KPÖ Wien
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„Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“

Frauen„Frauen ab 2014 später in Pension“ - Neues Pensionspaket des ÖAAB

ÖVP-ÖAAB Vorsitzende Mikl-Leitner ist besorgt ob der Diskriminierung der Frauen durch das niedrigere Pensionsalter im ASVG-Bereich. Mikl-Leitner: „Weil Frauen früher in Pension gehen verlieren sie die besten Jahre für die Durchrechnung. Das Ergebniss ist, dass die durchschnittliche Frauenpension bei 800 Euro liegt, bei Männern sind es 1300.“ (Österreich - 29.01.2012)

Diese aufrichtige Besorgnis der ÖAAB-Chefin verleitet dazu, sich der „armen Frauen“ anzunehmen und die Frage zu stellen was versteht Mikl unter „die besten Jahre“, die besten Jahre einer Frau im biologischen Sinn oder die besten Jahre für die Durchrechnung zur Pensionshöhe, letzteres wohl kaum. Schau ma mal sich das an.

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Occupy Patriarchy! 20000frauen im Zentrum von Wien

Frauen
  • Auftakt: Donnerstag, 23. – Samstag, 25. Februar 2012 - 20000frauen im KOSMOS - Tagung „Zeit:Druck“ (Details siehe unten)

    Ort: Kosmos, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

  • Sa, 12. Mai 2012 - 20000frauen im ZENTRUM - Frauenaktionstag „Zeltstadt der Frauen“

    „Die Geschichte ist voll von Kämpfen um Aneignung. Das Land soll denen gehören, die es bestellen; die Maschinen denen, die sie bedienen. ….. Zeit. Sie soll denen gehören, die sie leben.“ (Frigga Haug)

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    Lohnrunden „nur“ für Frauen! Die Proteste müssen weitergehen.

    FrauenLetzen Mittwoch haben einige Hundert Gemeindebedienstete vor (also eigentlich ja hinter) dem Rathaus protestiert. „Zeit für Menschlichkeit“ war ihr Motto, weil die Bedingungen und das Zeitregime in den Spitälern und in den mobilen Pflegediensten nicht einmal mehr kleine persönliche Zuwendungen an PatientInnen erlauben.

    Daneben blüht aber eine Landschaft von gigantischen Gewinnen der Pharmakonzerne und eine üppige Sumpflandschaft der Korruption im Dreieck Spitäler, Pharmaindustrie und Ärzteschaft, auf die wir KonsumentInnen, PatientInnen und Beschäftigte aber nur selten – wie gerade aktuell im AKH – einen kurzen Blick werfen dürfen.

    Zur gleichen Zeit macht der GPA-Vorsitzender Wolfgang Katzian mit seinem Vorschlag, eigene Lohnrunden für Frauen einzuführen und dem Sager „Seit dreißig Jahren höre ich dasselbe. Die Zeit der Apelle ist vorbei.“ von sich reden. Wie diese Fragen zusammenhängen? Es geht bei beidem darum, wie Frauenarbeit in unserer Gesellschaft bewertet wird, welchen Stellenwert und welche finanzielle Bemessung ihr gegeben wird.

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    KPÖ Leopoldstadt: Ein Videorückblick auf die Veranstaltung "Roter Montag - 100 Jahre Frauentag"


    Die KPÖ Leopoldstadt veranstaltete am 7. März 2011 einen weiteren "Roten Montag" im Cafe Sperlhof.
    Thema war diesmal: "1911 bis 2011 - 100 Jahre Internationaler Frauentag"

    Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Mit der Wahl des Datums sollte der revolutionäre Charakter des Frauentags hervorgehoben werden, denn der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848. Außerdem hatte auch die Pariser Kommune 1871 im März begonnen.

    Irma Schwager, Melina Klaus und noch einige andere interessante Frauen erläuterten in diesem Sinne ausführlich, warum dieser Tag enorm wichtig für die Frauenbewegung ist.

    Hier der Link zum Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=M2HZLIYr8Us

    Eine DVD der gesamten Veranstaltung mit weiteren Inhalten wie z.B.:
    - Eine aufschlussreiche Biographie der Berta Pappenheim
    - Frauengeschichten von Dora Schimanko
    - Alle Redebeiträge ungekürzt
    - und viel Musik von Susi Trendov
    ist übrigens über www.poldi.leopoldstadt.net (unter Rubrik: Kontakt; mailen, anrufen, schreiben...) erhältlich.

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    Jede und Jeder ist aufgefordert, die politische Verantwortung für die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen

    Frauen Rede von Barbara Steiner, die für die KPÖ-Frauen am 19. März auf der Auftaktkundgebung der gemeinsamen Demonstration anlässlich 100 Jahre Internationaler Frauentag sprach

    Liebe Mitstreiter_innen!

    In den vergangenen Wochen und Tagen haben uns Nachrichten erreicht, die sowohl zur Hoffnung als auch zur Befürchtung Anlass geben: Der mutige Aufbruch von abertausenden Menschen in Nordafrika und der noch ungewisse Ausgang, ein drohender Krieg. Das schreckliche Ausmaß der atomaren Verseuchung in Japan und die Frage, wird der Atomlobby endlich ein Riegel vorgeschoben und auf erneuerbare Energie gesetzt, wird die Wachstumsideologie endlich in Frage gestellt?

    Kehrt die Vernunft zurück, die Einsicht, dass die Menschen Teil der Natur sind und jeder Raubbau an ihr die existenziellen Grundlagen zerstört?

    Die ganze Rede auf www.kpoe.at zum Nachlesen

    Video von der Rede & Demo-Impressionen auf YouTube

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    Saudi-Arabien verschiebt Frauenwahlrecht

    FrauenIm sowieso vom Westen seit Jahrzehnten hofierten Saudi-Arabien wurde die Einführung des Frauenwahlrechts erneut verschoben. Vermutlich wird es auch darüber keine größere Aufregung seitens der EU oder USA geben, die Kontrolle über die Region ist seit der tunesischen und ägyptischen Revolution ohnehin schon schwer genug geworden. (Red)

    Rund sechs Wochen vor den geplanten Kommunalwahlen im islamischen Königreich Saudi-Arabien ist die Einführung des Frauenwahlrechts erneut in weite Ferne gerückt. Die arabische Zeitung „Al-Hajat“ berichtete heute unter Berufung auf Beamte, der Vorschlag, Frauen zumindest das passive Wahlrecht zu geben, sei vom Tisch. Zur Begründung wurden „gesellschaftliche Hindernisse“ genannt. Fraueninitiative für Wahlrecht.

    Von der ersten Kommunalwahl 2005 waren die Frauen ausgeschlossen worden. Die ursprünglich für 2009 vorgesehene zweite Wahl war unter anderem verschoben worden, weil die Regierung nach eigenen Angaben prüfen wollte, ob die konservativ-islamische Gesellschaft Saudi-Arabiens reif sei für die Einführung des Frauenwahlrechts.

    Die Wahl, bei der die Hälfte der Kommunalräte gewählt werden, soll Ende April stattfinden. Die andere Hälfte der Räte wird weiterhin von der Regierung ernannt. Der Regierung gehören mehrere Mitglieder der Herrscherfamilie Al-Saud an. Eine Gruppe saudischer Frauen hatte vor einigen Wochen eine Initiative namens „Baladi“ (Mein Land) gegründet, um das Wahlrecht für Frauen zu fordern.

    Quelle: ORF

    entnommen der Website www.linke.cc

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    Literaturempfehlung: Wider die Frau. Zu Geschichte und Funktion misogyner Rede

    Drei grundlegende Fragen stellen sich Andrea Geier und Ursula Kocher zufolge in Hinblick auf die Misogynität von Aussagen und Redeweisen: „1. Was genau macht eine Aussage zu einer misogynen? 2. Wie ist sie auf einen Sprecher (und/oder AutorIn) zu beziehen? 3. Welche Rolle spielen Kontexte (z. B. Wissensfelder, Gattungs- und Diskurstraditionen?“

    Antworten auf die Fragen-Trias suchen die Beitragenden eines von ihnen herausgegebenen Sammelbandes „zur Geschichte und Funktion misogyner Rede“, der unlängst unter dem Titel „Wider die Frau“ erschien. Dabei stellt der Band Misogynie als „plurales und facettenreiches Phänomen“ vor, „das weder universal gilt noch eng zu definieren ist“.

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    Wien: Frauen verdienen noch immer um über 30 Prozent weniger als Männer

    Sowohl bei Männern als auch bei Frauen ist - bezogen auf 1999 - ein Reallohnverlust zu beobachten. Während im Jahr 2007 Männer real 19.177 Euro im Durchschnitt verdienten, erhielten Frauen im Durchschnitt real nur 14.343 Euro. Damit verdienen Männer immer noch um rund ein Drittel mehr als Frauen.

    Im Vergleich zu Gesamtösterreich sind die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen in Wien zwar am geringsten - allerdings haben sich die Einkommensunterschiede in den letzten Jahren kaum verringert.

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    25. November: FRAUENLESBENMÄDCHEN - DEMONSTRATION anlässliches des "INTERNATIONALEN TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN

    FrauenGewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, sondern geht uns alle an!

    AUFRUF zur FRAUENLESBENMÄDCHEN - DEMONSTRATION anlässliches des "INTERNATIONALEN TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN"

    Kundgebungs- und DemoTREFFPUNKT: Do., den 25.11.2010 um 17 Uhr Kundgebung U6 – Station Josefstädterstr., um 18 Uhr Demobeginn im Anschluss an die Demonstration: FrauenLesbenFestl im der FZ - Bar

    Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, sondern geht uns alle an!

    Anlässlich des „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ organisieren wir uns als FrauenLesbenMädchen als feministische Demonstration, erobern uns die Straße und die Nacht zurück. Wir rufen alle Frauen auf, unseren Frust und Schmerz, unseren Zorn und unsere Wut gemeinsam und organisiert auf die Straße zu tragen. Wir benennen und bekämpfen Gewalt gegen Frauen, beziehen uns aufeinander und handeln in Solidarität mit allen Frauen!

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    Equal Pay Day - 94 Tage Gratisarbeit

    Vor wenigen Tagen veranstalteten die KPÖ-Frauen eine Aktion am Siebenbrunnenplatz unter dem Motto "Die Scheren schließen!", um auf die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen aufmerksam zu machen. Der heutige Equal Pay Day macht deutlich, wie weit die Lohnschere nach wie vor geöffnet ist.

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    Heute schon gelacht?

    Frauen"Wir setzen Maßnahmen um, die Frauen zielgenau unterstützen und die Lebensrealität vieler Wienerinnen anerkennt. Damit ist die Wiener SPÖ die einzige Kraft, die sich dafür stark macht, dass jede Frau in Wien, ob Zuwanderin oder Österreicherin, selbstbewusst und unabhängig leben kann", lässt die SPÖ-Mandatarin Krotsch per Presseaussendung ausrichten.

    Nun Wahlkampf ist und da sind die ultimativen Ansagen auf der Tagesordnung. Zielgenau ist derzeit nur zu erkennen, dass die SPÖ Wien "säubern" will, siehe Bettelverbot und polizeiliches Besetzung des Karlsplatzes.

    Zum selbstbestimmten Leben gehört vor allem ausreichender Wohnraum und ein existenzsicherndes Einkommen, aber so zielgenau will es die SPÖ-Wien dann doch nicht.

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    Wollstonecrafts unerledigtes Dilemma: Ute Gerhards kurze Geschichte des Feminismus

    Frauen Die Rede von den verschiedenen Wellen der Frauenbewegung ist seit geraumer Zeit in aller FeministInnen Munde. Weniger verbreitet dürfte allerdings die Kenntnis des Ursprungs dieser Metapher sein. Die irische Frauenrechtlerin Frances Power Cobbe hat sie geprägt und zwar bereits ganz zu Beginn der Epoche, die heute gemeinhin als Erste Welle der Frauenbewegung verstanden wird. 1884 verglich sie die Emanzipationsbestrebungen ihrer Geschlechtsgenossinnen mit einer „einströmende[n] Flut“, die „in verschiedenen Wellen“ auftritt, von denen jede „dem gleichen Gesetz“ gehorcht und „ihr[en] Teil dazu bei[trägt], die übrigen mitzureißen“.

    Nachzulesen ist das Zitat in einem kleinen Bändchen von Ute Gerhard über die Historie von „Frauenbewegung und Feminismus“ seit 1789. Dies ist natürlich kein zufällig gewähltes Datum. Denn es handelt sich bekanntlich um das Jahr der französischen Revolution. Nicht, dass die Autorin meinte, diese habe die Frauenbewegung in Gang gesetzt, indem sich die Brüderlichkeit propagierenden Revolutionäre auch für die Emanzipation des weiblichen Hälfte der Bevölkerung stark gemacht hätten. Nein, ganz im Gegenteil. Die Scharfrichter der Revolution neigten vielmehr dazu, die Feministinnen ihrer Zeit auf die Guillotine zu führen, wie etwa die berühmte Olympe de Gouges, die von der Autorin ebenso angemessen gewürdigt wird wie ihre nicht weniger prominente englische Zeit- und Gesinnungsgenossin Mary Wollstonecraft. Doch nicht nur die noch heute in feministischen Kreisen wohlbekannten Heroinen und Vorkämpferinnen der Frauenemanzipation werden von Gerhard vorgestellt, sondern auch weithin vergessene Feministinnen wie etwa die ebenfalls im 18. Jahrhundert lebende Etta Palm d’Aelders, „eine gebildete und schillernde Frau holländischer Herkunft“, die als „die erste Frau [gilt], die öffentlich zugunsten von Frauen das Wort ergriff.“

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    Erfolge oder Scheinerfolge?

    FrauenDer neue Frauenbericht zeige, so die Frauensekretärin der SPÖ-Wien, Gemeinderätin Nicole Krotsch, dass Wien "die höchste Frauenerwerbsquote hat, Frauen das höchste Einkommen beziehen und die Lohnschere am geringsten auseinander geht. Mit der Einführung des Gratiskindergartens, den die ÖVP mittlerweile wieder zurücknehmen will, haben wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Selbstbestimmung von Frauen gesetzt".

    Dazu Heidi Ambrosch, Frauensprecherin der KPÖ: "Der Jubel von Kollegin Krotsch ist mir nicht verständlich. Das durchschnittliche Jahresnettoeinkommen von unselbstständig Beschäftigten Frauen lag 2007 in Wien bei 16.826 Euro - womit Frauen auch in Wien rund 25 % weniger als Männer verdient haben. Und auch für die rund 75.000 Beschäftigten der Gemeinde gab es keinen `gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit´. Im Magistratsbereich der Gemeinde verdienen Frauen noch immer um 15 % weniger als Männer."

    Ambrosch: "Die SPÖ regiert in Wien seit 1945 (abgesehen von 5 kurzen Jahren) mit absoluten Mehrheiten. Wer hat die SPÖ-Wien eigentlich daran gehindert, die Einkommensungleichheit im Magistrat zu beseitigen. Oder anders gefragt: Wer hat die SPÖ jahrzehntelang dazu animiert, den Gratiskindergarten als unrealisierbar und utopisch abzulehnen".

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    KPÖ-Frauen zum „Equal Pay Day“

    Frauen Es gibt unterschiedliche Wege, um auf die eklatante Einkommensschere aufmerksam zu machen. Am 27. September des Vorjahres forderte der Österreichische Gewerkschaftsbund "Pro-aktive Gesetze", um die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern zu schließen. „Legt man die von der EU berechneten Einkommensunterschiede von 26,4 Prozent auf Arbeitstage um, dann arbeiten die Frauen in Österreich seit Donnerstag quasi gratis“, hieß es im Herbst. Das BPW /Business & Professionell Women sieht es aus der Perspektive, „dass Frauen in Österreich bis zum 13. April weiterarbeiten müssen, um so viel zu verdienen, wie Männer, die bis zum 31.12. des Vorjahres gearbeitet haben.“

    Seit bekannt ist, dass wir mit diesem Einkommensunrecht EU-weit nur noch von Estland überboten werden, gibt es keine Partei, die nicht den einen oder anderen Sager zum Thema parat hat.

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    25. März: Vortrag mit Prof. Hertha Kuhrig ist ABGESAGT!!!

    FrauenAufgrund unvorhersehbarer Ereignisse muss der Vortrag mit Prof. Hertha Kuhrig ABGESAGT werden.

    Ein Ersatz-Termin wird ehestbaldigst vorbereitet!!!!!


    25. März: Vortrag und Diskussion mit Prof. Hertha Kuhrig

    „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“
    Frauenpolitische Stolpersteine nach der Wende. Linke und feministische Ein- und Ausblicke.

    Donnerstag, 25. März, 19:00
    im Kulturzentrum 7-Stern,
    Siebensterngasse 31, 1070 Wien

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    1. Mai 2018