KPÖ Wien
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Weihnachtsbücherbasar der KPÖ-Favoriten

Veranstaltungen Weihnachtsbücherbasar der KPÖ-Favoriten

Wie immer gibt es ein breites Angebot an Büchern zu Politik, Romane, Krimis, Kinder-, Kunst- und Kochbücher etc.

Donnerstag, 13. bis Samstag, 15. Dezember

Donnerstag und Freitag jeweils von 10 -18 Uhr,
am Samstag von 9 - 13 Uhr

Ort: Troststraße 68-70, Lokaleingang Herzgasse

Herzgasse 86-90 (Pernerstorferhof) - bei Bim-Station Neillreichgasse des 67er und 0.

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In 3 Tagen ist schon wieder Donnerstag.

Diesen Donnerstag statten wir dem Verkehrs- und Infrastrukturminister Norbert Hofer einen Besuch ab und zeigen, was wir davon halten, dass Schwarz-Blau die Klimakrise mit ihrer katastrophalen Klima-Unpolitik weiter anheizt. Zusammen mit System Change, not Climate Change sagen wir diesmal: "Klimagerechtigkeit jetzt!"

Treffpunkt 18 Uhr vor dem Bahnhof Wien Mitte - von dort über das Verkehrsministerium, den Schwedenplatz und die Innenstadt vor das Haus der EU, die Börse und die OPEC-Zentrale in der Wipplingerstraße.

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Großdemonstration gegen Schwarz-Blau: Gemeinsam gegen Rechtsruck, Rassismus und Sozialabbau

VeranstaltungenSamstag, 15. Dezember, 14:00
U3/U6 Westbahnhof, Christian-Broda-Platz

Im Dezember 2018 ist Schwarz-Blau ein Jahr im Amt. Seither gingen mehr als 100.000 Menschen gegen diese Regierung auf die Straße. Zeigen wir, dass der Widerstand gegen die Regierung der Mächtigen und Reichen nicht abreißt. Zeigen wir, dass wir von der rechtsextremen Politik endgültig die Schnauze voll haben.

Schwarz-Blau lässt keinen Tag aus, um deutlich zu machen, für wen sie Politik macht: Sozialabbau, Steuergeschenke für die Reichen, Hetze gegen Flüchtlinge, rückschrittliche Bildungs- und Frauenpolitik, Abschaffung der Notstandshilfe, Postenschacherei zugunsten deutschnationaler Burschenschafter, Attacken auf die Pressefreiheit, Entdemokratisierung, Zerschlagung der Sozialversicherung und Angriffe auf die Gewerkschaft. Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, Asylwerber_innen zu Sündenböcken für alles erklärt. Steuerzuckerl gibt es für Großunternehmen und Industrielle, während wir uns „freiwillig“ zu Tode arbeiten dürfen. Alles kein Problem, schon gar nicht der Sozialraub, meint die Regierung. Geht es nach der Sozialministerin kommt man ja mit 150 Euro im Monat locker aus.

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Aviso: 1. September - KPÖ-Pressekonferenz am VOLKSSTIMME-FEST

VeranstaltungenWir möchten hiermit die Vertreter und Vertreterinnen der Tages- und Wochenzeitungen, von Hörfunk und TV und natürlich auch den ORF zu einer Pressekonferenz der KPÖ im Rahmen des VOLKSSTIMMEFESTS 2018 einladen.

TITEL: "100 Jahre KPÖ. Unser Kampf für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit ist aktueller denn je"

WANN: Samstag, 1. September, 15 Uhr
ORT: Prater, Jesuitenwiese, (beim Stand der KPÖ-Margareten im KPÖ-Dorf - siehe Plan auf der Homepage).

Als VertreterInnen der KPÖ werden Bundessprecher Mirko Messner, die steirische KPÖ-Landtagsabgeordnete Claudia Klimt-Weithaler, die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn und der Wiener Landessprecher und Bezirksrat Didi Zach für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Selbstverständlich sind Sie auch zum gesamten Fest, bei welchem auf 4 Bühnen bei freiem Eintritt rund 40 kulturelle und musikalische Live-Acts zu sehen und zu hören sind, herzlich eingeladen. Ausführliche Infos dazu unter http://www.volksstimmefest.at/ Rückfragen & Kontakt: Didi Zach, 0676 6969002

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Wir haben es uns verdient

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9. Juni: Aufmarsch der Empörten

Die KPÖ unterstützt - so wie eine Vielzahl von NGOs und Initiativen - den Protest gegen die bildungspolitischen Vorhaben der Regierung.

9. Juni: 14 Uhr - Urban Loritz-Platz

Weitere Infos unter https://www.facebook.com/events/1745137765556351/

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Ausstellung von Judith Grosser in Wien Stadlau

Die Vernissage findet am Donnerstag, 07.06 2018, ab 19:00, statt.

Judith Grosser (geb 1969), eine freischaffende Künstlerin mit zahlreichen seit 1998 durchgeführten Ausstellungen, die 2016 die Galerie KRAS gründete, stellt eine Auswahl ihres Schaffens bei der nächsten Ausstellung des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ aus. Ihre Bilder sind Öl auf Leinen.

Alle Kunstinteressierten sind zur Eröffnung der Ausstellung herzlich eingeladen! Ort. 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)

Neben der Vernissage ist die Ausstellung auch während des Kaktusfestes am Samstag, 16 Juni 2018 (ab 16:00) geöffnet.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Aufstehen und widersetzen!

Kaktusfest am Samstag, 16. Juni ab 16:00

Mit dem Motto unseres diesjährigen Festes rufen wir zum gemeinsamen Handeln gegen Umverteilung von unten nach oben und einen Nachtwächterstaat mit völkischer Ausprägung auf.

Das Kaktusfest findet im Hof des Hauses mit der Adresse: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17 statt, in dem sich auch das Bezirkslokal der KPÖ-Donaustadt befindet.

Die FestbesucherInnen werden von Bernhard Gaishofer und Judith Wieser durch das Festprogramm geführt.

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Kritische Literaturtage 2018

Vom 11. bis 13. Mai finden in Wien Ottakring erneut die „Kritischen Literaturtage“ (organisiert von Ulli Fuchs) statt. Dabei handelt es sich um eine Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams.

Ziel der Kritischen Literaturtage (KriLit) ist es, unabhängigen und kleinen Verlagen aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern die Möglichkeit zu geben, ihr Sortiment zu präsentieren. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind zur Teilnahme eingeladen.

Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt soll interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt bringen.

Mehr dazu auf https://www.facebook.com/krilit/ oder https://krilit.wordpress.com/
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transform!at vergibt Marx-Preise 2018

VeranstaltungenAm Vorabend des 200. Geburtstags von Karl Marx überreicht der Verein transform!at (http://transform.or.at) im Anschluss an das Theaterstück „Karl Marx - Meilensteine der Philosophie“ von und mit Robert Pfaller am 4. Mai im Wiener Rabenhof-Theater den drei GewinnerInnen die Marx-Preise 2018 in der Höhe von je 10.000,-- Euro.

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10. März: Gedenkveranstaltung der KPÖ-Wien zu 80 Jahre Anschluss

Hunderttausende ÖsterreicherInnen jubelten am 12. März 1938 über den Einmarsch der Nazi-Armee. Zigtausende ÖsterreicherInnen waren in der Folge an den Verbrechen des NS-Regimes maßgeblich beteiligt, viele haben sich - direkt oder indirekt - an jüdischem Vermögen bereichert. Es gab aber auch aus allen politischen Lagern Menschen, die Widerstand leisteten.

Die KPÖ hat noch in der Nacht des deutschen Einmarsches einen historischen Aufruf erlassen, in welchem - über alle Parteigrenzen hinweg - zum Widerstand aufgerufen wurde. Tausende Mitglieder der KPÖ sind diesem Aufruf gefolgt.

Kommunistinnen und Kommunisten wirkten im Untergrund, sabotierten die Kriegsproduktion, halfen Verfolgten. KommunistInnen kämpften in Partisanengruppen und in den alliierten Armeen. Über 2.000 KommunistInnen haben ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus und für die Freiheit und Unabhängigkeit Österreichs geopfert.

Diesen mutigen Männern und Frauen und allen Opfern des verbrecherischen Nazi-Regimes wollen wir am 10. März 2018 gedenken.

Und wir werden auch über die aktuellen Entwicklungen in Österreich sprechen - über den Alltagsrassismus, die Hetze öffentlich geförderter Krawall-Blätter und über die rassistische Politik der letzten Regierung und die rassistischen Vorhaben der Schwarz-Blauen Regierung.
Alle Antifaschisten und Antifaschistinnen und alle DemokratInnen sind aufgerufen, mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

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Lenin neu entdecken - Vortrag mit Michael Brie

Lenin neu entdecken - Vortrag mit Michael Brie

Er ist bis heute das Symbol für die russische Oktoberrevolution: Wladimir Iljitsch Lenin.
In tausenden linken Wohngemeinschaften zierten einst die fetten Wälzer der vom Berliner Dietz-Verlag herausgegebenen Lenin-Texte die Bücherregale. Die Wenigsten haben sie gelesen.
Der Berliner Marxist und Philosoph Michael Brie hat sich die Mühe gemacht, W.I. Lenin für uns neu zu lesen. Sein Buch über den „strategischen sozialistischen Denker“ heißt „Lenin neu entdecken“.

Buchpräsentation und Diskussion am 22. Februar 2018 um 19.00 Uhr in der Drechslergasse 42, 1140 Wien.

Eine Veranstaltung von KPÖ Wien und Roter Denkfabrik.

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Linke Tanz - es gibt noch Restkarten

Am 10. Februar findet der Linke Tanz 2018 im "Schutzhaus Zur Zukunft" auf der Schmelz statt.

Es spielt die wunderbare Band "Celsius Reloaded"

Kein Dresscode - alles ist möglich. Zu sehen sind Glitzerkleider, feine Anzüge aber auch Jeans.

Es gibt eine Sektbar sowie gutes und leistbares Essen.

Restkarten (15 Euro pro Person) gibt es noch - Bestellungen und Tischreservierungen unter wien@kpoe.at

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Jüdisches Museum Wien: Neue Ausstellung „Genosse.Jude.“

VeranstaltungenDas Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, präsentiert von 6. Dezember 2017 bis 1. Mai 2018 die neue Ausstellung „Genosse.Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden“, die sich mit der Strahlkraft der russischen Revolution und dem Kampf um Gleichstellung befasst.

Viele bedeutende VertreterInnen der Arbeiterbewegung waren keine Jüdinnen und Juden. Ebenso waren die meisten Jüdinnen und Juden keine Revolutionäre, SozialistInnen oder KommunistInnen. Und dennoch trugen Jüdinnen und Juden, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional zur Entwicklung des Sozialismus bei. Dies zeigt sich bereits an den Gründerfiguren der Bewegung: Karl Marx, Moses Hess, Ferdinand Lassalle, Viktor Adler, Rosa Luxemburg und Leo Trotzki wurden zu Ikonen der internationalen Arbeiterbewegung. Ihre jüdische Herkunft wurde von den meisten nur am Rande thematisiert. Antisemitismus war für sie ein Symptom des Kapitalismus und würde in einer klassenlosen Gesellschaft nicht mehr existieren. Mit dem Untergang des Kapitalismus würden sich auch Jüdinnen und Juden völlig assimilieren.

Mehr zum Thema

+ https://www.ots.at/presseaussendung/O...enossejude

+ https://diepresse.com/home/kultur/pop...or-in-Wien

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KSV-Lili und KPÖ präsentieren: "Die Kommissarin"

Nach gut 20jährigem Aufführungsverbot erschien im Zuge der Perestroika endlich der 1967 inszenierte sowjetische Kriegsfilm "Die Kommissarin" von Alexander Askoldow.

Mit einer Einfürhung von Univ.-Prof. Frank Stern und anschließender Diskussion.

Mittwoch, 6. Dezember, Beginn: 18:30 Uhr
Ort: Gusshausstraße 14/3, 1040 Wien

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