KPÖ Wien
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"Warum, Herr Bürgermeister Häupl, ist in Wien unmöglich, was in Linz bereits Realität ist?"

Wien-PolitikSeit 1. Juni ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Eine Monatskarte kostet nun 49,50 Euro. Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren gar um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent.

Andere Wege geht die Stadt Linz - kürzlich wurde das 10-Euro-Ticket eingeführt: Wer über weniger als 1000 Euro netto im Monat verfügt, kann mit diesem Ticket einen Monat lang sämtliche öffentlichen Linien in Linz um 10 Euro nutzen.

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Nein zu den Tariferhöhungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Wien-PolitikSeit heute ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Für einen Einzelfahrschein sind nunmehr 1,70 Euro, für die Monatskarte statt 45,- Euro nunmehr 49,50 Euro zu bezahlen. Didi Zach, Landesssprecher der KPÖ-Wien, kritisiert: "Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent. Wie erklärt Bürgermeister Häupl diese Abzocke eigentlich?"

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Zach (KPÖ): KSV-Lili ÖH-Wahlergebnis in Wien ist eine tolle Leistung

Wien-PolitikWien (OTS) - Als "tolle Leistung" der KSV-Lili-AktivistInnen bezeichnet der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, den Gewinn eines Mandats für die Universitätsvertretung an der Uni-Wien durch
den Kommunistischen StudentInnenverband. Damit ist KSV-Lili als einzige linke Gruppierung links von VSSTÖ und GRAS wieder mit Sitz und Stimme in der UV der Uni-Wien, die die größte Universität in
Österreich ist, vertreten.

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Der missbrauchte Missbrauch – Alkoholverbot auf Plätzen

Ursula Stenzel missbraucht die Debatte, die rund um den Alkoholmissbrauch Jugendlicher entstanden ist, um ihr reaktionäres Verständnis von öffentlichem Raum weiter umsetzen zu können. Unterstützt wird sie darin von Bürgermeister Häupl.

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Armut in Wien - Wie die SPÖ Tatsachen verdreht

Wien-Politik"Die Bekämpfung der Armut ist und bleibt für die Stadt Wien ein wichtiges Ziel", sagte die Vorsitzende des Wiener Sozialausschusses, Marianne Klicka von der SPÖ, zum am 8. Mai veröffentlichten Armutsbericht in einer Presseaussendung.

Unerwähnt bleibt, dass - auch laut neuesten Zahlen - Wien mit einer Armutsgefährdung von 12,7% (204 000) über dem österreichweiten Durchschnittswert von 12,3 % liegt.

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Sozialdemokratischer Gedächtnisverlust?

Wien-PolitikDie letzten sieben Jahre seien von "sozialer Kälte" geprägt gewesen, kritisierte der Wiener SPÖ-Vorsitzende Michael Häupl beim 1. Mai Aufmarsch der SPÖ. SP-Vizebürgermeisterin Brauner legte nach und bezeichnete es als "eine Schande", wenn in einem so reichen Land wie Österreich 1 Millionen Menschen in Armut leben muss. An allem - auch an den traurigen sozialen Daten, die jüngst wieder amtlich bestätigt wurden - haben aber laut Sicht der SPÖ-Spitzenfunktionäre natürlich Schüssel & Co Schuld.

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Freifahrt für Obdachlose! Hält Wien, was es verspricht?

Die SPÖ beschließt auf ihrem jüngsten Landesparteitag am 21. April 2007 die Freifahrt für Obdachlose und SozialhilfeempfängerInnen auf den Wiener Linien. Dass diese Forderung nun eine offizielle Position der SPÖ-Wien ist, ist allerdings kein Garant dafür, dass die längst überfällige Freifahrt auch umgesetzt wird.

Dass behauptet nicht nur die KPÖ, die daran erinnert, dass die SPÖ auch ihren im Jahr 2000 angenommen Antrag, der die Benützung der Wiener Linien für Obdachlose „in einem für sie finanziell leistbaren Rahmen“ forderte, keine Taten folgen ließ, sondern die SPÖ selbst, die gleich verlautbaren ließ, dass der getätigte – und vor dem Hintergrund der vor wenigen Tagen empfindlich angehobenen Tarife mehr als notwendige – Beschluss nicht bindend ist.

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1. Mai - Wien - Aufruf des Personenkomitees zur Demonstration

Wien-PolitikFür uns ist der Erste Mai mehr als Nostalgie und eine Gelegenheit, bei der die traditionellen Organisationen der ArbeiterInnenbewegung ihre Fahnen aus dem Keller holen. Wir wollen an diesem internationalen Tag, geschichtliche Erfahrungen mit den heutigen politischen Forderungen verbinden und diese Einheit sichtbar machen. Daher demonstrieren wir am Ersten Mai sowohl für eine Erneuerung der Gesellschaft und gleichzeitig für die Erneuerung der ArbeiterInnenbewegung und der Linken.

Die SPÖ wird dieses Jahr das Selbstbewusstsein einer Partei demonstrieren, die nach 7 Jahren Opposition nun wieder den Bundeskanzler stellt. Wir teilen die Befriedigung über die Abwahl der blau/orange/schwarze Regierung Wolfgang Schüssels. Nach wenigen Wochen der Regierung Gusenbauer ist aber auch klar, dass zu (Selbst)Zufriedenheit kein, sondern vielmehr Anlass zur Sorge besteht.

Ab 10.00 Treffpunkt Albertina, Ca. 11.30 Abschlusskundgebung beim Parlament

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Konsequenzen ziehen - in der KPÖ aktiv werden!

KPÖ-Landessprecher Zach über die Gründe, warum es Sinn macht, sich in der KPÖ zu engagieren - Hier geht´s zum MP3-Audio-File (1,5 MB)

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Eine Widerstandkämpferin ehren - einem antisemitischen Hetzprediger die Ehre verwehren!

Wien-PolitikEINLADUNG ZUM FEST-AKT AUF DER STRASSE am 20. April ab 17 Uhr. Eine Aktion des Stuwerkomitees.

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Zach (KPÖ): Wien soll StudentInnen die Studiengebühren refundieren

Wien-PolitikMunter weiter dreht sich das Karussel beim Thema Studiengebühren - gestern hat der Wiener Gemeinderat mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und Grünen eine Resolution beschlossen, die sich für die Abschaffung der Studiengebühren ausspricht.

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KPÖ beteiligt sich an den studentischen Protesten

Wien-Politik"Bildung ist einer der zentralen Punkte, wenn es um gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe geht. Die KPÖ lehnt daher Studiengebühren ab. Wir sind der festen Überzeugung, dass Bildung - wie Wohnen und Gesundheit auch - keine Ware sein darf. Daher unterstützen wir natürlich die diversen studentischen Protestaktionen gegen das aktuelle Regierungsprogramm", so der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach.

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KPÖ Wien fordert das Weiterbestehen und den Ausbau der WUK-Lehrwerkstätten

Wien-PolitikWährend es für die Parteien des neoliberalen Establishments heißt: “Vorhang auf für das nächste Wahlkampftheater”, sollen 70 qualitativ hochstehende Ausbildungsplätze für Lehrlinge einer, nur auf Kostenminimierung abzielenden Ausschreibungspraxis des AMS zum Opfer fallen.

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Rot-Grüne Allianz in Wien

Wien-PolitikSPÖ-Gemeinderätin Strobel: "Nach KPÖ nun auch die Wiener ÖVP gegen Marktwirtschaft!" Der Grüne Immobilienmogul Pius Strobl war halt nur "schneller".

Hier die lustige SPÖ-Stellungnahme im Detail

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Rotgrüne Seilschaft als Existenzvernichter?!

Wien-PolitikAlexander Scharpf organisiert seit fast 20 Jahren den Adventmarkt in der Stiftgasse 1070 Wien. Der angrenzende Spittelberg ist seit 10 Jahren fest in den Händen von Pius Strobl, seines Zeichens grüner ORF Stiftungsrat und Großkapitalist in den verschiedensten Geschäfts- und Spekulationsbereichen.

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Wien anders

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Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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1. Mai 2019

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