KPÖ Wien
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Zeitzeugengespräch mit Fritz Propst auf DVD

Fritz Propst präsentierte Ende September im Rotpunkt, dem Kultur- und Parteilokal der KPÖ-Margareten, sein Buch "Abschied am Westbahnhof". In diesem autobiographischen Buch berichtet der heute 94jährige Widerstandskämpfer von den Aktivitäten junger ÖsterreicherInnen in der englischen Emigration.

Der zweistündige Videomitschnitt von dieser Buchpräsentation kann jetzt als DVD bei der KPÖ Wien unter wien@kpoe.at angefordert werden. Die DVD kostet 5 €.

Ausschnitt aus dem Zeitzeugenbericht auf Youtube

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Impressionen

Bilder – Zeichnungen

Bilder und Zeichnungen von Wilhelm Poscharnegg werden bei der nächsten Ausstellung des überparteilichen Kunstvereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ vom 18.112010 bis 27.11.2010 gezeigt.

„Malen und Zeichen gehört zu meinem Leben. Zu meinem starken Bezug zur Natur und den Menschen. Und das bedeutet für mich, das Gesehene, sowohl in der Landschaft als auch im Atelier beim Aktzeichnen, in einer eigenen, für mich interessanten Formensprache und Spannung in verschiedenen Techniken neu zu gestalten. Die Gegenständlichkeit ist nicht mein Ziel, sie dient nur als Ausgangspunkt, wird aber in meinen Bildern nicht verleugnet.“ So beschreibt Willi Poscharnegg seine Bilder selbst.

Ort der Ausstellung: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Buchtipp: Politische Massenfestspiele in Österreich zwischen 1918 und 1938

In Österreich gab es zwischen 1918 und 1938 eine ausgeprägte Festspielkultur, wobei es nicht nur einen Boom der traditionellen Passionsspiele und verstärkt auch Initiativen zur Gründung neuer künstlerischer Festspiele gab. Auch alle wichtigen politischen Gruppierungen der Zeit wie Sozialdemokraten, Christlichsoziale, Deutsch-Nationale und, in den dreißiger Jahren, die Austrofaschisten bedienten sich der Festspiele, um ihre Macht zu demonstrieren, ihre Ideologie zu transportieren, die Massen im Sinne der eigenen Weltanschauung zu beeinflussen und sich gegenüber den anderen Gruppierungen abzugrenzen.

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Neuerscheinung: Abschied am Westbahnhof

Im Winter 1938 erhielten Hunderte jüdische Kinder die Möglichkeit der Einreise nach England und nahmen am Westbahnhof Abschied von ihren Eltern. Ihr Schicksal schildert der Zeitzeuge Fritz Propst in seinem neuen Buch "Abschied am Westbahnhof".

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Sigi Maron: "Es gibt kan Gott" - das neue Album

Ab sofort bei der KPÖ um 15,- Euro erhältlich ist die brandneue CD von Sigi Maron und als Bonus eine zweite mit alten Songs von 1976-1996. Nie waren sie bissiger, böser, brisanter als heute.

Diese CD - und jene zweite, die die objektiv und subjektiv grössten "Hits" einer langen Laufbahn versammelt, eine Handvoll Lieder, die drei bewegte Jahrzehnte umspannen - sollte jedenfalls einen Ehrenplatz finden im Pop-Archiv dieses Landes. Daß es sich keineswegs um harmlosen, schunkelseligen "Austro-Pop" handelt, auch wenn Sigi Maron nie traditionellen, volksnahen Strickmustern entsagt hat, wird nach dem ersten Durchhören klar. Die Ehrenmitgliedschaft im Verein für deutliche Aussprache war und ist Maron sicher. Für viele wird die Revue der alten Songs ein Wiederhören bedeuten. Für andere ein lustvolles Neu-Entdecken. "Es gibt kan Gott", das aktuelle opus magnum, ist jedenfalls nicht von gestern. Eher im Gegenteil: auch Endlichkeit hat eine transzendente Perspektive. Auch wenn's nunmal keinen Gott gibt. Fragen Sie die Fliegen. Beobachten Sie den Frosch. Erahnen Sie den Storch. Lauschen Sie Sigi Maron. Es gibt keinen zweiten wie ihn. (www.hoanzl.at)

Bestellwünsche an: wien@kpoe.at

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Hatsche-Stratsches Luftballon

Rechtzeitig zur Wien-Wahl ist Peter Clars, Stefan Domenigs und Sascha Mikels satirisches Bilderbuch "Hatsche Stratsches Luftballon. Heimreise statt Einreise" erschienen.

Diese Arbeit, die auf dem bekannten Kinderbuch Hatschi Bratschis Luftballon basiert, ist eine humorvolle aber nichts desto weniger deutliche Abrechung mit der Ausländerpolitik einiger politischer Gruppierungen in Österreich. Es erzählt die Geschichte von Hatsche Stratsche der, unterrichtet von Hadj Görrei, Kinder fängt und ins Ausland bringt – ganz wie das literarische Vorbild Hatschi Bratschi. Freilich handelt es sich diesmal um Kinder die allein auf Grund Ihrer fremden Herkunft eingesammelt und abgeschoben werden. Ansonsten entfernt sich die Geschichte schließlich sehr vom Original, um den Umgang der österreichischen Politik mit Ausländern zu beleuchten und anzuprangern. Dabei bleibt kein noch so heißes Thema außen vor, von Trinkgelagen in nationaler Runde (drei Bier), über Schafsherden im Grazer Stadtpark bis hin zu Halbmonden auf den Gipfeln österreichischer Berge...

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Krise braucht Kultur - Amerlinghaus in Gefahr

Seit 32 Jahren ist das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus eine offene, niederschwellige Einrichtung, in der mit möglichst wenigen Vorschriften und Einengungen kritische, nicht kommerzielle Kulturarbeit stattfindet. Jetzt steht das Amerlinghaus vor dem Aus. Die Stadt Wien hat seit 2004 die Subventionen nicht mehr wertangepasst, obwohl bereits damals aufgrund der Subventionshöhe Personalkürzungen und Einsparungen vorzunehmen waren.

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Linkes Wort 2010: Fotorückblick Teil 2

Einige Impressionen von der AutorInnenlesung Linkes Wort am Volksstimmefest am Sonntag 5. September 2010. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Die Anthologie zum Linken Wort 2010 mit dem Titel "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich." wird im November im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Linkes Wort 2010: Fotorückblick Teil 1

Die AutorInnenlesung Linkes Wort stand beim 64. Volksstimmefest unter dem Motto: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich."

Einige Impressionen von der Lesung am Samstag 4. September 2010. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

Die gleichnamige Anthologie zum Linken Wort 2010 wird im November im Globus Verlag erscheinen und kann unter office@linkes-wort.at vorbestellt werden. Die Anthologie kostet 12 Euro exkl. Versandspesen.

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Literaturgeflüster: Linkes Wort 2010

Seit Juli 2008 betreibt die Wiener Autorin Eva Jancak den Literaturblog „Literaturgeflüster“ . In diesen zwei Jahren hat sie mehr als 500 Einträge geschrieben und darin die Vielfalt der Wiener Literaturszene festgehalten. Als langjährige Autorin des Linken Worts hat sie auch über die heurige Lesung am Volksstimmefest einen Blogeintrag verfasst und der KPÖ-Wien erlaubt, ihn zu übernehmen.

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DIE GESCHICHTE DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALDEMOKRATIE EINMAL VOLLSTÄNDIG

Benjamin Turecek, der auch 2010 wieder für die KPÖ kandidiert, gehört zu den aufgehenden Sternen am heimischen Politkabarett.

Turecek hat sich schon vor geraumer Zeit mit der glorreichen Geschichte der Sozialdemokratie, angereichert mit neuesten Erkenntnissen aus den verborgenen Archiven, beschäftigt.

Wer also "DIE GESCHICHTE DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALDEMOKRATIE EINMAL VOLLSTÄNDIG" erforschen will, der muss auf die Website von Ben Turecek

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Herr Groll und der rote Strom

Im Morgengrauen strandet die Leiche einer Frau auf einer Schotterbank. Drei vermögende Herren verfallen in Panik, und ein herzkranker Daubelfischer übernimmt sich mit einem Erpressungsversuch. Mit Hilfe seines Freundes, des Dozenten, versucht Groll, einer höheren Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.
Erwin Riess komponiert eine packende Story um die scharfe Klassentrennung in der Donaumetropole. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise entfaltet sich zwischen den Nobelbezirken Hietzing und Döbling und den Arbeiterbezirken an der Donau ein erbitterter Kampf um sexuelle und ökonomische Macht, bürgerliche Reputation und existentielle Würde.

Erwin Riess: Herr Groll und der rote Strom
Otto Müller Verlag / ISBN 978-3-7013-1170-5
200 Seiten

Weitere Neuerscheinungen auf der Webseite Linkes Wort am Volksstimmefest.

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Helmut Seethaler von Haft bedroht

Seit 1974 verbreitet Helmut Seethaler Millionen von Gedichten an tausenden Laternen, Säulen, Bäumen, Lichtmasten und Wänden in aller Welt und vorwiegend in Wien. Er erhielt dafür tausende Droh- und Fanbriefe und mehr als tausend Anzeigen und Strafen wegen Verschmutzung, Ordnungsstörung, Sachbeschädigung usw. Und obwohl Oberste Gerichte seine Zettelgedichte als Kunst anerkannten, als Kulturgut, das geschützt werden muss, ist seit kurzem alles anderes.

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Linkes Wort am Volksstimmefest 2010: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich."

Die AutorInnenlesung Linkes Wort zählt zu den Fixpunkten im jährlichen Programm des Volksstimmefests und ist ein Publikumsmagnet. Die Reihe der AutorInnen, die seit dem Bestehen des Linken Worts an diesem teilgenommen haben, ist lang und repräsentativ für die Österreichische Gegenwartsliteratur, so nehmen heuer u.a. erstmals Marlene Streeruwitz, Andrea Dusl und Petra Ganglbauer teil.

Die Lesung beim 64. Volksstimmefest steht unter dem Titel: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich." Eine Anthologie mit allen Originalbeiträgen erscheint im Dezember 2010.

Alle Informationen zu den AutorInnen und zum Linken Wort gibt es auf der Webseite www.linkes-wort.at, Über das Volksstimmefest informiert die Webseite www.volksstimmefest.at

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Jura Soyfer. Ein Studi(en) Projekt

Im siebzigsten Todesjahr des österreichischen Dramatikers, Lyrikers und Romancier Jura Soyfer, der 26jährig im Konzentrationslager Buchenwald starb, fand am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft unter der Leitung von Gabriele C. Pfeiffer die zweisemestrige Lehrveranstaltung „Jura Soyfer (1912-1939) – Theater- und Lebensdramen“ statt. Die Ergebnisse dieser Lehrveranstaltung liegen nun in Buchform vor. Die Artikel der Studierenden wenden sich einzelnen Aspekten im Leben und Werk des Schriftstellers zu; davon ausgehend analysieren sie auch politische und ästhetische Konstellationen, sowie den gegenwärtigen Aufmarsch der Rechten.

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