KPÖ Wien
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6.10.2012 - POETRY SLAM für Ute Bock & UTE-JUKE-BOCK-BOX

Eine überparteiliche Donaustädter Veranstaltung zugunsten des Flüchtlingshilfsprojekts von Ute Bock

Am Samstag, 28.09. ab 15 Uhr ist es wieder soweit. Wie in den Jahren zuvor, wird auch heuer wieder mit einem Aktionstag am Praterstern, von Ute Bock und Gerald Grassl eine bezirksübergreifende Aktionswoche „Rassismusfreie ZoneN“ eröffnet.

Als einer der Höhepunkte der Aktionswoche ladet die überparteiliche Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ (vormals „Transdanubien gegen SchwarzBlau“) am Samstag, 6.Okttober (ab 15:00) zu einem POETRY SLAM FÜR UTE BOCK mit Tschif Windisch & und der UTE-JUKE-BOCK-BOX mit Ulli Fuchs in die Pizzeria Fantastica in die Donaustadt ein.

„Poetry Slam" – Was ist das?
Poetry Slam ist ein offener Wettbewerb für Bühnen- und Performancepoesie

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Attwenger am Volksstimmefest 2012

Veranstaltungen 2012 ist es soweit: Das Duo Attwenger ist mit seinem aktuellen Album flux auf dem Volksstimmefest dabei.

Das GrooveSlangPunkDuo Attwenger spielt auf flux Rock n Roll & Swing, Turbopolka & Speedlandler, Synthie & Geschichten, Brass & Kantri, Dschakkabum und gelegentlich auch langsam.

Wann? Sonntag, 2.9.2012, 19:30 Uhr, Jura-Soyfer-Bühne am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Prater

Foto: Gerald von Foris

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Die Wiener Tschuschenkapelle am Volksstimmefest 2012

Veranstaltungen Seit mehr als 20 Jahren bringt die Wiener Tschuschenkapelle ihre Musik mit Humor und Charme auf die Bühne. Besonderes Schmankerl sind dabei die unregelmäßigen Balkanrhytmen.

Das Repertoire setzt sich aus traditionellen und komponierten Liedern der Balkanländer, Serenaden des Mittelmeeres, türkisch-orientalen Weisen, griechischem Rembetiko, der bosnischen Sevdalinka zusammen. Gleichzeitig macht die Gruppe Ausflüge nach Rußland, streift das Wiener Lied (schließlich heißt es ja Wiener Tschuschenkapelle), experimentiert mit Gypsi-Jazz und wagt sich sogar ins Klassische vor.

Die Wiener Tschuschenkapelle ist ein Garant dafür, das im Zeitalter der worldmusic das Multikulturelle nicht zu einem langweiligen, oberflächlichen crossover degradiert wird. Politisch tritt die Tschuschenkapelle für ein friedliches Miteinander aller Menschen ein.

Nach fünf langen Jahren spielt die Tschuschenkapelle wieder auf der Wiese, auf dem VolksstimmeFest. Und zwar am 1. September um 19:30 Uhr auf der Volksstimme-Bühne.

Die Wiener Tschuschenkapelle (© Michael Winkelmann)

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Sigi Maron am Volksstimmefest 2012

Veranstaltungen Sigi Maron & The Rocksteady Allstars begeistern mit Reggaesound und zahlreichen neuen und neuinterpretierten Songs. Das letzte Album, es gibt kan gott, ist erst 2010 erschienen und schon kündigen sich Vorboten des neuen Albums dynamit und edelschrott an.

Im neuen Lied "Jagdgesellschaft" (youtube.com) kommentiert Maron in seiner unnachahmlichen Art und Weise aktuelle politische Entwicklungen - bissiger, böser, brisanter denn je.

Kaum ein anderer Musiker kann eine so große Kontinuität und Verbundenheit mit dem Volksstimmefest aufweisen - die BesucherInnen und AktivistInnen des Fests danken!


Sigi Maron & The Rocksteady Allstars spielen am Samstag, 1.9., 18 Uhr, auf der Volksstimme-Bühne.

Weitere Infos unter http://www.maron.at

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Der Nino aus Wien am Volksstimmefest

Veranstaltungen Der Nino aus Wien begann über MySpace mit der Veröffentlichung seiner Werke. Im Juli 2010 nahm FM4 die Single Holidays aus Mandls zweitem Album in die Senderrotation auf, dasselbe geschah einige Monate später mit der Single Du Oasch. Damit wurde er einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Als Einflüsse nennt er die Beatles, Syd Barrett, die Ramones, wie auch die Wienerlied-Interpreten André Heller und Helmut Qualtinger. (wikipedia)

Der Nino aus Wien spielt am am Sonntag, 2. September, 18 Uhr, auf der 7Stern-Bühne am Volksstimmfest 2012

Foto: Michael Breyer

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Original Stiefelbein Bluhs-Bänd am Volksstimmefest

Veranstaltungen Folk-Blues goes Wienerlied, garniert mit einem kräftigen Schuß Country und Cajun, dazu ein Spritzer TexMex. Feinsinnig ironische bis hinterfotzige Texte im Wiener Dialekt zur Vollgas-Musi' von Gitarre, Akkordeon und Fiedel.

Wo und wann? Am Sonntag, 2. September 2012, 18 Uhr, auf der Jura-Soyfer-Bühne am Volksstimmefest 2012

Weitere Infos zur Bänd unter www.stiefelbein.com

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Bluespumpm am Volksstimmefest 2012

Veranstaltungen Seit 1978 stehen sie auf der Bühne, sie sind Urgesteine in der österreichischen Musikszene. Nach mehr als 35 Jahren haben sie nichts an ihrer Spielfreude und Urwüchsigkeit verloren, im Gegenteil. Bei ihren Konzerten "geht die Post ab, gnadenlos bluesig und derart intensiv, dass es einem das Wasser in die Augen treibt" (Münchner Zeitung).

Die Band (Foto v.l.n.r.):

Fritz Glatzl (voc., guit.) - Wolfgang Frosch (voc., bass) - "Zappa" Johann Cermak (voc., harp, guit.) - Peter Barborik (dr.); Foto: Zappa

Die Bluespumpm sind die Schlussnummer am 2. September um 19.30 Uhr auf der Volksstimme-Bühne beim VolksstimmeFest 2012.

Weitere Infos auf www.bluespumpm.at

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AVISO: Morgen, 8 Uhr, Protestaktion vor dem Parlament gegen Unterzeichnung des EU-Fiskalpakts

VeranstaltungenEin Aktionsbündnis, welchem verschiedene Gruppen, Initiativen, Einzelpersonen aber auch der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB oder die KPÖ angehören, wird morgen Mittwoch um 8 Uhr vor dem Parlament in Wien nochmals gegen die Unterzeichnung des EU-Fiskalpakts protestieren.

Wolf Götz Jurjans, KPÖ-Bezirksrat in Wien Margareten: "Mit der Absegnung des Fiskalpakts stimmen die Abgeordneten für die Selbstentmündigung des österreichischen Parlaments. Viele namhafte Juristen und Juristinnen sind der Meinung, dass es eigentlich einer Volksabstimmung über die Unterzeichnung des EU-Fiskalpakts bedarf, doch davon wollen Faymann und Spindelegger nichts wissen."

Der Fiskalpakt mit seiner automatischen Schuldenbremse, so Jurjans, "wird die europäischen Volkswirtschaften strangulieren, wobei die Zeche einmal mehr Millionen Erwerbstätiger und Prekarisierter bezahlen sollen". Dagegen, so Jurjans weiters, "protestieren wir morgen, dagegen werden wir aber auch in 2 Monaten und in 2 Jahren noch protestieren und die Zurücknahme dieser monströsen neoliberalen Dummheit einfordern."

Ps.: Vertreter und Vertreterinnen der Medien sind zur Protestaktion, die cirka 1 Stunde dauern wird, natürlich herzlichst eingeladen.

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KPÖ-Bundessprecher Mirko MESSNER Gast beim (Donaustädter) Kaktusfest

Ein Fest mit einem tollen Kulturprogramm, ausgezeichnete Feststimmung, den KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner ( Bild rechts ) als Gast, der sich auf ein persönliches Kennenlernen mit den Festgästen des heurigen Kaktusfestes freut, und mehr verspricht das Kaktusteam.

bei ihrem Gartenfest am
Samstag , 16.06.2012, ab 15:30,
in Stadlau, 1220, Wurmbrandgasse 17

Das Kulturprogramm des heurigen Kaktusfestes bestreiten Gitti Schimmerl, Gerald Grassl (Literaturlesungen), Julia Swiess, Maren Rahmann und die Kommunistische SchülerInnen Initiative.

Von 16 – 20 Uhr ist an diesem Tag auch die Kunstausstellung von Heidelinde Tabea SZILLAT des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ geöffnet, eine gute Gelegenheit den Besuch des Festes mit einem Besuch der Ausstellung zu verbinden.

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Trara, trara, die Post ist da!

Lesung von Gerald Grassl am 16.06. ab 15:30 am Kaktusfest, 1220 (Stadlau), Wurmbrandgasse 17

Gemeinsam mit Gitti Schimmerl bestreitet der Obmann des "Werkkreis Literatur der Arbeits(-losen)welt" Gerald Grassl den literarischen Teil des heurigen Kaktusfestes.

Viele kennen ihn auch von seinem Engagement für die seit 2009 stattfindenden Aktionswochen "Rassismusfreie Zonen". Seit 2010 beteiligen sich aus unserem Bezirk auch die überparteiliche Initiative "Rassismufreies Transdanubien" und die "Friedensinitiative 22" daran. Für heuer im Herbst hat in der Zwischenzeit auch der"Verein ro*sa Donaustadt, Johanna-Dohnal-Haus" seine Beteiligung an den partei- und bezirksübergreifenden antirassistischen Aktivitäten zugesagt.

Im April 2011 präsentierte Gerald Grassl bei "Rassismusfreies Transdanubien" in der Pizzeria Fantastica sein Buch "Der Golem von Wien" über jüdische Sagen aus der Leopoldstadt.

Für die Vorankündigung seines Auftritts am heurigen Kaktusfest übermittelte er uns einen selbstverfassten Text, mit dem er sich den KaktusleserInnen und FestbesucherInnen näher vorstellen möchte.

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Die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung (Dessi) wird 20ig und feiert am 16. Juni.

VeranstaltungenDie Deserteurs- und Flüchtlingsberatung (Dessi) feiert ihr 20 jähriges Bestehen am
16. Juni mit einem Fest im TÜWI (Peter Jordan Straße 76, 1190).

Gegründet 1992 als Zweigverein der ARGE Wehrdienstverweigerung unterstützte die Beratungsstelle serbische und kroatische Deserteure bei ihren Asylanträgen in Österreich.

Immer mehr Menschen aus unterschiedlichen Ländern nützten die asylrechtliche Beratung, womit Desertion heute nur mehr einen kleinen Teil unter den verschiedensten Fluchtgründen der Menschen bildet.
Die Dessi bietet Rechts- und Sozialberatung vor allem für AsylwerberInnen, subsidiär Schutzberechtigte und für Menschen im fremdenpolizeilichen Verfahren.

Mehr Info zur Dessi im aktuellen Malmoe! http://www.malmoe.org/artikel/alltag/2407

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Kleine“ Geschichten, „G’schichterln“ die unsere Gesellschaft durchschaubarer machen

Lesung von Gitti Schimmerl am 16.06.2012, ab 15:30 am Kaktusfest

Gitti Schimmerl, Mitfrau im Verein ro*sa Donaustadt, Johanna-Dohnal-Haus, grüne Seniorin und Leiterin von Schreibwerkstätten erhebt keinen „großartigen/philosophischen Anspruch“.

Sie erzählt „kleine“ Geschichten, „G’schichterln“, die „den Zustand unserer Gesellschaft aber oft transparenter machen können als so manches hochwissenschaftliche Werk“

Ort des Festes: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17

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Maren Rahmann: Lieder vom Leben und Widerstehen

Texte von Jura Soyfer, Henriette Haill, Antonia Bruha u.a…

Lieder voller Witz und Charme, neu vertont mit Anklängen von Folk, Balkan und Wienerlied, beinhaltet das Programm von Maren Rahmann bei ihrem Auftritt (Gesang und Ziehharmonika),

am Samstag, 16.Juni 2012 beim Kaktusfest (Beginn 15:30) Ort: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17 (im Garten)

Maren Rahmann bringt an diesem Nachmittag (ab ca 17:30) Kostproben aus ihren Programmen:

  • „Auf uns kommt es an“ mit neuvertonten Texten des Dichters, Kämpfers und Kommunisten Jura Soyfer, dessen Geburtstag sich heuer im Dezember zum 100. mal jährt,
  • aus ihrem Chanson-Programm „Vagabundenlieder“ (vertonte Lyrrik von Henriette Hail) und
  • Frauen und Widerstand mit vertonten Texten von Widerstandskämpferinnen

    Maren Rahmann im Juni 2011 am Siebensternplatz (Foto: Roman Picha)

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    Einladung zum "Roten Montag": Das Polizeimassaker vor dem Justizpalast 1927

    Der Brand des Wiener Justizpalastes 1927, in Wien auch die "Julirevolte" genannt, begann am 15. Juli 1927 als Unmutsäußerung gegen das skandalöse Urteil eines Geschworenengerichts und endete mit Polizeischüssen in die demonstrierende und das Justizgebäude angreifende Menge. Es gab 89 Todesopfer unter den Demonstranten und fünf auf Seiten der Polizei, dazu hunderte Verletzte auf beiden Seiten.

    Wie wichtig war die Rolle der KPÖ, deren Parteivorsitzender Johann Koplenig 1927 nach dem Wiener Justizpalastbrand wegen Hochverrats angeklagt wurde?

    Veranstaltungstermin:
    Montag, 11. Juni 2012, 19 Uhr
    Café Sperlhof, Große Sperlgasse 41, 1020 Wien (U2 Taborstraße)

    Programm:
    - Josef Iraschko (KPÖ Bezirksrat): Begrüßung und Einleitung
    - Vortrag von Dr. Hans Hautmann (ao. Univ. Prof. i.R., Mitglied der Alfred Klahr-Gesellschaft, spezialisiert auf Zeitgeschichte und besonders die Entwicklung der 1. und 2. Republik)
    - Gerald Grassl: Künstlerisches Rahmenprogramm
    - Büchertisch: Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Linkes Wort

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    SOLI-DEMO für das Amerlinghaus am 29. November

    Veranstaltungen"Wo lernen Ute Bocks Flüchtlinge Deutsch, bekommen Aus- und Weiterbildungen? Wo gibt es die erste Musikschule für Roma- und Sintimusik? Wo können kapitalismuskritische Gruppen Veranstaltungen abhalten? Wo ist die längstgedienteste Kindergruppe? Wo trifft sich der Runde Tisch Grundeinkommen? Wo können alternative Theatergruppen proben und auftreten? Im Amerlinghaus!

    Ausgerechnet die rot-grüne Stadtregierung bedroht nun das traditionelle Kultur- und Kommunkationszentrum, wenn die Subventionen nicht endlich an die Inflation angepaßt werden. Die Stadtregierung schlägt aber plötzlich vor, das Haus in dieser Form aufzulösen und große Teile des Hauses in bester Lage der GESIBA zur gewinnbringenden Verwertung zu übergeben.

    Protestiert für eine Kulturpolitik der Menschen und nicht der Eliten und gegen die Kommerzialisierung des Kulturschaffens!

    Schluss mit lustig - jetzt handeln!

    AMERLINGHAUS GOES RATHAUS

    Dienstag, 29.11 - 17 Uhr. Treffpunkt: Omofuma Denkmal, Museumsquartier Weitere INFOS unter www.amerlinghaus.at

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