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Bravo Häupl, bravo KPÖ!

Großer Erfolg für KPÖ und hunderttausend betroffene MieterInnen. Häupl verkündet, auf Mietpreiserhöhung in Wien (vorerst) verzichten zu wollen

"Was Wahltermine und politischer Wille alles zu bewirken vermögen. Die Kampagne der KPÖ für den Verzicht von Wiener Wohnen auf eine Erhöhung der Kategorie-Mietzins-Mieten mit 1. Oktober hat noch gar nicht richtig begonnen, schon verkündert Bürgermeister Häupl Taten", meint KPÖ-Landessprecher Didi Zach.

Der Grund: Für die Wiener Gemeindewohnungen wird die im Oktober anstehende Mietpreiserhöhung zumindest vorerst (bis Jahresende) ausgesetzt. Zach: "Ich bin sehr zufrieden - schließlich geht es uns um die Menschen. Und wenn nun hunderttausend MieterInnen vorerst eine kleine Verschnauffpause vom Bürgermeister zugebilligt bekommen, was sich auch in den Geldbörsen der Menschen ausdrücken wird, dann können wir diesen Erfolg auch unseren Aktivitäten zu gute schreiben."

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SPÖ kann Mietzinserhöhung in Wien verhindern

Wien (OTS) - Die KPÖ startet in Wien eine Kampagne gegen die geplante Zinserhöhungen im Herbst. Gleichzeitig fordert sie die SPÖ auf, noch vor den Wahlen aktiv zu werden: Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ und designierter Spitzenkandidat zur Nationalratswahl: "In Wien hat die SPÖ die absolute Mehrheit. Wiener Wohnen, im Eigentum der Gemeinde und größter Hausherr in der Bundeshauptstadt, könnte also ganz einfach angewiesen werden, diese Zinserhöhung nicht durchzuführen. Dazu braucht die SPÖ außer ihrer absoluten Mehrheit nur den politischen Willen, zumal das Gesetz ja nicht von einer Verpflichtung spricht."

Hier der gesamte Artikel

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Auch Grüne fordern einfrieren der Mieten im Wiener Gemeindebau

Wenn die SPÖ-Wien die steigenden Mieten einbremsen möchte, so heute der Grüne Stadtrat David Ellensohn, gibt es dafür eine ganz einfache Methode. Statt darüber zu diskutieren, wie hoch die Mietenerhöhungen in den 220.000 Gemeindewohnungen ausfallen wird, sollte ganz klar ein Mietzinsstopp im Gemeindebau durchgesetzt werden.

Dazu KPÖ-Landessprecher Zach: "Es freut mich, dass die Wiener Grünen und wir wieder einmal am selben Strang ziehen". Zach nimmt damitBezug auf KPÖ Aussagen vom 20. Februar, in denen die SPÖ-Wien aufgefordert wurde, dafür zu sorgen, dass "Wiener Wohnen" im Bereich der Gemeindewohnungen (immerhin 220.000 Haushalte) auf eine Indexanpassung (=Mietenerhöhung) verzichtet.

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