KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wir hören nicht auf, uns zu engagieren…

BezirkspolitikDie Kaktuszeitungsausgabe Nr 2/2014 erscheint in Kürze!

Ihrem aktuellen Motto „Linker Schwung zur rechten Zeit!“ folgend, erscheint in Kürze die nächste Kaktus-Zeitungsausgabe. Diesmal rechtzeitig vor dem Volksstimmefest. Alle die die aktuelle Zeitung bis dahin nicht bekommen haben, können sich ihr Exemplar auch direkt am Volksstimmefest am 30./31.August auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater im "Zentrum Donau" abholen.

Unterstützt von Donaustädterinnen und Donaustädtern, die es nicht widerspruchslos hinnehmen wollen, wenn drohende Verschlechterungen ihrer Lebensqualität von der etablierten Bezirkspolitik ignoriert bzw. „links liegen“ gelassen bleiben, ist das Kaktusredaktionsteam auch diesmal am Puls des Bezirksgeschehens.

„Gegen Monsterbauten in der Dittelgasse!“ So lautet der Aufmacher in dieser Nummer. Mitten im Lobauvorland soll ein neuer Wohnbau, bis zu 13,5m hoch, mit insgesamt 450 Wohnungen für rund 1000 Menschen entstehen. Eine im Frühjahr neu entstandene BürgerInneninitiative hatte vor dem Sommer mit ihrem Besuch bei der Bezirksvertretungsssitzung (siehe Kaktus-Onlinebericht vom 2.6.2014) auf ihre Einwände und Bedenken aufmerksam gemacht. Der KAKTUS hat über den Sommer den Kontakt zu Martin Metzenbauer, dem Sprecher der Initiative, gesucht. Das nachzulesende Interview gibt für unsere KaktusleserInnen näheren Aufschluss.

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wahlrechtsreform: Wie versprochen, so gebrochen

Im Mai 2010 unterzeichneten die Obleute aller Rathaus-Oppositionsparteien eine notariell beglaubigte Erklärung über eine Reform des absolut undemokratischen Wiener Wahlrechts. ÖVP, FPÖ und Grüne, so wurde damals festgehalten, wollen sich - unabhängig von etwaigen Regierungskoalitionen nach der Gemeinderatswahl 2010 - für ein "faires und transparentes Wahlrecht" einsetzen.

Dass die grünen Chefs und Chefinnen, die es sich nach der Wahl im Rathausklub gemütlich gemacht haben, nicht gewillt sind dieses Versprechen einzuhalten, ist schon seit geraumer Zeit klar.

Laut heutigen Presseberichten, die jedoch noch keine Details enthalten, wird aus der Reform ein Reförmchen und es wird immer deutlicher, dass die Grünen ein weiteres zentrales Wahlversprechen entsorgen.

Damit wird auch klar: Wer ein demokratisches Wahlrecht will - was eine Streichung jeder Grundmandatshürde inkludiert - findet, wie sich zeigt, auch bei den Grünen keine Unterstützung.

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!

Ein Leitmotiv für die FPÖ-Donaustadt?

Jene 92 Jahre alte Donaustädterin, die sich von Martin Graf als ehemaligem Stiftungsvorstand geschädigt fühlt, bekommt nun ihr Vermögen zurück, berichteten das Wirtschaftsblatt und Profil Mitte Juli.

„Doch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange“, meint ihr Anwalt und stellt in Aussicht, „dass man nun die drei ehemaligen Stiftungsvorstände klagen könnte.“ Gemeint sind neben Graf auch der FPÖ-Gemeinderat Dr. Alfred Wansch sowie der Anwalt Dr. Michael Witt.

Die FPÖ im Bezirk scheint das alles wenig zu kratzen Laut ihrer Website, ist Martin Graf nach wie vor Bezirksparteiobmann der FPÖ- Donaustadt!

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Zach: "Wer ist für diese unglaubliche Verschwendung von Steuergeld verantwortlich?"

1.700 Einsatzkräfte waren gestern - laut Innenministerium - damit beschäftigt ein Haus in Wien Leopoldstadt zu räumen, da sich 19 Personen gegen die Delogierung durch einen Immobilienspekulanten wehrten.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Es stellt sich die Frage, wer für diesen absurden Polizeieinsatz und die unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern verantwortlich ist und ob nicht eine Amtshaftungsklage gegen den Wiener Polizeichef eingebracht werden sollte."

Zur Causa Delogierung meint Zach: "Wohnen darf keine Ware sein. Doch zur Zeit können Immobilienspekulanten schalten und walten wie es Ihnen beliebt, während leistbares und menschengerechtes Wohnen für immer mehr Menschen in Wien unerschwinglich wird. Es gilt der Spekulation, die beim Objekt in der Leopoldstadt ja außer Zweifel steht, einen Riegel vorzuschieben und es braucht eine Reihe politischer Maßnahmen, damit sich die Situation am Wiener Wohnungsmarkt wieder verbessert."

  • Zur Geschichte des Spekulationsobjekts siehe auch KPÖ-Bezirksrat brachte Anzeige gegen rabiaten Hausbesitzer in der Leopoldstadt ein

  • Wohnpolitische Forderungen der KPÖ-Wien

  • Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    KPÖ fordert Koplenig-Platz in Wien

    Die BZ (Bezirkszeitung) berichtet, warum die KPÖ die Umbennung des Höchstädtplatzes in Koplenigplatz einfordert.

    Eigentlich gibt es zur Umbenennung bereits einen Beschluss des Brigittenauer Bezirksrates - der über 25 Jahre alt ist. Passiert ist in all den Jahren aber nichts.

    Ziel der KPÖ ist es, bis Ende April 2015 die Umbenennung zu erreichen. Kürzlich wurden die Bewohner des Höchstädtplatzes von der Forderung der KPÖ auch per Brief informiert.

    Hier der Bericht der BZ - http://www.meinbezirk.at/wien-20-brig...05568.html

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    BRICS-Bank wird Vorherrschaft des Dollars herausfordern

    InternationalIm Frühjahr 2013 hatten die Finanzminister aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – die sogenannten BRICS - in Durban/Südafrika beschlossen, gemeinsam eine Entwicklungsbank und einen Fonds für Devisenreserven zu gründen. Die Bank soll unter anderem große Infrastrukturprojekte finanzieren und eine Alternative zum Internationalen Währungsfonds (IWF) darstellen, der von den USA dominiert wird. Allerdings konnten sich die Fünf damals weder auf die Höhe des Eigenkapitals noch auf dessen jeweiligen Länderanteil einigen. Jetzt ist offenbar der Durchbruch gelungen.

    Die BRICS-Bank wird 2016 mit einem Kapital im Umfang von 50 Milliarden Dollar starten. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika werden ihre unmittelbaren Teilnehmer sein. Die entsprechenden Dokumente sollen beim 6. Gipfeltreffen am 15. und 16. Juli in Brasilien unterzeichnet werden.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Stoppt das Morden - Gewalt ist keine Lösung

    International"Stoppt das Morden - Gewalt ist keine Lösung", so Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, zu den aktuellen Geschehnissen in Nahost.

    Zach kritisiert und verurteilt die israelischen Angriffe, unter denen vor allem die Bevölkerung im Gazastreifen zu leiden hat, wie auch den andauernden Beschuss israelischen Territoriums durch palästinensische Extremisten.

    Zach: "Ich bin solidarisch mit allen Menschen in Palästina und Israel, die sich für einen sofortigen Waffenstillstand und einen gerechten und dauerhaften Frieden einsetzen." In diesem Sinne, so Zach, sollten auch die österreichische Bundesregierung, die EU und die UNO tätig werden.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    18. Juli: Rotes Wohnzimmer am Mexikoplatz

    KPÖ2&PolDi sowie der GLB laden am Freitag, den 18. Juli, herzlichst zu einem weiteren "Roten Wohnzimmer” am Mexikoplatz!

    Unser Motto: "Wir teilen, was wir haben - für eine solidarische Gesellschaft!" Essen, Trinken, Musik und Unterhaltung.

    In einer Stadt, in der nur Leistung, Herkunft und Profit zählt, wollen wir wieder ein Zeichen setzen: Da machen wir nicht mit!

    Wir feiern ein weiteres Mal gemeinsam am wunderschönen Platz vor der Mexikokirche einfach ein Fest. Jede/r ist herzlichst eingeladen mit uns zu feiern! Macht mit und seid dabei! Wir essen, trinken und plaudern, haben einfach eine schöne Zeit. Was mitgebracht wird, wird verzehrt und getrunken.

    KPÖ2&PolDi und der GLB freuen sich auf Euch alle! Für eine solidarische Gesellschaft!

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Nachlese zur Gedenkveranstaltung für Oskar Grossmann

    Am 14. Juli organisierte die KPÖ-Brigittenau eine Gedenkveranstaltung für den Kommunisten und Widerstandskämpfer Oskar Grossmann und für all jene AntifaschistInnen, die in ganz Europa für "Frieden und Freiheit" kämpften.

    Raoul Narodoslavsky begrüßte die Teilnehmenden und verlas einen Text von Richard Zach ("Ich bin den anderen Weg gegangen" - siehe unten). Friedl Garscha schilderte die Tätigkeit von Oskar Grossmann und er legte dar, innerhalb welcher Rahmenbedingungen dieser Widerstand geleistet wurde.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    „Hirschstetten - retten“ bei der Wahl zum Wiener Grätzelkaiser

    BezirkspolitikDie Tageszeitung „Kurier“ veranstaltet eine Sommeraktion, um den „Wiener Grätzelkaiser“ zu wählen. Jeder/Jede LeserIn kann online mitentscheiden, welche Organisation, die sich sozial oder ökologisch für ihr Grätzel einsetzt, den Titel erhalten wird. Auch aus dem 22ten ist eine Initiative vertreten: „Hirschstetten - retten“.

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    14. Juli: GEDENKVERANSTALTUNG für Oskar GROSSMANN

    Antifaschismus „Für Frieden und Freiheit“ kämpften österreichische AntifaschistInnen auch in jenen von der Deutschen Wehrmacht eroberten Ländern, in denen sie zunächst politische Zuflucht vor der Verfolgung im eigenen Land gefunden hatten. Viele schlossen sich im besetzten Frankreich der Résistance an und halfen mit, deutsche und österreichische Wehrmachtssoldaten zum Überlaufen zu bewegen.

    Oskar Grossmann war einer von ihnen. Geboren am 6. Februar 1903 im nordböhmischen Teplice (damals Teplitz-Schönau), aufgewachsen in Wien, schloss er sich in den 1920er Jahren dem Kommunistischen Jugendverband Österreichs an und wurde 1930 Redakteur der KPÖ-Parteizeitung „Die Rote Fahne“ sowie Mitglied des Zentralkomitees.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Kurt Castka (1928 -2014)

    Die KPÖ-WienDer bekannteste Sportjournalist und Sportfunktionär der KPÖ ist tot. Er starb am 28. Juni im 87. Lebensjahr in Wien.

    Über 3 Jahrzehnte, von 1961 bis 1991, gehörte Kurt Castka der Redaktion der Volkstimme an, deren Sportteil er seit 1970 leitete. Seit 1963 organisierte er das internationale Sportfest am Volksstimmefest, das zu den Höhepunkten nicht nur des österreichischen sondern auch des internationalen Sportgeschehens zählte. Insbesondere die Box-, Judo- und Schachturniere hatten höchstes Niveau, da sich zahlreiche Weltmeister und Olympiasieger vor allem aus den damaligen osteuropäischen sozialistischen Ländern und später auch Kuba daran beteiligten, zu denen Castka beste Kontakte pflegte.

    Kurt Castka betrachtete den Sport in seinen gesellschaftlichen Zusammenhängen: als Mittel der Völkerverständigung, der Erhaltung des Friedens, aber auch der Entwicklung sozialer und humanistischer Werte über die Fairness im sportlichen Wettkampf. Die Kommerzialisierung des Sports lehnte er stets ab.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Fernwärme wird um 9 Prozent teurer

    Wien-Politik"Die Wien Energie erhöht per 1. September die Preise für Fernwärme. Für einen durchschnittlichen Fernwärmekunden beträgt die Preiserhöhung rund 9 Prozent oder 5 Euro im Monat" - so berichtete der Kurier kürzlich. Zuletzt war der Fernwärmepreis im September 2011 um 8,2 Prozent erhöht worden.

    Als Grund für die Preiserhöhung führt Wien Energie "die schwierige wirtschaftliche Lage der Gaskraftwerke und die damit höheren Kosten für die Wärmeproduktion" ins Treffen.

    Warum eine Erhöhung notwendig sein sollte, wo doch - wie ein paar Zeilen später ausgeführt wird - Wien-Energie 2013 einen Konzerngewinn von 18 Mio. Euro erzielen konnte, bleibt unklar.

    Übrigens: Wien-Enerige befindet sich zu 100% im Eigentum der Gemeinde Wien - die Geschäftsführung kann aber offenbar trotzdem schalten und walten wie es ihr beliebt, ohne dass Häupl, Schicker, Vassilakou und Ellensohn auch nur mit der Wimper zucken.

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Buch-Neuerscheinung: Hans Hautmann: Der Erste Weltkrieg und das Entstehen der revolutionären Linken in Österreich.

    Eine kommentierte Dokumentation, hg. von der Kommunistischen Partei Österreichs. Wien: Globus-Verlag 2014, 114 Seiten, 5,– Euro

    „Keiner der Akteure sah voraus, dass das eintreten würde, was man unter ­allen Umständen vermeiden wollte, das Faktum nämlich, dass im Zuge des ­Ersten Weltkriegs die bis dahin unangefochtene weltweite Dominanz des ­Kapitalismus zerbrach, dass 1917/18 die Volksmassen gegen die Herrschenden aufstanden, sie in einem Land stürzten und in mehreren anderen an den Rand des Abgrunds brachten.
    Diesem integralen und überhaupt wichtigsten Bestandteil der Geschichte des Ersten Weltkriegs und seiner Folgen für das 20. Jahrhundert widmen heute ­historische Darstellungen begreiflicherweise wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. Ja man will am liebsten zur Gänze vergessen machen, dass die Erfahrungen der arbeitenden Menschen mit dem Kriegszustand einen gewaltigen Aufschwung des antikapitalistischen Klassenkampfes und revolutionär-sozialis­tischen Handelns bewirkten.

    (mehr)

    Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

    Öffis werden mit 1. Juli erneut teurer

    Umwelt & VerkehrAm 1. Juli ist es soweit. Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wird dann 2,20 Euro (statt bisher 2,10) kosten, die Wochenkarte wird auf 16,20 Euro, die Monatskarte auf 48,20 Euro verteuert.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Bis zum Juli 2002 kostete ein Einzelfahrschein 1,20 Euro, nun wird dieser also 2,20 kosten. Damit wurde der Einzelfahrschein in 12 Jahren um sagenhafte 83 Prozent verteuert. Dies ist weder mit der Inflationsrate noch mit Kostensteigerungen der Wiener Linien begründbar."

    Dass die Jahreskarte der Wiener Linien nicht teurer wird, ist für Zach "kein Grund zur Freude". Zach erinnert zudem daran, dass die Grünen mit der Formel "1-10-100" in den letzten Gemeinderatswahlkampf gezogen sind - womit gemeint war 1,- Euro für eine Tageskarte, 10,- Euro für eine Monatskarte und 100,- Euro für eine Jahreskarte der Wiener Linien.

    Zach: "Statt sich für die Umsetzung des Nulltarifs auf allen Öffis einzusetzen - was sowohl vom sozialen wie auch vom verkehrs- und umweltpolitischen Standpunkt die einzig vernünftige Lösung wäre - stimmten die grünen Funktionäre einmal mehr für weitere Preiserhöhungen bei den Öffis - da erübrigt sich jeder weitere Kommentar."

    Wien anders

    Kontakt

    Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
    Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
    Telefon: +43 1 214 45 50
    Fax: +43 1 214 45 50 9
    Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

    Infos zu Parteigruppen in Wien


    Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


    Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


    Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


    E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen

    Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

    Wien Anders braucht Eure Unterstützung!

    Termine

    Thursday 09-Jul
    Saturday 05-Sep -
    Sunday 06-Sep

    Wir ziehen Bilanz

    Beratung in Pensionsfragen

    KPÖ-Videos auf YouTube

    Europäische Linkspartei

    Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

    EL logo

    Treffpunkt 7Stern

    7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

    Montag von 16 - 2 Uhr

    Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

    Termine im Werkl im Goethehof