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Kunst- und Kultur als Wirtschaftsfaktor im Standortwettbewerb?

2016 hat das Kunst- und Kulturbudget der Stadt Wien 246,8 Millionen Euro betragen - dies ist, auch anteilig am Gesamtbudget, im Vergleich mit anderen europäischen Großstädten eine durchaus beachtliche Summe.

Aber viele kleine Kunst- und Kulturinitiativen kritisieren, dass Sie von der Hand in den Mund leben müssen. Es stellt sich die Frage, ob dies auch mit dem Verständnis von Kunst- und Kulturpolitik im Rathaus zu tun hat.

Kulturstadtrat Mailath-Pokorny verweist zwar immer wieder gerne auf die gesellschaftliche Funktion von Kunst und Kultur - zugleich wird jedoch dargelegt, dass Kunst- und Kultur in Wien "ein unverzichtbarer Wirtschafts- und Tourismusfaktor ist". Und immer wieder wird auf die so genannte Umwegrentabilität verwiesen ("jeder in Kultur investierte Euro kommt 2,3-fach zurück").

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Buchtipp: „Unerhörte Lust. Zur Sexualität behinderter und kranker Menschen“

„Das Private bleibt politisch, besonders was „behinderten“ Sex betrifft. Hier ist Österreich Nachzügler, immer noch am Defekt orientiert. Nach der katholischen Leibfeindlichkeit und dem mörderischen Nazi-Körperkult hindert der neoliberale Sturm auf den Sozialstaat an der Ausübung freier Sexualität. Einen Vibrator vom Pflegegeld kaufen, hallo?! Likar und Riess versammeln Texte von Medizinerinnen, Aktivisten und Menschen mit Behinderung. Die recht heterogenen Texte zeigen konkrete Diskriminierung und geben Tipps für die Praxis. Im stärksten Beitrag lässt Riess seinen Herrn Groll, Haudegen und Held etlicher Romane, einen Brief an einen jungen Mann schreiben, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Er möge die Möglichkeit einer „Partisanenexistenz“, einer „rollenden Systembremse“ erkennen: den Kapitalismus durch Onanie zerstören. Sexuell Erschöpfte seien zu müde zum Konsumieren.“

Dominika Meindl, FALTER 33/2016 vom 19.08.2016

Rudolf Likar / Erwin Riess (Hg.). „Unerhörte Lust. Zur Sexualität behinderter und kranker Menschen“; Otto Müller Verlag, gebundene Ausgabe, 251 Seiten, 24,80 €

Hier kann das Buch bestellt werden

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Neu im Buchhandel: „Lebenszeichen. Linkes Wort am Volksstimmefest 2015“

Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 26 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie „Lebenszeichen – Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2015 beigetragen wurden.

Der Anlass für die am 5. und 6. September 2015 stattgefundene Lesung, die in diesem Band dokumentiert ist, war ein brandaktueller: Europa war mit dem Höhepunkt der gegenwärtig größten Fluchtbewegung seit Jahren und Jahrzehnten konfrontiert. Diese Flucht aus den Krisengebieten des an das Mittelmeer angrenzenden Raums bedeutete für die an ihr Beteiligten nichts weniger als eine Frage des Überlebens. Wer konnte, angekommen in einer sicheren europäischen Umgebung, sein Lebenszeichen nach der geglückten Überfahrt senden?

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Gut besuchte Eröffnung der Ausstellung „Menschenbilder“

Kultur und BücherEs besteht in den nächsten Tagen noch die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen!

Am Mittwoch, dem 1. Dezember, wurde die mittlerweile 16. Ausstellung des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ eröffnet. Neben der Vorsitzenden des Vereins und diesmaligen Künstlerin Inge Matysek-Ottenbreit, begrüßte auch Bernhard Gaishofer, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt (welche ihr Lokal zwei Mal im Jahr dem Verein zu Ausstellungszwecken zur Verfügung stellt), die Gäste.

Das Thema der aktuellen Ausstellung lautet: „Menschenbilder“ Zeichnungen und Arbeiten in Acryl und Mischtechniken.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Buchpräsentation „Zeitgeschichten – Linkes Wort am Volksstimmefest“

Zum siebten Mal in Folge wird die jährliche Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ in einem Sammelband dokumentiert. Nun ist die Anthologie zur Lesung des Jahres 2014 unter dem Titel „Zeitgeschichten“ im Globus Verlag Wien erschienen. 24 Autorinnen und Autoren haben mit Texten an der Lesung und am Buch mitgewirkt.

Im Rahmen einer Buchpräsentation wird die neue Anthologie von den Autorinnen und Autoren im Café 7*Stern vorgestellt.

Mit den Stimmen von: Katrin Forstner, Eva Jancak, Gerald Jatzek, Axel Karner, Markus Köhle, Werner Lang, Elfie Resch, Eva Schörkhuber.
Moderation: Christoph Kepplinger-Prinz

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Jura Soyfer. Ein Lesebuch - Buchpräsentation

Im Wiener Mandelbaum-Verlag ist ein Lesebuch mit Texten Jura Soyfers erschienen, das am 27. Oktober im Theater Nestroyhof Hamakom präsentiert wird.

Aus dem Buch lesen Elisabeth Reichart und I Stangl. Es musizieren: Trio Klok - Roman Britschgi (Bass), Jörg Reissner (Gitarre), Lubomir Gospodinov (Klarinette, Saxofon)

Das Buch bietet einen Querschnitt durch Jura Soyfers Gedichte, Feuilletons, Theaterstücke und Kabaretttexte. Das Werk des bedeutenden politischen Dramatikers, der 26-jährig im KZ starb, fasziniert auch heute noch. Seine Themen sind nicht minder brisant: Sie handeln von Solidarität und Hoffnung, von der Selbstbestimmung des Menschen im Zeitalter einer rasanten technischen Entwicklung, aber auch von der Utopie einer gerechten Gesellschaft.
Den Bogen zum Heute spannen zeitgenössische SchriftstellerInnen, die sich mit dem Werk von Soyfer auseinandersetzen: Elisabeth Reichart, Mieze Medusa, Doron Rabinovici, Julya Rabinowich, Heinz R. Unger.
Anlässlich Soyfers 100. Geburtstag fand am 4. Dezember 2012 im Wiener Theater Rabenhof eine prominent besetzte Gala statt. Dem Buch ist eine CD beigefügt, die Highlights aus dem Programm enthält.

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Für alles wird es eine App geben, das ist die Zukunft!

Kultur und BücherDa sitzt du abends gemütlich im Fernsehsessel mit einer Flasche Bier in der Hand, da meldet der Sessel an den Kühlschrank der Sack hat 5 Kilo zugenommen. Dann gehst du um das zweite Bier zu holen, da macht der Kühlschrank nicht mehr auf weil er sagt du bist eh zu fett!

Also gehst du in den Laden und kommst mit einem Sixpack Bier zurück, aber die Tür zur Wohnung macht dir nicht auf weil sich die Tür-App mit der Kühlschrank-App vernetzt hat und merkt, daß du das Bier dabei hast.

Du mußt dich mit dem Feuerwehr Masterpasswort in die Tür einloggen und dein Bier als Löschmittel deklarieren. Du bist in der Wohnung, aber der Kühlschrank lässt dich die Bierdosen nicht einkühlen weil er meint, Löschmittel als chemische Substanzen wären nur im Arzneimittelschrank sicher.

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"Ausverkauf" - das neue Buch zum Linken Wort am Volksstimmefest

Was passiert, wenn es eines Tages keine Bananen mehr gibt? Oder was, wenn Frau Krause spurlos aus ihrem Büro verschwindet? Wenn sich die Zukunft als ein fauler Jahrmarktzauber entpuppt oder wenn ein Autor mit seinen Buchstaben knausert? Das sind vier von insgesamt 29 Fragen, mit denen diese Anthologie ihrem Titel „Ausverkauf“ gerecht wird. Es sind 29 Texte über das Ende ökonomischer, sozialer und persönlicher Sicherheiten. Texte über das Ende von Gewissheiten, die in diesem Buch enthalten sind und die im Rahmen der Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ 2013 erstmals präsentiert wurden.

Mit Beiträgen von: Ruth Aspöck - Susanne Ayoub - Neda Bei - Gabriel Binder - Manfred Chobot - Peter Clar - Karin Gayer - Gerald Grassl - Judith Gruber-Rizy - Eva Jancak - Bernhard Erich Kaute - Nadine Kegele - Gertraud Klemm - Magdalena Knapp-Menzel - Hilde Langthaler - Rudolf Lasselsberger - Güni Noggler - Thomas Northoff - Doris Nußbaumer - Franz Stephan Parteder - Gerda Marie Pogoda - Elfriede Resch - Erwin Riess - Helmut Rizy - Hilde Schmölzer - Eva Schörkhuber - Helmut Schranz - Christian Schreibmüller - Rolf Schwendter.

Ab sofort ist die Dokumentation in Buchform im Buchhandel lieferbar (Globus Verlag, Wien, ISBN 978-3-9502669-9-3). Direktbestellungen können an bestellung@linkes-wort.at gerichtet werden (Buchpreis 12,- Euro zzgl. 1,45 Euro Versandkosten). Das Buch ist auch bei der Lesung "Linkes Wort 2014" am 30. und 31. August am Volksstimmefest erhältlich!

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Buch-Neuerscheinung: Hans Hautmann: Der Erste Weltkrieg und das Entstehen der revolutionären Linken in Österreich.

Eine kommentierte Dokumentation, hg. von der Kommunistischen Partei Österreichs. Wien: Globus-Verlag 2014, 114 Seiten, 5,– Euro

„Keiner der Akteure sah voraus, dass das eintreten würde, was man unter ­allen Umständen vermeiden wollte, das Faktum nämlich, dass im Zuge des ­Ersten Weltkriegs die bis dahin unangefochtene weltweite Dominanz des ­Kapitalismus zerbrach, dass 1917/18 die Volksmassen gegen die Herrschenden aufstanden, sie in einem Land stürzten und in mehreren anderen an den Rand des Abgrunds brachten.
Diesem integralen und überhaupt wichtigsten Bestandteil der Geschichte des Ersten Weltkriegs und seiner Folgen für das 20. Jahrhundert widmen heute ­historische Darstellungen begreiflicherweise wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. Ja man will am liebsten zur Gänze vergessen machen, dass die Erfahrungen der arbeitenden Menschen mit dem Kriegszustand einen gewaltigen Aufschwung des antikapitalistischen Klassenkampfes und revolutionär-sozialis­tischen Handelns bewirkten.

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Ausstellung „Ein paar Striche“ von Reinhard Geir eröffnet.

Kultur und BücherOrt: 1220 Wien Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss), die Ausstellung läuft bis 14.6.2014

Rechtzeitig vor dem Kaktusfest hat der überparteiliche Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse“ wieder eine Ausstellung, diesmal mit Bildern von Reinhard Geir eröffnet. Die Vernissage war gut besucht. Erfreulich viele KunstfreundInnen aus dem Bekanntenkreis des Künstlers haben den Weg nach Stadlau diesmal gefunden.

Bernhard Gaishofer ,Bezirkssprecher der KPÖ, in dessen Bezirkslokal Kunst in der Wurmbrandgassee" mit seinen Ausstellungen seit 2008 Gast ist, eröffnete die Vernissage. Er würdigte die Tätigkeit des überparteilichen Kunstvereins, dessen Obfrau Inge Matysek-Ottenbreit, selbst Malerin, es schafft immer wieder neue Kontakte zu knüpfen, was sich auch in künstlerischen Vielfalt aller bisherigen Ausstellungen in der Wurmbrandgasse wiederspiegelt.

Reinhard Geir, der sich selbst mehr als Zeichner denn als Maler bezeichnet, erläuterte im Anschluss, seine für die Ausstellung getroffene Auswahl seiner Bilder selbst.

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Ist die Wiener Kunstschule bald Geschichte?

Kultur und BücherDie Wiener Kunstschule steht vor einer höchst ungewissen Zukunft, da die öffentlichen Subventionen der Stadt Wien in den letzten Jahren drastisch reduziert wurden und die Subvention nun - laut Auskünften der MA 13 - gänzlich eingestellt werden soll.

Lehrende und Studierende an der Wiener Kunstschule sind allerdings davon überzeugt, dass dieses Bildungsmodell, das seit nunmehr 60 Jahren existiert, eine wichtige und unkonventionelle Alternative zu den bereits bestehenden Institutionen der Kunstausbildung darstellt.

Daher wird nun ein „Verein der Freunde und Freundinnen der wiener kunst schule – Institut für Kunstförderung“ gegründet. Der Zweck des Vereins besteht darin, sämtliche Personen zu versammeln, die an der Vielfalt künstlerischer Ausbildungsmöglichkeiten in Österreich interessiert sind, um gemeinsam Mittel und Wege zu finden, das Lehrangebot der Wiener Kunstschule auch für die Zukunft sicherzustellen.

Hier die Website des Vereins kunstschule.at

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Der phantastische Realist - Ein Abend zum 75. Todestag Jura Soyfers

Der phantastische Realist - Ein Abend zum 75. Todestag Jura Soyfers

Programm:
- I. Stangl liest aus einem Beitrag von Lutz Holzinger (in Erinnerung an den jüngst verstorbenen kommunistischen Journalisten) sowie Gedichte von Jura Soyfer
- ausgewählte Video-Beiträge zu Jura Soyfer

Moderation: Dr. Margit Niederhuber

Ort: 7*stern Kulturzentrum*Café
Zeit: 4. März 2014, 19.30 Uhr

Die KPÖ lädt zur Veranstaltung in Gedenken an Jura Soyfer am 4. März ein.

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Neu im Globus Verlag: Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit. Linkes Wort am Volksstimmefest 2012

Die jährliche AutorInnenlesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ war im Jahr 2012 dem 100. Geburtstag des politischen Dichters Jura Soyfer gewidmet. In der nun erschienenen Anthologie sind die Texte aller teilnehmenden AutorInnen dokumentiert. Unter dem Titel „Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit“, einem Zitat aus Soyfers Lied des einfachen Menschen, umfasst das Buch eine Auswahl aus Lyrik, utopischem Kurzdrama, Essays, Satiren und Erzählungen, die eine thematische Anknüpfung bei Soyfers gesellschaftskritischen Texten der 1920er und 1930er Jahre suchen oder sein Schreiben für das 21. Jahrhundert neu definieren.

Mit Beiträgen von: Susanne Ayoub, Manfred Bauer, Stephan Eibel Erzberg, Karin Gayer, Gerald Grassl, Max Höfler, Karin Jahn, Eva Jancak, Nadine Kegele, Magdalena Knapp-Menzel, Ludwig Laher, Rudolf Lasselsberger, Gregor M. Lepka, Lisa Lercher, Thomas Northoff, Lisa Rakowitz, Sophie Reyer, Helmut Rizy, Lale Rodgarkia-Dara, Gerhard Ruiss, Brigitte Schimmerl, Stefan Schmitzer, Eva Schörkhuber, Johannes Schrettle, Julian Schutting, Rolf Schwendter, Waltraud Seidlhofer, KurtO Wendt.

Die Publikation wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, die Kulturabteilungen der Städte Graz und Wien, die Landeskulturdirektion Oberösterreich sowie die Kommunistische Partei Österreichs.

Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit. Linkes Wort am Volksstimmefest 2012. Hg. v. Christoph Kepplinger-Prinz. Wien: Globus Verlag 2013. ISBN 978-3-9502669-8-6, 172 Seiten, 12,- Euro (zzgl. Versandkosten).

Ab sofort erhältlich im Buchhandel oder direkt unter: bestellung@linkes-wort.at

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Tage der deutschsprachigen Literatur: Nadine Kegele erhält Publikumspreis

Den diesjährigen Publikumspreis im Rahmen des Klagenfurter Bachmann-Bewerbes erhielt Nadine Kegele für ihren Text „Scherben schlucken“. Trotz der angesichts der gesellschaftskritischen Relevanz ihres Textes eher ratlosen Reaktionen der Jury konnte sie die Email-Abstimmung durch das Publikum für sich entscheiden. Nadine Kegele war in den Jahren 2011 und 2012 Teilnehmerin der jährlichen AutorInnenlesung „Linkes Worts am Volksstimmefest“ und wird dort auch 2013 wieder mit einem Beitrag vertreten sein.

Wir gratulieren herzlich!

Webtipp: http://www.nadinekegele.net

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Ausstellung "Bahn.Verbindung" eröffnet!

Das Thema Bahn steht im Mittelpunkt der Zeichnungen, Bilder in Aquarell und Acryl, Fotos und Modelle die bis zum Kaktus-Fest am 8. Juni besichtigt werden können.

.Man glaubt es kaum: Es ist bereits die elfte Ausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse", welche mit der Vernissage am Mittwoch, den 15. Mai 2013 eröffnet worden ist. Und erstmals steht nicht ein(e) Künstler/Künstlerin im Mittelpunkt, sondern sind mehrere der Einladung von Vereinsobfrau Inge Matysek-Ottenbreit gefolgt und stellen gemeinsam ihre Werke aus.

Gezeigt werden Zeichnungen und Bilder in Aquarell und Acryl aus der Malergruppe Wien der Österreichischen Eisenbahner von Felizitas und Herbert Bauer, Dagmar Czech, Wilhelm Defreger, Wilhelm Poscharnegg, Rolf Dieter Schnabl und Eva Schosteritsch. Und auch Inge Matysek-Ottenbreit selbst und Othmar Wundsam, der schon mehrfach bei „Kunst in der Wurmbrandgasse“ ausgestellt hat, sind mit Werken vertreten.

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