KPÖ Wien
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Wer spekuliert mehr? SPÖ? Oder doch die FPÖ?

NR-Wahl 2013Eine heftige Attacke des Wiener FPÖ-Landesparteisekretärs Hans-Jörg Jenewein gab es kürzlich gegen die SPÖ-Wien.

Jenewein bezeichnete die Wiener-SPÖ als die "Spekulationspartei Nr. 1". In seiner Begründung verwies Jenewein auf faule Frankenkredite, welche der Gemeinde "bisher schon rund 300 Mio. Euro" gekostet haben.

Zudem, so Jenewein weiters, "steht der Vorwurf im Raum, mit der AVZ-Stiftung eine Milliarde(!) Euro an Wiener Volksvermögen vernichtet zu haben. Dazu kommen solide Finanzdebakel a'la Skylink, Hauptfeuerwache, Ronacher-Sanierung, Pratervorplatz, Stadthallenbad oder Mariahilfer Straße-Neu."

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Alle von Jenewein aufgezählten Geldvernichtungs- Aktivitäten der Wiener SPÖ, die den SteuerzahlerInnen viel, viel Geld gekostet haben, belegen eindrucksvoll wie es um die angeblich `weiße Weste´ und das Saubermann-Image der SPÖ in Wahrheit bestellt ist. Und da reden wir noch gar nicht vom Finanz-Skandal, der die einstige rote Ikone Gabi Burgstaller in die Pension beförderte. Dass jedoch FPÖ-Politiker, die in zig Skandale verstrickt sind und die auch das unglaubliche Hypo-Finanz-Desaster zu verantworten haben, den Mund so voll nehmen, zeigt nur, dass Hatsche & seine Mannen nicht am Wohlergehen der BürgerInnen, sondern einzig und allein an guten Wahlresultaten interessiert sind, wobei jedes Mittel und jede Untergriffigkeit recht ist."

Zum Thema siehe auch

  • Haben Häupl und Brauner 1 Milliarde Euro verzockt?

  • SPÖ-Landessekretär will erneut Märchengeschichten als Wahrheit verkaufen

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    Friedhof Aspern : Aufgeschoben ist nicht aufgehoben…

    BezirkspolitikDieses Sprichwort trifft auf die letzte Donaustädter Bezirksvertretungssitzung vor der Nationalratswahl zu!

    Zu dieser Ansicht kommt Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der auch diesmal das Geschehen auf der letzten Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung als Zuhörer für den Kaktus beobachtet hat.

    „Die Friedhöfe Wien GmbH wollen Asperner Friedhofserweiterungsflächen verkaufen“ erfuhr die Donaustädter Öffentlichkeit im Juli. Und auch mitten in der Urlaubszeit wurde von der blassrotgrünen Stadtregierung ein zuvor dazu in den zuständigen Ausschüssen einstimmig von den etablierten Parteien beschlossener Plan zur Änderung der Flächenwidmung zur öffentlichen Begutachtung aufgelegt.

    Plangemäß wäre die umstrittene Änderung der Flächenwidmung in der letzten Sitzung des Bezirksparlaments auf der Tagesordnung gestanden. Erst kurz vor der Sitzung hat die SPÖ, die in der Zwischenzeit bei der Beschlussfassung zu diesem Zeitpunkt alleine übrig geblieben wäre, die Reißleine gezogen. Das Geschäftsstück wurde kurzerhand von der Tagesordnung genommen, soll nochmals im Bauausschuss behandelt und erst nach den Nationalratswahlen im Donaustädter Bezirksparlament auf die Tagesordnung kommen.

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    Radlobby Österreich lobt KPÖ

    Die Radlobby Österreich stellt auf der Internet-Plattform https://www.radpublik.at/ die Anliegen der RadfahrerInnen zur Diskussion.

    Zur Nationalratswahl werden die Parteien mit den Hauptforderungen der RADpublik konfrontiert. In der dritten Anfragerunde waren die Ressorts Umwelt, Wirtschaft und Finanz an der Reihe. Zur Stellungnahme der KPÖ meint die Radlobby: "Die KPÖ überrascht uns wieder mit einer sehr profunden Analyse der Situation und einer durchgängig unterstützenden Stellungnahme.“

    Das komplette Statement:

    Mehr als ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Österreich entfällt auf den Verkehr. Tendenz steigend. Während etwa in Deutschland in den letzten 15 Jahren der absolute Verbrauch sogar leicht gesunken ist, wird hierzulande um circa 30 Prozent mehr Energie verbraucht – und damit auch um mindestens diese Zahl mehr klimaschädliches CO2 ausgestoßen. Österreich wird immer mehr zum Umwelt-Schlusslicht sogar hinsichtlich der weichen EU-Kyotoziele.
    Eine der Hauptursachen ist der starke Anstieg des Personen- und Güterverkehrs auf den Straßen. Die Verkehrspolitik Österreichs ist symptomatisch für den allgemeinen Stillstand in der heimischen Politik. Ideen- und Alternativlosigkeit bei den Regierenden, "Jetzt erst recht"-AutofahrerInnenmentalität oder grüne Kosmetikpolitik bei der parlamentarischen Opposition. Die private Eigentümerschaft an den motorisierten Transportmitteln zeigt zunehmend ihre zerstörerische Seite für Mensch und Umwelt. Globalisieren lässt sie sich eigentlich gar nicht. Die Grenzen sind in den Hochmotorisierungsregionen der Welt bereits erreicht. Zudem geht das Öl als Treibstoff für diesen Lebensstil langsam aber sicher seinem Ende zu, ohne dass eine wirkliche Alternative in Sicht wäre.
    Eine Trendumkehr im Verkehr muss daher in Gestalt der "Mobilitätspyramide" erfolgen. Wir können alle hier erhobenen Forderungen unterschreiben und unterstützen, da sie zum Umstieg auf eine zukunftsorientierte, sanfte und solidarische Mobilität beitragen. Die Forderungen an die unterschiedlichen Politikfelder und Regierungsressorts zeigen auch wie sehr es sich beim Verkehr und bei der Verkehrspolitik um eine Querschnittsmaterie handelt. Die vielschichtigen staatlichen Eingriffe etwa in Form von rechtlichen Bestimmungen, Förderungen, Steuern, Abgaben, etc. erzeugen und lenken Verkehr in die eine oder eben auch andere Richtung.

    Weitere Infos: https://www.radpublik.at/
    bzw. die Antworten der anderen Parteien: https://www.radpublik.at/de/parteien.htm

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    Gerald Grassl: Die Qual der Wahl

    NR-Wahl 2013Seit Monaten habe ich schlaflose Nächte:
    Wen soll ich wählen?!
    Die Diskussionen am Stammtisch drehen sich fast nur mehr um ein Thema: Wen sollen wir wählen?!
    Am nicht vorhandenen Arbeitsplatz in der nicht mehr vorhandenen Kaffeepause betreffen alle Gespräche nur Eines: Welcher der zur Wahl stehenden Kandidaten ist am schönsten?!
    Die häufigste Antwort: Niemand! Aber wer will schon einen oder eine Niemand wählen? Niemand.
    Daher bleibt die Qual der Wahl: Wen soll ich wählen?
    Alle meinen es jetzt so gut mit mir. Alle versprechen mir für ein paar Wochen das Blaue vom Himmel.
    Vor den Wahlen. Und danach?

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    Volksstimme September 2013

    Wahlen sind in Österreich und die KPÖ ist traditionell fix dabei. Warum aber hierzulande die Verhältnisse nicht so einfach zum Tanzen zu bringen sind, was die Macht der Raiffeisen-Giebelkreuzler damit zu tun hat und wie die Demokratie privatisiert wird, darüber gibt die September-Ausgabe der Volksstimme Auskunft.

    Schwerpunkt WAHLEN mit Beiträgen von:
    PETER MOESCHL - Die privatisierte Demokratie
    PETER FLEISSNER - Das Ende der Fahnenstange?
    HANS HAUTMANN - Die KPÖ im Parlament
    BRIGITTE HORNYIK - Feminismus, brauch ma des?

    Die Volksstimme erscheint monatlich. Das Abo für 10 Nummern kostet regulär 50 Euro. Das ermäßigte Abo für 10 Nummern kostet 25 Euro.

    Bestellmöglichkeiten:
    - Per Email: abo@volksstimme.at
    - Über die Webseite: http://www.volksstimme.at
    - Per Post: Volksstimme, Drechslergasse 42, 1140 Wien
    - Per Telefon: 0676-6969009
    - Per Fax: 01-5036580-499

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    Wohnhausanlage Pasettistraße 9 – 21 wird nach kommunistischem Widerstandskämpfer Josef Baldrmann benannt

    Antifaschismus Wenn am 17. September 2013 die Wohnhausanlage Pasettistraße 9 – 21 (17 Uhr vor den Stiegen 2 und 3) in einem Festakt nach Josef Baldrmann benannt wird, so hat der Bezirk, die Stadt Wien, die Republik Österreich spät aber doch einem Mann Ehre erwiesen, die ihm gebührt und vielen Anderen noch nicht gewährt wurde.

    die Biografie Josef Baldrmanns

    Der am 28. Februar 1903 geborene Brigittenauer Werkzeugmacher und Fräser Josef Anton Baldrmann (er wohnte in der Burghardtg. 28/4) trat als 15-jähriger der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Mit 18 wurde er Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Baldrmann war einer jener, die die demokratischen Errungenschaften mit der Waffe zu verteidigen bereit waren. Er schloss sich dem Republikanischen Schutzbund, der Wehrorganisation der Sozialdemokratie, an.

    Das ständige Zurückweichen der Parteiführung vor der Regierung Dollfuß, einer Koalition aus Christlichsozialen und den faschistischen „Heimwehren“, und schließlich die Niederlage des Schutzbunds in den Februarkämpfen 1934 veranlassten Baldrmann – wie Tausende andere Schutzbündler – sich der bereits 1933 in die Illegalität gedrängten KPÖ anzuschließen.

    Hier das gesamte Flugblatt der KPÖ-Brigittenau

    Nachtrag vom 19.9.: Die KPÖ bzw. der Kampf von Kommunisten und Kommunisten gegen die NS-Diktatur darf auch 2013 noch immer bzw. schon wieder nicht erwähnt werden. In der hochoffiziellen Aussendung der Stadt bzw. des SPÖ-Stadtrats findet sich jedenfalls kein einziges Wort über die politische Heimat von Josef Baldrmann.

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    Rosarot und Grün brauchen kräftiges Rot!

    NR-Wahl 2013Profit! Profit! fordern nach wie vor dummdreist die Unternehmens- und KapitaleignerInnen.
    Wachstum! Arbeitsplätze! Standortwettbewerb rufen mit ihnen unisono die PolitikerInnen. Und das, obwohl das Argument, die Profite von heute sind die Arbeitsplätze von morgen, angesichts der seit Jahren sich verschärfenden Krise seine Strahlkraft längst verloren hat.
    Ökologie! rufen pflichtschuldig die NachwuchspolitikerInnen aus dem ehemals fortschrittlichen grünem Lager, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren, dass Profit und Ökologie ein Widerspruch in sich sind.

    Ein aufmerksamer Beobachter der letzten Wahlkämpfe muss sich fragen, wo sind denn alle diese Vorwahl-Versprechungen hingeraten. Hat sich nicht für einen Großteil der Bevölkerung seit der letzten Wahl alles verschlechtert? Aber da gibt es dann immer die Einser-Ausreden: der Koalitionspartner, die AusländerInnen, die EU, der Standortwettbewerb, etc.

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    Big Brother is watching you!

    Ein Beitrag von Bernhard Gaishofer in der Kaktusserie "Unser wild umstrittenes 'K' aus heutiger Sicht"

    Dass große Geheimdienste eine riesige Anzahl an Menschen bespitzeln und Telekommunikationsmittel überwachen, war für viele Menschen nur eine Antiutopie á la Georges Orwells Buch „1984“. Andere vermuteten diese geheimen Vorgänge sehr wohl; und sie haben Recht behalten! Denn das Ausmaß der Überwachung, welches durch den ehemaligen amerikanischen Geheimagenten Edward Snowden aufgedeckt wurde, ist erschreckend.

    Als ich im zarten Alter von 16 Jahren in der KPÖ aktiv wurde, hat man mir allzu oft die Missachtung der Demokratie in den ehemals realsozialistischen Ländern, die dort über Jahrzehnte betriebene Gängelung und Bespitzelung der BürgerInnen durch deren Regime vorgehalten. Meiner Überzeugung nach, war es ein großer Fehler, dass KommunistInnen zu solchen fatalen Entwicklungen allzu lange geschwiegen haben. Nun in jüngster Zeit scheint es um die STASI in der ehemaligen DDR, dem KGB der ehemaligen Sowjetunion etc. auffallend still geworden zu sein.

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    Bekommt Wien eine U5?

    Umwelt & VerkehrTouristInnen oder auch innerösterreichische Wien-BesucherInnen fragen sich schon lange, warum es in Wien zwar eine U4 oder eine U6 gibt, wo aber die U5 geblieben ist. Nun, so verkündete gestern SPÖ-Finanzstadträtin Brauner, soll die fehlende U5 aber schon in ein paar Jahren der Vergangenheit angehören.

    Die ÖVP verwies in einer ersten Reaktion darauf, dass die Realisierung einer U5 und damit die Erschließung der Westbezirke schon lange einer Forderung der ÖVP Wien ist. Skeptisch zeigte sich ÖVP-Chef Juraczka bzgl. der geplanten Fertigstellung bis zum Jahr 2020.

    FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik vermutet gar, dass es sich "um eine leeres Wahlkampfversprechen" handelt.

    Der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, begrüßt die Tatsache, dass ExpertInnen und Politik über die Sinnhaftigkeit einer U5 ernsthaft nachdenken. Zach verweist jedoch darauf, dass die Realisierung des Schnellbahn-Rings um Wien, wie von der KPÖ gefordert, ebenso auf die Tagesordnung gehört.

    Zach abschließend: "Und es braucht Nulltarif auf allen Öffis. Tatsache ist, dass die Einnahmen aus den Fahrkarten nur einen kleinen Teil des jährlichen Gesamtbudgets der Wiener Linien ausmachen. Und von verkehrs- und umweltpolitische Warte aus betrachtet, gibt es keine Alternative zum Nulltarif. Und Mobiltät sollte auch keine Frage des Geldes sein."

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    Offener Brief der KPÖ-Wien an Jusitzministerin Beatrix Karl

    ÖsterreichWerte Frau Jusitzministerin

    Im Landesgericht Wien befinden sich 2 Menschen - Yusuf Tas und Özgur Aslan, beide leben seit vielen Jahren legal in Österreich - seit mehreren Wochen im Hungerstreik, welcher nun einen Punkt erreicht hat, bei dem das Leben beider akut bedroht.

    Yusuf Tas und Özgur Aslan wurden im Auftrag der deutschen Behörden - so mein Wissenstand - ohne jeden konkreten Beweis für eine Straftat inhaftiert. Die Vorwürfe, die einzig und allein auf absurden Unterstellungen gründen, spotten, so meine Meinung, den rechtsstaatlichen Ideen & Verfahren Hohn.

    Konkret wird Herrn Tas und Herrn Aslan vorgeworfen, sich an (legalen!) 1. Mai-Demonstrationen beteiligt, politische Solidarität (in legaler Art und Weise!) mit in Deutschland inhaftierten Personen sowie Karten für ein Konzert von "Grup Yorum" verkauft zu haben, womit (laut deutschen Behörden) angeblich erwiesen ist, dass Sie "Mitglied bzw. Unterstützer einer terroristischen Gruppe" seien.

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    KPÖ-Spots für Privatradios sind "On-Air"

    NR-Wahl 2013Da die KPÖ vom ORF und den etablierten Medien weitgehend ignoriert wird, hat sich die KPÖ einmal mehr entschieden gegen harte Devisen ein paar kurze, prägnante Werbespots für Privat-Radios zu produzieren.

    Die Spots laufen auf folgenden Sendern: 88.6, Antenne Wien/Steiermark/Kärnten/Salzburg/Vorarlberg, Radio Arabella Wien/NÖ, Radio Energy, 98,3 Superfly, Life Radio in Oberösterreich & Tirol u.a. kleineren Sendern.

    Hier alle Spots zum Nach- bzw. Vorhören

    # KPÖ: für bedingunglose soziale Sicherheit

    # KPÖ: für gleiche Rechte für alle Menschen

    # KPÖ: für leistbares Wohnen für alle

    # KPÖ ins Parlament, weil Banken und Konzerne endlich Steuern zahlen sollen

    # KPÖ garantiert Widerspruch im Parlament

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    Wer nicht kämpft, hat schon verloren…

    Bezirkspolitik„Hirschstetten-retten“ ruft zu einer überparteilichen Demonstration unter dem Motto: „Lebensraum statt Transitalbtraum" auf!

    Bereits vor den Sommerferien hat die parteiunabhängige Initiative eine Petition an den Wiener Gemeinderat gegen den Bau der „autobahnähnlichen Stadtstraße“ quer durch den Grüngürtel und durch dicht besiedeltes Wohngebiet in Hrischstetten eingereicht. Mehr als 500 Unterschriften von wahlberechtigten WienerInnen wurden dazu benötigt. Bereits 1947 wurden offiziell geprüft und bestätigt. In der Zwischenzeit liegen bei der Initiative bereits mehr als 3200 Protest –Unterschriften auf.

    Ermuntert durch den bisher großen Zuspruch, rufen die BürgeraktivistInnen noch vor den Nationalratswahlen zu einer Protestdemonstration entlang der Quadenstraße, in den Ortskern von Hirschstetten auf.

    Treffpunkt: Samstag 21.September, 15:30 Ecke Hausfeldstraße /Quadenstraße. Der Weg des Protestmarsches führt entlang der Quadestraße und wird mit einer Infoveranstaltung im Pfarrsaal in Hirschstetten mit Kinderspielen, Getränkeausschank und musikalischer Unterhaltung im Pfarrhof, abgeschlossen.

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    "smash the fortress" - Aufruf zur antirassistischen Großdemo am 20. September

    AntirassismusKein Mensch ist illegal

    Seit bald einem Jahr kämpfen Menschen des Refugee-Protest-Camps in Wien gegen das repressive Asylregime. Die Aufenthaltsfrist im von der Caritas penibelst kontrollierten Servitenkloster endet mit September.

    Ende Juli gab es 8 Abschiebungen, 12 weiteren Personen mit dem Status „doppelt negativ“, deren Asylantrag also zweitinstanzlich abgelehnt wurde, droht mit großer Wahrscheinlichkeit dasselbe.

    Zusätzlich hetzen Medien und Innenministerium in üblich rassistischer Manier und konstruieren Schleppervorwürfe. Damit konnte die öffentliche Debatte erfolgreich in eine Richtung gelenkt werden, welche die Proteste kriminalisiert.

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    Was meint die KPÖ zur Mariahilfer Straße neu?

    Umwelt & VerkehrDa ein Artikel, der vor einigen Tagen veröffentlicht worden ist, bei einigen Interessierten zu Missverständnissen geführt hat, stellt KPÖ-Landessprecher Didi Zach klar: "Was das Prinzip betrifft, sind wir mit Grünen & SPÖ einig. In einer Stadt wie Wien braucht es mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer. Zudem, so unsere Meinung, braucht es einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Öffi-Preise, die allen Menschen in der Stadt Mobilität ermöglichen. Daher und aus verkehrs- und umweltpolitischen Gründen fordern wir ja auch seit vielen Jahren Nulltarif auf allen Öffis."

    Internationale Erfahrungen, so Zach weiters, zeigen zudem, dass "Begegnungszonen", wie sie in der Mariahilfer Straße nun ausprobiert werden, durchaus möglich sind und Sinn machen.

    Nicht einverstanden zeigt sich Zach jedoch mit der "Kopf-in-den-Sand-stecken-Politik" der Wiener Grünen. "Wenn Vassilakou & Friends so tun als ob die gegenwärtige Lösung ein voller Erfolg ist, so kann ich mir, wie kundgetan, angesichts der Debatten und angesichts der Probleme, die es gibt, nur auf den Kopf greifen."

    Zum Thema siehe auch

  • Selbstverantwortung statt Regeln auf der Straße
  • Mobile Anarchie - wiedergegeben wird ein Kurier Bericht aus 2006, der jedoch im Original - trotz Recherche - nicht auffindbar ist.

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    Danube Flats – oder ein Sittenbild der Wiener Stadtentwicklung

    BezirkspolitikEin Kaktus-Gastbeitrag der Initiative Kaisermühlen

    Danube Flats ist mittlerweile zum Synonym für fehlende Transparenz und Distanzierung von echter Bürgerbeteiligung geworden. Durch den Abriss des erst 13 Jahre alten multifunktionellen Gebäudes an der Reichsbrücke (ehem. Cineplexx), in dem derzeit noch das Minopolis untergebracht ist, soll Platz geschaffen werden, um an dessen Stelle einen Komplex bestehend aus einem Hochhaus (ca. 150m) und drei weiteren Gebäuden für ca. 500 Eigentums- bzw. Vorsorgewohnungen im Luxussegment zu errichten.

    Ein kurzer Rückblick in das Jahr 2004: In der 45. Gemeinderatssitzung wurde mehrheitlich der bis heute gültige Flächenwidmungsplan beschlossen. Unter anderem: maximale Gebäudehöhe 26 m, die Errichtung von Wohnungen ist untersagt.

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