KPÖ Wien
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Das Gedenkjahr 2005

Mit einer Vielzahl von Beiträgen und Kommentaren begleitete die KPÖ im Jahr 2005 die offiziösen Feierlichkeiten zum Gedenkjahr 2005.

Die interessanten und für historisch Interessierte sehr informativen Beiträge finden sich Hier.

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Künstler protestieren ...

Kultur und BücherDer Künstlersozialversicherungsfonds fordert von 900 KünstlerInnen den Zuschuss zurück, den sie 2001 zur Pensionsversicherung erhalten haben. Die IG BILDENDE KUNST fordert unverzüglich eine Gesetzesnovelle und die Rücknahme sämtlicher Rückzahlungsforderungen!

Mehr Infos finden sie hier!

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Fritz Propst: Mein Leben im Widerstand

Fritz Propst, Jahrgang 1916, war und ist ein Streiter für eine bessere Welt.

Die autobiographische Erzählung gibt Einblick in sein bewegtes Leben (vom Feb. 34, über Exil in England und Rückkehr als englischer Soldat in das befreite Österreich) und seine Tätigkeit als Kommunist in der Zweiten Republik.

Das Buch kostet 10,- Euro und ist über die KPÖ (Drechslerg. 42, 1140 Wien) beziehbar.

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Stalin und wir

Mit diesem Buch dokumentiert die KPÖ Bemühungen und Ergebnisse der Rehabilitierung österreichischer Opfer des Stalinismus.


Das Buch kostet 8,70 Euro. Erhältich über die KPÖ.

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"Theater muss giftig sein!"

Kultur und BücherJohann Kresnik, Mitglied der KPÖ, im Gespräch über seine Volkstheater-Premiere "Spiegelgrund" und den Amerikanismus.

Wiedergabe eines Interviews, von BARBARA PETSCH - erschienen in der Tageszeitung "Die Presse" am 22.08.2005

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André Gorz: Wissen, Wert und Kapital.

Zur Kritik der Wissensökonomie.
ISBN: 3-85869-282-4
Rotpunktverlag, August 2004, 133 Seiten

Aus dem Klappentext: "Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden. [..]"

Gorz analysiert viele der wesentliche Aspekte der Wissensgesellschaft: Die Unfähigkeit des Kapitalismus mit der neuen Form der immateriellen Arbeit umzugehen, die Notwendigkeit Wissen und Information künstlich zu verknappen um sie im Kapitalismus als Ware handeln zu können. Gorz skizziert dann aber auch im Kapitel "Auf dem Weg zum Wissenskommunismus" Alternativen zum in der Krise steckenden Wissenskapitalismus.

Insgesamt ein extrem empfehlenswertes Buch, auch wenn das letzte Kapitel stark hinter die Qualität des restlichen Werkes zurückfällt. Dort wird etwas zu maschinenstürmerisch argumentiert.

Weitere Rezensionen:

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Bernhard Walpen: Die offenen Feinde und ihre Gesellschaft.

Eine hegemonietheoretische Studie zur Mont Pèlerin Society.
VSA-Verlag 2004. ISBN 3-89965-097-2. 493 Seiten.

Walpens Buch, mit dem Titel, der nicht nur zufällig an Poppers Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" erinnert, beschäftigt sich mit der noch wenig bekannten Mont Pèlerin Society (MPS), die eins der wesentlichsten Netzwerke von neoliberalen Think-Tanks darstellt. Mit der Geschichte der MPS wird auch eine detaillierte Genealogie des Neoliberalismus gezeichnet. Von einem kleinem Häuflein rund um Walter Lippmann in den 30er Jahren und die Gründung der MPS durch Karl Friedrich Hayek 1947, über die Unterstützung der Pinochet Diktatur durch die Neoliberalen bis zur Gegenwart spannt sich die Analyse. Walpen analysiert dabei vom Blickwinkel Antonio Gramscis Hegemonietheoretischer Überlegungen aus. Ein Gesichtspunkt der bei vielen MarxistInnen, die sich mit einfachen "Basis" und "Überbau" Argumenten begnügen, auch heute noch zu kurz kommt. Weiters besticht das Buch durch eine enorme Fülle an gut recherchierten Fakten.
In jedem Falle ein sehr empfehlenswertes Werk.

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Texte zu Kultur auf der alten KPÖ-Wien Site

Kultur und BücherDie Seite ist noch neu aber auf der alten Seite findet sich eine Menge Material zum Thema. Texte zu Kultur auf der alten KPÖ-Wien Site

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