KPÖ Wien
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Hommage an Eugenie Kain am 18.6.2011

Die Kirche am Mexikoplatz lädt in der Reihe "Kunst in der Kapelle" zur HOMMAGE an EUGENIE KAIN ein.

Der Tod unterbrach wahrscheinlich eine vielversprechende Schriftstellerkarriere der Eugenie Kain. Bereits als Studentin der Germanistik und Theaterwissenschaft errang sie 1982 den Max von der Grün-Literaturpreis. Neben ihren Berufstätigkeiten als Journalistin, Beraterin im Sozialbereich und ihrem Engagement in vielen sozialen und politischen Organisationen, und nach dem Tod ihres Lebensgefährten als alleinerziehende Mutter, blieb ihr nur wenig Zeit zum Schreiben. Viele Jahre war sie auch die Regionalsprecherin von Oberösterreich der GAV (Grazer Autoren Versammlung). Ihrem schriftstellerischen Wirken wurde bereits viel Anerkennung gezollt. So bekam sie 2003 den Buch.Preis für ihren Roman "Atemnot", 2006 den Staatsförderungspreis für Literatur, 2007 den Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur.

Im Herbst 2010 wurde ihr noch posthum der Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz verliehen. Der Spruch der Jury lautete: "Eugenie Kain zählt zu den wichtigsten österreichischen Autorinnen der Gegenwart. Die Anfang des Jahres verstorbene Schriftstellerin hat eine unvergleichbare Sprache und Erzählweise entwickelt, und hat sich stets mit wachem, scharfen Blick der Wirklichkeit angenommen, der sozialen, gesellschaftlichen, politischen und in erster Linie der poetischen...."

Der Schriftsteller Erich Hackl hat in einer Kritik in "Die Presse" geschrieben: "Mancherlei erstaunt an Eugenie Kain. Die Unbeirrbarkeit, mit der sie die Lebensumstände sogenannter sozialer Randschichten ausleuchtet. Die fast traumwandlerische Genauigkeit in der Darstellung von Empfindungen und Erfahrungen. Die herbe Grundstimmung, der Mut der Autorin, für innere Vorgänge gewaltige Bilder zu finden."

Im Bewusstsein ihrer kurzen Lebenserwartung hat sie noch den Erzählband "Schneckenkönig" und Beiträge in Anthologien geschrieben. (Margit Kain)


Hommage an Eugenie Kain
Programm:
mit "Unserem Pater Mario" und vielen internationalen Künstlern, sowie Margit KAIN (Mutter), Katharina KAIN (Tochter), Margarete KAPPO und Bibi Marianne HAAG.

LITERARISCHE BETREUUNG: Jürgen W. Weil
PRÄSENTATION: Lisa Schüller

Samstag, 18. Juni 2011, 16.00 Uhr
Elisabethkapelle, Kirche am Mexikoplatz, 1020 Wien (U1, Station Vorgartenstraße)

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Kultur in ihrer Vielfalt gab es in der zweiten Maihälfte in der Wurmbrandgasse

Eine überparteiliche Kunstausstellung und das bereits legendäre Kaktusfest

„ Gratulation zum absolut gelungenen Fest, gute Auftritte, gutes Essen, tolle Stimmung. Praktisch ein Volksstimmefest“ so fasste eine Festbesucherin des diesjährigen Kaktusfestes ihre Eindrücke vom letzten Samstag in der Wurmbrandgasse in Stadlau zusammen.

Kultur in ihrer Vielfalt wurde für die FestbesucherInnen des bereits zum fünften Mal veranstalteten Gartenfests der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams geboten.

Und manche unserer KaktusfreundInnen (von drüber der Donau und jenseits der Stadtgrenze) werden es uns auch noch nachträglich nicht glauben wollen. Das Wetter spielte auch diesmal wieder zur Zufriedenheit aller bei unserem Fest Anwesenden vom Beginn bis zum Ende 100%tig mit.

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Abgeschoben – Anthologie Linkes Wort 2010 erschienen

Die jährliche Anthologie zur Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" ist ab sofort erhältlich:

Unter dem Titel "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich" versammelt das Buch die Texte von 27 Autorinnen und Autoren, die an der Lesung im September 2010 teilgenommen haben: Ruth Aspöck, Eugen Bartmer, Manfred Bauer, Peter Clar, Andrea Maria Dusl, Stephan Eibel Erzberg, Petra Ganglbauer, Gerald Grassl, Florian Haderer, Eva Jancak, Wolf-Goetz Jurjans, Angéla Korb, Rudolf Lasselsberger, Grace Marta Latigo, Mieze Medusa, Güni Noggler, Mechthild Podzeit-Lütjen, Erwin Riess, Helmut Rizy, Lale Rodgarkia-Dara, Hilde Schmölzer, Dieter Schrage, Rolf Schwendter, Marlene Streeruwitz, Benjamin Turecek, Traude Veran.

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Peter Matejka: „putsch & tschup“ u.a.m

Autoren-Lesung am Samstag, 21.Mai 2011, ab 16 Uhr beim Kaktusfest

Der Autor Peter Matejka (siehe Bild rechts) zählt zu den Mitbegründern der Grazer Autorenversammlung. Mehr als 10 Bücher sind von ihm bisher erschienen. Darüber hinaus ist er in der Literaturszene u.a. auch aus seiner Zusammenarbeit mit Hubsi Kramer als Darsteller, Autor und Ideenlieferant bekannt.

Nach dieser Autorenlesung folgen im Festprogramm eine „Gemeinschaftsproduktion der KSI“, Musikauftritten von Ernst Toman, Alexander Hoellisch und Andi Fasching.

Und dazu gibts auch die einer Kunstausstellung "Ver-rückt" von Gerti Mauch, die frau/man keineswegs versäumen sollte!

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Literatur und Revolution

Kultur und BücherAusgehend von Roque Daltons für die sechziger und siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts richtungsweisendem Lebens-Werk, möchten wir mit drei engagierten SchriftstellerInnen und einem Filmemacher über Möglichkeiten und Probleme revolutionärer Literatur diskutieren und laden Sie/Euch daher ganz herzlich zur zweitägigen und zweisprachigen (spanisch/deutsch) Veranstaltung LITERATUR UND REVOLUTION in die Alte Schmiede/Literarisches Quartier und zwar

am Mittwoch, den 11. Mai
und am Donnerstag, dem 12. Mai
jeweils 19 Uhr.

Partiendo de la vida y obra revolucionarias del poeta salvadoreño Roque Dalton que tuvo un gran impacto en la literatura de los años sesenta y setenta del siglo pasado, queremos discutir con tres escritores y un director de cine comprometidos sobre las perspectivas y los problemas de una literatura revolucionaria. Por eso les invitamos cordialmente al evento bilingüe (español/alemán)

LITERATURA Y REVOLUCIÒN
en la Alte Schmiede/Literarisches Quartier
el miércoles 11 de mayo
y el jueves 12 de mayo
a las 19 horas.

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Live in Concert: Sigi Maron & The Rocksteady Allstars

Live im Schutzhaus zur Zukunft: Sigi Maron & "The Rocksteady Allstars"

Sigi Maron gastiert mit "The Rocksteady Allstars" am 1. April im Schutzhaus zur Zukunft auf der Schmelz/Verlängerte Guntherstrasse, 1150 Wien.

Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Karten sind ab sofort erhältlich bei http://www.oeticket.com, unter der Nummer 01/96096 sowie direkt im Schutzhaus.

Nach 14 Jahren Sendepause kehrt eine wirkliche Legende auf die Bühne zurück: Sigi Maron, die Galionsfigur der heimischen Polit-Singer-/Songwriter-Szene, der engagierte, impulsive und geliebt-gefürchtete Schmäh- und Wortführer, der seit seiner Jugend im Rollstuhl sitzt. Ein Kritiker der Zustände, mit viel Herz und Hirn, dessen Songs bissiger und brisanter denn je ausfallen. Für viele wird die Revue der alten Songs ein Wiederhören bedeuten, für andere ein lustvolles Neu-Entdecken. Die jungen Musiker der Ska und Reggae spielenden Rocksteady Allstars bilden einen reizvollen, vergnüglichen Kontrast zu Marons kompromissloser Polit-Lyrik.

Nachzuhören ist dies auf der im Oktober 2010 erschienenen CD "Es gibt kan Gott", die über den neuen Sound hinaus auch noch Legendäres in einer Bonus-CD bereithält.

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"Geh-Tankenspiel im Anatomietheater"

Kultur und Bücher 11% K.Theater heißt die bunte Mischung von Augustin VerkäuferInnen die, neben aktionistischen Performances im öffentlichen Raum, jährlich ein neues Theaterstück auf die Bühne bringt. Keine vorgeschriebenen „alten Schinken“ sondern lebendig und lustvoll inszeniertes Leben.


Dem kryptischen Namen der Augustin-Schauspieltruppe «11% K.Theater» nicht genug musste auch noch die brandaktuelle Produktion den Titel «3 Frauen in Geh-Tanken» verpasst bekommen. Drei Frauen ? Obwohl beim achtköpfigen Ensemble lediglich zwei Darstellerinnen mitwirken?

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Ein gutes prekäres Jahr 2011 - liebe Kulturhauptstadt Wien!

Kultur und BücherZum Jahresabschluss 2010 bemühten die im Wiener Gemeinderat vertretenen Frationen die selbe Komödie wie jedes Jahr – während sämtliche Oppositionsfraktionen “mehr Transparenz” im Bereich der Kultursubventionen forderten, verwies die Regierungspartei – Verzeihung, mittlerweile die Regierungsparteien – darauf, dass in Wien alles in bester Ordnung sei, und “jeder eingesetzte Euro [im weiten Feld der Kulturförderung] zweieinhalbfach durch den Tourismus wieder zurück” käme.

Womit im ersten Absatz auch schon die einzige Veränderung angedeutet wäre. Maria Vassilakou – Pardon, die Wiener Grünen – haben nach der Wiener Gemeinderatswahl auf der Regierungsbank Platz genommen. Und blieben – wohl um den neuen Koalitionspartner nicht zu verärgern – sicherheitshalber einmal ziemlich ruhig.

Dabei ist das mit der Transparenz so eine Sache. Während nämlich durch die neue Stadtregierungskoalition Forderungen von seiten der Politik nach “mehr Transparenz”, vor allem wenn sie aus den Reihen der FPÖ kommen, mit erhöhter Vorsicht zu genießen sind, stellt sich auf der anderen Seite eher die Frage, mit welchen Zahlen öffentlich transparenziert wird.

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Die Lesung Linkes Wort bei Youtube

Mit einem Videokanal bei Youtube startet die Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" ins neue Jahr. Unter http://www.youtube.com/LinkesWort sind erstmals die Beiträge von über 20 AutorInnen zum Nachhören und -sehen zugänglich.

Mit der jährlichen Buchpublikation, die alle Texte der Lesung enthält, ist dieser kulturelle Fixpunkt zudem auch schriftlich dokumentiert. Das Buch kann im Buchhandel oder direkt unter office@linkes-wort.at bestellt werden.

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SPÖ-Woller: "Vereinigte Bühnen Wien sind ein einmaliges Erfolgsprojekt"

Kultur und Bücher"Weil die Vereinigten Bühnen Wien so erfolgreich sind, können die Subventionen auch für das kommende Jahr wieder geringfügig gekürzt werden. Es wird 2011 Unterstützung in der Höhe von 37,1 Millionen Euro statt 37,3 Millionen Euro im vergangenen Jahr geben. Diese Unterstützung fließt übrigens dank des sensationellen Erfolges der Vereinigten Bühnen 2,4-fach in die Wiener Wirtschaft zurück," so SPÖ-Kultursprecher Ernst Woller.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ich bin, wie bekannt, kein Experte für Kulturpolitik. Insofern wage ich im konkreten auch nicht zu beurteilen, ob die Subventionen für die Vereinigten Bühnen gerechtfertigt oder überzogen sind. Wenn aber SPÖ-Kulturpolitiker die Vereinigten Bühnen als einmaliges Erfolgsprojekt bezeichnen, obwohl Jahr für Jahr Subventionen in Millionenhöhe notwendig sind, so beleidigt dies meinen Hausverstand."

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Rot-Grün in der Kulturfalle

Kultur und Bücher
Rot-Grün zeigt in der Kulturpolitik erstmals was in den nächsten fünf Jahren zu erwarten ist: Althergebrachtes neu formuliert. Im gestrigen (6. Dezember 2010) Kulturausschuss des Wiener Gemeinderates beschloss die Wiener SPÖ gemeinsam mit ihrem neuen Koalitionspartner – den Wiener Grünen – eine satte zwei Millionen Subvention aus dem Etat der Magistratsabteilung 7 für die Wiederherstellung der Außenfassade der Wiener Sofiensäle.

Damit “beteiligt” sich die Stadt Wien an einem Investitionsprojekt der Soravia-Brüder, welche auch an etlichen Wiener Nobel Hotels beteiligt sind. Insgesamt werden im Zuge der “Revitalisierung” Luxus Wohnungen errichtet. Ob eine Förderung der Bauträger von Nöten ist, darf stark bezweifelt werden. Jedenfalls ist besonders die Zustimmung der Wiener Grünen interessant argumentiert. Da im Topf für Erhaltung von denkmalgeschützen Bauten noch ein Überschuss von vier Millionen Euro vorhanden sei, erscheint es den Grünen sinnvoller, es in derartige Projekte zu investieren als an die Finanzstadträtin zurück zu überweisen.

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Ausstellung "Punk in Wien" bis 29.1.2011 verlängert

Die Ausstellung "Punk in Wien" wird bis 29.1.2011 verlängert

Die Hyttnpanka von der Pankahyttn freuen sich bekannt geben zu koennen, dass bei dem 3-Jahres-Fest der Pankahyttn am 11.12. Chuzpe77, der Hyttncore und Dradhipanka feat. Stefan Weber, (falls es die Umstaende erlauben) fuer Stimmung sorgen werden.

Bei der Ausstellung "Punk in Wien" wurde am Samstag die 1000 BesucherInnenschwelle durchbrochen! Wegen des spuerbar grossen Interesses wird die Ausstellung bis Samstag 29. 1. 2011 verlaengert.

Oeffnungszeiten: Dienstag 10:00 bis 14:00 Uhr, Donnerstag 15:00 bis
19:00 Uhr, Samstag ab 17:00 Uhr. Aufgrund der Umbauarbeiten wird am
Dienstag 14.12.2010 die Ausstellung geschlossen sein.

Infotelefon: 0681 20 45 91 16 (Fuehrungen auf Anfrage)

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Zeitzeugengespräch mit Fritz Propst auf DVD

Fritz Propst präsentierte Ende September im Rotpunkt, dem Kultur- und Parteilokal der KPÖ-Margareten, sein Buch "Abschied am Westbahnhof". In diesem autobiographischen Buch berichtet der heute 94jährige Widerstandskämpfer von den Aktivitäten junger ÖsterreicherInnen in der englischen Emigration.

Der zweistündige Videomitschnitt von dieser Buchpräsentation kann jetzt als DVD bei der KPÖ Wien unter wien@kpoe.at angefordert werden. Die DVD kostet 5 €.

Ausschnitt aus dem Zeitzeugenbericht auf Youtube

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Impressionen

Bilder – Zeichnungen

Bilder und Zeichnungen von Wilhelm Poscharnegg werden bei der nächsten Ausstellung des überparteilichen Kunstvereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ vom 18.112010 bis 27.11.2010 gezeigt.

„Malen und Zeichen gehört zu meinem Leben. Zu meinem starken Bezug zur Natur und den Menschen. Und das bedeutet für mich, das Gesehene, sowohl in der Landschaft als auch im Atelier beim Aktzeichnen, in einer eigenen, für mich interessanten Formensprache und Spannung in verschiedenen Techniken neu zu gestalten. Die Gegenständlichkeit ist nicht mein Ziel, sie dient nur als Ausgangspunkt, wird aber in meinen Bildern nicht verleugnet.“ So beschreibt Willi Poscharnegg seine Bilder selbst.

Ort der Ausstellung: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17

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Buchtipp: Politische Massenfestspiele in Österreich zwischen 1918 und 1938

In Österreich gab es zwischen 1918 und 1938 eine ausgeprägte Festspielkultur, wobei es nicht nur einen Boom der traditionellen Passionsspiele und verstärkt auch Initiativen zur Gründung neuer künstlerischer Festspiele gab. Auch alle wichtigen politischen Gruppierungen der Zeit wie Sozialdemokraten, Christlichsoziale, Deutsch-Nationale und, in den dreißiger Jahren, die Austrofaschisten bedienten sich der Festspiele, um ihre Macht zu demonstrieren, ihre Ideologie zu transportieren, die Massen im Sinne der eigenen Weltanschauung zu beeinflussen und sich gegenüber den anderen Gruppierungen abzugrenzen.

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