KPÖ Wien
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Arbeitslosigkeit wächst gleichermaßen wie Profite der Unternehmer

SozialesDie KPÖ fordert Sofortmaßnahmen gegen die massiv wachsende Arbeitslosigkeit

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KPÖ fordert Arbeitszeitverkürzung statt Sonntagsöffnung

SozialesLängere Arbeitszeiten lösen keine Wirtschaftsprobleme, gehen aber auf Kosten der Lebensqualität.

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Reichensteuer zur Finanzierung des Sozialstaates

SozialesEine steuerliche Umverteilung von Reich zu Arm ist dringend erforderlich.

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Armut beseitigen

SozialesIm Unterschied zum Grünen Bundeskongress vom Wochenende fordert die KPÖ die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens zur vollständigen Beseitigung und Verhinderung von Armut.

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Rekord-Arbeitslosigkeit verlangt Arbeitszeitverkürzung und Umverteilung

SozialesWieder sind besonders Frauen, Jugendliche sowie ImmigrantInnen betroffen.

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Grundeinkommen und Arbeitszeitverkürzung zur Armutsbekämpfung

SozialesDie 6.Armutskonferenz in Salzburg ist zu Ende. Erste Eindrücke schildert Claudia Krieglsteiner.

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Wär ich nicht arm ...

... wärst Du nicht reich, schrieb einst Bert Brecht. Österreich ist das siebentreichste Land der Welt - statisch gesehen verfügt jede und jeder über ein Vermögen von 400.455 Euro. Dass aber jährlich hunderttausende arbeitslos werden, dass viele Menschen Probleme haben, die Miete zu zahlen, darüber sprechen weder SPÖ noch Grüne im laufenden Wiener Wahlkampf.

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GATS zerschlägt die sozialen Strukturen der Stadt Wien

SozialesGastartikel von Gilbert Karasek (Arbeitnehmer bei den Wiener Stadtwerken Holding AG) - entnommen dem Newsletter der AL - Antifaschistische Linke

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Geplanter und staatlich beförderter Milliardenbetrug?

SozialesVon Beginn an ging es bei den seit Anfang 2003 per Gesetz eingerichteten privaten Pensionskassen nicht um die zukünftigen PensionsbezieherInnen. Es ging und geht hauptsächlich um Profite für Versicherungsgesellschaften und sonstige Anbieter privater Pensionskassen.

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Paradoxe Intervention?

Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Da ist kein Geheimnis und wird inzwischen auch schon von bürgerlichen Medien zugegeben. Und wie will die ÖVP das Problem lösen? Die Steuern für die Reichen senken (Spitzensteuersatz) und dafür die der Armen etwas anheben, da sind sich Molterer, Bartenstein und Grasser einig, sei das passende Rezept zur Lösung dieser Probleme. Aber vielleicht war das auch alles nur eine Idee der Industriellenvereinigung, diese finanziert laut einem ORF Bericht den Parteien fleißige "Berater" und fördern mittels verdeckter Spenden für spezielle Projekte.

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Wien anders

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