitalistischer Staat bereithalten muss, betroffen. Gemäß dieser Logik steht also auch im Bildungswesen eine Neuorganisation an. „Autonomie! Autonomie!“ wird zum neuesten Schlachtruf.

Ganz vorne läuft die Industriellenvereinigung (IV). Was dabei herauskommen soll, wenn der Dachverband der Kapitalisten eine Revolution fordert, ist irgendwo vorhersehbar. Nicht einen Generalstreik will sie, die IV, sondern nur das Bildungswesen sei völlig neu zu machen.

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Ihr lasst uns verrotten!

Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Und wieder treibt mich eine Jubelmeldung einer stadtregierungsnahen Publikation in intensive Wutanfälle. „wien.at“ vom Oktober 2014, ein Produkt der MA 53, Presse- und Informationsdienst, steuergeldfinanziert vermutlich, schreibt: „Millionen für Bildung – 242 Schulen werden bis 2017 mit 570 Mio EUR saniert!“ Strahlende Kindergesichter und Bildungsstadtrat Oxonitsch allüberall.

Herr Stadtrat, ich lade Sie ein zu einer Begehung unseres Hauses, damit Sie sehen, was Sache ist. Ich will Ihnen ja glauben, dass es auch das Positive – irgendwo – gibt und dass Sie das brauchen. Es sieht hierorts nur so völlig entgegengesetzt zu dem aus, wie Sie es darstellen (lassen).

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„Neuer Glanz für Wiens Schulen!“

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Das war der Titel eines Artikels im VOR-Magazin vom Juli dieses Jahres. Und weil die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, widmete ich mich sofort seiner Lektüre. Dazu trug auch der viel versprechende Untertitel bei: „Einzigartig! Zeitgemäße und ordentliche Arbeitsplätze für Schüler/innen sind eine wichtige Investition in deren Zukunft.“

Danach machte sich schnell Ernüchterung breit. Offenbar war berichtenswert, dass in Wien mehrere, ziemlich verrottete Schulgebäude repariert werden. Dass das bitter nötig ist, weiß ich aus der Erfahrung mit selbst neu errichteten Schulgebäuden wie unserem, das von Beginn an erhebliche bau- und vor allem ausstattungstechnische Mängel aufwies. Der Kampf um „zeitgemäße und ordentliche Arbeitsplätze“, der kostet mich den größten Aufwand meines Daseins als Lehrer. Fassaden und Dächer reparieren ist gut. Wie aber sehen die Klassenräume im Inneren des Gebäudes aus?

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KPÖ solidarisch mit protestierenden SchülerInnen

BildungRund 5.000 SchülerInnen setzten gestern in Wien ein Zeichen gegen die Bildungspolitik der alten-neuen Regierung. Auch in Salzburg, Innsbruck, Dornbirn und Klagenfurt gingen SchülerInnen auf die Straße.

Mit dem Protest sollte nochmals darauf hingewiesen werden, dass die konkrete Ausgestaltung der "Zentralmatura" abgelehnt wird und Reformen im Sinne der Lernenden für notwendig erachtet werden.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Ich sehe einen Zusammenhang zwischen der konkreten Ausgestaltung der Zentralmatura und dem neuen LehrerInnen-Dienstrecht, bei dem über die Betroffenen `drüber-gefahren´ wurde. Es freut mich, dass tausende junge Menschen die Entscheidungen der `großen Politik´ kritisch hinterfragen. Und meine Solidarität ist bei all jenen, die sich gegen die Spar- und Kürzungspolitik im Bildungssystem stellen."

Zum Thema siehe auch Schulstreik auf der Website von Junge Linke

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Die IFLD ruft auf zur Demo gegen das neue LehrerInnen-Dienstrecht

BildungAm Dienstag, den 19.11.2013, hat die Bundesregierung unter Missachtung der Sozialpartnerschaft ein neues LehrerInnendienstrecht im Ministerrat beschlossen.


Besonders die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung ist eine Einsparungsmaßnahme der Regierung, die drastische Auswirkungen auf die Unterrichtsqualität haben wird. Auch die Induktionsphase, die das bewährte System des Unterrichtspraktikums ersetzt, wird nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen der JunglhrerInnen haben, sondern vor allem auch auf die Qualität des Unterrichts.

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Weil Bildung keine Ware ist!

KPÖ hilft nach.

Johanna und Michael von der KPÖ WienWest stellen ihr Wissen in den elementaren Kulturtechniken für lernwillige Erwachsene und Kinder kostenlos zur Verfügung.

Sich in der deutschen Sprache zurechtzufinden beim Lesen und Schreiben, gelesene Inhalte zu verstehen und sich schriftlich für die Schule und bei Behörden und Firmenbewerbungen auszudrücken, das ist wichtig und kann man erlernen. Johanna und Michael unterstützen sie dabei.

Wissen und Fertigkeiten beim Rechnen und in der Mathematik werden voraussichtlich ab März angeboten.

Es gibt Einzelunterricht. Anmeldungen sind jederzeit möglich telefonisch unter 0676 6969003 und per Mail unter nachhilfe@kpoe.at.

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Wundermittel Qualifikation & Bildung?

BildungGestern wurde die neuen Arbeitslosenzahlen für Wien und Österreich präsentiert. In Wien waren im November 125.308 Menschen ohne Erwerbsarbeit, in Österreich insgesamt waren es 381.582 Personen (= 8 Prozent nach nationaler Definition).

Die Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Tanja Wehsely, die zugleich auch stellvertretende waff-Vorstandsvorsitzende ist, betonte angesichts der Zahlen die große Bedeutung aktiver Arbeitsmarktpolitik und die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung, die Menschen befähige, "mit den steigenden Anforderungen am Arbeitsmarkt bestmöglich zurecht zu kommen und Jobchancen entsprechend wahrnehmen zu können." Wehsely resümierte: "Je besser man ausgebildet ist, desto bessere Chancen hat man am Arbeitsmarkt."

Nun ist zwar korrekt, dass das mit Abstand höchste Arbeitslosenquote jene Personengruppe aufweist, die über keinen über den Pflichtschulabschluss hinausgehenden formalen Bildungsgrad hat. Doch auch jene, die angeblich eine fundierte Bildung und Ausbildung haben, sind von Arbeitslosigkeit betroffen.

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