KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Bildung als Wunderwaffe gegen Ausgrenzung und Armut?

ÖsterreichVertreter des Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben Österreich bei der neunten „Sozialenquete“ in Sachen Einkommensungleichheit ein schlechtes Zeugnis ausgestellt, denn die Einkommen zwischen Männern und Frauen sowie Jung und Alt gehen immer weiter auseinander. Als Lösung wird "mehr Bildung" propagiert.

Nun ist zwar unbestreitbar, dass die Zahlen zeigen, dass Personen ohne Ausbildung und mit niedrigem Qualifikationsniveau von Arbeitslosigkeit und Niedrigeinkommen am schlimmsten betroffen sind. Bildung als Wunderwaffe zu propagieren, wie dies auch SozialdemokratInnen und Grüne tun, übersieht jedoch, dass bei einem begrenzten Angebot an bezahlter Lohnarbeit und/oder in Zeiten von geringem Wirtschaftswachstum sich natürlich auch der Verdrängswettbewerb am Arbeitsmarkt verschärft und mehr Bildungsanstrenungen der Betroffenen diesen vielleicht ein persönliches Ausbrechen aus einem prekären Zustand ermöglichen, sich aber am gesellschaftlichen Problem rein gar nichts ändert.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

NICHT DAS BOOT - DAS MASS IST VOLL: MIKL-LEITNER MUSS WEG!

AntirassismusSeit Wochen ist die ÖVP-Innenminsterin Mikl-Leitner in der Flüchtlings-Frage auf dem Sheriff-Trip. Sie faselt von "drohender Gewalt", tritt affirmativ für eine "Festung Europa" ein und will partout Zäune an den Grenzen errichten. Nicht von ungefähr hat sie vor kurzem der "christlichen" Schwesterpartei CSU, die sich ebenfalls als Scharfmacher geriert, einen Besuch abgestattet...

Jeder ihrer Auftritte - eine unerträgliche Mischung aus salbungsvoll und aggressiv - bereitet geradazu körperliches Unbehagen. Nicht das Boot ist voll - es gibt in Österreich und in der EU genügend Reichtum und Kapazitäten um Menschen, die vor Krieg, Repression und Armut fliehen, würdig unterzubringen. Hingegen ist das politische Maß für die schwarze Frontfrau - längst - überschritten. Sie muß zurücktreten!

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Buchpräsentation „Zeitgeschichten – Linkes Wort am Volksstimmefest“

Zum siebten Mal in Folge wird die jährliche Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ in einem Sammelband dokumentiert. Nun ist die Anthologie zur Lesung des Jahres 2014 unter dem Titel „Zeitgeschichten“ im Globus Verlag Wien erschienen. 24 Autorinnen und Autoren haben mit Texten an der Lesung und am Buch mitgewirkt.

Im Rahmen einer Buchpräsentation wird die neue Anthologie von den Autorinnen und Autoren im Café 7*Stern vorgestellt.

Mit den Stimmen von: Katrin Forstner, Eva Jancak, Gerald Jatzek, Axel Karner, Markus Köhle, Werner Lang, Elfie Resch, Eva Schörkhuber.
Moderation: Christoph Kepplinger-Prinz

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Jura Soyfer. Ein Lesebuch - Buchpräsentation

Im Wiener Mandelbaum-Verlag ist ein Lesebuch mit Texten Jura Soyfers erschienen, das am 27. Oktober im Theater Nestroyhof Hamakom präsentiert wird.

Aus dem Buch lesen Elisabeth Reichart und I Stangl. Es musizieren: Trio Klok - Roman Britschgi (Bass), Jörg Reissner (Gitarre), Lubomir Gospodinov (Klarinette, Saxofon)

Das Buch bietet einen Querschnitt durch Jura Soyfers Gedichte, Feuilletons, Theaterstücke und Kabaretttexte. Das Werk des bedeutenden politischen Dramatikers, der 26-jährig im KZ starb, fasziniert auch heute noch. Seine Themen sind nicht minder brisant: Sie handeln von Solidarität und Hoffnung, von der Selbstbestimmung des Menschen im Zeitalter einer rasanten technischen Entwicklung, aber auch von der Utopie einer gerechten Gesellschaft.
Den Bogen zum Heute spannen zeitgenössische SchriftstellerInnen, die sich mit dem Werk von Soyfer auseinandersetzen: Elisabeth Reichart, Mieze Medusa, Doron Rabinovici, Julya Rabinowich, Heinz R. Unger.
Anlässlich Soyfers 100. Geburtstag fand am 4. Dezember 2012 im Wiener Theater Rabenhof eine prominent besetzte Gala statt. Dem Buch ist eine CD beigefügt, die Highlights aus dem Programm enthält.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Erste Überlegungen der Stadtleitung zu den Ergebnissen der Wiener Wahlen

Wiener Wahlen 2015Wir haben unser ambitioniertes Wahlziel, den Einzug in den Gemeinderat, klar verfehlt. Auch die Ergebnisse auf Bezirksebene sind deutlich hinter den Erwartungen vieler AktivistInnen zurück geblieben. Der Gewinn von 5 Bezirksratsmandaten für Wien Anders, wovon jene in Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring neu gewonnen wurden, ist zwar erfreulich, ändert aber nichts grundlegendes an der Gesamteinschätzung. Die Hoffnung vieler AktivistInnen, den Schwung von der EU-Wahl mitnehmen zu können und ein Wahlresultat zu erreichen, welches Aufmerksamkeit erregt und die politischen Rahmenbedingungen verändert, hat sich nicht erfüllt. Es wird auch in den kommenden 5 Jahren keine fortschrittliche, linke Kraft im Gemeinderat geben, unsere politischen, medialen und finanziellen Möglichkeiten bleiben weiterhin beschränkt. Andererseits sei in Erinnerung gerufen: auch in den 80er Jahren, unter ganz anderen politischen und finanziellen Bedingungen, hatte die KPÖ in Wien "nur" 5 Bezirksratsmandate. Mehr als 5 Bezirksratsmandate hatte die KPÖ bis Ende der 60er Jahre.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders verfehlt 3 weitere Bezirksratsmandate ganz knapp

Wiener Wahlen 2015Hatte es gestern, nachdem ein erster Teil der Wahlkarten ausgezählt war, so ausgesehen als würde Wien Anders doch noch weitere Bezirksratssitze (betroffen waren die Josefstadt, der Alsergrund und Meidling) bekommen, so stehen nun die Endergebnisse fest und "überall fehlen uns ganz wenige Stimmen", so Didi Zach, der schon etwas genervte KPÖ-Landessprecher.

In Meidling erreichte Wien Anders auf Bezirksebene 616 Stimmen - d.h. das Mandat wurde um 11 Stimmen verfehlt. Im Alsergrund fehlen 14 Stimmen auf ein Mandat, in der Josefstadt 20 Stimmen. Knapp auch Mariahilf, wo 39 Stimmen auf ein Mandat in der Bezirksvertretung fehlen.

Zach: "Nicht das Bürgermeister-Duell wurde, wie von uns prophezeit, zum Krimi sondern die Auszählung der Wahlkarten in mehreren Bezirken. Jede einzelne Stimme wäre ein sehr gewichtigter Beitrag für eine Stärkung der oppositionellen Kräfte in Wien gewesen, aber es hat nicht sein sollen."

Zach kündigt an, dass geprüft wird, ob,wie und bis wann in den angeführten Bezirken noch eine zumindest stichenprobenartige Überprüfung der Ergebnisse möglich ist.

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Zach (KPÖ-Wien): 5 Bezirksratsmandate sind für mich ein enttäuschendes Resultat

Wiener Wahlen 2015KPÖ-Landessprecher Didi Zach, der auch auf Platz 2 der Gemeinderatsliste von Wien Anders kandidierte, zeigt sich "nicht zufrieden" mit dem Wahlergebnis von Wien Anders auf Bezirksebene.

Zach: "Es ist zwar erfreulich, dass Wien Anders - im Vergleich zum KPÖ-Ergebnis von 2010 - laut vorläufigem Ergebnis 2 oder 3 Bezirksräte dazu gewonnen hat, aber ich habe mir viel, viel mehr erwartet."

Zach kündigt an, dass er in den zuständigen KPÖ-Gremien die Frage stellen wird, "ob ich angesichts dieses Wahlresultats weiterhin die geeignete Person an der Spitze der KPÖ-Wien bin."

Das vorläufige Endergebnis der Gemeinderatswahl 2015

Das vorläufige Endergebnis der Wahlen für die Bezirksvertretungen

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Zach (KPÖ-Wien): "Wir haben unser Wahlziel klar verfehlt"

Wiener Wahlen 2015"Wir haben unser ambitioniertes Wahlziel (Einzug in den Wiener Gemeinderat) klar verfehlt", so KPÖ-Landessprecher Didi Zach, der auf Platz 2 der Gemeinderatsliste von Wien Anders kandidierte.

Zach: "Auch ich war optimistisch, dass es Wien Anders gelingen wird in den Gemeinderat einzuziehen. Die Zuspitzung auf das angebliche Bürgermeister-Duell, welches sich wie vorhergesagt als Schimäre erwiesen hat, die geballte Arroganz der Macht, für den ORF und die meisten Printmedien standen nur 5 Parteien wienweit zur Wahl, und die Wahlmanipulation durch die Meinungsforschung, in der Wien Anders systematisch ausgeklammert wurde, hatten sicherlich bedeutenden Einfluss auf das Ergebnis. Zugleich muss jedoch gründlich untersucht werden was wir selbst schlecht oder gar falsch gemacht haben, obwohl mir persönlich auch im Rückblick keine bedeutenden Fehler bewusst sind."

Zach: "Nun wird interessant, ob meine Prognose stimmt, dass wir auf Bezirksebene wesentlich mehr Stimmen erhalten. Noch gibt es ja kein einziges fertiges Bezirksergebnis."

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders: Wir fordern das Wahlrecht für alle

Einfach auf Bild klicken und los geht´s.

Mehr Videos gibt es auf der YouTube Site von Wien Anders

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Die Smart City und wie sie in der Donaustadt verwirklicht wird

BezirkspolitikBeitrag von Margarete Lazar, Donaustädter WIEN ANDERS-Spitzenkandidatin für den Gemeinderat

Liest man als interessierter Laie im Internet nach, was unter Smart City im allgemeinen und Smart City Wien im besonderen zu verstehen ist, hat man das Gefühl, wir gehen geradezu auf das Paradies zu. Es wird keine Worthülse und Floskel aus dem gegenwärtigen Politsprech ausgelassen, nur tut die Wiener Stadtregierung in vielen dieser Bereiche leider genau das Gegenteil von dem, was sie anzustreben vorgibt.

Die Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger wurde an dieser Stelle bereits als Farce demaskiert. Heute sollen die Punkte

• Nachhaltige Nutzung von verfügbaren Ressourcen
• Grätzelbildung und Stärkung lokaler Strukturen
• Hohe, sozial ausgewogene Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener und was sie für uns in der Donaustadt bedeuten, einer näheren Betrachtung unterzogen werden.

Wie oben bereits ausgeführt, handelt es sich auch hier vielfach um reine Worthülsen, welche geradezu zum Befüllen mit eigenen Vorstellungen und Ideen einladen.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) kaktusbild klicken!

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Volksstimme Oktober 2015: Helfen, heucheln, hetzen

Vor der Wiener Gemeinderatswahl bleibt es spannend: wie wird das Wahlbündnis Wien ANDERS abschneiden? Der Wahlkampf war engagiert und kreativ, der Zuspruch auf der Straße lässt uns hoffen. Dazu haben wir die Spitzenkandidatin Juliana Okropiridse interviewt. Unser Heftschwerpunkt unter dem Titel "Helfen, heucheln, hetzen" richtet sich auf das Thema, das derzeit die gesamte politische Auseinandersetzung in Österreich bestimmt: Flüchtlinge in der EU-Krise. Mit lesenswerten Beiträgen wünscht die Volksstimme-Redaktion eine gute Lektüre!

SCHWERPUNKT: Helfen, heucheln, hetzen. Flüchtlinge in der EU-Krise

MELINA KLAUS - Was wäre wenn...
DAGMAR SCHINDLER - Chronologie der letzten Monate
RICHARD SCHUBERTH - Good Cop, bad Cop
FRANZ SCHANDL - Entsetzen, Aufregen, Weitermachen
MICHAEL GENNER - Bresche schlagen
BÄRBEL DANNEBERG - Fluchtachterl
Fotos von JOHN SOBEK

Außerdem in diesem Heft:
JORDANA KALESCH - Give me 5
IM FOKUS - Unverblümte Wahlwerbung
BÄRBEL DANNEBERG - Rechnen mit Rosinen
JULIANA OKROPIRIDSE im Interview - Wer etwas ändern will, muss für ANDAS stimmen
LEO FURTLEHNER mit einer OÖ-Rundschau - KPÖ Linz baut ihr Mandat aus
MICHAEL GRUBERBAUER - Ökosozialistisches: Schummeln leicht gemacht
MICHAEL GRUBERBAUER - Neoliberalltag: Augen zu und durch!
ELISA STEIN - Na Mahlzeit: Herbstparmesan
CLAUDIA KURETSIDIS-HAIDER - Das Volk sitzt zu Gericht. Die "Engerau-Prozesse"
ERWIN RIESS - Ein Grab in Rom
ELISABETH PELZER über den Film Noir - Große Schwarze
KARL REITTERs Buchtipp - "Kapitalismus: Porträt einer Produktionsweise"
PETER FLEISSNERs Abecedarium - 20 Jahre Mitgliedschaft Österreichs in der EU
MICHAEL STOCKER - Hinterrücks: T-Rave feiert "Happy Birthday"

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Aus Protest FPÖ wählen?

Die FPÖ steht für
# Hetze
# schamloses Abkassieren und Misswirtschaft (nicht nur bei der Hypo Alpe Adria)
# und Verteidigung der Privilegien der Superreichen.

HC Strache casht als Abgeordneter und Klubobmann monatlich rund 14.000 Euro, 14 mal pro Jahr. FPÖ-Gemeinderäte, die mehr als 200.000 Euro pro Jahr verdienen, wohnen mit Billig-Miete im Gemeindebau. So schaut's aus!

Die FPÖ steht auf Seiten der Superreichen.

Wer sich wie Strache gegen Erbschafts- und Schenkungssteuern ausspricht, wer sich von einem Chauffeur mit einem BMW X6 durch die Gegend kutschieren lässt, ist keiner von Euch.

Daher am 11. Oktober
ANDAS

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Donaustädter Grüne orten „großen Schwindel“

Bezirkspolitik…und kehren unter den Teppich, dass ihre Vizebürgermeisterin und alle grünen GemeinderätInnen in Bezug auf die Stadtstraße längst umgefallen sind.

Bis zuletzt sind die Donaustädter Grünen im Unterschied zu ihrer grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrstadträtin und ihren ParteikollegInnen im Wiener Gemeinderat bei ihrem Nein zur umstrittenen Stadtstraße durch Wohn- und Erholungsgebiet, geblieben.

Aber: Was tun wenn die rechte Hand nicht weiß (wissen will) was die linke tut? – fragen sich viele. Reicht es wirklich aus, im Bezirk gegen etwas zu sein und gleichzeitig im Gemeinderat dem Gegenteil zuzustimmen?

Wir sehen das in jedem Fall ANDAS!

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Bei Danube Flats wedelt der Schwanz mit dem Hund!

Ein Beitrag von Johann Höllisch, Donaustädter WIEN ANDERS-Gemeinderatskandidat

Der in Kaisermühlen an Stelle des erst 15 Jahre alten Entertainment Komplexes geplante Wohnturm Danube Flats, 150 m hoch, mit 3 weiteren Gebäuden mit ca. 500 Wohnungen (vorwiegend Eigentums bzw. Vorsorgewohnungen im Luxussegment) zählt zu den wohl umstrittensten Bauprojekten. Trotzdem beschloss der Wiener Gemeinderat die dazu erforderlichen neuen (passenden) Flächenwidmungen. Die SPÖ-Donaustadt verteidigt die umstrittenen Pläne und versteigt sich (ohne dabei rot zu werden), von einem „gelungenen Beispiel der Regulierung des privaten Wohnungsmarktes" zu reden.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wien Anders macht Wohnungs-Leerstand in Wien sichtbar

Günstige Wohnungen in der Hetzgasse 8 auf Plattform Willhaben inseriert – Interaktive Leerstandskarte veröffentlicht

Wien (OTS) - "Wohnen darf keine Ware sein. Der Leerstand in der Stadt ist erschreckend, die meisten dieser Gebäude und Wohnungen sind Spekulationsobjekte. Und die Stadt Wien schaut zu, oder heizt wie beim Beispiel Hetzgasse 8 die Spekulation weiter an," erläutert Wien Anders Spitzenkandidatin Juliana Okropiridse anlässlich einer Aktion von AktivistInnen der Allianz aus KPÖ, Piraten, EchtGrün und vielen Unabhängigen.

Diese haben leer stehenden Wohnungen des Spekulationsobjekts Hetzgasse 8 auf der Plattform http://Willhaben.at inseriert. "Wohnungen im Gründerzeithaus nächst Wien Mitte, 3. Bezirk", steht da. Und weiter: "Zustand: sanierungsbedürftig. Miete 250 Euro inkl. für 55qm. Wenn Sie Interesse an diesem Objekt haben, kontaktieren Sie uns bitte ausschließlich telefonisch. Michael Ludwig, 0680 5075 067." Die Anrufe werden seit Mittwoch früh direkt auf das Büro des Wohnungsstadtrats Michael Ludwig umgeleitet.

(mehr)

Anfang | zurück | 5 6 7 8 9 10 11 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

Beratung in Pensionsfragen

KPÖ-Videos auf YouTube

Europäische Linkspartei

Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

EL logo

Treffpunkt 7Stern

7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

Montag von 16 - 2 Uhr

Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

Termine im Werkl im Goethehof