KPÖ Wien
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Wo bleibt das Positive?

25 bisher für den Kaktus geschriebene Artikel verleiten zur Rückschau (siehe: kaktus.kpoe.at). Immer dann, wenn der Termin des Redaktionsschlusses näher kommt, plagt mich das Trauma, das mir meine Deutschlehrerin vor 43 Jahren verabreicht hat. Der Gugler, der ist doch ein germanistisches Nackerpatzl, der kann doch nichts Vernünftiges zu Papier bringen.

25 Artikel zur Eigentherapie einerseits und ein hartnäckiger Kampf, diesen Beruf des Lehrers deutlich besser auszuführen, andererseits, waren die Folge. Die allgemein gültige Leitlinie dafür war bald erkannt: das Wahre, das Gute, das Schöne. Wenn ich es übersetzen darf: die Wissenschaft, die Ethik, die Kunst. So sehen das jedenfalls die Philosophen. Ich fürchte, ich habe die Kunst in meinem bisherigen Geschreibsel etwas vernachlässigt. Sie soll jetzt Platz erhalten, genauer der Teilbereich Musik.

… böse Menschen haben keine Lieder!

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Armut!

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Wer hätte in den Siebzigerjahren geglaubt, dass man sich wieder mit Armut auseinander setzen muss? Statt um 2 Wochen Urlaub ging es um 3, dann 4 und 5 Wochen. Von 45 Stunden Arbeit pro Woche waren es bald 42,5, dann 40. Neue Schulgebäude wurden in hoher Anzahl gebaut, der Transport der Kinder dorthin erleichtert, die Schulbücher waren auf einmal gratis. Und wenn man es schaffte, möglichst lange eine weiterführende Schule zu besuchen und daran nicht gehindert wurde, dann rückte da auch schöne Arbeit in Reichweite, noch dazu mit besonders guter Bezahlung.

Na dann, nix wie hin, dachten sich wohl alle Eltern, wenn sie sich die Zukunft ihrer Sprösslinge vor Augen führten. Denn es gilt, damals wie heute: für die eigenen Kinder nur das Beste.

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Hoch die internationale ….. Konkurrenz!

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Wenn ich meine Wochenpläne durchsehe, fällt auf: die „Wettkämpfe“ häufen sich: Wiener Lesetest, Känguru-Mathe-Wettbewerb, Bildungsstandard-Überprüfung Englisch, Evaluierung NMS, PISA-Test, TIMS-Studie, PIRL-Studie, die OECD mit „Bildung auf einen Blick“, dazu das „Jahr der Jungforscher/innen“, der „Talente-Scan Berufsbildung“ des Stadtschulrates für Wien gemeinsam mit der Wirtschaftskammer.

„Wir“ gegen den Rest der Welt!

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LehrerInnen – Nörgler, Pessimisten, Jammerlappen.

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler - im Kaktus

Vorsichtige Jubelmeldung in der Wiener Bezirkszeitung: „Druck auf Schulen entschärft – Klassenschülerzahlen in den Gymnasien in der Donaustadt gesunken!“

Fünfundzwanzig pro Klasse – maximal!? Vor geraumer Zeit wurde von der österreichischen Bundesregierung beschlossen, dass alsbald in keiner Schulklasse mehr als 25 SchülerInnen sitzen sollen. Ich seh' mir also die Klassenlisten der Unterstufe an unserer Schule an und halte hiermit fest: in 14 von 23 Klassen liegt die Anzahl der SchülerInnen bei 26 oder mehr – auch 28, 29 und 30 kommen vor. Das macht 61% Überschreitungsfälle; in den zweiten und dritten Klassen steigt der Satz auf 83%. Wie war das? Druck entschärft?

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„MEINE Kinder verdienen die beste Bildung.“

Brief eines Lehrers – von Karl Gugler

„Was uns bewegt. Die Krone macht’s zum Thema.“ So wirbt die mächtigste Zeitung Österreichs zurzeit. Und man kann sich darauf verlassen, dass die Werbefritzen genau wissen, was das Volk hören will. Genauso könnte man sagen: „Unsere Schi-Asse verdienen das beste Material.“ Die „beste Bildung also für die eigenen Kinder“, die der anderen (welche da wohl gemeint sind?), naja, ist zweitrangig. Zeitungsfritzen müssen eben ihr eigenes Blatt an den Mann / die Frau bringen. Sie schauen deshalb sehr genau dem Volk aufs Maul und erregen damit Sympathie bei ihren Käufer/inne/n.

Politiker/innen denken da schon eine Spur größer...

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Nun ist es fix - Audimax-Besetzer*innen erhalten Strafanzeige!

BildungAm 19. April 2012 wurden das Rektorat und später auch das Audimax der Uni Wien besetzt. Grund dafür war die geplante Abschaffung des gesellschaftskritischen und interdisziplinären Bachelor - Studiengangs Internationale Entwicklung (IE).

Trotz des friedlichen Protestes von Studierenden der IE und der solidarisierende Mitstreiter*innen wurden das Rektorat und das Audimax binnen kürzester Zeit von der Polizei geräumt. Die Aufforderungen zum Verlassen des Audimax wurden von der Polizei nicht in geeigneter Form verlautbart und auch Personen, die das Audimax verlassen wollten, wurden von der Polizei daran gehindert - die Ausgänge wurden von der Polizei (!) versperrt. Studierende mussten ihre Daten preisgeben und einige sich sogar fotografieren lassen.

Doch das dicke Ende kommt noch! Nicht nur die Abschaffung des Bachelor-Studiengangs Internationale Entwicklung wurde im Juni 2012 durch Senatsbeschluss bestätigt, sondern nun werden auch protestierende Studierende durch Strafanzeige kriminalisiert.

Abschließend möchte ich daran erinnern, dass Rektor Engl in einem Interview vom 18. Dezember 2011 garantiert, dass mit Zusage der Töchterle Milliarde die Abschaffung des Bachelor Studiengangs IE verhindert wird.

Jennifer Zack

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Barbarei!

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Es ist beeindruckend. Die Kapitalisten veranstalten eine Krise, die dieses Mal von größerer Art ist und deren Auswirkungen sich über mehrere bis viele Jahre erstrecken soll – und die Untertanen zerbrechen sich sofort den Kopf darüber, wie man sie meistern könnte. Da sage noch einmal jemand, dass die Gehirnwäsche nicht funktionierte!

Das Sparpaket folgt auf den Fuß. Die „Beamten“ leisten natürlich wieder einen Beitrag: eine ganze und eine halbe Nulllohnrunde sind es diesmal. Nimmt man als Maßstab für die Einkommenskürzung nicht die (irreführende) Inflationsrate, sondern das Preisniveau des alltäglichen Warenkorbes als Vergleich, dann macht das gut und gerne 10% Lohnkürzung aus.

Und ich dachte bisher, der Herr Neugebauer würde das schon zu verhindern wissen. Nein – der war diesmal rechtzeitig auf Schiurlaub.

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Bürgerinitiative für die Direktwahl von Schülervertretungen

BildungEine von SchülerInnen des Wiener Bundesrealgymnasiums Schopenhauerstraße initiierte Bürgerinitiative tritt für die Direktwahl der Landes- und Bundesschülervertretung durch die OberstufenschülerInnen der österreichischen AHS, BMHS und BS ein. Nach Ansicht der UnterzeichnerInnen ist das derzeitige System – Wahl durch die SchulsprecherInnen – für die meisten SchülerInnen undurchschaubar, zudem - so die Argumentation - könnte durch die Direktwahl der Schülervertretung das Interesse an politischer Bildung und politischer Diskussion gesteigert werden.

Die Parlamentarische BürgerInneninitiative der SchülerInnen hat es nun bis ins Parlament geschafft.

Bis zur Beratung im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, vermutlich im September/Oktober, gibt es jetzt die Möglichkeit, diese Initiative für mehr SchülerInnen-Demokratie elektronisch zu unterstützen.

Je mehr Menschen das Anliegen unterstützen, desto größer ist die Chance, dass diese Petition für mehr Demokratie + politische Bildung an AHS, BMHS + Berufsschulen nicht schubladiert wird.

Unterstützen Sie also - wenn Sie das Anliegen teilen - diese Möglichkeit der elektronischen Unterstützung und mailen Sie diese Info auch weiter.

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IE-Studierende besetzten Rektorat und Audi-Max der Uni-Wien

Rund 2.000 junge Menschen studieren an der Uni-Wien Internationale Entwicklung (IE). Aufgrund der allgemeinen Knappheit finanzieller Mittel, die die Politik zu verantworten hat, so die Behauptung der Universitätsleitung, soll nun das Bachelor-Studium IE abgeschafft werden. Viele Studierende sind aber der Meinung, dass vor allem ein kritisches Fach eleminiert werden soll.

Aus Protest besetzten gestern mehr als 150 Studierende der IE das Rektorat der Uni-Wien. Rektor Engl rief die Polizei zu Hilfe, die das Rektorat räumte. Am Nachmittag gab es eine Demo und gegen Abend besetzten IE-Studierende das symbolträchtige Audi-Max der Uni-Wien. Doch erneut rief das Rektorat die Polizei - rund 200 Audi-Max-BesetzerInnen wurden bis knapp vor Mitternacht von den "angeblichen Verteidigern der Demokratie" aus dem Audi-Max geschleppt.

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Studierende wehren sich gegen Abschaffung des Bachelors Internationale Entwicklung

Bildung Gestern fand an der Universität Wien ein Aktionstag gegen die Abschaffung des Bachelors Internationale Entwicklung (IE) statt. Höhepunkt der Aktivitäten war eine lautstarke Demonstration, an welcher sich mehrere hundert Betroffene beteiligten. Mit dabei war auch der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach.

Worum geht´s? Die Studierenden der IE müssen seit Monaten darum bangen, ob es ihr Studium weiter geben wird. Wie immer geht es um´s Geld. Wissenschaftsministerium und Rektorat schieben sich gegenseitig die heiße Kartoffel zu. Das Rektorat der Universität, welches `autonom´ den Entwiclungsplan erarbeitet, überlegt angesichts enger finanzieller Handlungsspielräume die Liquidation des Bachelorstudiums 'Internationale Entwicklung' - absurde Begründung: "die Betreuungsqualität" sei im IE-Bachelorstudium nicht sichergestellt.

Studierende wie auch die ÖH sehen die geplante Abschaffung vor allem als einen Angriff auf kritische Forschung und Lehre, denn die IE beschäftigt sich - in Lehre und Forschung - vor allem mit Theorien und Ansätzen sozialer, politischer, historischer, kultureller und wirtschaftlicher Transformationen und Ungleichheiten und deren Reflexion.

Zum Thema siehe auch Studenten demonstrieren für Beibehaltung des IE-Bachelorstudiums

Ein Video-Interview mit dem Wissenschaftsminister findet sich auf wienTV.org

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Bildungs“volks“begehren!

Brief eines Lehrers – von Karl Gugler

Na gut, die Beteiligung des Volkes am Bildungsvolksbegehren war ja nicht gerade berauschend. Ich werde den Eindruck nicht los, dass das Volk teilweise der Meinung anhängt, dass die Inhalte eines solchen Begehrens nicht zum Allerwichtigsten zählen.

Worum es gehen hätte können...

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KPÖ unterstützt das Bildungsvolksbegehren

Bildung Ab heute bis zum 10. November läuft die Eintragswoche für das Bildungsvolksbegehrens "Nicht sitzen bleiben".

KPÖ-Landessprecher Zach: "Die KPÖ unterstützt das Volksbegehren, weil es viele unterstützenswerte Punkte enthält. Zwar haben wir auch Kritik an einzelnen Passagen und Ideen der ProponentInnen, doch summa summarum wäre die Realisierung der aufgestellten Forderungen ein Schritt nach vorn."

Susanne Empacher, Bezirksrätin der KPÖ und stellvertretende Landessprecherin ergänzt: „Wir haben zwar keine Illusionen über den Umgang der Regierung mit dem Instrument der direkten Demokratie. Angesichts des Stillstands auch in bildungspolitischen Fragen ist es aber wichtig, dass die Misere der Bildungspolitik thematisiert und einer breiteren öffentlichen Debatte unterzogen wird."

Empacher und Zach kritisieren zudem die Politik von ÖVP und FPÖ - "geht es nach diesen beiden Parteien, dann sollen Bildung und Ausbildung von Kindern weiter vom Einkommen der Eltern, der Herkunft und vom Geschlecht abhängig sein. Ein solch elitäres Bildungsverständnis gehört im 21. Jahrhundert jedoch endgültig entsorgt."

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Ich gestehe, Frau Direktorin!

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Es hat Sie also „mit Zorn und Ärger“ erfüllt, als Sie bei der Begehung unseres Schulgebäudes mit einem Inspektor von der Bundesimmobiliengesellschaft hören mussten, dass da ein Lehrer, wildgeworden, ohne ihr Wissen eine „unzulässige bauliche Veränderung“ vorgenommen hat.

Dass Sie Ihrem Unmut darüber vor der voll versammelten Kolleg/inn/enschaft Ausdruck verleihen mussten, geschah vermutlich in der Absicht, es zu verhindern, dass so etwas ein weiteres Mal auftreten könnte.

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KPÖ: Das Bildungsvolksbegehren unterstützen!

Die Unterstützung des vom 3. bis 10. November 2011 bei den Gemeinden bzw. Magistratischen Bezirksämtern in Wien zur Unterzeichnung aufliegenden Bildungsvolksbegehrens "Nicht sitzen bleiben" empfiehlt die KPÖ.

Die KPÖ unterstützt dieses Volksbegehren, weil es viele Forderungen enthält, die sowohl linke gesellschaftskritische Kräfte als auch BildungsexpertInnen seit Jahrzehnten erheben und weil es in der Summe einen Fortschritt darstellt, würden diese Forderungen umgesetzt.

„Wir haben zwar über die Inhalte des Volksbegehrens hinausgehende Forderungen für eine grundlegende Reform des Bildungssystems in Österreich und auch keine Illusionen über den Umgang der Regierung mit diesem Instrument der direkten Demokratie. Das Volksbegehren ist aber insofern bedeutsam, als damit die derzeitige Bildungsmisere thematisiert und einer breiteren öffentlichen Debatte unterzogen wird und bei einer entsprechend breiten Unterstützung die Regierung unter Druck kommt“, meint KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus.

Der gesamte Beitrag auf www.kpoe.at

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FPÖ sagt Nein zur Gesamtschule und Ja zur Elitenbildung

BildungJohann Gudenus, Klubobmann der Wiener FPÖ, stellte gestern klar, dass die FPÖ "auf jeden Fall" für die Beibehaltung der Gymnasien eintritt - dieses Nein zur Gesamtschule ist jedoch ein klares Ja zur Elitenbildung, wobei die Selektion von Kindern, die auch sehr stark vom sozialökonomischen Background der Eltern abhängig ist, laut ÖVP und FPÖ weiterhin im Alter von 9,5 Jahren erfolgen soll.

Zudem, so Gudenus, könnte die Einführung einer "mittleren Reife" (einer Art Zwischenmatura mit 14) "ein sinnvoller Beitrag zur Aufwertung der Hauptschulen sein". Gudenus argumentiert all diesen reaktionären Quatsch mit der "Wahlfreiheit", die erhalten bleiben müsse.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Der sozialökonomische Status der Eltern hat einen starken Einfluss auf die Bildungswahl - dies ist erwiesen und statistisch belegt. 71% der Kinder in Armut besuchen die Hauptschule/KMS, nur 29% das Gymnasium - so sieht die Wahlfreiheit in der Realität aus. SchülerInnen mit ungünstigen Eingangsvoraussetzungen werden durch diese frühe Weichenstellung zudem nochmals bestraft und diskriminiert, denn die frühe Trennung nach Schulformen hat nachweislich negative Effekte auf das Lernverhalten und die Leistungen der SchülerInnen. Zudem werden durch die frühe Trennung der SchülerInnen nach unterschiedlichen Schulformen soziale Zuschreibungen einzementiert."

Zach weiters: "Soweit mir bekannt gibt es keine einzige Studie, die belegt, dass österreichische AHS-Abgänger klüger, gebildeter oder gar wissensdurstiger sind als finnische oder britische Gesamtschulabgänger. Zugleich zeigen verschiedene Untersuchungen, u.a. die PISA-Tests, immer wieder eindrucksvoll, dass das jetztige österreichische Bildungssystem auf der ganzen Linie versagt."

Zum Thema siehe auch PISA, PISA, PISA

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