KPÖ Wien
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Hatsche-Stratsches Luftballon

Rechtzeitig zur Wien-Wahl ist Peter Clars, Stefan Domenigs und Sascha Mikels satirisches Bilderbuch "Hatsche Stratsches Luftballon. Heimreise statt Einreise" erschienen.

Diese Arbeit, die auf dem bekannten Kinderbuch Hatschi Bratschis Luftballon basiert, ist eine humorvolle aber nichts desto weniger deutliche Abrechung mit der Ausländerpolitik einiger politischer Gruppierungen in Österreich. Es erzählt die Geschichte von Hatsche Stratsche der, unterrichtet von Hadj Görrei, Kinder fängt und ins Ausland bringt – ganz wie das literarische Vorbild Hatschi Bratschi. Freilich handelt es sich diesmal um Kinder die allein auf Grund Ihrer fremden Herkunft eingesammelt und abgeschoben werden. Ansonsten entfernt sich die Geschichte schließlich sehr vom Original, um den Umgang der österreichischen Politik mit Ausländern zu beleuchten und anzuprangern. Dabei bleibt kein noch so heißes Thema außen vor, von Trinkgelagen in nationaler Runde (drei Bier), über Schafsherden im Grazer Stadtpark bis hin zu Halbmonden auf den Gipfeln österreichischer Berge...

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Krise braucht Kultur - Amerlinghaus in Gefahr

Seit 32 Jahren ist das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus eine offene, niederschwellige Einrichtung, in der mit möglichst wenigen Vorschriften und Einengungen kritische, nicht kommerzielle Kulturarbeit stattfindet. Jetzt steht das Amerlinghaus vor dem Aus. Die Stadt Wien hat seit 2004 die Subventionen nicht mehr wertangepasst, obwohl bereits damals aufgrund der Subventionshöhe Personalkürzungen und Einsparungen vorzunehmen waren.

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Linkes Wort 2010: Fotorückblick Teil 2

Einige Impressionen von der AutorInnenlesung Linkes Wort am Volksstimmefest am Sonntag 5. September 2010. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Die Anthologie zum Linken Wort 2010 mit dem Titel "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich." wird im November im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Linkes Wort 2010: Fotorückblick Teil 1

Die AutorInnenlesung Linkes Wort stand beim 64. Volksstimmefest unter dem Motto: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich."

Einige Impressionen von der Lesung am Samstag 4. September 2010. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Die gleichnamige Anthologie zum Linken Wort 2010 wird im November im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Literaturgeflüster: Linkes Wort 2010

Seit Juli 2008 betreibt die Wiener Autorin Eva Jancak den Literaturblog „Literaturgeflüster“ . In diesen zwei Jahren hat sie mehr als 500 Einträge geschrieben und darin die Vielfalt der Wiener Literaturszene festgehalten. Als langjährige Autorin des Linken Worts hat sie auch über die heurige Lesung am Volksstimmefest einen Blogeintrag verfasst und der KPÖ-Wien erlaubt, ihn zu übernehmen.

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DIE GESCHICHTE DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALDEMOKRATIE EINMAL VOLLSTÄNDIG

Benjamin Turecek, der auch 2010 wieder für die KPÖ kandidiert, gehört zu den aufgehenden Sternen am heimischen Politkabarett.

Turecek hat sich schon vor geraumer Zeit mit der glorreichen Geschichte der Sozialdemokratie, angereichert mit neuesten Erkenntnissen aus den verborgenen Archiven, beschäftigt.

Wer also "DIE GESCHICHTE DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALDEMOKRATIE EINMAL VOLLSTÄNDIG" erforschen will, der muss auf die Website von Ben Turecek

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Herr Groll und der rote Strom

Im Morgengrauen strandet die Leiche einer Frau auf einer Schotterbank. Drei vermögende Herren verfallen in Panik, und ein herzkranker Daubelfischer übernimmt sich mit einem Erpressungsversuch. Mit Hilfe seines Freundes, des Dozenten, versucht Groll, einer höheren Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.
Erwin Riess komponiert eine packende Story um die scharfe Klassentrennung in der Donaumetropole. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise entfaltet sich zwischen den Nobelbezirken Hietzing und Döbling und den Arbeiterbezirken an der Donau ein erbitterter Kampf um sexuelle und ökonomische Macht, bürgerliche Reputation und existentielle Würde.

Erwin Riess: Herr Groll und der rote Strom
Otto Müller Verlag / ISBN 978-3-7013-1170-5
200 Seiten

Weitere Neuerscheinungen auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

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Helmut Seethaler von Haft bedroht

Seit 1974 verbreitet Helmut Seethaler Millionen von Gedichten an tausenden Laternen, Säulen, Bäumen, Lichtmasten und Wänden in aller Welt und vorwiegend in Wien. Er erhielt dafür tausende Droh- und Fanbriefe und mehr als tausend Anzeigen und Strafen wegen Verschmutzung, Ordnungsstörung, Sachbeschädigung usw. Und obwohl Oberste Gerichte seine Zettelgedichte als Kunst anerkannten, als Kulturgut, das geschützt werden muss, ist seit kurzem alles anderes.

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Linkes Wort am Volksstimmefest 2010: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich."

Die AutorInnenlesung Linkes Wort zählt zu den Fixpunkten im jährlichen Programm des Volksstimmefests und ist ein Publikumsmagnet. Die Reihe der AutorInnen, die seit dem Bestehen des Linken Worts an diesem teilgenommen haben, ist lang und repräsentativ für die Österreichische Gegenwartsliteratur, so nehmen heuer u.a. erstmals Marlene Streeruwitz, Andrea Dusl und Petra Ganglbauer teil.

Die Lesung beim 64. Volksstimmefest steht unter dem Titel: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich." Eine Anthologie mit allen Originalbeiträgen erscheint im Dezember 2010.

Alle Informationen zu den AutorInnen und zum Linken Wort gibt es auf der Webseite www.linkes-wort.at, Über das Volksstimmefest informiert die Webseite www.volksstimmefest.at

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Jura Soyfer. Ein Studi(en) Projekt

Im siebzigsten Todesjahr des österreichischen Dramatikers, Lyrikers und Romancier Jura Soyfer, der 26jährig im Konzentrationslager Buchenwald starb, fand am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft unter der Leitung von Gabriele C. Pfeiffer die zweisemestrige Lehrveranstaltung „Jura Soyfer (1912-1939) – Theater- und Lebensdramen“ statt. Die Ergebnisse dieser Lehrveranstaltung liegen nun in Buchform vor. Die Artikel der Studierenden wenden sich einzelnen Aspekten im Leben und Werk des Schriftstellers zu; davon ausgehend analysieren sie auch politische und ästhetische Konstellationen, sowie den gegenwärtigen Aufmarsch der Rechten.

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"Yes we can!" - Antonio Negri spricht in seinem Buch 'Goodbye Mr. Socalism'

Kultur und Bücher Wenn ein radikaler neomarxistischer Denker die politische Linke unter die Lupe nimmt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder er sieht in der momentanen Krise die Zeit der Linken gekommen, oder aber er hält die Linke für unfähig, unter den gegebenen Verhältnissen entscheidenden Einfluss zu nehmen. Antonio Negri ist eindeutig letzterer Ansicht. Die globale Linke ist in seinen Augen stupide und reaktionär. Sie begreift die gesellschaftlichen Brüche nicht, die sich mit dem Einzug der Postmoderne vollzogen haben und hat die Suche nach einer systemischen Alternative eingestellt. Das, was die Linke derzeit noch biete, sei auch nichts weiter, als „ein anderes Modell des Kapitalismus“. „Goodbye Mr. Socialism“ lautet daher der Titel des Bandes, der 15 Gespräche Negris mit dem Philosophen und Historiker Raf Valvola Scelsi zur Lage der Linken seit dem Zusammenbruch des parteipolitischen Kommunismus umfasst.

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stephan eibel erzberg: für die ewigkeit (wo bleibt der bp-boykott?)

30. Juni 2010

Jedenfalls
Brennt das öl
Im vogelhals

Auch wale und delfine
krepieren ohne zu kapieren

der manager beobachtet beim tee
den aktienkurs von bp
er geht heut um mehr als 3 prozent in die höh
jucheh

Stephan Eibel Erzberg, geb. 1953 in Eisenerz, Bürokaufmann, Studium. Seit 1979 »freier« Schriftsteller. Schreibt Theaterstücke, Lyrik, Romane.

Webseite Linkes Wort: http://www.linkes-wort.at/erzberg.html
Ö1 zu Eibel Erzbergs "Protokollen des Alltags": http://oe1.orf.at/artikel/213865
Rezension zu "Sofort verhaften!" in der Wiener Zeitung, 15.5.2010: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3950&Alias=wzo&cob=493380

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Österreichische Nationalbibliothek verkauft das österreichische Bucherbe an Google

Kultur und BücherWie am 15. Juni 2010 bekannt wurde, ist die Österreichische Nationalbibliothek eine Partnerschaft mit Google eingegangen. Noch vor wenigen Monaten hat die Generaldirektorin der ÖNB jede Kooperation mit Google ausgeschlossen, nunmehr ist sie Wirklichkeit. Während die österreichischen Autoren und Verlage um die Respektierung ihrer Rechte durch Google kämpfen, fällt ihnen die größte österreichische Bibliothek durch eine Partnerschaft mit Google in den Rücken.

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Warum suchten westdeutsche Bundesbürger Zuflucht in der DDR?

Kultur und Bücher „Geh doch nach drüben“ lautete eine beliebte Floskel zu Zeiten der deutschen Teilung, wenn Bundesbürger zu viel an ihrem Staat herumnörgelten. Aber wer wollte schon ernsthaft, aus heutiger Sicht, den ökonomisch stärkeren und politisch freien Westen gegen den von der SED diktatorisch verwalteten Arbeiter- und Bauernstaat eintauschen? Die Meisten wählten die umgekehrte Richtung. Jeder fünfte Bürger war bis 1961, teilweise unter Lebensgefahr, in den Westen geflüchtet – zunächst über Berlin, später „schwarz“ über die grüne Grenze. Zwischen der Gründung der DDR 1949 und der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 sollen rund 4,9 Millionen Menschen der DDR den Rücken gekehrt haben, so dass es zum Schluss sogar hieß: „Der Letzte macht das Licht aus.“

Tatsache ist freilich auch, dass einige hunderttausend Personen allein in der Ära Ulbricht den umgekehrten Weg einschlugen und vom Westen in die DDR wechselten, und dass von 1949 bis 1989, also bis zur Öffnung der Grenzen, ungefähr 550.000 Personen aus unterschiedlichen Gründen in der DDR ein neues Leben suchten. Über diese „Grenzgänger“ liegt zwar ebenfalls viel Material vor, das indes bisher kaum ausgewertet wurde.

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Literaturnobelpreisträger und Kommunist Jose Saramago verstorben

Kultur und Bücher Das Werk des 1998 mit dem Nobelpreis ausgezeichneten portugiesischen Schriftstellers José Saramago ist literarisch unumstritten. Am 18. Juni ist er nach langer Krankheit im 87. Lebensjahr auf Lanzarote gestorben.

Saramago wurde 1922 in Azinhaga, einem kleinen portugiesischen Dorf, als Kind einer Landarbeiterfamilie geboren. Da ihm der Besuch einer höheren Schule aus finanziellen Gründen verwehrt bliebt, eignete er sich nach einer Mechanikerausbildung als Autodidakt umfangreiches Wissen an. Er arbeitete zunächst als Angestellter der Sozialwohlfahrt, später in Verlagen und als Übersetzer und Literaturkritiker. Seinen ersten Gedichtband „Os Poemas Possíveis“ veröffentlichte er 1966. Lyrik, Romane, Essays und Dramen erschienen regelmäßig in weiterer Folge.

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