KPÖ Wien
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„Stadtgespräch“ zum Thema: Gesamtschule

Kurier und „Wien heute“ haben am Dienstag, 27.11.07 zu einem „Stadtgespräch im Wiener Stadtschulrat“ geladen. „Gemeinsame Schule der 10 bis 14 jährigen, was spricht dafür, was dagegen?“ Am Podium diskutierte Direktor Erwin Greiner, Schulleiter der Donaustädter AHS Theodor Kramerstraße.(im Bild rechts)

Grund genug für den Kaktus , über diese Veranstaltung, über das, worüber leider nicht berichtet wurde, zu schreiben.

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Traurige Zahlen

BildungGemessen am BIP sanken in Österreich in den letzten Jahren die öffentlichen Ausgaben für Bildung. Die Folgen - niedrige Maturaraten, niedrige Übertrittsquoten an die Universitäten und eine unterdurchschnittliche AkademikerInnenquote.

Während in den OECD-Staaten die Zahl der Studierenden um über 40% gestiegen ist, liegt Österreich mit knapp über 3% weit abgeschlagen hinter vergleichbaren Staaten.

Die OECD empfiehlt Österreich in einer neuen Studie (Bildung auf einen Blick) die Zahl von Studierenden und AkademikerInnen zu erhöhen - doch die Bundesregierung denkt lieber über eine Deckelung von Studienplätzen nach.

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8 Tatsachen und Thesen zum Thema Gesamtschule

BildungIn den letzten Wochen wurde erbittert und teilweise sehr unsachlich über das Thema Gesamtschule diskutiert. Nicht immer entsprachen alle Argumente den Tatsachen – nicht immer waren alle Thesen dazu schlüssig.
Höchste Zeit, sich einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen - von Dagmar Schulz, Bildungspolitische Sprecherin der KPÖ-Wien

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Her mit der Gesamtschule, weg mit der Begabungs- und Leistungsideologie!

Bildung„Kinder aus armutsgefährdeten Haushalten werden mit 10 Jahren zu 71% auf die Hauptschulen, zu 29% aufs Gymnasium aufgeteilt.“, zitiert die Armutskonferenz weitere Details des Armutsberichts der Statistik Austria. „Diese Zahlen zeigen, dass das sozialokönomische Status der Eltern in Österreich einen zu starken Einfluss auf die Bildungswahl von Kindern hat. Die Bildungsentscheidung mit 9einhalb Jahren ist zu früh.“, so Sozialexperte Martin Schenk von der Armutskonferenz. Eine Analyse von Melina Klaus.

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7 Jahre „Schule-Schwarz“ sind genug!

BildungUnabhängige GewerkschafterInnen und Österreichische LehrerInneninitiative (ÖLI-UG) zur schwarzen Plattform „Schule-bunt“ OTS0043-2007-04-29/13:50)

Wir Unabhängige GewerkschafterInnen der ÖLI-UG sehen in der von der Vorsitzenden der AHS-Gewerkschaft ohne gewerkschaftliche Beratung und Beschlussfassung initiierten Plattform "Schule-Bunt" eine parteipolitische motivierte Aktionsgemeinschaft „Schule-Schwarz“.

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SPÖ will Gesamtschule in Wien realisieren

BildungDie Ankündigung von Stadträtin Grete Laska, die Gesamtschule in ganz Wien realisieren zu wollen, hat natürlich die volle Unterstützung durch die KPÖ, so Dagmar Schulz, Bildungssprecherin der KPÖ-Wien.

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Gehrer ist rücktrittsreif

BildungDie Ankündigung, dass ab nächstem Schuljahr die Wiederholungsprüfungen ausnahmslos in der letzten Schulwoche abzuhalten seien, beweise wieder einmal, dass Elisabeth Gehrer rücktrittsreif sei, stellte die Schulsprecherin der KPÖ Wien, Dagmar Schulz fest.

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Schulpaket II ist in Wahrheit Mogelpaket II

BildungDie Schulsprecherin der Wiener KPÖ, Dagmar Schulz, bezeichnete das am 7. Dezember 2005 im Nationalrat einstimmig beschlossene "Schulpaket II" als eine Mischung aus Augenauswischerei, Etikettenschwindel und weiteren Sparmaßnahmen.

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Kommunalwahlrecht mit Zukunftschancen für Jugendliche verknüpfen

Melina Klaus, KPÖ-Wien, fordert die Schaffung eines Ausbildungsfonds, ein Lehrlingseinstellungsgesetz und gleiche Bildungschancen für alle in Wien lebenden Menschen

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Bildungssprecherin der KPÖ-Wien kritisiert Teilnahme von Schönborn beim Schulgipfel

BildungBefremdet zeigte sich die Schulsprecherin der KPÖ Wien, Dagmar Schulz, über das Mitspracherecht Kardinal Schönborns beim sogenannten "Schulgipfel".

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Bildungspolitik: GewerkschaftsvertreterInnen düpieren Mitglieder

BildungWien (OTS) - Ein Versagen der GewerkschaftsvertreterInnen der
PflichtschullehrerInnen ortet die Bildungunssprecherin der KPÖ Wien, Dagmar Schulz, anlässlich der abgeschlossenen "Abstimmung zwischen LDG neu und Budgetbegleitgesetz".

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Bildungspolitik: PflichtschullehrerInnen können zwischen Pest oder Cholera wählen

BildungAls eine Wahl zwischen „Pest oder Cholera“ bezeichnet die Bildungssprecherin der KPÖ Wien, Dagmar Schulz, die von FSG und FCG gemeinsam beschlossene Abstimmung zwischen LDG-neu und Budgetbegleitgesetz, die den österreichischen PflichtschullehrerInnen vom 28. Februar bis 4. März ins Haus steht.

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Vom Masochismus und anderen wunderlichen Dingen!

BildungSeit PISA wird in Österreich heftigst und wortgesandt darüber diskutiert, wie der Bildungsmisere beizukommen ist. Aus der Fernsehdebatte ergeben sich eine ganze Reihe von Fragen, zwei davon können als zentral angesehen werden:
Wer regiert eigentlich in diesem Land?
Wer ist eigentlich die Opposition?
Martin Just, Stadtleitungsmitglied der KPÖ-Wien, geht auf diese Thematik anhand der Bildungsdebatte etwas genauer ein.

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Gehrer Liese = Bildungskrise

BildungStellungnahme von KPÖ-Wien Stadtleitungsmitglied Martin Just zum 14. Februar 2004, laut SP-Bildungssprecher Josef Broukal ein Tag, der ein "neues Kapitel in der Schulgeschichte" aufgeschlagen hat. Das kann schon stimmen, es ist aber davon auszugehen, dass dieses Kapitel wieder einmal unter die Kategorie "man kann gar nicht so viel fressen, als man kotzen möchte" fällt.

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Texte zum Thema Bildung

Texte zum Thema Bildung auf den alten KPÖ Wien Seiten

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