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KPÖ-Bezirksrat Iraschko fordert Ausweitung des sozialen Wohnbaus

Wohnen in Wien"Die KPÖ ist der Meinung, dass die Wohnbauförderung - vor allem in Wien - nicht zur Eigentumsbildung herangezogen werden darf, sondern für eine Ausweitung des sozialen Wohnbaus, indem es sich sicher, zeitgemäß und leistbar wohnen lässt", so KPÖ-Mietrechtsexperte und Bezirksrat Josef Iraschko zur Debatte zwischen Dr. Kurt Stürzenbecher (SPÖ), dem Vorsitzenden des Wohnausschusses des Wiener Gemeinderats, und dem Wohnbausprecher der ÖVP-Wien, Gemeinderat Norbert Walter.

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Betriebsrat Jurjans fordert: Hände weg von den Genossenschaften

Wohnen in Wien"Die feindliche Übernahme der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften des ÖGB durch das private Immobilienkapital muss verhindert werden", fordert der Betriebsrat Wolf Jurjans namens der KPÖ.

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Vom öffentlichen Gut Hausbriefkasten zum neoliberalen Spielball privater Profitinteressen.

Wohnen in WienEin Lehrbeispiel neoliberaler Umstrukturierung auf Kosten der Allgemeinheit.

Klarerweise hat uns, die wir Wohnungen und Häuser bewohnen, niemand gefragt, ob wir die neuen EU-konformen Postkasterl wollen. Allein die Kosten der Umstellung sollen wir schon tragen düfen. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Besitzer unseres Wohnraums geht. Ihnen zufolge sind wir "ja auch die eigentlichen Komsumenten der postalischen Dienstleistungen." (Kurier, 5.1.06)
Ob wir mehr Werbung und weniger Sicherheit bei der Zustellung an uns andressierter Briefe aber auch wirklich wollen - auch da wurden wir nicht gefragt ...

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Die Wiener SPÖ und "Einsteigerwohnungen"

Wohnen in WienDie Wiener SPÖ rühmt sich in einer Presseaussendung der SP-Gemeinderätin Petrides, "jungen Wienerinnen und Wienern, die auf Grund ihres Alters und Einkommens leistbare Wohnungen brauchen, [...] seit Jahren
günstige Einsteigerwohnungen zur Verfügung" zu stellen. Stimmt sogar. Die Frage stellt sich nur, wie es um die Qualität dieser Wohnungen bestellt ist. Denn: Wohen ist nicht gleich Wohnen.

Mehr dazu unter www.yc.or.at

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Scheinheilige Kritik der Rathaus-Opposition

Wohnen in WienAngesichts der massiven Kritik an der vielfach fehlenden Gehsteig-Schneereinigungen bezeichnete FPÖ-Wohnbausprecher Stadtrat Johann Herzog das Hausbesorgergesetz als anitquierten Rechtsschrott.

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Riesenprofite als Kehrseite der explodierenden Energiekosten

Wohnen in WienLaut Energieverwertungsagentur wuchs die Belastung der österreichischen Haushalte bei den Energiekosten im Vorjahr um 6,4 Prozent auf 8,2 Mrd. €. Durchschnittlich musste ein Haushalt rund 2.500 € für Energiekosten aufwenden, das waren um 150 € mehr als ein Jahr zuvor. Mehr dazu auf www.kpoe.at organisiert wird.

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