KPÖ Wien
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Der globale Countdown

Kultur und Bücher Harald Schumann und Christiane Grefe untersuchen anhand verschiedener Szenarien die Zukunft der Globalisierung.

Die bei Globalisierungskritikern bekannten Journalisten Grefe und Schumann warnen vor der aufziehenden Klimakatastrophe, vor weltweiten Auseinandersetzungen um Rohstoffe und vor dramatischen Konflikten in Folge ungerechter Verteilungsverhältnisse. Aber sie haben auch überall auf der Welt Menschen aufgespürt, die versuchen, sich dem entfesselten Kapitalismus entgegenzustellen und Alternativen aufzubauen. Ohne den Widerstand zu überschätzen, rücken Grefe und Schumann diese Perspektiven ins Blickfeld. Die Autoren haben ein komplexes Thema in vielen Details recherchiert und präsentieren ihre Analysen in weitestgehend unkomplizierter Sprache. Gut möglich, dass nach dem Bestseller Die Globalisierungsfalle (1996) hier ein neues Standardwerk der Globalisierungskritik auf den Ladentisch kommt.

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Unentwegt Bewegte - Die KommunistInnen 1918 bis 2008.

Die KPÖ feiert am 3. November den 90. Jahrestag ihrer Gründung. Sie ist die drittälteste Kommunistische Partei der Welt und die einzige Partei Österreichs, die die Perioden von Verfolgung und Illegalität eingeschlossen, während des gesamten 20. Jahrhunderts ohne Unterbrechung bestanden hat.

Aus diesem Anlass gibt der Bundesvorstand der KPÖ eine vom ehemaligen Vorsitzenden Walter Baier verfasste 90seitige Broschüre (Die "KommunistInnen 1918 bis 2008. Unentwegt Bewegte") heraus, die die wechselvolle Geschichte der Partei zum Inhalt hat. "Sie ist dem Andenken an die vielen Tausenden österreichischen Kommunistinnen und Kommunisten gewidmet, die mit ihren Opfern und Leistungen die Zeitgeschichte mitrgeschrieben haben. Sie ist damit in erster Linie ein Statement wider das Vergessen und den Antikommunismus", führen dazu Melina Klaus und Mirko Messner im Vorwort aus.

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VolksstimmeFest am Höhepunkt

Das VolksstimmeFest ist voll im laufen. Der strahlend schöne Spätsommertag lockte tausende Menschen auf die Jesuitenwiese. Das Programm auf vier Bühnen bietet für alle etwas. Auf der Festbühne im Solidorf etwa folgte am Samstag auf Larifari - die "wilden Tiroler" -, Jazz von Harri Stojka & Gipsy Swing. Nach einem neuerlichen Publikumswechsel rappen Texta den Abschluß-Auftritt auf dieser Bühne.

Sigi Maron und The Rocksteady Allstars füllte zur gleichen Zeit den Platz vor der Jura-Soyfer-Bühne - wir freuen uns besonders, dass sein Bühnen-come-back am VolksstimmeFest stattfindet! Den Nachmittag bestritten die LiteratInnen den ersten Teil des heurigen Linken Wortes geigten die Stiefelbein Bluhs Bänd oder brachte der Kasperl die Kinder zum lachen.

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Othmar Wundsam 2 - "Donaustädter Ansichten"

Zeichnungen, Linolschnitte und Aquarelle

Unter diesem Titel wird vom 14.November 2008 bis 23.November 2008 eine weitere Ausstellung mit Othmar Wundsam (geb. 1922) stattfinden. Gezeigt werden Zeichnungen, Linolschnitte (siehe Bild rechts - "Alte Donau") und Aquarelle mit Motiven aus unserem Bezirk.

Ort der Ausstellung: 1220 Wien, Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, 14.November 2008, um 19 Uhr, statt.

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung ist auch am Samastag 15.11.2008 und Sonntag, 16.11.2008, sowie Freitag 21.11. , Samstag 22.11. und Sonntag 23.11.2008, jeweils von 15 bis 20 Uhr geöffnet

Eintritt frei.

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In unserer Welt… unserer Zeit…

Kultur und BücherIrina Valtscheva


In unserer Welt… unserer Zeit…


Diese Welt, die das Geld über das Leben seit Tausenden von Jahren immer noch unbeeindruckt
von menschlichen Tod und Leiden stellt, duldet, befürwortet, mit- und aus-trägt...

Diese Welt ist nicht unsere Welt!

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Wundsam-Ausstellung in der Donaustadt - Rück- und Ausblick

"Kunst in der Wurmbrandgasse" - auch weitere Ausstellungen geplant!

Es war ein erster Versuch, das Bezirkslokal der KPÖ-Donaustadt zeitweise auch für parteiübergreifende kulturelle Aktivitäten zu öffnen. Die in Zeichnungen von Othmar Wundsam und festgehaltenen schrecklichen Erlebnisse und persönlichen Erinnerungen als politisch Verfolgter und im KZ-Buchenwald überlebender Zeitzeuge und zu den Themen Krieg und Umweltschutz angefertigte Linolschnitte standen im Mittelpunkt einer auf beachtlichen Zuspruch gestoßenen Kunstausstellung.

Diese von einem politisch breiten Personenkreis (rechtes Bild rechts: Othmar Wundsam im Gespräch mit Karl Dampier, ehemaliger stellvertretender Bezirksvorsteher (SPÖ) und Albert Dlabaja, Obmann der österreichischen Lagergenmeinschaft des ehemaligen KZ-Buchenwald) unterstützte Ausstellung stand unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

Mehr als 120 AusstellungsbesucherInnen wurden gezählt, wobei bei der Vernissage am 28.05.2008 und beim von der KPÖ-Donaustadt und ihrem Kaktusteam veranstalteten Kaktus-Fest naturgemäß die meisten AusstellungsbesucherInnen begrüßt werden konnten.

Für den Herbst (08.10. bis 19.10.2008) wird in Absprache mit Othmar Wundsam eine weitere Ausstellung mit Aquarellen ( über die Lobau und anderen Motiven aus unserem Bezirk) geplant.

Um weiter zu lesen, auf das (linke Kaktusbild klicken!

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Wundsam-Ausstellung eröffnet, morgen folgt das Kaktusfest!

Ausstellung auch morgen für alle BesucherInnen des Kaktusfestes geöffnet!

Gut besucht war die am letzten Mittwoch stattgefundene Vernissage zur Ausstellung mit Zeichnungen und Linolschnitten von Othmar Wundsam, in der Wurmbrandgasse in Stadlau, die unter dem Ehrenschutz des Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed steht.

„Diese Art von Veranstaltungen bedeutet für uns und diesen Veranstaltungsort Neuland. Ohne etwas Neues zu probieren wäre unser Leben eintönig. Neuland zu betreten, denke ich lieber Othmar, gehört zu Deiner Lebenserfahrung und unserer gemeinsamen Überzeugung. Gemeinsam haben wir es gewagt!" stellte Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt und Mitinitiator der Ausstellung, in seiner Begrüßungsansprache fest

Das Kaktusfest u.a mit Auftritten von Pepi Hopf und Reinhart Sellner, beginnt am kommenden Samstag um 16 Uhr.
Ort: 1220 Wien, Stadlau, Wurmbrandgasse 17 (im Garten)

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Tüwi Festival nun doch offiziell erlaubt

Kultur und BücherWien (OTS) - Trotz widgrigster Umstände steht seit gestern Dienstag, 27. Mai, 17:41 fest, dass das Tüwi-OpenAir Festival wie seit Monaten geplant und seit Jahren institutionalisiert, morgen im Türkenschanzpark stattinden wird.

Bei Verhandlungen, die aufgrund des politischen und medialen Drucks, nötig wurden, wurde der Ablauf des Fesitvals in seiner beabsichtigten Form durchgesetzt. Die MA42, die den Ablauf wochenlang verschleppt hat, klärte schlussendlich die notwendigen Formalitäten mit der MA36.

Hier die OTS-Meldung des Tüwi-Vereins"

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Ein paar Notizen zur Kulturpolitik in Wien

Kultur und BücherDie Gängelung und Aushungerung kulturpolitischer Initiativen und unabhängiger Vereine, die im Kulturbereich tätig sind, ist in Wien ja nichts neues.

Zwei aktuelle Beispiele zeigen aber einmal mehr auf, wie solche Dinge in Wien konkret funktionieren. Die Entwicklungen um die „Szene Wien“ wurden mittlerweile in gar manchen Medien kritisch abgehandelt. Weniger bekannt sind die Entwicklungen um die im Raum stehende Drangsalierung des Tüwi-Open-Air Festivals - eines Fest mit langer Tradition.

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An Exhibition in Austria

Kultur und BücherAn Exhibition in Austria

What an Exhibition!

Aus Angewohnheit oder Gepflogenheit der Zeit,

die scheinbar die Kreuze gehakt hat?

In keinem anderen Land...

trägt man…

noch?

… so gerne am Arm...

die Auszeichnung der Blinden.

Die Sehkraft.

Die Sehkraft reicht.

Sie. Reicht aus.

© Irina Valtscheva

Mehr zu Irina Valtscheva

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NACHKLANG-WIDERHALL

Der Kulturverein Kult-Ex errichtete in Leonding (Oberösterreich) ein Denkmal zur Erinnerung an die Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung und den Widerstand von Jüdinnen und Juden, Roma, Sinti und Jenischen, behinderten Menschen, Angehörigen von Religionsgemeinschaften, Deserteuren, Homosexuellen, Kriegsdienstverweigerern, Kriegsgefangenen, politischen GegnerInnen, ZwangsarbeiterInnen und allen anderen Opfern des Nationalsozialismus.

39 AutorInnen stellten dafür Texte zur Verfügung, die beim Denkmal abgespielt werden.

Mehr Infos zum Projekt direkt auf der Website

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Schmied zementiert BittstellerInnengesetz

Kultur und Bücher"Künstler sollen nicht in die Rolle von Bittstellern geraten", nannte Kunstministerin Claudia Schmied eines ihrer vier wichtigsten Anliegen im Bereich Kunst und Kultur. Am Dienstag Abend im Odeon (Wien) zog die Ministerin Bilanz über ein Jahr Amtszeit und versuchte einmal mehr das bislang unbefriedigende Arbeitsergebnis bei der Novelle des Künstlersozialversicherungsfondsgesetzes (KSVFG) schön zu reden. Doch gerade hier werden KünstlerInnen explizit in die Rolle von BittstellerInnen gedrängt, meint der Kulturrat Österreich.

Mehr zum Thema und der Kritik des Kulturrats an der Ministerin findet sich hier

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Journey to another Europe

Die "Journey to another Europe"-CD ist eine Reise in eine Welt voll sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit, Solidarität, Demokratie, Geschlechtergleichberechtigung, Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Wohlstand, Frieden, Gesundheit und der universellen Menschenrechte.

Das WEINACHTSGESCHENK für kritische EuropäerInnen

Hier finden sich weitere Infos zum Projekt

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Der Preis des Krieges

"Der Krieg bezieht seine Kraft aus unerschöpflichen Geldquellen." Dieser Satz von Cicero gilt noch heute. Die Ursachen, die Geldgeber, die Gewinner, aber auch die Verlierer und Zukunftsvisionen sowie Lösungsansätze sind Etappen auf einer Reise durch die Kriegs- und Wirtschaftsgeschichte. Die Themen umfassen die klassische Rüstungsindustrie, Börse-Spekulationen rund ums Öl, der wenig "zivilisierende" Handel, private Militärfirmen mit Umsätzen von 100 Milliarden Dollar, das Phänomen der "Neuen Kriege" und die Rolle der Medien.

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Wo bleibt soziale Sicherheit für KünstlerInnen?

Kultur und BücherSeit Sommer 2005 sind KünstlerInnen mit Rückzahlungsforderungen des Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF) konfrontiert. Zum Amtsantritt im Jänner 2007 hat Kunstministerin Claudia Schmied eine rasche Lösung der "untragbaren Situation" angekündigt - der nun präsentierte Entwurf für eine Gesetzesnovelle ist jedoch das späte Ergebnis vertaner Chancen.

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