KPÖ Wien
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Mieterhöhung - Den unsozialen Teufelskreis durchbrechen

Wohnen in Wien„Was für die Pensionsautomatik gilt muss genauso für die Automatik bei der Erhöhung der Mieten gelten, nämlich dass sie zutiefst unsozial ist“, meint KPÖ-Kommunalsprecher Leo Furtlehner in Hinblick auf die im September anstehende Indexanpassung für Kategoriemietzinse bei den bis 1993 abgeschlossenen Mietverträgen. Laut Arbeiterkammer haben über 400.000 MieterInnen mit einer Mieterhöhung von 5,6 Prozent zu rechnen.

Bereits im April erfolgte für rund 350.000 MieterInnen die jährlich erfolgende Anhebung der seit 1994 geltenden Richtwerte – die zwischen 4,31 (Burgenland) und 7,26 Euro pro Quadratmeter (Vorarlberg) schwanken und durch diverse Zuschläge noch höher sein können – um 2,2 Prozent. Im Frühjahr 2009 steht die nächste Erhöhung um 3,5 Prozent an.

Mehr zum Thema auf kpoe.at

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Wohnen Macht Arm

Wohnpolitische Tagung
07. mai 08 11 bis 19 uhr
aula des campus der uni wien

11:00 eröffnungsdiskussion

Eva Bauer - Österreichischer Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen
Maria Reiffenstein - Bundesministerium für Soziales und KonsumentInnenschutz
Martin Schenk - Armutskonferenz
BR Georg Spiegelfeld - Österreichischer Verband der Immobilientreuhänder
Moderation: Anita Zielina - derStandard


13:30 workshops
(1) Öffentlicher und privater Wohnbau (Doris Schlager -
MieterInnen-Initiative, Eva Maltschnig)
(2) MieterInnenschutz (Josef Iraschko - MieterInnen-Initiative, Veronika
Schmidt - Verband für Konsumteninformation)

16:30 präsentation der ergebnisse der workshops

mit anschließender podiumsdiskussion

Maria Maltschnig - Österreichische HochschülerInnenschaft
Elvira Loibl - FrauenWohnZentrum
Nadja Shah - Mietervereinigung
Harald Stöger - Soziologe, JKU Linz
Moderation: Sophie-Marie Wollner - ÖH Uni Wien
voraussichtliches Ende 18:00

veranstaltet von ÖH - Uni Wien, MieterInnen-Initiative, Sozialreferat der ÖH
Bundesvertretung

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Iraschko (KPÖ) kritisiert wohnpolitische Vorschläge der Jusitzministerin

Wohnen in WienDie Vorschläge von Justizministerin Maria Berger zur Eindämmung der Kostenexplosion beim Wohnen mögen – falls die ÖVP überhaupt zustimmt - eine aufschiebende Wirkung haben, sind aber insgesamt als Mittel zur Senkung der Wohnkosten untauglich, so Josef Iraschko, Mietrechtsexperte der KPÖ und Bezirsrat in Wien Leopoldstadt.

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KPÖ Landessprecher unterstützt Online Petition der MieterInnen-Initiative

Wohnen in WienVor ein paar Tagen hat Justizministerin Berger angekündigt, eine Mietrechtsreform ausarbeiten lassen zu wollen, um den exorbitanten Mietenerhöhungen entgegen zu wirken. Diese Mietrechtsreform ist jedoch frühestens 2009 zu erwarten. Deshalb startete die MieterInnen-Initiative eine Unterschriftenaktion für Sofortmaßnahmen. Unter dem Titel "Mietrechtsreform ja - Reparatur sofort!" wird gefordert:

- Schriftliche Begründung aller Zuschläge bei Abschluss von Mietverträgen

- Höchstens zwei Monatsmieten Provision, bei allen befristeten Mietverträgen nur eine Monatsmiete

Die geforderten Veränderungen könnten sofort in Kraft gesetzt werden, zudem würde dadurch das Budget des Bundes nicht belastet.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Die Online Petition der MieterInnen-Initiative, die zu sofortigen und spürbaren Verbesserungen führen würde, ist absolut unterstützenswert. Ich habe schon unterschrieben und ich hoffe, dass viele weitere KPÖ-Mitglieder und viele Freunde und Freundinnen der KPÖ ebenfalls unterschreiben."

Hier der LINK zur Online Petition

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Wohnpolitik als Teil von Grundsicherung

Wohnen in WienDie Grundsicherung ist in aller Munde. Für die einen der Weg zu einer
sozial gerechten Gesellschaft (SPÖ), die anderen sehen das Gespenst des
Kommunismus (die Industriellenvereinigung) schon wieder heraufdämmern.
Was sagen eigentlich die KommunistInnen dazu?

Ein Kommentar von Doris Schlager.

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KPÖ-Bezirksrat Iraschko fordert Ausweitung des sozialen Wohnbaus

Wohnen in Wien"Die KPÖ ist der Meinung, dass die Wohnbauförderung - vor allem in Wien - nicht zur Eigentumsbildung herangezogen werden darf, sondern für eine Ausweitung des sozialen Wohnbaus, indem es sich sicher, zeitgemäß und leistbar wohnen lässt", so KPÖ-Mietrechtsexperte und Bezirksrat Josef Iraschko zur Debatte zwischen Dr. Kurt Stürzenbecher (SPÖ), dem Vorsitzenden des Wohnausschusses des Wiener Gemeinderats, und dem Wohnbausprecher der ÖVP-Wien, Gemeinderat Norbert Walter.

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Betriebsrat Jurjans fordert: Hände weg von den Genossenschaften

Wohnen in Wien"Die feindliche Übernahme der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften des ÖGB durch das private Immobilienkapital muss verhindert werden", fordert der Betriebsrat Wolf Jurjans namens der KPÖ.

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Vom öffentlichen Gut Hausbriefkasten zum neoliberalen Spielball privater Profitinteressen.

Wohnen in WienEin Lehrbeispiel neoliberaler Umstrukturierung auf Kosten der Allgemeinheit.

Klarerweise hat uns, die wir Wohnungen und Häuser bewohnen, niemand gefragt, ob wir die neuen EU-konformen Postkasterl wollen. Allein die Kosten der Umstellung sollen wir schon tragen düfen. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Besitzer unseres Wohnraums geht. Ihnen zufolge sind wir "ja auch die eigentlichen Komsumenten der postalischen Dienstleistungen." (Kurier, 5.1.06)
Ob wir mehr Werbung und weniger Sicherheit bei der Zustellung an uns andressierter Briefe aber auch wirklich wollen - auch da wurden wir nicht gefragt ...

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Die Wiener SPÖ und "Einsteigerwohnungen"

Wohnen in WienDie Wiener SPÖ rühmt sich in einer Presseaussendung der SP-Gemeinderätin Petrides, "jungen Wienerinnen und Wienern, die auf Grund ihres Alters und Einkommens leistbare Wohnungen brauchen, [...] seit Jahren
günstige Einsteigerwohnungen zur Verfügung" zu stellen. Stimmt sogar. Die Frage stellt sich nur, wie es um die Qualität dieser Wohnungen bestellt ist. Denn: Wohen ist nicht gleich Wohnen.

Mehr dazu unter www.yc.or.at

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Scheinheilige Kritik der Rathaus-Opposition

Wohnen in WienAngesichts der massiven Kritik an der vielfach fehlenden Gehsteig-Schneereinigungen bezeichnete FPÖ-Wohnbausprecher Stadtrat Johann Herzog das Hausbesorgergesetz als anitquierten Rechtsschrott.

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Riesenprofite als Kehrseite der explodierenden Energiekosten

Wohnen in WienLaut Energieverwertungsagentur wuchs die Belastung der österreichischen Haushalte bei den Energiekosten im Vorjahr um 6,4 Prozent auf 8,2 Mrd. €. Durchschnittlich musste ein Haushalt rund 2.500 € für Energiekosten aufwenden, das waren um 150 € mehr als ein Jahr zuvor. Mehr dazu auf www.kpoe.at organisiert wird.

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