KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien
Druckfähige Version anzeigen

Ausgrenzung und Fremdenhass sind keine Lösungen: Aktionstag der Rassismusfreien ZoneN am Praterstern

AntirassismusAuf Initiative des KPÖ&PolDi-Bezirksrates Josef Iraschko wurde 2009 die offene Initiative "Rassismusfreie ZoneN" im 2. Bezirk geschaffen. Gemeinsam mit den GRÜNEN und vielen verschiedenen Organisationen und Initiativen aus der antirassistischen Arbeit wird auch heuer wieder zumindest für kurze Zeit der Platz vor dem Fluc am Praterstern ein Platz ohne Ausgrenzung und Rassismus. Mehr auf der PolDi-Website

Druckfähige Version anzeigen

Neues Buch: 80 Jahre Internationale Brigaden

AntifaschismusVor 80 Jahren, im Juli 1936, putschten in Spanien faschistische Generäle gegen die wenige Monate zuvor demokratisch gewählte Volksfront-Regierung. Der von Franco angeführte Putsch löste eine Welle der internationalen Solidarität aus, auch in Österreich, wo die Parteien der illegalen ArbeiterInnen­bewegung für die Spanische Republik eintraten.

Knapp 1400 Österreiche­rInnen gingen nach Spanien, um dort ihren im Februar 1934 verlorenen Kampf gegen den Faschismus fortzusetzen. Im September 1936 wurde die Aufstellung von Internationalen Brigaden beschlossen – ein Beschluss, der ein Monat später in Albacete in die Tat umgesetzt wurde. Im Juni 1937 wurde in deren Reihen eine überwiegend aus Österreichern zusammengesetzte Einheit gebildet: das Bataillon „12. Februar“ der XI. Internationalen Brigade.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Iraschko: Danke an alle AktivistInnen und WählerInnen

Wien Anders, die Wahlallianz aus KPÖ, PolDi, Piraten und Unabhängigen, hat bei der Wiederholung der Bezirksratswahl in der Leopoldstadt das Mandat erfolgreich verteidigt.

Der alte und neue Wien Anders Bezirksrat Josef Iraschko, dankt allen AktivistInnen und WählerInnen, die die 2,32 Prozent möglich gemacht haben. Iraschko: „Ich hätte gerne weitere Wien Anders KollegInnen an meiner Seite im Bezirksparlament gehabt, aber es hat nicht sollen sein. Die angebliche Richtungswahl hat leider auch uns Stimmen gekostet.“

Für die kommenden 4 Jahre verspricht Iraschko konsequente Oppositionsarbeit, die auch trotz einer relativen grünen Mehrheit notwendig sein wird. Iraschko konkret: „Ich bin schon gespannt, ob es einen zweiten Fahrradweg in der Lassallestraße geben wird, ob beim Nordbahnhof auch leistbare Wohnungen erbaut werden und ob die Event-Politik auf der Kaiser-Wiese fortgesetzt wird. Und wir werden weiterhin auch die brennenden sozialen Fragen thematisieren und für mehr Transparenz und Mitbestimmung der BürgerInnen jenseits von Wahlterminen eintreten.“

Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders verteidigt Mandat

Wiener Wahlen 2015Bei desaströser Wahlbeteiligung haben die WählerInnen unseren Bezirksrat für KPÖ, PolDi und Wien Anders Josef Iraschko am Sonntag - trotz kleiner Verluste - deutlich bestätigt. Natürlich wurde durch die Zuspitzung des Wahlkampfes (Kampf GRÜNE gegen FPÖ) nicht nur die Bezirks-SP, sondern auch wir als kleine Partei zwischen dem stilisierten Duell zerrieben. Wir wären gerne mehr gewesen, aber es hat nicht sollen sein.

Wir meinen: Gut, dass die Betonierer-Fraktion der SP mit ihrem anbiederischen Verhalten an die Rechte rund um den ehemaligen Bezirksvorsteher Hora abgewählt wurde. Sehr gut auch, dass die FP mit ihrer Wahlanfechtung keinen Erfolg hatte und der Bezirk nicht weiter nach rechts driftet.

Wir bleiben dran, auch unter neuer Bezirksvorstehung

Allerdings werden wir der nun dem Bezirk vorstehenden Fraktion der GRÜNEN deutlich auf die Finger schauen, wie sie die Leopoldstadt zum wirklich Positiven verändern will. Angesichts der derzeitigen Rathauskoalitionspolitik wird es für die GRÜNEN im Bezirk sehr schwer sein, Zeichen zu setzen und prekäre Entwicklungen wie die Spekulation, den Mangel an sozialem Wohnraum und die immer weiter fortschreitende Einschränkung von öffentlichen Freiräumen zu Gunsten von Eventisierung zu stoppen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Iraschko: Wer eine andere Politik will, der/die wählt Wien anders

Josef Iraschko, Bezirksrat von Wien anders in der Leopoldstadt, kritisiert zum Wahlkampfabschluss nochmals den Wahlkampf der anderen Parteien. Iraschko: „Weder wird die FPÖ Platz 1 im Bezirk erreichen, noch geht es um eine Richtungsentscheidung für die Leopoldstadt. Realpolitisch ist die Frage wer zweitstärkste Partei im Bezirk wird ziemlich bedeutungslos. Es geht FPÖ und Grünen einzig und allein um den fett dotierten Posten des zweiten Bezirksvorsteher-Stellvertreters, für welchen rund 60.000 Euro jährlich aus Steuergeldern kassiert werden können.“

Iraschko: „Wer eine andere Politik will, der/die wählt Wien anders, denn Wien anders steht dafür, dass die Anliegen der Bevölkerung wie z.B. preiswertes Wohnen, Ausbau des öffentlichen Verkehrs und die wichtigen sozialen Fragen in der Bezirksvertretung auch in Zukunft zur Sprache kommen und nicht über die Köpfe der Leute drüber-regiert wird.“

„Wien anders bringt Dinge in Bewegung und sogar die Wiener SPÖ zur Vernunft wie Rudolfsheim-Fünfhaus zeigt“, so Iraschko bezugnehmend auf das gestrige Votum der Bezirksvertretung, sich für weitere öffentliche Verkehrsmittel parallel zur U 6 auszusprechen.

Iraschko abschließend: „Wir sind die, die angebliche Sachzwänge nicht einfach zur Kenntnis nehmen. Wir stehen ein für Transparenz und wir nehmen unsere Kontrollfunktion gegenüber Bezirkskaiser Hora wahr. Und für uns gilt nach der Wahl was wir vor der Wahl versprochen haben.“

Druckfähige Version anzeigen

Kommt die Linie 8 doch wieder?

BezirkspolitikSPÖ vollzieht Kehrtwende - 47 von 50 MandatarInnen in Rudolfsheim-Fünfhaus fordern Überprüfung von Alternativen zur U 6 - Zach: "Wien anders wirkt" - Wiener Linien und Stadtregierung müssen nun Farbe bekennen

Als „sehr, sehr erfreulich“ bezeichnet Wien anders Bezirksrat Didi Zach den gestrigen Beschluss der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus in der Causa 8er-Linie. Nun, so Zach, „kann eine breite öffentliche Debatte beginnen, in der über verschiedene Varianten, aber auch über die Wiederinbetriebnahme der Linie 8 nachgedacht wird.“

47 von 50 anwesenden MandatarInnen stimmten für einen erneut von Zach eingebrachten Antrag zum Thema. Nun liegt der Ball bei den Wiener Linien und der Stadtregierung.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Europaweiter Aktionstag gegen CETA & TTIP

CETA steht unmittelbar vor der Abstimmung: Am 22. und 23. September treffen sich in Bratislava die EU-HandelsministerInnen und wollen dort den Beschluss zur Unterzeichnung von CETA-Vertrag unterzeichnen. Die österreichische Regierung hat es in der Hand dort mit einem Nein das Handelsabkommen zu Fall zu bringen.

Gemeinsam können wir dies diese Demo zu den größten der letzten Jahre machen! Der 17. September könnte als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem das Handelsabkommen von den europäischen Bürgerinnen und Bürgern verhindert wurde.

Treffpunkt für die Demo in Wien: 14 Uhr - Karlsplatz

Mehr zum Thema auf http://www.ttip-stoppen.at/

Druckfähige Version anzeigen

Am 18. September Wien Anders wählen!

Wir haben gemeinsam Positionen erarbeitet, für die wir einstehen und kämpfen. Damit eine kritische linke Stimme im Bezirk - v.a. durch Bezirksrat Josef Iraschko - weiter Widerspruch leisten kann! Auch gegen den Bezirkskaiser Hora, der moderne Politik im Bezirk verhindert wo er nur kann.

PolDi und Wien Anders meinen: Du hast das Recht auf:

... Günstiges Wohnen!

Wien Anders setzt sich für leistbares, ökologisches und soziales Wohnen ein. Die Wohnungsspekulation im Bezirk bewirkt, dass die Wohnkosten bei Neuvermietungen um über 60% gestiegen sind. Wem nützen neuen Wohnbauten, wenn sie nicht leistbar sind. Wohnen darf keine Ware sein! Selbst angeblich „sozialer Wohnbau“ von Genossenschaften usw. bringt keine günstigen Wohnungen sondern unerschwingliche Genossenschaftsanteile. Wir brauchen wieder echte Gemeindewohnungen mit für alle bezahlbaren Mieten. Außerdem muss privater Wohnraum in echten sozialen Wohnraum umgewandelt werden.

Keine Profite mit der Miete! SPÖ/FPÖ/ÖVP/Neos sind dagegen!

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Iraschko: "Es gibt viele gute Gründe Wien anders zu wählen"

Wien-PolitikKommenden Sonntag wird in Wien Leopoldstadt erneut das Bezirksparlament gewählt. SPÖ, FPÖ und Grüne sprechen von einer wichtigen politischen Richtungsentscheidung. Josef Iraschko, Bezirksrat von Wien anders, teilt diese Ansicht absolut nicht.

Iraschko: "Schon von 2010 bis 2015 war die FPÖ zweitstärkste Kraft im Bezirk. Realpolitisch ist die Frage wer zweitstärkste Partei im Bezirk wird ziemlich bedeutungslos. Es geht FPÖ und Grünen einzig und allein um einen fett dotierten Posten. Auch der zweite Bezirkszirksvorsteher-Stellvertreter bekommt nämlich rund 4.300 Euro 14x jährlich aus Steuergeldern."

Wichtiger ist, so Iraschko, "ob es auch im künftigen Bezirksparlament MandatarInnen gibt, die fortschrittliche, linke Positionen in Sozial-, Verkehrs- und Wohnungsfragen sowie zu Fragen der öko-sozialen Nutzung des öffentlichen Raums einbringen. Die Grünen agieren - wohl aus Rücksicht auf die rot-grüne Rathauskoalition - gegenüber Bezirkskaiser Karlheinz Hora oft mit angezogener Handbremse. Und das, obwohl in vielen Punkten wie z.B. beim Thema Verkehr schon jetzt leider kaum eine Differenz zwischen Bezirks-SPÖ und FPÖ auszumachen ist. Zudem verteidigen SPÖ und Grüne unter dem Vorwand der notwendigen Errichtung neuen Wohnraums leider auch die Profitinteressen privater Wohnbauträger. Selbst Bezirksvorsteher Hora hat unlängst eingestanden, dass in den Neubaugebieten zahlreiche Eigentumswohnungen zu Spekulationszwecken leer stehen. Konsequenzen zieht Hora aus dieser Erkenntnis allerdings nicht."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders und PolDI: Wahlabschlussfest beim Stadioncenter

Coole Musik, Kühle Getränke, Snacks, interessante Gespräche UND: Eure und unsere Ideen für die Leopoldstadt! Sei dabei, mach mit und feiere mit uns! Damit die Leopoldstadt lebenswert bleibt und spekulationsfrei wird!

Wann: Freitag, 16. September, 16 bis 19 Uhr
Wo: U2 Stadion, Stadioncenter


Weitere Termine bis zur Wahlwiederholung:
- Mi., 14.9., 17-19h: U2 Taborstraße (Ausgang Taborstraße)
- Do., 15.9, 17-19h: U1 Vorgartenstraße (Ausgang Radingerstraße)
- Sa., 17.9, 10-12h: 10h Vorgartenmarkt, 10h45 Volkertmarkt, 11h15 Karmelitermarkt

UND:
- Sa., 17.9., 12-14h: ANDAS-Tour durch die Leopoldstadt mit Fahrrad und Fahrradrikscha.

Druckfähige Version anzeigen

Neu im Buchhandel: „Lebenszeichen. Linkes Wort am Volksstimmefest 2015“

Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 26 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie „Lebenszeichen – Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2015 beigetragen wurden.

Der Anlass für die am 5. und 6. September 2015 stattgefundene Lesung, die in diesem Band dokumentiert ist, war ein brandaktueller: Europa war mit dem Höhepunkt der gegenwärtig größten Fluchtbewegung seit Jahren und Jahrzehnten konfrontiert. Diese Flucht aus den Krisengebieten des an das Mittelmeer angrenzenden Raums bedeutete für die an ihr Beteiligten nichts weniger als eine Frage des Überlebens. Wer konnte, angekommen in einer sicheren europäischen Umgebung, sein Lebenszeichen nach der geglückten Überfahrt senden?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Primar der Chirurgischen Abteilung des SMZ Floridsdorf kündigt aus Protest

GesundheitErst im Mai 2015 wurde Harald Rosen zum Vorstand der Chirurgischen Abteilung des SMZ Floridsdorf bestellt. Nach nur 15 Monaten warf er jetzt das Handtuch und arbeitet seit 1. September nicht mehr im KAV.

Die von der Generaldirektion getroffenen Personalentscheidungen – "fehlende Nachbesetzungen sowohl im Facharzt-, als auch im Turnusarzt-Bereich" – hätten ein derartiges Ausmaß an Personalreduktion angenommen, "dass eine Gefährdung unserer Patienten (...) nicht mehr ausgeschlossen werden kann", warnt Rosen in seinem Kündigungsschreiben vom 22. Juli, das dem KURIER vorliegt.

Hier der Kurier-Bericht zum Thema

Druckfähige Version anzeigen

Volksstimmefest 2016: Supa Wetter, supa Stimmung

Sommerliche Temperaturen und eine supa Stimmung - so lässt sich der gestrige erste Tag des Volksstimmefests 2016 am Besten beschreiben.

Eröffnet wurde das Fest mit der Umbenennung der 7Stern-Bühne in "Sigi Maron Bühne" in Anerkennung der großen Leistungen des heuer verstorbenen Ausnahme-Musikers, der sowohl für das Volksstimmefest wie auch für die KPÖ viel geleistet hat.

Bei strahlendem Sonnenschein gab es am Samstag auf den insgesamt 4 Bühnen viele interessante Musik-Acts, viele interessante Gespräche an den vielfältigen kulinarischen Ständen, politische Diskussionen und Literatur bei der Lesung "Linkes Wort".

Am Abend sorgte Atacama mit lateinamerikanischen Rhythmen im Solidaritätsdorf für Stimmung, Sookee begeisterte das Publikum auf der Jura Soyfer Bühne und Sex Jams sorgte im KPÖ-Dorf für ein volles Haus.

Heute Sonntag sind neben vielen anderen Musik-Acts noch Al Cook, Ernst Molden und der Nino aus Wien oder auch EsRap zu hören.

Druckfähige Version anzeigen

AMS-Wien: "Fast die Hälfte der Arbeitslosen hat nur die Pflichtschule abgeschlossen"

Was sich im Titel der OTS-Meldung schon andeutet, wird danach auf den Punkt gebracht. „Für Menschen ohne jede berufliche Ausbildung gibt es in Wien kaum noch Jobs – und damit nur schlechte Chancen für eine stabile Erwerbskarriere“, sagt AMS-Wien-Chefin Petra Draxl.

"Gut qualifizierte Arbeitskräfte werden in Wien gesucht" (was gar seltsam ist, wenn in Wien bei fast 150.000 Arbeitslosen nur knapp 8000 als offen gemeldete Stellen existieren), so die Meinung von Draxl - daher unterstütze das AMS auch alle, "die daran denken, einen Lehrabschluss nachzuholen, denn sie verringern ihr Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben, signifikant.“

Nun ist zwar löblich, dass das AMS Menschen ohne Lehrabschluss unterstützt. Und es stimmt auch, dass die Arbeitslosenquote von AkademikerInnen wesentlich unter dem Gesamt-Wert liegt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders Bezirksräte werden gegen Gebührenerhöhungen aktiv

Wien-PolitikIn mehreren Bezirken werden Wien Anders Bezirksräte Resolutionsanträge gegen die von der Stadtregierung geplante Erhöhung der Gebühren für Wasser, Abwasser und Müll ab 1.1.2017 einbringen.

Josef Iraschko, Bezirksrat in der Leopoldstadt: „Durch die Erhöhung der Gebühren werden hunderttausende Menschen in Wien finanziell belastet, vor allem bei BezieherInnen kleiner und mittlerer Einkommen wird es zu einer weiteren Verarmung kommen. Dies zu einer Zeit wo in Wien laut Zahlen des EU-SILC 2013 fast 400.00 Mneschen arm- bzw. armutsgefährdet sind.“

Susanne Empacher, Bezirksrätin auf der Landstrasse ergänzt: „Schon vor dem neuerlichen Drehen an der Gebührenspirale waren die Belastungen, denen die Wiener Bevölkerung seit Jahren ausgesetzt wurde, hoch. Ich erinnere nur daran, dass ein Einzelfahrschein der Wiener Linien in 14 Jahren um sagenhafte 83 Prozent teurer wurde.“

Unisono fordern Empacher und Iraschko die ersatzlose Abschaffung des „Gebühren-Valorisierungsgesetzes“, welches einst auch die Grünen abgelehnt haben.

Finanzierbar wäre das Aussetzen des Valorisierungsmechanismus, so Iraschko und Empacher, „z.B. durch eine deutlich höhere Besteuerung von Kapital und Vermögen sowie durch die Aufhebung der Privilegien der Privatstiftungen.“

Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 6 7 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

Termine

Monday 26-Sep
Wednesday 28-Sep
Thursday 29-Sep
Friday 07-Oct -
Sunday 09-Oct
Saturday 15-Oct

KPÖ-Videos auf YouTube

Europäische Linkspartei

Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

EL logo

Treffpunkt 7Stern

7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

Montag von 16 - 2 Uhr

Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

Termine im Werkl im Goethehof