KPÖ Wien
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10. März: Gedenkveranstaltung der KPÖ-Wien zu 80 Jahre Anschluss

Hunderttausende ÖsterreicherInnen jubelten am 12. März 1938 über den Einmarsch der Nazi-Armee. Zigtausende ÖsterreicherInnen waren in der Folge an den Verbrechen des NS-Regimes maßgeblich beteiligt, viele haben sich - direkt oder indirekt - an jüdischem Vermögen bereichert. Es gab aber auch aus allen politischen Lagern Menschen, die Widerstand leisteten.

Die KPÖ hat noch in der Nacht des deutschen Einmarsches einen historischen Aufruf erlassen, in welchem - über alle Parteigrenzen hinweg - zum Widerstand aufgerufen wurde. Tausende Mitglieder der KPÖ sind diesem Aufruf gefolgt.

Kommunistinnen und Kommunisten wirkten im Untergrund, sabotierten die Kriegsproduktion, halfen Verfolgten. KommunistInnen kämpften in Partisanengruppen und in den alliierten Armeen. Über 2.000 KommunistInnen haben ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus und für die Freiheit und Unabhängigkeit Österreichs geopfert.

Diesen mutigen Männern und Frauen und allen Opfern des verbrecherischen Nazi-Regimes wollen wir am 10. März 2018 gedenken.

Und wir werden auch über die aktuellen Entwicklungen in Österreich sprechen - über den Alltagsrassismus, die Hetze öffentlich geförderter Krawall-Blätter und über die rassistische Politik der letzten Regierung und die rassistischen Vorhaben der Schwarz-Blauen Regierung.
Alle Antifaschisten und Antifaschistinnen und alle DemokratInnen sind aufgerufen, mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

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Lenin neu entdecken - Vortrag mit Michael Brie

Lenin neu entdecken - Vortrag mit Michael Brie

Er ist bis heute das Symbol für die russische Oktoberrevolution: Wladimir Iljitsch Lenin.
In tausenden linken Wohngemeinschaften zierten einst die fetten Wälzer der vom Berliner Dietz-Verlag herausgegebenen Lenin-Texte die Bücherregale. Die Wenigsten haben sie gelesen.
Der Berliner Marxist und Philosoph Michael Brie hat sich die Mühe gemacht, W.I. Lenin für uns neu zu lesen. Sein Buch über den „strategischen sozialistischen Denker“ heißt „Lenin neu entdecken“.

Buchpräsentation und Diskussion am 22. Februar 2018 um 19.00 Uhr in der Drechslergasse 42, 1140 Wien.

Eine Veranstaltung von KPÖ Wien und Roter Denkfabrik.

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Linke Tanz - es gibt noch Restkarten

Am 10. Februar findet der Linke Tanz 2018 im "Schutzhaus Zur Zukunft" auf der Schmelz statt.

Es spielt die wunderbare Band "Celsius Reloaded"

Kein Dresscode - alles ist möglich. Zu sehen sind Glitzerkleider, feine Anzüge aber auch Jeans.

Es gibt eine Sektbar sowie gutes und leistbares Essen.

Restkarten (15 Euro pro Person) gibt es noch - Bestellungen und Tischreservierungen unter wien@kpoe.at

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Jüdisches Museum Wien: Neue Ausstellung „Genosse.Jude.“

VeranstaltungenDas Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, präsentiert von 6. Dezember 2017 bis 1. Mai 2018 die neue Ausstellung „Genosse.Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden“, die sich mit der Strahlkraft der russischen Revolution und dem Kampf um Gleichstellung befasst.

Viele bedeutende VertreterInnen der Arbeiterbewegung waren keine Jüdinnen und Juden. Ebenso waren die meisten Jüdinnen und Juden keine Revolutionäre, SozialistInnen oder KommunistInnen. Und dennoch trugen Jüdinnen und Juden, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional zur Entwicklung des Sozialismus bei. Dies zeigt sich bereits an den Gründerfiguren der Bewegung: Karl Marx, Moses Hess, Ferdinand Lassalle, Viktor Adler, Rosa Luxemburg und Leo Trotzki wurden zu Ikonen der internationalen Arbeiterbewegung. Ihre jüdische Herkunft wurde von den meisten nur am Rande thematisiert. Antisemitismus war für sie ein Symptom des Kapitalismus und würde in einer klassenlosen Gesellschaft nicht mehr existieren. Mit dem Untergang des Kapitalismus würden sich auch Jüdinnen und Juden völlig assimilieren.

Mehr zum Thema

+ https://www.ots.at/presseaussendung/O...enossejude

+ https://diepresse.com/home/kultur/pop...or-in-Wien

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KSV-Lili und KPÖ präsentieren: "Die Kommissarin"

Nach gut 20jährigem Aufführungsverbot erschien im Zuge der Perestroika endlich der 1967 inszenierte sowjetische Kriegsfilm "Die Kommissarin" von Alexander Askoldow.

Mit einer Einfürhung von Univ.-Prof. Frank Stern und anschließender Diskussion.

Mittwoch, 6. Dezember, Beginn: 18:30 Uhr
Ort: Gusshausstraße 14/3, 1040 Wien

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NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

"In den Jahren 1939 - 1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück"


NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung
Donnerstag, 9. November 2017, 18 Uhr
Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof

Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.

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Die ILP lädt zur Veranstaltung "100 Jahre Oktoberrevolution"



Die Internationale Linke Plattform (ILP), die derzeit aus den Sympathisanten der Tudeh Partei Iran-Österreich, KPÖ, KP-Irak und KP-Kurdistan Irak-Österreich besteht, feiert den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution mit Reden, Musik-Acts und Buffet.

Alle Interessierten sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

Wann: Samstag 4. Nov. 2017, Beginn 18:30
Wo: Brick-5, Herklotzgasse 21, 1150 Wien

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KPÖ-Veranstaltungen zu "100 Jahre Oktoberrevolution"



Freitag, 3.11., Präsentation der überarbeiteten und neu aufgelegten Broschüre "Unentwegt Bewegte" (zum 99. Geburtstag der KPÖ)
7Stern, Siebensterng. 31, 1070 Wien - 18 -19:30 Uhr

Samstag, 4.11., "100 Jahre Oktober-Revolution"
Eine Veranstaltung der ILP (Internationale Linke Plattform) - Vorstellung der ILP, Reden, persisches Buffet u.a.m.
Ort: Brick 5, Herklotzgasse 21, 1150 - Beginn: 18.30 Uhr

Donnerstag, 9.11., "Marija" von Isaak Babel im Brick-5 (Herklotzgasse 21), powered by KPÖ, Beginn: 19.30 Uhr
von 18-19 Uhr Diskussion u.a. mit dem ehemaligen KPÖ-Vorsitzenden Walter Baier:"Die Bolschewiki und wir". Um Anmeldung unter bundesvorstand@kpoe.at wird gebeten

Samstag, 11.11., "100 Jahre Oktober-Revolution" mit Einleitung durch Bundessprecher Mirko Messner, Vortrag von Friedl Garscha, Musik von Reinhart Sellner und Buffet
Gusshausstraße 14/3, 1040 - Beginn: 17.30 Uhr


Samstag, 27.1.2018 - Symposium mit Frank Deppe, Michael Löwy u.a.: "Die Oktoberrevolution und Europa", Gusshausstraße 14/3



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5 Jahre WERKL im Goethehof

5 Jahre WERKL im Goethehof = 5 Jahre selbstverwaltete kulturelle Freiräume

Das ist ein wundervoller Anlass mit euch zu feiern!

Am Sonntag dem 22.10 ab 11:00 laden wir Euch deshalb ein zum

Kulturbrunch mit Musik, Literatur, Gespächen und vieles mehr

Beginn 12:00, Einlass 11:00
Eintritt frei
Für das leibliche Wohl ist gegen einen Unkostenbeitrag gesorgt.

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Volksstimmefest 2017 - KPÖ lädt ein zum linken Fest zur rechten Zeit

Wien (OTS) - Am 2. und 3. September lädt die KPÖ, die bei der Nationalratswahl im Herbst als KPÖ PLUS antritt, zum traditionellen Volksstimmefest in den Wiener Prater.

Das Volksstimmefest feiert sein bereits 71. Jahr mit zahlreichen Bands, Spielen, Kulinarik und Infoveranstaltungen auf der Jesuitenwiese. Bei freiem Eintritt darf man wie in den Jahren zuvor ein abwechslungsreiches Programm erwarten.

Neben dem Sportfest mit Schach und Judo finden sich auch zahlreiche kulturelle sowie kulinarische Leckerbissen aus aller Welt, Infopunkte der KPÖ und internationaler Gäste aus dem Bereich der Europäischen Linken sowie Infotische vieler NGOs und Initiativen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Kid Pex, Der Nino aus Wien, die Wiener Tschuschenkapelle und viele mehr.

Mirko Messner und Flora Petrik vom Spitzenteam für KPÖ PLUS werden am Fest ihre Ideen und Schwerpunkte präsentieren und für Fragen und Interviews zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen finden sich unter: http://www.volksstimmefest.at/

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10 . Juni 2017- Kaktusfest – Mit linkem Schwung gemeinsam feiern!

VeranstaltungenMonika Oppenauer, Julia Swies, Benjamin Turecek und das "Popularmusikensemble" bestreiten das diesjährige Kaktusfestprogramm.

Schon zum 11. Mal findet das Kaktusfest nun statt! Das beliebte Gartenfest ist längst zu einem kulturellen Fixpunkt der KPÖ-Donaustadt und des Kaktusteams geworden.

Wie jedes Jahr gibt es ein dichtes kulturelles Programm, angefangen bei musikalischen Auftritten, einem Kabarett und Gedichtspräsentationen. Auch gibt es eine Kunstausstellung vom überparteilichen Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse“. Natürlich kommt auch der politische Aspekt nicht zu kurz, einen Schwerpunkt wird heuer das Thema „Leistbares Wohnen“ einnehmen!

Ort: Stadlau, 1220 Wien Wurmbrandgasse 17

Unser diesjähriges Festprogramm ist bereits komplett!

Das offizielle Festprogramm wird um ca. 17 Uhr beginnen (Einlass ab 16 Uhr).

Um weiter zu lesen, auf das (linke) kaktusbild klicken!

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Wien anders feiert

Am 27. Mai feiert Wien anders – hoffentlich mit vielen AktivistInnen sowie Interessierten aus Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und ganz Wien.

Es gibt 2 Live-Musik Acts: PUCA, eine Newcomer-Band, die noch für Furore sorgen wird, spielt auf und die Songwriterin Laura Rafetseder, die schon 2 Solo-Alben herausgebracht hat, ist ebenfalls live zu sehen und zu hören.

Es wird Infos zur Politik in Wien geben und es wird ausreichend Zeit und Raum für Klatsch und Tratsch geben.

Für Essen und Trinken wird natürlich gesorgt. Eintritt ist natürlich frei

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Der Klimawandel ist kein reines Umweltproblem

Bei der Abschlußkundgebung der diesjährigen alternativen 1. Mai vor dem Parlament in Wien sprach auch Magdalena Heuwieser von der Initiative "System Change, not Climate Change". Nachfolgend ihre lesens- und bedenkenswerte Rede.

"Der Klimawandel ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit und bedroht die Existenzgrundlage von Milliarden von Menschen. Doch es ist kein reines Umweltproblem. Es handelt sich um eine gesamtgesellschaftliche Krise, die engstens mit Gerechtigkeitsfragen verbunden ist. Es geht darum, wie die knapper werdenden Ressourcen verteilt werden, wer am Klimawandel leidet und wer sich von den Klimaschutzverpflichtungen freikaufen kann (z.B. über Emissionshandel).

Es geht darum, wie wir die Lebensgrundlagen für alle erhalten können - auch noch für unsere Kinder und Enkelkinder. Es geht darum, zu diskutieren, wie die unendlichen Summen von Kapital, die im Öl-, Gas- und Kohlesektor stecken, zerstört werden können, entgegen der vielfältigen Macht- und Profitinteressen. Es geht darum, wie eine Transition mit den bisher Beschäftigten in diesen Sektoren aussehen kann.

Trotzdem interessiert sich die Sozialdemokratie und leider auch die Linke bisher viel zu wenig für den Klimawandel. Die aktuelle Debatte um die 3. Piste in Wien-Schwechat zeigt das sehr deutlich: So meinte z.B. Kanzler Kern: Es könne nicht sein, dass ein vager Begriff wie Klimaschutz reichen solle, um ein Projekt wie die dritte Piste zu Fall zu bringen. Das ist inakzeptabel!

Es ist inakzeptabel, dass Klimaschutz wirklich noch als vage verstanden wird, dass anscheinend uns und der Politik noch nicht klar wurde, dass Klimapolitik sehr konkrete dringliche Veränderungen bedeutet. Dass Klimapolitik eine andere Wirtschaftspolitik, Handelspolitik, Agrarpolitik, Mobilitätspolitik bedeutet. Eine andere Beschäftigungspolitik, in der darauf geschaut wird, wo wir zukunftsweisende Arbeitsplätze schaffen, statt bei dem klimaschädlichsten aller Transportsektoren, dem Flugverkehr.

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Alternative 1. Mai Demo in Wien: Gegen Hetze und Ausgrenzung

Ganz im Zeichen des Kampfes gegen Sozialabbau, Hetze und Ausgrenzung sowie den ökologischen Problemen, mit denen wir in Österreich und weltweit konfrontiert sind, stand die sehr gut besuchte Alternative 1. Mai Kundgebung in Wien, die von einem Personenkomitee und der KPÖ-Wien organisiert wird.

Bei der Abschlußkundgebung vor dem Parlament sprachen die KPÖ-Frauensprecherin Heidi Ambrosch, die Choregrafin, Tänzerin und Performerin Aiko Kazuko Kurosaki, Magdalena Heuwieser von der Initiative "System Change, not Climate Change", Julianna Fehlinger von Via Campesina, Frederike Schuh von KSV-Linke Liste, die auf die bevorstehenden ÖH-Wahlen hinwies, sowie der aus Afghanistan stammende Aktivist Dr. Nasiri und ad hoc die türkische Juristin Ceren Uysal, welche über den Kampf von Menschen in der Türkei gegen die Erdogan Diktatur sprach. Ihr viel beklatschtes Statement: "Let´s fight together against Facism."

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KPÖ präsentiert: „Der junge Karl Marx“ am 10. April im Votivkino

KPÖ, GLB, Junge Linke und die Linke Gewerkschafts-Jugend laden ein zum Film „Der junge Karl Marx“ am 10. April im Votivkino.

Tickets können um 7 Euro an der Kassa bezogen werden. Reservierung ist angeraten.

Zum Film:

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung.

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Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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1. Mai 2018