KPÖ Wien
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KPÖ: Das Bildungsvolksbegehren unterstützen!

Die Unterstützung des vom 3. bis 10. November 2011 bei den Gemeinden bzw. Magistratischen Bezirksämtern in Wien zur Unterzeichnung aufliegenden Bildungsvolksbegehrens "Nicht sitzen bleiben" empfiehlt die KPÖ.

Die KPÖ unterstützt dieses Volksbegehren, weil es viele Forderungen enthält, die sowohl linke gesellschaftskritische Kräfte als auch BildungsexpertInnen seit Jahrzehnten erheben und weil es in der Summe einen Fortschritt darstellt, würden diese Forderungen umgesetzt.

„Wir haben zwar über die Inhalte des Volksbegehrens hinausgehende Forderungen für eine grundlegende Reform des Bildungssystems in Österreich und auch keine Illusionen über den Umgang der Regierung mit diesem Instrument der direkten Demokratie. Das Volksbegehren ist aber insofern bedeutsam, als damit die derzeitige Bildungsmisere thematisiert und einer breiteren öffentlichen Debatte unterzogen wird und bei einer entsprechend breiten Unterstützung die Regierung unter Druck kommt“, meint KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus.

Der gesamte Beitrag auf www.kpoe.at

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FPÖ sagt Nein zur Gesamtschule und Ja zur Elitenbildung

BildungJohann Gudenus, Klubobmann der Wiener FPÖ, stellte gestern klar, dass die FPÖ "auf jeden Fall" für die Beibehaltung der Gymnasien eintritt - dieses Nein zur Gesamtschule ist jedoch ein klares Ja zur Elitenbildung, wobei die Selektion von Kindern, die auch sehr stark vom sozialökonomischen Background der Eltern abhängig ist, laut ÖVP und FPÖ weiterhin im Alter von 9,5 Jahren erfolgen soll.

Zudem, so Gudenus, könnte die Einführung einer "mittleren Reife" (einer Art Zwischenmatura mit 14) "ein sinnvoller Beitrag zur Aufwertung der Hauptschulen sein". Gudenus argumentiert all diesen reaktionären Quatsch mit der "Wahlfreiheit", die erhalten bleiben müsse.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Der sozialökonomische Status der Eltern hat einen starken Einfluss auf die Bildungswahl - dies ist erwiesen und statistisch belegt. 71% der Kinder in Armut besuchen die Hauptschule/KMS, nur 29% das Gymnasium - so sieht die Wahlfreiheit in der Realität aus. SchülerInnen mit ungünstigen Eingangsvoraussetzungen werden durch diese frühe Weichenstellung zudem nochmals bestraft und diskriminiert, denn die frühe Trennung nach Schulformen hat nachweislich negative Effekte auf das Lernverhalten und die Leistungen der SchülerInnen. Zudem werden durch die frühe Trennung der SchülerInnen nach unterschiedlichen Schulformen soziale Zuschreibungen einzementiert."

Zach weiters: "Soweit mir bekannt gibt es keine einzige Studie, die belegt, dass österreichische AHS-Abgänger klüger, gebildeter oder gar wissensdurstiger sind als finnische oder britische Gesamtschulabgänger. Zugleich zeigen verschiedene Untersuchungen, u.a. die PISA-Tests, immer wieder eindrucksvoll, dass das jetztige österreichische Bildungssystem auf der ganzen Linie versagt."

Zum Thema siehe auch PISA, PISA, PISA

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Idiotische Argumente: Anmerkungen zum neuesten Unsinn, welchen SP-Granden verzapfen

BildungGabi Burgstaller, Hans Niessl, Franz Voves, Michael Häupl und auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter können sich nun also sozial gestaffelte Studiengebühren für jene vorstellen, "die mit dem Mercedes zur Uni oder in die Fachhochschule kommen". Gewährleistet müsse aber bleiben - so die Behauptung der SPÖ-Politiker, die sozialdemokratische Grundprinzipien über Bord werfen -, dass ein Studium nicht zum Privileg einiger weniger verkommt.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Vielleicht kam ja der Sohn von Hans Niessl mit dem Mercedes zur Uni. Wenn aber die Zahlen zeigen, dass ein Großteil der Studieren neben dem Studium arbeiten muss und wenn 60 % der Studierenden zusätzlich zum Studium im Schnitt sogar 20 Stunden pro Woche arbeiten müssen, um sich das Leben leisten zu können, so zeigt dies, wie jenseitig manche SPÖ-Granden argumentieren."

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Zach: Häupl-Aussagen zu Studiengebühren sind Nonsens

BildungNeue Wege beschreitet offenbar die SPÖ-Wien. Michael Häupl verkündet in einem Kurier-Interview in einem Nebensatz, er könne sich die Einführung von Studiengebühren vorstellen, "solange gewährleistet bleibt, dass ein Studium nicht zum Privileg einiger weniger verkommt".

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Häupls Aussagen sind purer Nonsens. Zwar hat die Abschaffung der Studiengebühren in den 70er Jahren vieles zum Positiven verändert, doch aufgrund fehlender weiterer Maßnahmen (Ausbau des Stipendienwesens, leistbares Wohnen für Studierende, Nichtrealisierung der Gesamtschule) ist ein Studium auch im Jahr 2011 vielfach noch immer Privileg einer kleinen Gruppe. Häupl sollte sich einfach die aktuellen Untersuchungen zum Thema soziale Selektion und Vererbung von Armut durch das gegenwärtige Bildungssystem anschauen."

Allgemeine Studiengebühren, so Zach, "würden die Misere aber nur prolongieren und weiter vertiefen". Wer Studiengebühren zustimmt, der entsorgt sozialdemokratische Grundvorstellungen hält Zach zudem fest.

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PISA, PISA, PISA

BildungIn den letzten Tagen wurde – inspiriert von den schlechten Ergebnissen Österreich beim aktuellen Pisa-Test – einmal mehr erbittert und teilweise sehr unsachlich über das Thema Gesamtschule diskutiert. Nicht immer entsprachen alle Argumente den Tatsachen – nicht immer waren alle Thesen dazu schlüssig. Daher einmal mehr einige prinzipielle Anmerkungen zum Thema Schule und Bildung.

Was ist eigentlich die Gesamtschule?

Gesamtschule bedeutet den Verzicht auf differenzierende Schultypen – insbesondere auf der Mittelstufe (10-14jährige SchülerInnen) - wie etwa in Österreich Hauptschule und AHS -Unterstufe.

Derzeit existieren in Österreich folgende Schultypen: HS, IHS und IGS, AHS und BHS, BMS und KMS, NMS,NWMS, PTS, IBS und HAS, BORG, HAK und HTL, PH und FH etc. (Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

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20.000 demonstrierten in Wien

Nachdem bereits vergangene Woche tausende StudentInnen auf die Straße gegangen sind, beteiligten sich gestern - laut ÖH-Angaben - rund 20.000 TeilnehmerInnen an einem mehr als zweistündigen lautstarkem und bunten Marsch durch die Wiener Innenstadt. Viele Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft waren präsent und natürlich auch die KPÖ.

Die KPÖ thematisierte in einem Flugblatt, welches verteilt wurde, den Reichtum einer kleinen Minderheit im Lande und das Faktum, dass durch ein Mini-Steuer auf große Vermögen problemlos eine Sanierung des Budgets ohne Kahlschlag wichtiger Sozialleistungen möglich wäre.

Auch in Graz, Salzburg und Linz gab es Demonstrationen.

Mehr zum Thema auf ORF-Online

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ÖH: Totalversagen der Regierung bei Zukunftsfragen

BildungWien (OTS) - "Wir brauchen 600 Mio. zusätzlich allein in diesem Jahr für die Hochschulen - die 80 Mio. sind vollkommen lächerlich", erklärt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam. "Die Studierenden wurden um ihre soziale Absicherung und somit um ihre Zukunftschancen betrogen - das zeigt das Totalversagen der Regierung auf Kosten der jungen Generation."

Das gesamte Statement der ÖH

Zach zu Budgetvorhaben der Regierung: Faymann will Niederlage als Erfolg verkaufen

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vollversammlung.at

BildungAn (fast) allen österreichischen Unis finden am 19. Oktober Vollversammlungen statt, mit welchen auf die Misere an Österreichs Universitäten und Hochschulen hingewiesen werden soll.

In Wien findet am frühen Abend zudem eine Stern-Demonstration zum Ballhausplatz statt.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ich hoffe, dass die morgige Demonstration der Studenten und Studentinnen ein Erfolg wird, denn selbst die Bundesregierung bestreitet ja nicht, dass die österreichischen Hochschulen mehr Geld benötigen. Wenn sich Faymann, Pröll & Co in Sonntagsreden zu mehr Geld für Bildung bekennen, dann aber keine Taten setzen, dann muss der Protest logischer Weise auf die Straße getragen werden."

Ab 16 startet eine Kundgebung vor dem Hauptgebäude der Uni-Wien.
Ab 16.30 startet die Demo vor dem Hauptgebäude.
Um 17.30 werden sich die Demos beim Parlament treffen, um von dort aus gemeinsam zum Ballhausplatz zu gehen.
Abschlusskundgebung um 18 am Ballhausplatz

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Ganztagsschule und Nachmittags“betreuung“!

Briefe eines Lehrers - von Karl Gugler

Es ist ja schon eine tolle Idee, die Infrastruktur eines Schulgebäudes nicht nur für Unterricht, sondern auch für Freizeitgestaltung benützen zu dürfen. Und dabei müsste es nicht immer nur ums Fußballspielen gehen. So ein Haus könnte noch viel mehr anbieten als Ping Pong Tische, Wutzler und die obligate Kinderbuch- und Brettspielesammlung.

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Wien will’s wissen?

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

„Kinder sollen in Wien die besten Bedingungen vorfinden. Sie sollen in ihrer sozialen und schulischen Entwicklung unterstützt werden.“

Das ist ein Zitat aus den vielen Werbeseiten der Presse, die zur Teilnahme an der Volksbefragung animieren sollten. Die Stadt Wien hat das bestellt und auch bezahlt (also wir alle), obwohl es als Wahl-Slogan der SPÖ unschwer erkennbar ist. Das schont das Wahlbudget der Wiener SPÖ.

Das sind schöne Worte da oben. Wer wollte das denn nicht, dass Kinder beste Bedingungen vorfinden? Eine „no na ned Frage“ also. Irgendwie müssen das viele Wiener/innen auch so verstanden haben, sonst wäre die Beteiligung an der „Volksbefragung“ wohl etwas höher ausgefallen.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) kaktusbild klicken!

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Bildung ist ein Menschenrecht

Mehrere tausend SchülerInnen, Studierende und Menschen, die für freien und offenen Bildungszugang eintreten, demonstrierten gestern trotz miserablem Wetter in Wien. Die Polizei wollte rund 3.200 Personen ausgemacht haben, die Organisatoren sprachen von 10.000 bis 12.000 Teilnehmern.

Die Demo verlief - anders als die Anti-WKR-Demo - ohne Provokationen der Polizei. Auf die diversen Blockademaßnahmen der Protestierenden, die nach dem Ende der genehmigten Demo stattfanden, reagierte die Polizei aber wieder mit Brachialgewalt. Der Festakt in der Hofburg, an welchem Minister der 47 Bologna-Länder teilnahmen, konnte trotzdem nur mit Verspätung beginnen.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach zog noch während der Demonstration, an welcher sich auch die KPÖ beteiligte, ein positives Resümee: "Bildung ist ein Menschenrecht. Doch leider ist der freie und kostenlose Zugang zu allen Bildungseinrichtungen auch in Österreich keine Selbstverständlichkeit. Mit dieser Manifestation wurde aber eine weiteres Mal auf die Bildungsmisere, die die Regierung zu verantworten hat, aufmerksam gemacht."

Siehe auch Tausende bei Demo gegen Bologna-Gipfel

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Container-Schulklassen entsprechen sämtlichen Vorgaben

BildungBereits 177 Klassencontainer gibt es in Wien und einige Schulen bestehen bereits komplett aus Containern.

Der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Gemeinderat, SPÖ-Mandatar Heinz Vettermann, hat damit auch kein Problem, denn bei "den Mobilklassen werden sämtliche Vorgaben eingehalten, was Brandschutz, Schallschutz, Normgrößen und Wärmedämmung betrifft."

Bleibt als Frage, wann das Rathaus zugesperrt wird, damit auch Gemeinderatssitzungen endlich in schicken mobilen Containern, die sämtlichen Vorgaben entsprechen, stattfinden können.

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Neue Wissenschaftsministerin fordert Wiedereinführung von Studiengebühren

BildungHeute wurde Beatrix Karl (ÖVP) als neue Wissenschaftsministerin angelobt. Zwar soll Karl dem "liberalen Flügel" der ÖVP angehören, doch sie macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube.

In einem Interview mit der APA sprach sich Karl explizit für die Wiedereinführung von Studiengebühren sowie die Schaffung von Zugangsregeln an Universitäten aus - berichtet ORF-Online

Susanne Empacher, stv. Landessprecherin der KPÖ-Wien und KPÖ-Bezirksrätin: "Wenn ÖVP-Politiker einerseits den enormen Wert von Bildung in Sonntagsreden beschwören, andererseits aber gegenteilige Maßnahmen fordern, wenn Behauptungen wiederholt werden, die von Studien schon längst widerlegt sind, dann zeigt sich, wie borniert und verbohrt die ÖVP agiert."

Empacher: "Wenn Bildung ein Menschenrecht ist, dann hat der freie und kostenlose Zugang zu allen Bildungseinrichtungen eine Selbstverständlichkeit zu sein. Mehr ist zu diesem Thema eigentlich nicht zu sagen."

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Education Is Not For Sale! Für eine demokratische Universitätsreform!

Bildung "Licht ums Dunkle" lautete das Motto der heutigen "Lichterkette ums Parlament", welche von protestierenden Studenten und Studentinnen organisiert wurde, um einmal mehr auf die Bildungsmisere aufmerksam zu machen.

Die KPÖ - die sich an der Menschenkette, die problemlos geschlossen werden konnte, beteiligte - verteilte während der Aktion auch ein Flugblatt, in dem "KPÖ Vorstellungen" von einer demokratischen Umgestaltung der Hochschulen zur Diskussion gestellt werden.

Nachfolgend der Text der Flugblatts.

Education Is Not For Sale! Für eine demokratische Universitätsreform!

Um die Funktion der Hochschulen wird zurzeit eine heftige gesellschaftspolitische Auseinandersetzung geführt. Dabei kommen die Studierenden ebenso wenig zu Wort, wie die österreichische Bevölkerung, aus deren Steuerleistung die Universitäten bezahlt werden, ihre Ansprüche formulieren kann.

Von Kapital und Regierung wird mit Verweis auf die diversen Rankings, die die österreichischen Universitäten jeweils in den 150-f.f.-Rängen verzeichnen, vor allem auf eine höhere Effizienz bei der "Produktion" von flexibel einsetzbarer, hierarchisch qualifizierter und politisch angepasster akademischer Arbeitskraft gedrängt. Das ist die Essenz aller Universitätsreformen innerhalb der EU.

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25.11.: "Licht ums Dunkle" - Lichterkette ums Parlament

Am Mittwoch, 25.11.2009, 12.00 – 18.00 Uhr wird der echte Bildungsdialog im Kabelwerk Palais in Wien stattfinden. Noch Wissenschaftsminister Hahn hatte für den 25. 11. zum “Dialog Hochschulpartnerschaft” eingeladen, allerdings nur 3 VertreterInnen Studierendenbewegung. Der Bildungsdialog soll außerdem unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

Durch die Studierendenproteste der letzten Wochen ist eine breite, öffentliche Debatte über die Zukunft der Bildung losgetreten worden. Die Studierenden fordern deshalb Noch-Wissenschaftsminister Hahn und die eingeladenen Gäste auf, den „Dialog Hochschulpartnerschaft“ aufzulösen. Die Studierenden erwarten, dass auch die EntscheidungsträgerInnen die Chancen der aktuellen öffentlichen Debatte nutzen.

Zum echten, offenen und demokratischen Bildungsdialog sind all jene, die sich aktiv an einer Veränderung der Bildungspolitik beteiligen wollen – auch alle TeilnehmerInnen von Minister Hahns Hochschuldialog herzlich eingeladen. Bildung betrifft alle! Deshalb ist es notwendig, nicht nur Hochschulen, sondern sämtliche Bildungseinrichtungen in eine Debatte miteinzubeziehen.

“Licht ums Dunkle” - Lichterkette ums Parlament

Im Anschluss findet die Aktion “Licht ums Dunkle statt, bei der eine Lichterkette ums Österreichische Parlament gebildet werden soll. Treffpunkt vorm Parlament um 20.00 Uhr.

Kontakt: Arbeitsgruppe Protestwelle der besetzten Uni, protestwelle@gmail.com

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