KPÖ Wien
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„Schritte zur Abstraktion“ (Mischa Scorecz)

Ausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse“, ein Beitrag zu den Bezirksfestwochen

Die heurige „Frühjahrsausstellung" der parteiübergreifenden Kulturinitiative „Kunst in der Wurmbrandgasse" fällt terminlich in die Zeit der Bezirksfestwochen in der Donaustadt.

Nach den beiden sehr erfolgreichen „Wundsam-Austellungen“(siehe Bild links) im Vorjahr zeigt diesmal die in Essling lebende Donaustädter Künstlerin Mischa Scorecz - geb 1952 - (Bild rechts) eine Auswahl ihrer Bilder.

Ort der Austellung: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17, Erdgeschoss

Die Vernissage findet am Freitag, 12.Juni, Beginn um 19 Uhr statt. Interessierte KunstfreundInnen sind dazu herzlich willkommen!

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Samstag, 13.06. und Sonntag 14.06, Freitag 19.06, Samstag 20.06. (während des Kaktusfestes) und Sonntag 21.06.2009, jeweils von 16:00 bis 20:00
EINTRITT FREI

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Das Kaktusfest – Aller guten Dinge sind 3!

Kultur und BücherEin Kunst und Kultur-Angebot, das sich auch heuer niemand entgehen lassen sollte! Unter diesem Motto findet dieses Jahr, am 20 Juni bereits zum dritten Mal unser jährliches, beliebtes Gartenfest in Wien Stadlau im Garten unseres Hauses, 1220, Wurmbrandgasse 17 statt.

Das Fest bietet eine gute Gelegenheit die KPÖ- Donaustadt und IHR Kaktusteam persönlich kennen zu lernen! Alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Website, alle Mitglieder, WählerInnen. BündnispartnerInnen, FreundInnen der KPÖ-Donaustadt und DonaustädterInnen die uns bei dieser Gelegenheit einfach kennenlernen wollen und mit uns mitfeiern wollen, sind herzlich eingeladen und bitten wir schon jetzt, den Termin vorzumerken!

Das erste Kaktusfest vor zwei Jahren stand im Zeichen des 20.Geburtstages des Kaktus (der Bezirkszeitung der KPÖ Donaustadt). Das Kaktusfest im Vorjahr stand im Zeichen des 90.Geburtstages der KPÖ.

Heuer feiern wir den 3. Geburtstag des Kaktusfestes selbst!

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Die Partitur zur Krise. Ein Musiktheaterkollaps zu Marianne Fritz

Kultur und BücherNach öffentlicher Meinungspflege, Klausur und 11 TageundNächte dauernder Theatermaßnahme im steirischen herbst 2008 steht das Theaterkollektiv Fritzpunkt mittlerweile vor Teil 4 seines Festungsprojektes: Fritzpunkt wagt sich in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit diesem, dem Roman Naturgemäß I und einigen unveröffentlichten Texten von Marianne Fritz gewidmeten Projektteil, in das weite Feld des zeitgenössischen Musiktheaters und hofft damit seinen wachsenden Unmut über einige Ausformungen dieses allseits beliebten Genres produktiv dämpfen zu können. Und um auch ja nichts auszulassen, ermöglicht uns Marianne Fritz mit luziden Analysetexten aus ihrem Nachlass, dem gegenwärtigen Krisenwahnsinn Die Partitur zur Krise zur Seite zu stellen.

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Hirschenberger und Rupprecht im Rotpunkt

Am 8. April 2009 präsentiert Alfred Hirschenberger gemeinsam mit dem Volkstheater-Schauspieler Alfred Rupprecht sein aktuelles Buch „Die Welt, ein System von Annahmen - Eine lustvolle Hinterfragung des Systems Kapitalismus“ im Parteilokal der KPÖ-Margareten.

Buchpräsentation im ROTPUNKT
Alfred Hirschenberger / Die Welt, ein System von Annahmen
Es liest: Alfred Rupprecht (Volkstheater)
8. April 2009 / 19 Uhr
1050, Reinprechtsdorferstraße 6

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Jüdisches Museum Wien präsentiert Ausstellung über den Komponisten Hanns Eisler

Kultur und BücherMit der Ausstellung „Hanns Eisler. Mensch und Masse“ setzt das Jüdische Museum Wien von 25. Februar bis 12. Juli 2009 seine Reihe „Musik des Aufbruchs“ fort. Sie dokumentiert das Schaffen des kommunistischen Komponisten vor dem Hintergrund der Geschichte von drei Generationen der Familie Eisler.

Eislers Leben und Werk und sein besonderes Verhältnis zur Stadt Wien werden dabei im Spannungsfeld der europäischen Zeitgeschichte beleuchtet: Von den letzten Jahren des Kaiserreichs als Schüler Schönbergs, dem Ersten Weltkrieg, den Arbeiterchören des Roten Wien der 1920er Jahre, seine Zusammenarbeit mit Brecht in Berlin ,die Jahre des Exils in den USA und die antikommunistische Hexenjagd dort, schließlich seine neue Wirkungsstätte in der DDR mit allen ihren Hoffnungen und Widersprüchen. Über Eislers Freundschaft zu Ernst Fischer ergeben sich auch die Bezüge zur KPÖ der Nachkriegszeit.

Mehr Infos zur Ausstellung

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A tribute to the dedication of one man… Malcolm X*!

Kultur und BücherWhat do you fear?… I’m asking you today… and not tomorrow!


A German, a politician (man) has said: “If you have visions you must see the doctor”. Such pig-minded cynical brains’ rule order and govern the world… for billions…. of… people… Billions of human beings that never had a chance to rise their voices… and more… against! Because of the fears…

That kind of fears were never real… and they will never be real… These fears exist only as a projection of the press, of the media… and of some “watchers… over the system”!

I’m asking you today… and not tomorrow… What do you fear? And I want!… to tell you!… Struggle! Struggle and strike that fears down till they never come back, till they die… and you will be a free… a free human… with the great opportunity to be! To be… responsible… for every thougth and every deed of yours… to be responsible w i t h !

… because… It is today… It is not tomorrow!


* … and t h e y cannot shoot a… shooting star !

Irina Valtscheva

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Brief… an einen Privat… Bankier

Kultur und BücherAus der Kategorie „Surrealismus“

Irina Valtscheva

Brief… an einen Privat… Bankier

Was ist Ihr Stil? Fragte mich einst… ein Privat… Bankier.
Mein Stil? Mein Stil ist… not… wendig. Und mein Stil ist… sarg… astisch.



S.g. Herr Bankier,

Die Welt geht den Weg einer F i nanz in der Krise, berufen auf die realen Verhältnisse* der Bürgergesellschaften mit den bürg…enden Herrschaften.
(* Auf ein… Mehr… an Deutung und Bedeutung wird hin… und über… wiesen. Ich… für meinen Anteil… ich habe nicht über… meine Verhältnisse gelebt. Ich konnte mir immer… Gefühle… leisten!)

Das Buch wird weiter… geführt: Buch f ü h r u n g und Buch h a l t u n g über die realen Ein und Aus der… Gaben! Akkumulation von Profit ins virtuell Irreale – ein Surrealzynismus des Profitmaxismus!

Die abschreibende Mathematik, die S t a t i k der… maßlosen Gesetze, bricht zusammen, bricht selbst die Logik für die reale Existenz des… Geldes.

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Helmut Rizy: Ahasver kehrt zurück

Ein Israeli, dessen Eltern einst rechtzeitig vor der Okkupation Österreichs durch Nazi-Deutschland aus Wien geflüchtet sind, kommt in die „Stadt seiner Väter“. Hier wird er einerseits mit einer Vergangenheit konfrontiert, die in seinem bisherigen Leben kaum eine Rolle gespielt hat, aber auch mit der Fremdsicht auf den Nahostkonflikt. Diesem, wie auch der zunehmenden Radikalisierung der israelischen Gesellschaft ohne Bereitschaft zu einer dauerhaften Lösung wollte er mit seiner Reise nach Wien entkommen, wobei im anfangs noch unklar ist, ob er lediglich einer Auszeit bedarf oder der Aufenthalt zur letzten Station seiner Lebensreise würde. Ein späte Liebe scheint ihm die Entscheidung zu erleichtern.

Helmut Rizy: Ahasver kehrt zurück, Roman

Roman, Edition Art Science, Wien – St. Wolfgang 2008,
ISBN 978-3-902157-51-5
20 Euro

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Judith Gruber-Rizy: Einmündung

Rosa reist dem Leben ihrer Mutter nach, einer Schriftstellerin, in der sich die Ereignisse des 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Es ist die Geschichte einer starken, selbständigen Frau, auf die Rosa dabei stößt, und dennoch ist es letztlich die Geschichte eines Scheiterns. Rosa wird dabei auch mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert, ihrem Fluchtverhalten, das sich in Form von extremen Reisen äußert, ihrem ständigen Scheitern im Umgang mit Männern, deren Ansprüchen sie sich nicht unterwerfen will, ihrer Unfähigkeit sesshaft zu werden. Bis Rosa ihr Leben schließlich einmünden lässt in ein großes Haus an einem See.

Judith Gruber-Rizy: Einmündung, Roman

Kitab Verlag, Klagenfurt 2008
160 Seiten, Preis: 16,45 €
ISBN : 978-3-902-585-19-6

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Erfolgreiche Ausstellungen mit Othmar Wundsam in Stadlau

Kultur und BücherMehr als 230 BesucherInnen in diesem Jahr!

Bereits das zweite Mal in diesem Jahr, wurde in Wien Stadlau in der Wurmbrandgasse kulturelles geboten. Eine von einem politisch breiten Personenkreis gestartete Initiative „Kunst in der Wurmbrandgasse“ nahm das Gedenkjahr zum Anlass, um mit dem Maler Othmar Wundsam (geb 1922), einem Ur-Donaustädter, zwei Ausstellungen durchzuführen. Othmar Wundsam ist vielen DonaustädterInnen auch durch sein jahrelanges Engagement im Donaustädter Kulturverein und aus seinen, über viele Jahre an der Donaustädter Volkshochschule angebotenen und -begehrten Zeichen und Malkursen bekannt.

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Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts

Zwischen „Obstler und Essiggurken“, schrieb Elfriede Jelinek 1986, findet jährlich „eine wichtige literarische Demonstration der Einheit der linken Intelligenz in Österreich statt“. Gemeint ist das Linke Wort am Volksstimmefest, das im Jubiläumsjahr 2008 unter dem Motto „Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts“ stand.

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Der 22. Hieb in Wort und Bild

Literarische Impressionen von Paul Kristof und zweite Wundsam-Ausstellung in der Wurmbrandgasse eröffnet.

Freitag abend wurde die zweite Ausstellung mit Othmar Wundsam in der Wurmbrandgasse in Stadlau eröffnet. Äußerst gut besucht, stieß die erfreuliche BesucherInnenzahl der Vernissage bereits auf die räumlichen Grenzen des als Austellungsraum dienenden Bezirkslokals der KPÖ-Donaustadt. Der Begegeisterung über die literraischen Darbietungen von Paul Kristof und der von Othmar Wundsam ausgerstellten Bilder tat dies keinen Abbruch. In der eröffneten Ausstellung gezeigt werden diesmal Zeichnungen, Aquarelle und Linolschnitte mit Motiven aus der Donaustadt.

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Bärbel Mende-Danneberg: Alter Vogel, flieg!

Bärbel Danneberg, selbst gelernte Krankenschwester und bis zu ihrer Pensionierung als Journalistin tätig, unternimmt eine kritische Aufarbeitung der hoch brisanten politischen Frage Altenpflege. Sie tut dies auf ihre sehr persönliche Weise.

Am Ende ihres Berufslebens hat sie sich gemeinsam mit ihrem Mann dazu entschlossen, ihre demenzkranke, 90 Jahre alte Mutter zu Hause aufzunehmen, zu pflegen und sie bis zu ihrem Tode zu begleiten.

Fünf Jahre lang hat Bärbel Danneberg darüber Tagebuchaufzeichnungen geführt. Tag und Nacht stand sie für die alte Frau bereit, durchlebte einen intensiven Pflegealltag, den sie trotz der Schwere des Unterfangens nachträglich nicht missen möchte. Sie lernte die eigene Mutter als Kind kennen, arbeitete mit und gegen deren Vergesslichkeit.

Bärbel Mende-Danneberg, Alter Vogel flieg!,
ISBN 978-3-85371-286-3, 208 Seiten, br.,
15,90 Euro; 28.- sFr. Mit 20 Zeichnungen von Julius Mende, Promedia, Wien, 2008

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Der globale Countdown

Kultur und Bücher Harald Schumann und Christiane Grefe untersuchen anhand verschiedener Szenarien die Zukunft der Globalisierung.

Die bei Globalisierungskritikern bekannten Journalisten Grefe und Schumann warnen vor der aufziehenden Klimakatastrophe, vor weltweiten Auseinandersetzungen um Rohstoffe und vor dramatischen Konflikten in Folge ungerechter Verteilungsverhältnisse. Aber sie haben auch überall auf der Welt Menschen aufgespürt, die versuchen, sich dem entfesselten Kapitalismus entgegenzustellen und Alternativen aufzubauen. Ohne den Widerstand zu überschätzen, rücken Grefe und Schumann diese Perspektiven ins Blickfeld. Die Autoren haben ein komplexes Thema in vielen Details recherchiert und präsentieren ihre Analysen in weitestgehend unkomplizierter Sprache. Gut möglich, dass nach dem Bestseller Die Globalisierungsfalle (1996) hier ein neues Standardwerk der Globalisierungskritik auf den Ladentisch kommt.

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Unentwegt Bewegte - Die KommunistInnen 1918 bis 2008.

Die KPÖ feiert am 3. November den 90. Jahrestag ihrer Gründung. Sie ist die drittälteste Kommunistische Partei der Welt und die einzige Partei Österreichs, die die Perioden von Verfolgung und Illegalität eingeschlossen, während des gesamten 20. Jahrhunderts ohne Unterbrechung bestanden hat.

Aus diesem Anlass gibt der Bundesvorstand der KPÖ eine vom ehemaligen Vorsitzenden Walter Baier verfasste 90seitige Broschüre (Die "KommunistInnen 1918 bis 2008. Unentwegt Bewegte") heraus, die die wechselvolle Geschichte der Partei zum Inhalt hat. "Sie ist dem Andenken an die vielen Tausenden österreichischen Kommunistinnen und Kommunisten gewidmet, die mit ihren Opfern und Leistungen die Zeitgeschichte mitrgeschrieben haben. Sie ist damit in erster Linie ein Statement wider das Vergessen und den Antikommunismus", führen dazu Melina Klaus und Mirko Messner im Vorwort aus.

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