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Bernhard Gaishofer Donaustädter WIEN ANDERS-Spitzenkandidat

Wiener Wahlen 2015 Bernhard Gaishofer wurde zum Spitzenkandidaten, Karin Puder Wehofer auf Listenplatz 2, Wofgang Sigut auf Listenplatz 3 und Margarete Lazar auf den Listenplatz 4 für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl gewählt.

Es war das bereits 3. Treffen der Bezirksgruppe WIEN ANDERS, welches in der Vorwoche stattfand. Diesmal stand die Wahl der Listenplätze 1-4 für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl auf der Agenda. Die geheime Wahl brachte ein für alle Beteiligten sehr eindeutiges Ergebnis. Insgesamt 7 Frauen und 7 Männer haben bereits ihre Kandidatur für WIEN ANDERS zur Donaustädter Bezirksvertretungswahl zugesagt.

Auf der WIEN ANDERS- Liste für die Donaustädter Bezirksvertretung finden sich Frauen und Männer mit unterschiedlicher politischer Erfahrung und Herkunft, einige davon sind in BürgerInnennitiativen und anderen zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen aktive parteiunabhängige KandidatInnen.

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IS-Terror made in USA

InternationalEin am Wochenende bekanntgewordener, bisher streng geheimer Pentagon-Bericht beweist, dass die USA die Terrormiliz »Islamischer Staat in Irak und Syrien« (ISIS bzw. IS) geschaffen haben - so die Quintessenz vieler Medienberichte der letzten Tage. Der IS,so die Tageszeitung junge welt weiters, "sollte danach Washington als Werkzeug zum Sturz von Syriens Präsidenten Baschar Al-Assad und als Vorwand für die Rückkehr des US-Militärs in den Irak dienen. Hintergrund: Der konservativen US-Bürgerrechtsorganisation »Judicial Watch« war es gelungen, per Gerichtsbeschluss die Freigabe einer Reihe von US-Geheimpapieren zu erzwingen."

Hier der gesamte Bericht der in der jungen welt erschienen ist.

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Feministische Tischgesellschaft am 30. Mai 2015 in Wien

FrauenDie Plattform 20000frauen lädt zur Feministischen Tischgesellschaft am 30. Mai

Von 13 bis 17 Uhr verwandelt sich die Mariahilfer Straße in eine feministische Begegnungszone.

Im Gedenkjahr 2015 jähren sich nämlich zwei bedeutende frauenpolitische Ereignisse: Vor 40 Jahren wurde der Schwangerschaftsabbruch in Österreich mit der Einführung der Fristenlösung straffrei gestellt, im selben Jahr fand in Mexiko City die erste UN-Weltfrauenkonferenz statt.

Anlässlich dieser beiden Jubiläen ist es uns ein Anliegen, viele Frauen zusammen an einen symbolischen und viele reale Tische zu bringen. Ort des Geschehens: die Mariahilfer Straße zwischen Schottenfeldgasse und Andreasgasse. Kommt zahlreich und diskutiert mit politisch aktiven feministischen Frauen! Zeigen wir gemeinsam Präsenz!

Das Veranstaltungsformat

Über 30 Initiativen und Organisationen haben sich zur Tischgesellschaft angemeldet – darunter etwa Fashion Revolution Austria, das Sexworker Forum, die feministischen Magazine an.schläge und fiber, die Gleichbehandlungsanwaltschaft, LEFÖ und der Österreichische Frauenring. Sie alle gestalten das Programm an ihren Tischen autonom, so werden zum Beispiel Diskussionsrunden zu spezifischen Themen (z.B. Pflege, Schwangerschaftsabbruch, Frauen auf der Flucht, Feministische Generationen) veranstaltet oder kreative Aktionen geplant.

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Wir ziehen Bilanz

Seit November 2010 regiert in Wien eine Koalition aus SPÖ und Grünen. Der grüne Klubobmann David Ellensohn sprach 2010 bei der Konstituierung des Gemeinderats von einem "Freudentag für die Grünen" und dass dies auch ein guter Tag für die BürgerInnen von Wien sei.

Die KPÖ hat dir blass-rote/zart-grüne Stadtregierung - wie angekündigt - an ihren Taten gemessen. Nachfolgend eine Zusammenstellung rot-grüner Aktivitäten (genauer politischer Fehlleistungen) der letzten Jahre (geordnet nach Themen und chronologisch).

SOZIALES

  • Bereits 160.000 Menschen sind in Wien auf Mindestsicherung angewiesen

  • Die Preise für Wiener Bäder steigen erneut um fast 5 Prozent

  • Gebühren für Kanal, Wasser und Müll steigen erneut um 4,1 Prozent

  • Die Mindestsicherung in Wien: Eine große Leistung?

  • Wie Grüne Energiearmut mit 50 % weniger Mitteln erfolgreich bekämpfen wollen

  • Zach an Wiener Grüne: Hört auf, Euch aus der Verantwortung zu stehlen!

  • Gebühren für Wasser, Abwasser und Müll steigen erneut

  • Zach: Frotzelei von Wien Energie und Vizebürgermeisterin Brauner ist unerträglich

  • "Angriff als beste Verteidigung" - die Heuchelei der SPÖ-Wien

  • Ihr zahlt´s - uns freut´s!

  • Gaspreis wird nicht um 10 sondern um 17 Prozent erhöht

  • "Obdachlose für ein Notquartier zur Kassa zu bitten, ist echt das letzte"

    VERKEHRSPOLITIK

  • Stadtregierung verteuert Park+Ride Tarife um 15 Prozent

  • Danke Michael, danke Renate, danke Maria

  • Autoverkehr in Wien nimmt zu

  • Grüne Realitätsverweigerung

  • Vassilakou bejubelt Öffi-Tarifreform - doch eine Lüge bleibt eine Lüge

  • Frechheit siegt

  • Jahreskarten werden billiger, Einzel- und Wochenfahrscheine werden teurer

    WAHLRECHT

  • Zach zu Ellensohn: Deine/Eure Doppelmoral wird immer unerträglicher

  • Wahlrechtsreform: Wie versprochen, so gebrochen

  • Die Menschenrechtsstadt Wien - große Versprechungen, keine Taten

  • Grüne Lügengeschichten

    WOHNEN

  • Wien anders fordert Leerstandsabgabe gegen Wohnungsspekulanten

  • Der Soziale Wohnbau in Wien ist ein Erfolgsmodell

  • Gemeinde Wien sackelt die Gemeindebau-MieterInnen aus

  • SPÖ & Grüne verhindern billigeres Wohnen in Wien

  • Vassilakou bezeichnet Öffnung der Gemeindebauten als Nebenschauplatz

    DIVERSE THEMEN

  • Schöne Worte am Landesparteitag der SPÖ

  • Grüne Parteiführung hält an zartrosa-blassgrüner Koalition fest

  • Gesundheitsstadträtin Wehsely versucht sich in Opfer-Täter Umkehr

  • Auch AKH-Topmanager zahlt nur 96,- Euro pro Monat für 30m2 Luxuswohnung

  • Wien spekuliert nicht - die SPÖ hat "alles unter Kontrolle"

  • Wer spekuliert mehr? SPÖ? Oder doch die FPÖ?

  • In Wien wird nicht spekuliert

  • Die rot-grüne Propaganda-Walze rollt

  • Vassilakou´s seltsame Argumente für Olympische Spiele in Wien

  • Franken Kredite - Buchverluste - SPÖ-Behauptungen

  • Solarstrom: Grüne Jubelmeldungen und die Realität

  • 2,6 Millionen Euro aus Steuermitteln für Parteifeste

  • Zach zu 1 Jahr Rot/Grün: Auch die Grünen versuchen mittlerweile politische Erfolge durch gekonnte PR herbei zu schreiben

  • Die AVZ Stiftung ist nicht Gegenstand des Gemeinderats

  • Brauner präsentierte Budgetvoranschlag für 2012

  • Bravo SPÖ: Bald werden 2800 Videokameras in Wiens Gemeindebauten im Einsatz sein

  • Skylink-Debakel: Beredtes Schweigen der Wiener Grünen

  • Machen die Grünen Wien zur Umweltmusterstadt?

  • Die Prioritäten für Wien liegen auf der Hand

  • Wahlversprechen, die sich in Luft auflösen

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    Programm Pandora & Dialekttexte

    Lesung von Doris Nußbaumer am 13.6.2015 ab 16:00 beim Kaktusfest

    Doris Nußbaumer, die neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit auch Vorsitzende des Vereins „Werkl im Goethehof – kulturelle Freiräume“ in Kaisermühlen ist, liest bei unserem Kaktusfest aus ihrer beim Verlag Proverbis als Buch erschienenen Prosa „Programm Pandora und andere Kurzgeschichten" und Dialekttexte „Oberösterreichisch, Salzkammergütlich, Almtalerisch!“

    Eine Kunstausstellung des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“ mit Traude Stix, Lieder von Ernst Toman, ein Soloauftritt des Folk-Gitarristen und Sängers Andreas Neumeister, Julia Swies und Timna Eibl und The Coalmen sind weitere Programmpunkte an diesem Samstag am Nachmittag und Abend in Stadlau beim Kaktusfest.

    Ort: 1220 Wien, Wurmbrandgasse 17 (im Hinterhof)

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    ÖH-Wahl 2015: Ausgezeichnetes Wahlergebnis für KSV-LiLi

    ÖsterreichEin ausgzeichnetes Ergebnis konnte KSV-LiLi bei der ÖH-Wahl an der Uni-Wien realisieren. KSV-LiLi (Kommunistischer Student_innen Verband - Linke Liste) erreichte 1560 Stimmen und 9,07 Prozent (2013: 6,8 Prozent). Damit ist KSV-LiLi weiterhin mit 2 Mandaten an der Universitätsvertretung, in der es insgesamt 27 Mandate gibt, vertreten.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, gratulierte noch am Abend zum "Ergebnis", welches ein "Erfolg des gesamten KSV-LiLi Teams und aller AktivistInnen ist". Die WählerInnen - so Zach - haben "Euren Einsatz für klare und dezidierte linke Positionen ein weiteres Mal gewürdigt, was mich sehr, sehr freut."

    Auch in der Bundesvertretung konnte KSV-LiLi mit 2,55 Prozent das Mandat verteidigen.

    Die Ergebnisse im Detail - http://wahlergebnisse2015.oeh.ac.at/

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    Scheiben des Donaustädter SJ Lokals eingeschlagen!

    AntifaschismusVor kurzem wurde ein Pickerl der Identitären mit dem Aufdruck „Islamisierung? - Mit uns nicht!“ auf die Auslage des Donaustädter Lokals der Sozialistischen Jugend geklebt. Drei Tage darauf wurden die Fenster des Lokals eingeschlagen...

    Zufall oder nicht, in letzter Zeit gibt es in Wien immer öfter Aktionen der sogenannten „Identitäten Bewegung“. Bei dieser Organisation handelt es sich um eine Jugendgruppierung im Umfeld der „Neuen Rechten“, welche vor allem das Konzept des „Ethnopluralismus“ vertritt. Dies bedeutet, dass sie nicht (offensichtlich) die Ethnie, sondern die „Kultur“ eines Menschen als Ausgrenzungsmerkmal nennen. Dass dies natürlich nichts daran ändert, dass sie somit eine chauvinistische und intolerante Weltanschauung haben, ist wohl überflüssig zu erwähnen.

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    Zur FPÖ-Lüge, dass Rekordarbeitslosigkeit eine direkte Folge der Zuwanderung ist

    Antirassismus„Zuwanderer sind die Verursacher der Rekordarbeitslosigkeit“, so die FPÖ kürzlich einmal mehr bei einer Pressekonferenz. Hauptverantwortlich dafür wiederum sei die Öffnung des Arbeitsmarkts für die EU-Oststaaten.

    Und – so Parteichef Strache: Viele Zuwanderer würden sich „bereits nach kurzer Zeit in Österreichs soziale Hängematte begeben“.

    Strache Lösungsvorschlag: Sektoraler Zuwanderungsstopp – insbesondere und vor allem im Bausektor.

    Ich möchte nachfolgend auf einige grobe Denkfehler bzw. wahrscheinlich absichtliche Enstellungen der Freiheitlichen hinweisen:

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    “Ein Jahr Bürgerinitiative Dittelgasse” oder “Partizipation für Fortgeschrittene”

    Schlussfolgerungen für den Kaktus von Karin Puder-Wehofer, parteiunabhängig, Aktivistin von WIEN ANDERS in der Donaustadt

    Ein gutes Jahr ist es nun her, dass die Asperner und Esslinger bei einer Informationsveranstaltung im Gasthaus “Hurraaa” von dem geplanten Großprojekt Dittelgasse (ca. 450 Wohnungen) erfuhren. Das Interesse war so groß, dass nicht alle Zuhörer eingelassen werden konnten. Die Stimmung war angesichts der Dimension des Bauvorhabens, vor allem aber der ortsunüblichen Verdichtung des zu erwartenden zusätzlichen Verkehrsaufkommens und der fehlenden Infrastruktur ablehnend und aufgeheizt.

    Eine Bürgerinitiative wurde gegründet.

    “Monsterprojekt Dittelgasse - nein danke”, gleichlautend heißt auch die Webseite und die fb-Seite mit etwa 520 LeserInnen.

    Viele AnrainerInnen nützten die Möglichkeit, eine Stellungnahme (=Einspruch) an die MA 21 zu tätigen, Sorgen, Wünsche und Meinungen darzulegen, Vorschläge zu unterbreiten und Ideen einzubringen.

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    "Widerstand gegen TTIP erfasst ganz Europa"

    EuropaUnter obiger Überschrift veröffentlichte das EU-nahe Internetportal EurActiv am 5. Mai einen Artikel, in dem festgestellt wird, dass „mittlerweile eine pan-europäische Öffentlichkeit, eine EU-weite Protestbewegung“ das „Freihandelsabkommen“ (TTIP) zwischen EU und USA ablehnt. Dass die TTIP-Verhandlungen derzeit „immer mehr ins Stocken geraten“ und der ursprünglich angesetzte Zeitplan der Verabschiedung des Abkommens noch im Jahr 2015 nach Expertenmeinung unrealistisch geworden ist, sei als „ein Erfolg für die TTIP-Kritiker“ zu betrachten.

    Die zuständige EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hatte am 7. Mai erklärt, dass die Verhandlungen mit den USA über TTIP erst im Herbst wieder aufgenommen werden sollen. Bis dahin will die EU „neue Vorschläge“ erarbeiten, vor allem zu der heftig umstrittenen Frage, ob die Einrichtung privater Schiedsstellen darin enthalten sein soll, die Finanzinvestoren (Hedgefonds und Banken) sowie multinationale Konzerne anrufen können, wenn sie sich durch Vorschriften einzelner Nationalstaaten in ihrer „unternehmerischen Freiheit“ und ihren Gewinnerwartungen behindert sehen.

    Hier der gesamte Artikel

    Zum Thema siehe auch Zach zu Malmström Vorschlag: TTIP gehört auf die Sondermüll-Deponie

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    Wahlzuckerln reichen uns nicht!

    Bernhard Gaishofer, KPÖ-Bezirkssprecher, Donaustädter Aktivist von WIEN ANDERS

    Ein lächelnder Bürgermeister Häupl, welcher verheißungsvoll einen Wohnungsschlüssel reicht, hinter ihm zahlreiche Baukräne, die in den Himmel ragen. So kündigt die Wiener SPÖ auf Plakaten die Wiederaufnahme des kommunalen Wohnbaus, also den Bau von Gemeindebauten an, da er (unter anderem) ein wirksames Mittel wäre, um leistbare Wohnungen zu gewährleisten.

    Eines vorweg: unterstützenswert! Auch wenn in diesem Zusammenhang das Verhalten der SPÖ in den letzten 10 Jahren, in welchen sie sich kategorisch wehrte, Gemeindebauten zu errichten, etwas befremdlich wirkt. So wurde die Forderung der KPÖ, dass die Gemeinde Wien wieder „richtige“ Gemeindebauten errichten soll, bisher wiederholt mit dem Argument abgeschmettert, dass der die Auslagerung des Wohnbaus an „soziale“ Bauträger für die Gemeinde billiger und der soziale Wohnbau trotzdem gewährleistet wäre.

    Laut ersten Bekanntgaben sollen in den nächsten fünf Jahren rund 4000 Gemeindewohnungen errichtet werden, was zwar ein Schritt in die richtige Richtung , aber in Anbetracht der aktuellen Wohnungsnot viel zu wenig ist. Interessant zu erfahren wäre in diesem Zusammenhang jedoch, wann und wie viele Gemeindebauten in der Donaustadt errichtet werden. Immerhin ist der 22. einer der am meisten wachsenden Bezirke.

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    „Bei 22 Stunden Arbeit wär‘ ich dienstagmittags fertig!“

    „Der wohldurchdachte Sager des Herrn Bürgermeisters in Vorwahlzeiten!" Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

    Sein Ziel: die Gefühle derer anzusprechen, die in den letzten Jahren immer mehr und schneller schuften mussten, dafür – kaufkraftbereinigt – immer weniger Geld zur Verfügung hatten und nun sehen, dass es für ihre Kinder nicht besser, sondern schlechter wird. Zeitgleich wurde denen so gründlich das Hirn gewaschen, dass sie erst gar nicht mehr auf die Idee kommen, die 35 Stunden Woche oder eine 6. oder 7. Woche Urlaub zu fordern.

    Das alles haben Sie als Politiker (mit)bewerkstelligt, Herr Bürgermeister. Jetzt rückt der Wahltermin näher und Sie haben offenbar Angst, nicht mehr zu gewinnen. Anders ist mir nicht erklärbar, warum Sie zu schwer untergriffigen und primitiven Aussagen greifen, die man von einem Hrn. Strache kennt, aber ich Ihnen nicht zugetraut hätte. Schließlich sind Sie ein Vertreter einer Partei, die früher einmal einen Bruno Kreisky, einen exzellenten Schul- und Bildungsreformer, an der Spitze hatte.

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    Gesundheitspolitik in Wien: "Alles paletti"

    Gesundheit... so die Concluiso von SPÖ-Gemeinderat Kurt Wagner in einer Stellungnahme heute. Die Ärztekammer, so Wagner, "sei gut beraten, ihre kammerinternen Machtkämpfe rasch zu klären, anstatt die gesamte Ärzteschaft und die PatientInnen für ihre Zwecke zu missbrauchen."

    Die Wienerinnen und Wiener "können sich auch weiterhin auf ein funktionierendes Gesundheitssystem verlassen", so Wagner. Und: "Die Umsetzung des neuen Ärztearbeitszeitgesetzes nützt sowohl den ÄrztInnen als auch den PatientInnen."

    Blöd nur, dass die Gratiszeitung Heute aktuell berichtet: "14 unbesetzte Assistenzarzt-Dienste an der 1. chirurgischen Abteilung im April, zehn fehlende Assistenzarzt-Dienste an der 2. chirurgischen Abteilung im Mai-Plan: Das berichtet ein Insider über das Wilhelminenspital."

    Beispiel 2: Einem 12jährigem Mädchen, bei welchem ein Facharzt meinte eine Operation ist "in den nächsten drei bis vier Wochen anzuraten", wurde im AKH ein Operationstermin im November angeboten.

    Nachdem Medien berichteten will die HNO-Abteilung des AKH den Fall nochmals prüfen. Der HNO-Experte Klaus Wirtinger hält aber fest, dass es sich um keinen Einzelfall handelt: "Vier bis sieben Monate beträgt derzeit die Wartezeit auf eine Mandel-OP – je nach Spital."

    Zum Thema siehe auch Gesundheitsstadträtin Wehsely versucht sich in Opfer-Täter Umkehr

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    13.Juni 2015 - Kaktusfest - ANDAS feiern mit vielen Highlights

    Ernst TOMAN, Doris NUSSBAUMER, Timna EIBL & Julia SWIES, Andreas NEUMEISTER und THE COALMEN bestreiten das diesjährige Kaktusfestprogramm.

    Es ist bereits das 9. Kaktusfest, welches seit 2007 anlässlich des 20. Geburtstages des Kaktus erstmals durchgeführt wurde und seither jährlich stattfindet. Das beliebte Gartenfest ist längst zu einem kulturellen Fixpunkt der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams geworden.

    Wie jedes Jahr gibt es auch heuer eine Kunstausstellung und eine Lesung. Das Musikprogramm in diesem Jahr spezialisiert sich auf politische Lieder und Protestsongs. American songwriting, sowie Country- und Folkmusik.

    Ort: Stadlau, 1220 Wien Wurmbrandgasse 17

    Wer mehr darüber erfahren will, was sich am Samstag, 13.Juni 2015 hinter diesem Hausdurchgang abspielt, sollte unbedingt weiterlesen (auf das (linke Kaktusbild klicken!), oder am besten, sie/er kommt am 13.Juni zum Fest!

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    Attac: ISDS-„Reformen“ verschlimmern die Probleme anstatt sie zu lösen

    EuropaAttac Österreich und das Seattle to Brussels Netzwerk kritisieren die Vorschläge von EU-Handelskommissarin Malmström Konzern-Klagerechte (ISDS) im geplanten Handelsabkommen EU-USA (TTIP) "reformieren" zu wollen.(1)

    "Keiner von Malmströms Reformvorschlägen löst die grundlegenden Probleme von ISDS. Sie sind in erster Linie Kosmetik und ein Versuch, ISDS akzeptabler zu machen.(2) Die Kommissarin ignoriert dabei völlig das Grundproblem: ISDS gewährt ausländischen InvestorInnen Sonderrechte, die sonst niemand in der Gesellschaft hat - ohne dass InvestorInnen im Gegenzug Verpflichtungen bei Umweltschutz, Sozial-, Gesundheit-, oder Sicherheitsstandards eingehen müssen. Damit geht eine enorme Machtverschiebung weg von unabhängigen Gerichten und hin zu privaten und gewinnorientierten AnwältInnen einher", kritisiert David Walch von Attac Österreich.

    Hier der gesamte Artikel

    Zum Thema siehe auch Zach zu Malmström Vorschlag: TTIP gehört auf die Sondermüll-Deponie

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