KPÖ Wien
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Antiimps jubeln über Wahlsieg von Ahmadinejad

Mit Selbstzuschreibungen ist es so eine Sache. Seit Jahren fordern "Anti-Deutsche" bedingungslose Solidarität mit dem Staat Israel - ganz egal welche Menschenrechtsverletztungen die dort Regierenden auch vollbringen. Das Pendant der "Anti-Deutschen", die selbst ernannten "Anti-Imps", z.B. der AIK, stehen diesen in der Stupidität mancher Einschätzungen jedoch nicht nach.

Vor wenigen Tagen erklärte die AIK, die Antiimperialistische Koordination: "Der überwältigende Wahlsieg für Ahmadinejad ist aus antiimperialistischer Sicht positiv, denn das dominante Charakteristikum des nun im Amt bestätigten Präsidenten ist die Ablehnung der US geführten Neuordnung des `Nahen Osten´."

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Die Menschen im Iran nicht alleine lassen!

InternationalLiebe ÖsterreicherInnen, liebe IranerInnen!

Ihr alle seid über die Ereignisse im Iran informiert, wo ein unfassbarer Wahlbetrug geschehen ist. In dieser brisanten Situation sind wir, Frauen und Männer, jung und alt, heute zusammengekommen, um die aktuellen Geschehen im Iran bekannt zu machen und die Unterstützung der Bevölkerung zu erhalten. Die Regierung, politische Parteien und Organisationen sollen für unser Anliegen gewonnen werden.

Unser Ziel ist eine kritische Stellungnahme gegenüber den iranischen Machthabern, welche die Rechte der iranischen Bevölkerung mit Füßen treten.

Aus diesen Gründen werden wir am Dienstag, 16. Juni,17 Uhr, einen Demonstrationsmarsch vom Heldenplatz bis zur iranischen Botschaft veranstalten.

Datum/ Zeit: Dienstag, 16. Juni,17 Uhr

Ort: vom Heldenplatz bis zur iranischen Botschaft

Gemeinschaft zur Unterstützung für die Rechte aller Iraner - Wien
Wien, 14. Juni 2009

Mehr Infos unter http://wien.kpoe.at/TUDEH-INFO57.pdf

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Thailand: Was wollen die Rothemden?

InternationalMitte April das eröffnete Militär in der thailändischen Hauptstadt Bangkok Feuer auf Demonstranten, nachdem die Proteste, die den Rücktritt des thailändischen Premierministers Abhisit Vejjajiva forderten, eskaliert waren. Giles Ji Ungpakorn ist ein thailändischer Dissident, dem das „Verbrechen” der Majestätsbeleidigung zur Last gelegt wird, d.h. einer „illoyalen Haltung” gegenüber dem Staatsoberhaupt, König Bhumibol.

Entnommen der SoZ - Sozialistische Zeitung, Mai 2009

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Iraqi Communists join May Day march and mass rally in Baghdad

Iraqi Communists, waving red banners, joined thousands of workers and trade unionists in celebrating the International Workers Day in central Baghdad on Friday, 1st May 2009.

The marchers started off from under Nasb al-Hurriya (Freedom Monument), the historic landmark, in Sahat Al-Tahrir (Liberation Square), moving towards Firdos Square and eventually ended at Andulus Square where a mass rally was held.

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Iran: Die Repression gegen Gewerkschaften muss aufhören

InternationalAnlässlich des Tages der Arbeit fordet Amnesty International die iranischen Behörden auf, die Repression gegen die unabhängigen GewerkschafterInnen zu beenden:
  • Unverzügliche Freilassung aller, die wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten in Haft sind
  • Fallenlassen der Anklagepunkte in allen Fällen, wo Menschen aus diesem Grund angeklagt sind
  • Beendigung der repressiven Massnahmen, die Gewerkschaften und ihre Mitglieder zu Außenseitern abstempeln

    Mehr dazu im Gewerkschaftsbereich auf amnesty.at

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    Gegen den Völkermord an Tamilen

    InternationalDie Tamilische Kulturgemeinschaft in Wien demonstrierte am 2. Mai in Wien für Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Unabhängigkeit.

    Von der österreichischen Bundesregierung und der EU wurde gefordert, Druck auf Sri Lanka auszuüben, um eine sofortige Einstellung des Mordens zu erreichen.

    Mehr auf der Website des Tamil Culture Club - Austria

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    Verhaftungswelle in der Türkei

    InternationalDie Gesellschaft für bedrohte Völker - Österreich (GfbV) ist tief besorgt über die Verhaftungswelle gegen Funktionäre und Anhänger der prokurdischen DTP in der Türkei. Seit dem 14. April wurden mit Haftbefehl des republikanischen Generalstaatsanwalts in Diyarbakir in fast allen türkischen Städten namhafte Funktionäre der demokratischen Gesellschaftspartei, AktivistInnen und MenschenrechtsaktivistInnen festgenommen.

    Hier der gesamte Beitrag

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    Schließen von Steueroasen und eine Finanztransaktionsteuer würden die leeren Staatskassen jährlich mit 550 Mrd. USD füllen

    InternationalIn einer gemeinsamen Presseaussendung fordern die AG Globale Verantwortung und das Ökosoziale Forum (ÖSFO) die Schließung von Steueroasen, die Einführung einer Finanztransaktionssteuer und eine demokratische Reform der Finanzarchitektur.

    Ein gerechtes und nachhaltiges Weltfinanzsystem fordern Ruth Picker, Geschäftsführerin von „Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe“ und Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums, im Vorfeld der Veranstaltung „Jenseits von Steuerflucht und Steueroasen“ in Wien.

    Der ganze Beitrag auf der Website von globaleverantwortung.at

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    G-20-Gipfel: Ein historischer Tag?

    International"Eine neue Weltordnung entsteht", meint der britische Premier Brown. US-Präsident Barack Obama spricht – laut ORF-Online – gar von einer "Serie beispielloser Schritte" und einem historischen Gipfel. Brown, Obama, Merkel und Sarkozy bringen sich gar als Vorkämpfer für fairen und nachhaltigen Aufschwung, für Maßnahmen gegen den Klimawandel und für "Hilfe für arme Länder" in Position.

    Der gesamte Kommentar auf www.kpoe.at

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    G20-Krisenpolitik: Zu wenig, zu oberflächlich und falsch

    InternationalAnlässlich des Weltfinanzgipfels am 2. April in London kritisiert das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Krisenpolitik der zwanzig wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer (G20). Die Krise zwingt die G20-Regierungen neue Töne bei der Regulierung der Finanzmärkte anzuschlagen. Dennoch sind die bisher geplanten Maßnahmen zu wenig, zu oberflächlich und gehen in zentralen Punkten in die falsche Richtung. „Es reicht nicht, über die Vermeidung künftiger Krisen zu sprechen, wenn der Weltwirtschaft akut eine Depression droht. Zentrale Probleme werden nicht angepackt", sagt Attac-Obfrau Alexandra Strickner.

    Der ganze Beitrag auf der Website von Attac

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    Die Türkei verkauft Seen und Flüsse

    InternationalSeit Jahren verkauft die Türkei Wasser an andere Länder. An Euphrat und Tigris entstehen immer mehr Staudämme. Menschen werden umgesiedelt, oft haben sie keine Lebensgrundlage, weil ihnen die Seen und Flüsse samt den Fischen und das Wasser fehlen. Jetzt hat die türkische Regierung eine neue Idee. Sie will alle Gewässer bis hin zum Grundwasser 49 Jahre lang privaten Betreibern überlassen.

    Mehr dazu in der aktuellen SOZ

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    Europäische Selbstgefälligkeit?

    International"Die EU droht mit einem Boykott der bevorstehenden UNO-Konferenz gegen Rassismus", denn die Konferenz drohe "missbraucht zu werden, um einseitige Stellungnahmen etwa gegenüber dem Nahost-Konflikt zu produzieren". Der deutsche Außenminister Steinmeier (SPD) befürchtet gar, dass die UN-Konferenz von Kritikern Israels, der USA oder der EU "missbraucht" werden wird. Jedenfalls haben die USA wegen Kritik an Israel im Entwurf des Abschlussdokuments bereits ihr Kommen abgesagt. Und auch Israel und Kanada haben schon beschlossen, der Konferenz, die vom 20. bis 25. April in Genf stattfinden soll, "fernzubleiben".

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    Protest gegen DOLE und SPAR

    InternationalDie österreichische Handelskette SPAR wirbt in ihrem aktuellen Prospekt für Bananen der Firma DOLE mit dem Slogan „Genießen und dabei Gutes tun!“ – angesichts der Arbeitsverhältnisse auf den Plantagen des multinationalen Konzerns ist dies blanker Hohn. Mit lächerlichen 2 Cent unterstützen SPAR-KundInnen durch den Kauf von „DOLE Premium Bananen“ im Zeitraum vom 2. März bis 31. Mai 2009 ein Projekt, das die medizinische Versorgung an der Atlantikküste von Costa Rica verbessern soll. Dabei handelt es sich um ein mobiles Medizin-Zentrum, das von SPAR und DOLE finanziert wird. DOLE hängt sich damit ein soziales Deckmäntelchen um. Denn was nützt ein einziger erweiterter Krankenwagen, wenn die ArbeiterInnen in ganz Lateinamerika auf den DOLE-Plantagen unter unzumutbaren Bedingungen und für Niedrigstlöhne arbeiten?

    Mehr zum Thema auf der Südwind-Website

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    Demokratisches, Allzudemokratisches

    InternationalErst-Veröffentlichung im Akin-Pressedienst vom 11.2.2009

    Irgendwie ist das schon ein Hund mit der Demokratie in der Schweiz. Da machen sie sich das zum Teil selber. Natuerlich kommt bei den Volksabstimmungen nicht immer allzu Fortschrittliches heraus -- schliesslich gibt es auch dort rechtspopulistische Parteien wie die SVP oder opportunistische Sozialdemokraten. Auch haben sie Boulevardblaetter wie den "Blick". Von nicht gerade fremden- oder frauenfreundlichen Traditionen ganz zu schweigen. Aber die Schweizer -- und seit ein paar Jahrzehnten auch alle Schweizerinnen -- stimmen oft genug so ab, wie die dortige Kommission fuer Weisheit, der Bundesrat naemlich, es fuer nicht angebracht haelt. Und es ist halt schon ein bisserl mehr als "Unabhaengigkeitsfolklore" (Christoph Prantner im "Standard"), wenn das Schweizer Wahlvolk zwar Kooperationsabkommen mit der EU akzeptiert, aber sich immer ein "Njet" vorbehaelt, will man ueber es drueberfahren.

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    Mehr Geld für die Entwicklungszusammenarbeit

    Die AG Globale Verantwortung, eine Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe, hat vor dem Hintergrund der drohenden Budgetkürzung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit eine Email-Aktion gestartet.

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    Ein kurdisches Fest zum 63. Jahrestag der Gründung der Republik Kurdistan

    Hoch die internationale Solidarität!

    Ein großes kurdisches Fest des Kurdischen Vereins für Literatur und Integration (KLIK) fand am letzten Samstag im Haus der Begegnung Donaustadt anlässlich des 63. Jahrestages der Gründung der Republik Kurdistan, statt. Die Gründung ihrer Republik war damals für viele KurdInnen ein Quell der Hoffnung, wurde aber bereits nach weniger als einem Jahr von der Zentralregierung in Teheran gewaltsam aufgelöst.

    Neben einer Reihe von Festansprachen, sowohl in kurdischer als auch deutscher Sprache, gab es auch Begrüßungsworte, u.a. in Vertretung des Bezirksvorstehers Norbert Scheed, von Muna Duzdar (Sie ist in einer palästinensischen Familie geboren und war bei den letzten Nationalratswahlen Kandidatin der SPÖ zur Nationalratswahl an einem vorderen Listenplatz in unserem Wahlkreis.) Für die KPÖ ergriff ihr Donaustädter Bezirkssprecher Johann Höllisch das Wort.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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    Quo Vadis Israel ?

    Die Zentrale Wahlkommission des israelischen Parlaments hat am 12. Jänner verkündet, dass zwei arabische Parteien von den bevorstehenden Wahlen zur Knesset ausgeschlossen werden - berichtet die Süddeutsche Zeitung.

    Begründet wurde die Entscheidung von der Wahlkommission damit, dass die Parteien das Existenzrecht Israels nicht anerkennen und Terrororganisationen unterstützen würden. Untermauert wurde der Vorwurf - laut Süddeutsche - mit Reisen von arabischen Abgeordneten "in mit Israel verfeindete Staaten".

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    Over 150,000 protest Gaza Deadly Military Operation

    International CP of Israel, Over 150,000 protest Gaza Deadly Military Operation

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    From: Communist Party of Israel, Monday, January 05, 2009

    http://www.maki.org.il , mailto:info@maki.org.il

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    2+2=7

    InternationalDie LSR (Liga der Sozialistischen Revolution) hat aus aktuellem Anlass Gegenwart und Vergangenheit des Nahost-Konflikts untersucht. Doch damit nicht genug. Das "Politische Büro der LSR", welches ja in der Verkündigung von unumstößlichen Wahrheiten nie zögerlich ist, bewirbt auch einmal mehr sehr weitgehende Schlußfolgerungen. Aber lassen wir die Revolutionäre der LSR selbst zu Wort kommen:

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    GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

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    1. Mai 2018