KPÖ Wien
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Hilde Schmölzer – eine große Frau wurde gefeiert

Zu ihrem 80. Geburtstag lud die Fotografin, Journalistin und Autorin Hilde Schmölzer in die Wienbibliothek im Rathaus Wien, und viele, viele kamen, so auch Frauen der KPÖ. Sie überreichten der Jubilarin eine Torte mit den Insignien der Frauen- und der ArbeiterInnen-Bewegung: dem lila Frauenzeichen und dem rot-weiß-roten Hammer-und-Sichel-Emblem, alles aus Marzipan (Foto: Bettina Frenzel).

Claudia Kriegelsteiner erinnerte in ihrer kurzen Ansprache an die gemeinsamen Kämpfe um einen Frauenraum im ehemaligen Rondell, die später mit der Verwirklichung des Kosmostheaters am Siebensternplatz erfolgreich waren.

Hilde Schmölzer blickt auf ein reiches künstlerisches Werk zurück, wovon nicht nur die Finissage ihrer Fotos „Das böse Wien der sechziger Jahre“ im Rahmen des Fotofestivals „eys on. Monat der Fotografie“ zeugen, die in der Bibliothek ausgestellt waren. Ihre zahlreichen Publikationen spiegeln ihr frauenpolitisches Engagement wider, und bis heute ist sie in der Frauenbewegung aktiv und unermüdlich mit ihren Büchern auf Lesungen präsent.

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Sexuelle Gewalt in Österreich

Das Boulevard-Blatt Österreich berichtete gestern am Cover über Sex-Attacken zu Silvester in Innsbruck, Salzburg, Graz und Wien.

Im Bericht dazu wird ausgeführt, dass in Innsbruck die Täter "südländischen Typs" waren - teilweise bärtig. Weiters wird dargelegt, dass in Salzburg ein "verdächtiger, betrunkener Afghane" festgenommen wurde und in Graz "zwei Ausländer" eine 26jährige betatschten.

So weit so schlecht. Festzuhalten ist , dass sexuelle Gewalt ganz sicher kein Kavaliersdelikt ist und jeder einzelne Fall von sexueller Gewalt ein Gewaltakt zu viel ist.

Aber könnten Medien - wobei vom mit unseren Steuergeldern finanzierten Radau-Blatt Österreich dies wohl eher kaum zu erwarten ist - nicht auch anders und jenseits eines konkreten Anlassfalls über dieses wichtige Thema berichten?

Eine Schlagzeile, die sicherlich 1x pro Woche auf jedem Zeitungs-Cover in ganz Österreich kundgetan werden könnte, wäre: "75 von 100 Frauen in Österreich erfahren sexuelle Belästigung. Jede 3 Frau ist mit sexueller Gewalt konfrontiert"

Auch folgende Schlagzeile wäre sinnvoll, um zu notwendigen Verhaltensänderungen zu kommen: "Sexuelle Gewalt - die Täter sind fast ausschließlich Männer"

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„Nein zum frauenpolitischen Vertragsbruch: Gleiches Pensionsalter erst bei tatsächlicher Gleichstellung!“

Frauen„Ungerecht“, schreien immer wieder Politiker_innen, vor allen von ÖVP, Neos etc. und fordern die vorzeitige Anpassung des gesetzlichen Pensionsanfallsalter der Frauen an das der Männer. Verschwiegen wird in der Diskussion, dass 1991 Frauenministerin Johanna Dohnal gemeinsam mit den Frauen des ÖGB, der AK und und aller im Parlament vertretenen Parteien ein „Gleichbehandlungspaket” geschnürt haben. Ziel der Maßnahme, bis 2024 die Schlechterstellung und Diskriminierung von Frauen in gesellschaftlicher, familiärer und ökonomischer Hinsicht abzubauen und dann das Frauen-Pensionsanfallsalter schrittweise anzuheben

Heute, 25 Jahre (?!?) später, ist die faktische Gleichstellung – gesellschaftlich, familiär und wirtschaftlich – alles andere als Realität. Weder die Einkommensschere ist nicht geschlossen noch die Mehrfach-Belastung für Frauen sind beseitigt. Nur ein Beispiel: „Ab heute arbeiten in Tirol bis zum Jahresende Frauen sozusagen „gratis“.

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Feministische Tischgesellschaft am 4. Juni

FrauenDie diesjährige Feministische Tischgesellschaft der Plattform 20000 Frauen bringt einen Nachmittag lang Feminismus auf die belebteste Straße Wiens.

Samstag, 4. Juni 13-17 Uhr, Mariahilferstraße / Wien, Begegnungszone - Höhe Zieglergasse:

Frieden schaffen ohne Waffen
„Wenn du mehr hast als du brauchst, errichte einen längeren Tisch statt eines höheren Zaunes“

Unter diesem Motto findet am Samstag, 4. Juni 2016 auf der Wiener Mariahilferstraße die 2. Feministische Tischgesellschaft der Plattform 20000 Frauen statt.

Für diesen Tag laden wir Euch alle herzlich ein, gemeinsam mit Flüchtlingsfrauen und ihren Familien eine möglichst lange Tafel auf der Mariahilferstraße zu bilden. Bringt Essen und Getränke mit und lasst uns ein Gastmahl der Freundinnenschaft im öffentlichen Raum feiern!

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Lisbeth N. Trallori: Der KÖRPER ALS WARE - Ein tolles Buch

FrauenDie dem Kapitalismus immanente Notwendigkeit sich immer neue Investitionsfelder schaffen zu müssen, macht auch vor dem menschlichen Körper nicht halt. Lisbeth. N. Trallori hat darüber ein urspannendes und wissenschaftlich fundiertes Buch geschrieben.

Nicht die bloße "Gier", sondern der dem Kapital innenwohnende Zwang sich permanent verwerten zu müssen, macht vor nix halt: nicht vor der Bildung, nicht vor der Gesundheit - demzufolge auch nicht vor dem menschlichen Körper, den er zur bloßen Ware degradiert.

3 Faktoren sind dafür maßgeblich verantwortlich: die Verwissenschaftlichung des Körpers und seiner Teile/ Substanzen, die neoliberale Durchökonomisierung der Gesellschaft und die Konstituierung von entsprechend merkantilisierten und ästhetisierten Identitäten (S. 15f ). "Unter der belastenden Hypothek des "Selber-Schuld-Seins" vollziehen sich die individualisierten Entscheidungen in der Loslösung von den Dimensionen des Sozialen" (S.28).

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Herr Franz, Sie sind doch nicht etwa schwanger?!

FrauenPassend zum baldigen internationalen Frauenkampftag, stellen sich einige die Frage, ist feministischer Widerstand auch heute noch wichtig? Wenn man den Blogeintrag von ÖVP-Abgeordneten Marcus Franz auf der Plattform „Fisch und Fleisch“ liest, ist aber alles klar.

Dort heißt es nämlich: „Merkel kompensiert Kinderlosigkeit mit Flüchtlingen.“
Ganz abgesehen davon, welche Einstellung die ÖVP zur Flüchtlingsthematik hat, kann ich nicht nach vollziehen, dass so eine Aussage im 21. Jahrhundert immer noch gedacht, geschweige geäußert wird.

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14. Februar: One Billion Rising - Kundgebung vor dem Parlament in Wien

Frauen
One Billion Rising („Eine Milliarde erhebt sich”) setzt sich als getanzter Protest für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ein. Die „Milliarde” errechnet sich aus der statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen* und Mädchen* weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden.

One Billion Rising findet als getanzte Kundgebung statt, weil Tanz Kraft gibt, weil Tanz im öffentlichen Raum ein Statement ist – und weil Frauen*, die durch Gewalt traumatisiert worden sind, über den Tanz zu ihrem Körper zurückfinden können.

Die aktionistische Kampagne One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der V-Day-Bewegung – einer globalen Bewegung, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Seitdem ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag, sondern auch V-Day. Das „V” in V-Day steht für Victory (Sieg), Valentine (Valentinstag) und Vagina.

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Feministische Tischgesellschaft am 30. Mai 2015 in Wien

FrauenDie Plattform 20000frauen lädt zur Feministischen Tischgesellschaft am 30. Mai

Von 13 bis 17 Uhr verwandelt sich die Mariahilfer Straße in eine feministische Begegnungszone.

Im Gedenkjahr 2015 jähren sich nämlich zwei bedeutende frauenpolitische Ereignisse: Vor 40 Jahren wurde der Schwangerschaftsabbruch in Österreich mit der Einführung der Fristenlösung straffrei gestellt, im selben Jahr fand in Mexiko City die erste UN-Weltfrauenkonferenz statt.

Anlässlich dieser beiden Jubiläen ist es uns ein Anliegen, viele Frauen zusammen an einen symbolischen und viele reale Tische zu bringen. Ort des Geschehens: die Mariahilfer Straße zwischen Schottenfeldgasse und Andreasgasse. Kommt zahlreich und diskutiert mit politisch aktiven feministischen Frauen! Zeigen wir gemeinsam Präsenz!

Das Veranstaltungsformat

Über 30 Initiativen und Organisationen haben sich zur Tischgesellschaft angemeldet – darunter etwa Fashion Revolution Austria, das Sexworker Forum, die feministischen Magazine an.schläge und fiber, die Gleichbehandlungsanwaltschaft, LEFÖ und der Österreichische Frauenring. Sie alle gestalten das Programm an ihren Tischen autonom, so werden zum Beispiel Diskussionsrunden zu spezifischen Themen (z.B. Pflege, Schwangerschaftsabbruch, Frauen auf der Flucht, Feministische Generationen) veranstaltet oder kreative Aktionen geplant.

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Der Muttertag und die Geringschätzung unbezahlter Arbeit

FrauenMultipliziert man die unbezahlte Familien- und Hausarbeit mit dem Mindeststundenlohn, so ergibt das jährlich 97.000,000.000,-- Euro. Auf Basis des Durchschnittsstundenlohns 205.000,000.000,-- Euro!

Also je nach Ansatz 22% bis 55% des Bruttoinlandsproduktes!

Das bedeutet aber auch, dass „die Wirtschaft“ ohne unbezahlte Arbeit in der gegenwärtigen Form kaum überlebensfähig ist. Und darauf sollen wir stolz sein?

Wo bleibt die Gerechtigkeit? Wo die Menschenwürde? Ist es gerecht, dass ein beträchtlicher Teil der zu leistenden Arbeit einem Teil der Arbeitenden – vor allem Frauen – einfach abgepresst wird?

D.Köhler/H.Fuxbauer

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Schöne Worte am Landesparteitag der SPÖ

FrauenJede Menge schöne Worte gab es für die Delegierten und die Medien beim Landesparteitag der Wiener SPÖ am vergangenen Wochenende. SPÖ Landesparteisekretär Niedermühlbichler erklärte u.a. die SPÖ stehe für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit & Solidarität.

Jeder Mensch, so Niedermühlbichler, gleichgültig aus welcher Familie er komme, müsse die gleichen Chancen bekommen und es müsse gleicher Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt werden. Warum Frauen im Bereich der Stadt Wien aber noch immer um 12 Prozent weniger verdienen, beantwortete Niedermühlbichler nicht.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Über Jahrzehnte hinweg regierte die SPÖ in Wien mit absoluten Mehrheiten. Wer bzw. was, Herr Niedermühlbichler, hat die SPÖ jahrzehntelang daran gehindert hat, die Einkommensungleichheit zwischen Männern und Frauen im Bereich der Stadt Wien, wo immerhin 70.000 Menschen beschäftigt sind, zu beseitigen?"

Zach verweist auf die traurige Tatsache, dass bei den Angestellten der Stadt Wien (der Frauenanteil liegt bei 59 Prozent) der Gender Pay Gap zwar geringer ist als im Wiener Durchschnitt, aber zugleich auch im Bereich der Gemeinde Frauen auch im Jahr 2012 noch immer um 12 Prozent weniger verdient haben.

Ps.: Wer es noch genauer wissen will, findet hier interessante Zahlen zum Thema

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Eine Frage an die Grünen Frauen

FrauenDrei Fragen an drei führende SPÖ-Frauen zum Rücktritt von Sonja Ablinger formulierte heute die Frauensprecherin der Grünen, Berivan Aslan.

Interessant ist da vor allem die Frage 2: "Was werden sie ab jetzt zur Erhöhung der realen Frauenquote in Ihrer Partei tun?" Ob es je von Gabriele Heinisch-Hosek, Sabine Oberhauser und Doris Bures Antworten geben wird ist offen.

Wir beschränken uns auf eine Frage an die Grünen Frauen: Warum sitzen im Wiener Gemeinderat auf 12 grünen Mandaten 7 Männer? Ob es dazu eine Antwort gibt. Schau´n ma mal.

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Vizebürgermeisterin Brauner klopft sich mal wieder auf die Schulter

FrauenJüngst erfreute sich SPÖ-Vizebürgermeisterin Renate Brauner über den im Bundesländervergleich geringsten Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen. Die Einkommensschere schließe sich in Wien kontinuierlich - so Brauner.

"Das ist das Ergebnis einer konsequent geführten, umsichtigen Frauen- und Gleichstellungspolitik", erklärte die Vizebürgermeisterin, obwohl der Gap auch in Wien fast 22 Prozent beträgt.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ob angesichts der katastrophalen Zahlen und angesichts der Tatsache, dass die SPÖ in Wien seit Generationen schalten und walten kann, wie es ihr beliebt, wirklich von einer umsichtigen Frauen- und Gleichstellungspolitik gesprochen werden kann, bezweifle ich doch sehr."

Zur Brauner Ansage, die Einkommensschere werde in Wien "Schritt für Schritt geschlossen", meint Zach: "Ich gehe davon aus, dass SPÖ-Spitzenfunktionäre und auch Spitzenfunktionärinnen auch im Jahr 2175 gute Ausreden für die Verfehlung der proklamierten Ziele haben werden bzw. sich daran erfreuen werden, dass der Gap nur mehr 18,2 Prozent beträgt."

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Grüne fordern automatischen und bezahlten Papa-Monat

Frauen"Von einem umgesetzten Papa-Monat haben die Familien viel mehr als von drei angekündigten Monaten", sagte Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, vor 3 Tagen.

Wegen einem Papa-Monat werde sicher keine Firma in den Konkurs gehen, so Schwentner, die einmal mehr das "Recht auf einen automatischen und bezahlten Papa-Monat" einforderte.

Blöd nur, dass in Wien - wo ja ein rot/grüne Stadtregierung angeblich so viel für die Menschen weiterbringt - zwar seit einigen Monaten einen Papa-Monat für alle Mitarbeiter der Gemeinde gibt, dieser aber nicht bezahlt wird.

So wollen wir Kommunisten und Kommunistinnen also Schwentner´s Appell leicht abwandeln: "Wenn Vizebürgermeisterin Vassilakou und Bürgermeister Häupl der Papa-Monat wirklich ein Anliegen ist, dann sorgen Sie, Frau Schwentner, doch dafür, dass dies in Wien Realität wird - und hören´s auf über Bundesregelungen und die Bundesregierung zu jammern."

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„Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“

Frauen„Frauen ab 2014 später in Pension“ - Neues Pensionspaket des ÖAAB

ÖVP-ÖAAB Vorsitzende Mikl-Leitner ist besorgt ob der Diskriminierung der Frauen durch das niedrigere Pensionsalter im ASVG-Bereich. Mikl-Leitner: „Weil Frauen früher in Pension gehen verlieren sie die besten Jahre für die Durchrechnung. Das Ergebniss ist, dass die durchschnittliche Frauenpension bei 800 Euro liegt, bei Männern sind es 1300.“ (Österreich - 29.01.2012)

Diese aufrichtige Besorgnis der ÖAAB-Chefin verleitet dazu, sich der „armen Frauen“ anzunehmen und die Frage zu stellen was versteht Mikl unter „die besten Jahre“, die besten Jahre einer Frau im biologischen Sinn oder die besten Jahre für die Durchrechnung zur Pensionshöhe, letzteres wohl kaum. Schau ma mal sich das an.

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Occupy Patriarchy! 20000frauen im Zentrum von Wien

Frauen
  • Auftakt: Donnerstag, 23. – Samstag, 25. Februar 2012 - 20000frauen im KOSMOS - Tagung „Zeit:Druck“ (Details siehe unten)

    Ort: Kosmos, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

  • Sa, 12. Mai 2012 - 20000frauen im ZENTRUM - Frauenaktionstag „Zeltstadt der Frauen“

    „Die Geschichte ist voll von Kämpfen um Aneignung. Das Land soll denen gehören, die es bestellen; die Maschinen denen, die sie bedienen. ….. Zeit. Sie soll denen gehören, die sie leben.“ (Frigga Haug)

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