KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

8. März - Demo zum internationalen Frauentag

FrauenDas Patriarchat nimmt uns Frauen die Freiheit. Nur anders als früher zeigen sich die patriarchalen Strukturen jetzt subtiler. Der Emanzipationsmythos, der dir sagt, frau kann eigentlich eh machen was sie will, Gleichberechtigung sei erreicht und jede Frau für ihr eigenes Schicksal alleine verantwortlich.

Hier der gesamte Aufruf

Druckfähige Version anzeigen

"Die afghanische Regierung ist die korrupteste der Welt"

FrauenMalalai Joya, die mit 28 Jahren die jüngste und freimütigste Abgeordnete des afghanischen Parlaments ist, über das Treiben der Warlords und das Leiden der Frauen.

Die folgende Rede, die wir in Auszügen zitieren, hielt sie am 10.April 2007 an der Universität Los Angeles im Rahmen einer Vortragsreise durch die USA. Sie hat vier Mordversuche überlebt. Der Dokumentarfilm über sie, Enemies of Happiness, gewann den Preis der Großen Jury beim Sundance Film Festival 2007.

Hier der ganze Artikel, publiziert in SoZ - Sozialistische Zeitung, Oktober 2007

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Clara Zetkin - Vorkämpferin der sozialistischen Frauenbewegung

Clara Zetkin, eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der sozialistischen Frauenbewegung, wäre im Juli 150 Jahre alt geworden.

Mehr Infos dazu in der aktuellen SOZ

Druckfähige Version anzeigen

Warum feministische Medien gebraucht werden

FrauenÖsterreich ist ein Land, das sich nicht gerade durch Medienvielfalt auszeichnet. Die meisten Menschen beziehen ihre Informationen noch dazu aus leicht konsumierbaren Blättern, wie Krone oder der unsäglichen Heute-Zeitung.

Die Redaktionen dieser u.a. Zeitungen sind zumeist von Männern besetzt, die Beiträge sind für Männer geschrieben, entsprechend sehen die Produkte aus, obwohl sie auch von Frauen gelesen werden. Frauen kommen darin vor als erfolgreiche Karrierefrauen, als Berühmtheiten auf der ersten Seite, als unfähige Mutter, die ihre Kinder verwahrlosen lassen, als Opfer männlicher Gewalt, als Sexobjekte oder als am Untergang von Männern Schuld tragende femmes fatales. Seriöse Berichterstattung, die den Beitrag von Frauen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen sichtbar macht, sucht frau vergebens. Feminismus ist eine Vokabel, die die Journalisten dieses Landes nicht zu kennen scheinen. Frauen sollen bitteschön in der Selbst-Entfremdung bleiben.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Indien: Irom Sharmila und der Frauenkrieg

FrauenIm indischen Unionsstaat Manipur kämpfen Aktivistinnen für Frieden und Gerechtigkeit – mit unterschiedlichen Methoden.

Mehr dazu auf der Website der AG Friedensforschung an der Uni-Kassel

Druckfähige Version anzeigen

8. März - Internationaler Frauentag

Wenn rund um den 8.März auch heuer wieder weltweit Millionen von Frauen mit unterschiedlichsten Aktionen und Schwerpunktsetzungen ihr Recht einfordern, so verbindet uns die globale Tatsache, dass Frauen zwei Drittel der notwendigen Arbeit leisten, aber nur 10% der weltweiten Einkommen erzielen. Uns verbindet unsere entschiedene Ablehnung von Krieg und Terror, deren größte Opfer Frauen und Kinder sind. „Der Friede bleibt erstes Menschenrecht und ist Voraussetzung für die Emanzipation der Frau, für sozialen Fortschritt und Demokratie.“ (UNO-Weltfrauenkonferenz 1985 in Nairobi).

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Grete Jost hat gezeigt, dass ein einzelner Mensch etwas bewirken kann

„Rote Punkte“ dokumentiert die Rede der stellvertretenden Landessprecherin und Bezirksrätin der KPÖ in Wien 3, Susanne Empacher, bei der Grete Jost Gedenkveranstaltung 2007.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Antonia Bruha (1915-2006)

FrauenAntonia Bruha, Widerstandskämpferin und seit dessen Anfängen ehrenamtliche Mitarbeiterin des DÖW, verstarb am 27. Dezember 2006 kurz vor Vollendung ihres 92. Lebensjahres.

Hier die Aussendung des DÖW

Druckfähige Version anzeigen

Schwangerschaftsabbruch in allen öffentichen Spitälern auf Krankenschein

FrauenEigentlich ist es unerträglich!!!
Dass diese substanzielle Forderung der Frauen bis heute nicht erfüllt wurde!!! Auch nicht in Wien mit einer absoluten SPÖ-Mehrheit und einem noch großen öffentlichen Krankenanstaltenverbund!!!

Bitte den Termin beachten -->

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Prekarisierung überall

Seit dem 8. März 1921 feiern jährlich weltweit hunderttausende Frauen ihren internationalen Frauentag. Heute, 85 Jahre später, gibt es noch immer oder eigentlich „schon wieder“ vieles, worum es sich zu kämpfen lohnt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Frauen in der Gremienfalle

FrauenOb Muttertag, Frauentag, Valentinstag – sie alle haben eines gemeinsam: Die Medien sind einen Tag lang voll mit Erklärungen, welchen Ursprungs dieser Tag ist, woher er kommt, was an diesem Tag ausgedrückt werden will, was erreicht werden soll und dass wir alle nett zueinander sein sollen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Weibliche Spiegelbilder

FrauenIch schaue in den Spiegel und sehe meine uralte Mutter, die nur noch wenig wahrnimmt. Meine Tochter schaut in den Spiegel und sieht mich alternde Frau. Ihre kleine Tochter schaut in den Spiegel und sieht das müde Gesicht meiner älter gewordenen Tochter. Vier Frauengenerationen und das immer gleiche Spiegelbild: Überlebensfragen im neoliberalen Alltag.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Es liegt nicht an uns - oder doch?

FrauenWer kennt sie nicht, aus den Zeitschriften, aus dem Fernsehen – die Karrierefrau, die es geschafft hat, dazu zu gehören, zu den Top-VerdienerInnen. Frauen können das genauso wird uns da suggeriert, und unser Selbstwertgefühl rutscht in den Keller.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Winterschlussverkauf für Arbeitslöhne

FrauenSchnäppchenjagd für Unternehmen aller Art – die Bolkestein „EU-Dienstleistungsrichtlinie“, wonach der Anbieter das Arbeitsentgelt entsprechend den Sozialstandards seines Herkunftslandes gestalten kann, macht es demnächst problemlos möglich.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Haubners Goldhaube

FrauenÖsterreichs Sozialministerin ortet ein nicht nachvollziehbares Phänomen darin, dass gerade Besserverdienende keine Kinder zeugen - und will Abhilfe schaffen.

Für uns "Normalfrauen" reicht das "Kindergeld" ...

Ein Beitrag von Bärbel Daneberg.

(mehr)

Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

NR-Wahl 2017: KPÖ PLUS

Wohnen ist ein Menschenrecht