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Donaucity: Neuer Tower – alte Windlage

BezirkspolitikDroht Ähnliches in der Seestadt?

Nachdem die WED-Manager das Windproblem in der Donaucity lange Zeit geleugnet hatten, mussten sie schließlich nach Expertenuntersuchungen die außergewöhnliche Situation durch Fallwinde zugeben. Da sich die paar Betonwannen, Plexiglasverkleidungen und der Bambus als „Windschutz“ beim Ares-Tower parallel zur Hauptwindrichtung als bloße Alibiaktion und praktisch wirkungslos herausgestellt hatten, vertröstete die WED-Führung auf die angeblich windhemmende Wirkung des neuen DC-Towers.

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Kuba, Venezuela und Lateinamerika - ihr Verhältnis zur „Internationale Gemeinschaft“ von USA-NATO-EU

VeranstaltungenLateinamerika im Brennpunkt der Diskussion – Sonntag, 31.August, 13:00 bis 14:30 am Volksstimmefest

Internationale Solidarität ist am Volksstimmefest großgeschrieben und drückt sich neben den Aktivitäten der Europäischen Linken am Fest und viele internationalen Gäste auch in der Beteiligung zahlreicher in Österreich politisch aktiver Solidaritätsgruppen aus.

Juan Carlos Marsan (Botschaftern der Republik Kuba) und Ali Uzcátegui Duque (Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela) haben auch heuer wieder ihr Kommen zum Volksstimmefest zugesagt.

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Vermehrt Schönes in der Smart City

Ein Kaktus-Gastbeitrag von Margarete Lazar

Man muss schon sagen, an griffigen Slogans mangelt es dieser Stadt nicht. Ja, es gibt sogar Stadtviertel, zusammengefasst als Bobostan bezeichnet, in denen die Stadtregierung ganz eifrig bei der Umsetzung dieser Slogans tätig ist. Da wird um viele Millionen eine Geschäftsstraße zur Fussgängerzone umgebaut, der Schwedenplatz soll auf Geheiß der Frau BVin Stenzel untertunnelt werden, um den Straßenlärm zu vermindern etc. etc.

Ganz anders schaut es jedoch aus, wenn man Bobostan verlässt. Da gilt dies urplötzlich nicht mehr, und schon gar nicht, wenn man die Donau quert und sich in Transdanubien befindet. Da soll quer durch dicht besiedeltes Gebiet eine Autobahn gelegt werden, die sich verschämt „Stadtstraße“ nennt. Angeblich seien auch die BürgerInnen befragt worden, aber wirklich nur angeblich. Dies soll jedoch heute ausnahmsweise einmal nicht das Thema sein. Vielmehr begeben wir uns auf die Suche nach „schönen Plätzen“ im Bezirk.

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Diskussion über „Lohnsteuer runter – eine Kampagne des ÖGB“

Sonntag, 31.August – 16:30 bis 17:30 am Volksstimmefest

Anfang Juli wandte sich der ÖGB auch an die KPÖ mit dem Ersuchen um Unterstützung ihrer Kampagne zur Senkung der Lohnsteuer. „Selbstverständlich unterstützt die KPÖ diese Kampagne und beteiligt sich an der Unterschriften-Aktion“ antwortete darauf Mirko Messner. Bundessprecher der KPÖ, der in diesem Zusammenhang auch das Steuerkonzept des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), in deren Reihen auch zahlreiche Mitglieder der KPÖ mitarbeiten, verwies.

Bereits 350.000 Kolleginnen und Kollegen (Stand 15.8.2014 - davon mehr als 130.000 im Web, mehr als 217.522 auf Papier) unterstützen die Forderungen des ÖGB. Anlass genug den ÖGB auch zu „Diskussion am Fest“ einzuladen.

Franz Gall, Mitglied der Steuerkommission des ÖGB, hat sein Kommen zugesagt und wird die ÖGB-Kampagne „Lohnsteuer runter“ vorstellen und sich der Diskussion mit dem Publikum stellen.

Ort: Festbereich „Diskussion am Fest“, Prater Jesuitenwiese,
hinter den Bezirksplätzen der KPÖ Landstraße und Margareten vis a vis der 7-Sternbühne. (von der Hauptstraße am Festgelände über die Wegkreuzung erreichbar)

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Keine Verbesserung für Essling!

BezirkspolitikFluglärm: Mehr Passagiere – weniger Beschwerden?

Große Überraschung lösten die Zeitungsmeldungen aus, dass „sich die Fluglärmsituation in Wien nachhaltig“ verbessert hätte; und dies „trotz steigender Passagierzahlen“ und geringerer Flugbewegungen. Solches wurde vom für seine Schönfärbereien bekannten SP-Umweltsprecher Erich Valentin der Presse mitgeteilt. Dazu kommt noch, dass die Beschwerden im vergangenen Jahr „zurückgegangen“ wären.

Die aktuellen Zahlen dazu: 10.543.235 Passagiere (ein Plus von 2,9%) und 2.312 Beschwerden aus Wien und 722 aus NÖ und dem Burgenland.

Als Gründe für die angeblichen Verbesserungen sieht der SP-Politiker im „Einsatz größerer Maschinen“ und dem „Nachtflugverbot von 21 bis 7 Uhr“. Zwei Maßnahmen, die das Wiener Stadtgebiet zukünftig entlasten sollten, könnten das seit Jahren diskutierte Curved-Approach-Landeverfahren und die geplante „Borealis-Route“ für Abflüge vom Airport bringen – soweit die „Jubelmeldungen“ des Wiener SPÖ-Umweltsprechers.

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Rechtsextreme in der EU: Terror – Unterwanderung – Verharmlosung

VeranstaltungenEine Diskussion des Wiener und niederösterreichischen KZ-Verbandes am Volksstimmefest.

Der deutsche Verfassungsschutz und die Mordserie der Neonazis – rechtsextremer Terror und rassistische Hetze in Ungarn und Griechenland – Alt- und Neofaschisten im Baltikum und in der Ukraine – Wahlerfolge der extremen Rechten von Frankreich bis Dänemark.
Die neue Rechte in Österreich von der FPÖ bis zu den „Identitären“ und die Vorgehensweise der Polizei gegen die antifaschistische Öffentlichkeit…
so lauten inhaltliche Ausgangspunkte einer brandaktuellen Diskussion am Samstag, 30.August 2014 von 16:30 bis 18:00 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater.

Es diskutieren: Ulrich Schneider Generalsekretär der FIR - Internationale Föderation der WiderstandskämpferInnen, Julian Bruns - eine(r) von den AutorInnen des Buches “Die Identitären - - Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa": und Ernst Wolrab (Landessekretär des Wiener KZ-Verbandes), Moderation: Friedl Garscha (Obmann des Wiener KZ-Verbandes)

Ort: Festbereich „Diskussion am Fest“, Prater Jesuitenwiese,
hinter den Bezirksplätzen der KPÖ Landstraße und Margareten vis a vis der 7-Sternbühne. (von der Hauptstraße am Festgelände über die Wegkreuzung erreichbar)

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Lebensraum statt Transitalbtraum

BezirkspolitikHIRSCHSTETTEN-RETTEN: „Noch ist Zeit und nächstes Jahr sind Wahlen!“

Wie bereits im September 2013 gab es auch heuer wieder eine gutbesuchte und vielbeachtete Demonstration gegen die durch Hirschstetten geplante „Stadtstraße“, die die A23 (Anschlussstelle Hirschstetten) mit der geplanten S1 (Anschlussstelle Seestadt West) verbinden soll.

Die SPÖ und die ÖVP wollen weiter an den sehr umstrittenen Plänen festhalten. Auch die FPÖ, die ja im Bezirk sonst so gerne in die Rolle als „bürgernahe Partei“ schlüpft, unterstützt die betroffenen AnrainerInnen nicht. Sie gehört zu den eifrigsten Befürwortern dieses durch Wohn- und Erholungsgebiet geplanten Hochleistungsstraßenprojekts.

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Zach zur Wien-Wahl 2015: "Ich hoffe, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist"

Zur gestern verkündeten Entscheidung der Piratenpartei, bei der Wiener Gemeinderatswahl 2015 auf jeden Fall alleine anzutreten, sagt Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Mir persönlich ist schleierhaft auf welcher inhaltlichen Grundlage diese Liquid-Abstimmung durchgeführt wurde. Ich nehme die Entscheidung zwar zur Kenntnis, zugleich hoffe ich aber, dass das letzte Wort in dieser Causa noch nicht gesprochen ist."

Zach ist nicht zuletzt angesichts des von allen Seiten - im großen und ganzen - positiv resümierten EU-Wahlkampfs überrascht von der frühzeitigen Entscheidung. Zach: "Mir ist - dies sag ich ganz offen - die Sinnhaftigkeit dieses Procederes nicht verständlich. Die politischen Schnittmengen waren und sind groß. Warum daher die Wiener Piraten Grundsatzentscheidungen treffen, ohne dass es eine Debatte über `Inhalte, Grundzüge und Zielstellungen einer Wahlallianz auf Wiener Ebene´ gegeben hat, ist mir schleierhaft."

Zach konkret: "Auch wir sind der Meinung, dass sich in Wien allerlei grundsätzlich ändern muss. Beim Thema Wohnen und auch bei Fragen der Sicherheit - sei es der Datenschutz des Individuums, sei es die finanzielle Absicherung der in Wien lebenden Menschen, sei es das Thema gleiche Rechte für alle in Wien lebenden Menschen unabhängig von deren Reisepass - sind wir uns ja weitgehend einig. Warum also wird das Trennende vor das Gemeinsame gestellt?"

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Spannende Diskussionen mit internationalen Gästen

VeranstaltungenDazu ladet Transform Austria am 30./31.August die VolksstimmefestbesucherInnen ein

Wie in den Jahren zuvor beteiligt sich die Europäische Linkspartei auch heuer wieder am Volksstimmefest. Zu den Festgästen zählt Maite Mola (Vizepräsidentin der „Europäischen Linken"), die gemeinsam mit anderen internationalen Gästen am Samstag, 30 August, an einer der beiden von Transform Austria im Festbereich „Diskussion am Fest“ veranstalteten Podiumsdiskussionen teilnehmen wird.

  • „TTIP: Freihandelsabkommen EU-USA: Bedrohung für Arbeitsplätze, Konsumenten- und Umweltschutz.“, so lautet das Thema der „Transform“-Diskussionsrunde am Samstag von 15:00 bis 16:30. welche ausschließlich von Frauen beschickt wird. bei der Maite Mola, Vizepräsidentin der Europäischen Linkspartei (Übersetzung: Mireille Geloen), Alexandra Strickner, Obfrau Attac Österreich, und Martina Michels, Europaabgeordnete „Die Linke“, moderiert von Waltraud Fritz-Klackl, KPÖ, diskutieren und sich selbstverständlich auch der Diskussion mit dem Publikum stellen.
  • Am Sonntag, ebenfalls von 15:00 bis 16:30 steht dann das Thema „Krieg in der Ukraine – Krieg in Europa“ mit Volodymyr Ishchenko, (Stellvertretender Direktor des Zentrums für Gesellschaftsanalyse, Kiew, (Übersetzung Walter Baier), Hannes Hofbauer ( Historiker, Journalist, Verleger (Promedia), Jiri Hudicek,( Vorstandsmitglied der Europäischen Linkspartei) und Walter Baier ( Koordinator „transform Europe“), Moderation: Peter Fleissner, Vorsitzender von „transform.at“ am Programm.

    Beide „Transform“-Diskussionen am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater finden heuer im Festbereich „Diskussion am Fest“ statt, welcher sich seit dem Vorjahr hinter den Bezirksplätzen der KPÖ Landstraße und Margareten vis a vis der 7-Sternbühne. (von der Hauptstraße am Festgelände über die Wegkreuzung erreichbar) befindet.

  • Neben den beiden im Festbereich "Diskussion am Fest" stattfindenden Debatten führt Transform Austria am Sonntag um 13:30 vor der 7-Stern-Bühne eine weitere Diskussionsrunde "Big Brother Is Watching You" mit Martina Renner" – Obfrau im NSA Ausschuss des Deutschen Bundestages - durch. Mit ihr diskutiert Michael Schmida - Aktivist der KPÖ, Moderation: Joachim Tischler

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    Volksstimmefest 30./31.8.2014: Politischer Dialog und Feiern schließen einander nicht aus!

    VeranstaltungenViele interessante Gäste stellen sich dem politischen Diskurs auf der Jesuitenwiese!

    Neben dem Auftritt von mehr als 18 Bands auf 3 Festbühnen und dem bei den FestbesucherInnnen bereits allseits bekannten Festflair bietet das Volksstimmefest so wie im Vorjahr viele spannende politische Diskussionsrunden zu aktuellen politischen Themen.

    Im Festbereich „Diskussion am Fest“, der seit dem Vorjahr auf einen neuen Platz auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater, etwas abseits von den 3 Festbühnen übersiedelt ist, diskutieren internationale Gäste des Volksstimmefestes und zu den einzelnen Themen speziell eingeladene GesprächspartnerInnen aus Österreich. Die Themenpalette reicht vom zwischen der EU und der USA verhandelten Freihandelsabkommen TTIP, dem Krieg in der Ukraine, dem bei uns außer Rand und Band geratenen Wohnungsmarkt, einer Diskussion über rechtsextreme Gefahren in Europa, dem Verhältnis von Lateinamerika zur „Internationale Gemeinschaft“ von USA-NATO-EU, der aktuellen ÖGB-Kampagne – Lohnsteuer runter, bis zu einer Diskussion über das Abschneiden EUROPA ANDERS bei den letzten EU-Wahlen in Wien und ob und wie es weitergehen soll.

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    Protestmarsch gegen das Terror-Regime der IS

    Für Sonntag, 10.8.2014, hatte die Union Orientalischer Christen zum Protestmarsch gegen die Verfolgung der Christinnen und Christen im Irak und anderen von der IS ("Islamischer Staat", früher ISIS) kontrollierten Gebieten aufgerufen.

    Dem Protestmarsch hatten sich unter anderem auch die Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft (ALEVI) oder die türkische Kulturgemeinschaft angeschlossen. Auch kurdische Organisationen wie z.B. die Feykom waren präsent.
    An der Kundgebung beteiligte sich auch die KPÖ-Wien. Der Protest gegen die IS, die ein "Kaliaft" errichten will, in welchem keine anderen Religionen, Weltanschauungen oder auch nur abweichende Strömungen des sunnitischen Islam geduldet werden, vereinte Menschen unterschiedlicher Konfessionen und politischer Einstellungen.
    Die KPÖ hatte bereits im Vorfeld verstärkte Unterstützung insbesondere der kurdischen Kräfte im Kampf gegen die IS gefordert.

    Weiterlesen auf kpoe.at:
    http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum...tands.html

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    „Reform“ des Wiener Wahlrechts – ein Fortschritt?

    Bernhard Gaishofer (KPÖ-Donaustadt): "Weg mit der 5%-Klausel, gleiches Wahlrecht für alle Menschen!"

    Wie zahlreiche Medien in den letzten Tagen berichteten, sollen die beiden Wiener Stadtregierungsparteien SPÖ und Grüne kurz vor der Fertigstellung einer Reform des Wiener Wahlrechts befinden, welches im Herbst beschlossen werden und bereits zu den Gemeinde- und Bezirksratswahlen 2015 gültig sein soll.

    Eine Veränderung des (sehr mehrheitsfreundlichen) Wahlrechts ist mehr als notwendig, da es in Wien bis jetzt so war, dass große Parteien bei der Mandatsverteilung überproportional bevorzugt wurden. Die SPÖ brauchte in der Vergangenheit beispielsweise nur rund 44% der Stimmen, um in Mandaten eine absolute Mehrheit zu erhalten.

    Die Chancen für eine Veränderung standen eigentlich auch noch nie so gut wie jetzt, da bereits im Jahr 2010 von allen Oppositionsparteien (also Grüne, FPÖ und ÖVP) eine notariell beglaubigte Erklärung abgegeben wurde, dass man sich unabhängig von Regierungskoalitionen nach der Wahl für ein „faires und transparentes Wahlrecht“ einsetzt. Nun sind die Grünen in der Stadtregierung, eine Verbesserung ist jedoch nicht in Sicht…

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    "Ausverkauf" - das neue Buch zum Linken Wort am Volksstimmefest

    Was passiert, wenn es eines Tages keine Bananen mehr gibt? Oder was, wenn Frau Krause spurlos aus ihrem Büro verschwindet? Wenn sich die Zukunft als ein fauler Jahrmarktzauber entpuppt oder wenn ein Autor mit seinen Buchstaben knausert? Das sind vier von insgesamt 29 Fragen, mit denen diese Anthologie ihrem Titel „Ausverkauf“ gerecht wird. Es sind 29 Texte über das Ende ökonomischer, sozialer und persönlicher Sicherheiten. Texte über das Ende von Gewissheiten, die in diesem Buch enthalten sind und die im Rahmen der Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ 2013 erstmals präsentiert wurden.

    Mit Beiträgen von: Ruth Aspöck - Susanne Ayoub - Neda Bei - Gabriel Binder - Manfred Chobot - Peter Clar - Karin Gayer - Gerald Grassl - Judith Gruber-Rizy - Eva Jancak - Bernhard Erich Kaute - Nadine Kegele - Gertraud Klemm - Magdalena Knapp-Menzel - Hilde Langthaler - Rudolf Lasselsberger - Güni Noggler - Thomas Northoff - Doris Nußbaumer - Franz Stephan Parteder - Gerda Marie Pogoda - Elfriede Resch - Erwin Riess - Helmut Rizy - Hilde Schmölzer - Eva Schörkhuber - Helmut Schranz - Christian Schreibmüller - Rolf Schwendter.

    Ab sofort ist die Dokumentation in Buchform im Buchhandel lieferbar (Globus Verlag, Wien, ISBN 978-3-9502669-9-3). Direktbestellungen können an bestellung@linkes-wort.at gerichtet werden (Buchpreis 12,- Euro zzgl. 1,45 Euro Versandkosten). Das Buch ist auch bei der Lesung "Linkes Wort 2014" am 30. und 31. August am Volksstimmefest erhältlich!

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    Volksstimme Juli-August 2014

    Die Sommer-Doppelausgabe Juli–August 2014. Wir wünschen einen schönen Sommer!

    JORDANA KALESCH: Give Me 5
    MICHAEL GRABER: Mehr Netto vom Brutto – aber wie?
    BÄRBEL DANNEBERG: Ein Stück Stoff
    DAGMAR SCHINDLER: Im Zweifelsfall schuldig
    GÜNTHER HOPFGARTNER: „Der einzige Engländer ist der Brasilianer“
    MIRKO MESSNER: Slowenien: Eroberung des Mikrofons
    ELISA STEIN: Na Mahlzeit. Kartoffelbefehle und Knollenprediger
    ERWIN RIESS: „Der Stacheldraht ist noch da“
    BÄRBEL DANNEBERG: Über Walter Wosp, Acia B–C
    MICHAEL GRUBERBAUER: Neoliberaltag
    HEIDI AMBROSCH/BÄRBEL DANNEBERG: KPÖ-Frauenprogramm
    PETER FLEISSNERs ABeCeDarium: Arbeitswelt im Umbruch
    MICHAEL STOCKER: Hinterrücks T-Rave und das Hologramm
    WOLF JURJANS: Wolfsstimme Politisches Kleingeld

    Serie 1914
    B.G.: Ein „Lauffeuer der Kriegserklärungen“
    SIMON LOIDL: Der Aufstand der Matrosen
    RUDOLF O. ZUCHA: Die Zitterer
    MANFRED MUGRAUER: Franz Koritschoner

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    Wir hören nicht auf, uns zu engagieren…

    BezirkspolitikDie Kaktuszeitungsausgabe Nr 2/2014 erscheint in Kürze!

    Ihrem aktuellen Motto „Linker Schwung zur rechten Zeit!“ folgend, erscheint in Kürze die nächste Kaktus-Zeitungsausgabe. Diesmal rechtzeitig vor dem Volksstimmefest. Alle die die aktuelle Zeitung bis dahin nicht bekommen haben, können sich ihr Exemplar auch direkt am Volksstimmefest am 30./31.August auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater im "Zentrum Donau" abholen.

    Unterstützt von Donaustädterinnen und Donaustädtern, die es nicht widerspruchslos hinnehmen wollen, wenn drohende Verschlechterungen ihrer Lebensqualität von der etablierten Bezirkspolitik ignoriert bzw. „links liegen“ gelassen bleiben, ist das Kaktusredaktionsteam auch diesmal am Puls des Bezirksgeschehens.

    „Gegen Monsterbauten in der Dittelgasse!“ So lautet der Aufmacher in dieser Nummer. Mitten im Lobauvorland soll ein neuer Wohnbau, bis zu 13,5m hoch, mit insgesamt 450 Wohnungen für rund 1000 Menschen entstehen. Eine im Frühjahr neu entstandene BürgerInneninitiative hatte vor dem Sommer mit ihrem Besuch bei der Bezirksvertretungsssitzung (siehe Kaktus-Onlinebericht vom 2.6.2014) auf ihre Einwände und Bedenken aufmerksam gemacht. Der KAKTUS hat über den Sommer den Kontakt zu Martin Metzenbauer, dem Sprecher der Initiative, gesucht. Das nachzulesende Interview gibt für unsere KaktusleserInnen näheren Aufschluss.

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    Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
    Telefon: +43 1 214 45 50
    Fax: +43 1 214 45 50 9
    Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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