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Die ILP lädt zur Veranstaltung "100 Jahre Oktoberrevolution"



Die Internationale Linke Plattform (ILP), die derzeit aus den Sympathisanten der Tudeh Partei Iran-Österreich, KPÖ, KP-Irak und KP-Kurdistan Irak-Österreich besteht, feiert den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution mit Reden, Musik-Acts und Buffet.

Alle Interessierten sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

Wann: Samstag 4. Nov. 2017, Beginn 18:30
Wo: Brick-5, Herklotzgasse 21, 1150 Wien

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KPÖ-Veranstaltungen zu "100 Jahre Oktoberrevolution"



Freitag, 3.11., Präsentation der überarbeiteten und neu aufgelegten Broschüre "Unentwegt Bewegte" (zum 99. Geburtstag der KPÖ)
7Stern, Siebensterng. 31, 1070 Wien - 18 -19:30 Uhr

Samstag, 4.11., "100 Jahre Oktober-Revolution"
Eine Veranstaltung der ILP (Internationale Linke Plattform) - Vorstellung der ILP, Reden, persisches Buffet u.a.m.
Ort: Brick 5, Herklotzgasse 21, 1150 - Beginn: 18.30 Uhr

Donnerstag, 9.11., "Marija" von Isaak Babel im Brick-5 (Herklotzgasse 21), powered by KPÖ, Beginn: 19.30 Uhr
von 18-19 Uhr Diskussion u.a. mit dem ehemaligen KPÖ-Vorsitzenden Walter Baier:"Die Bolschewiki und wir". Um Anmeldung unter bundesvorstand@kpoe.at wird gebeten

Samstag, 11.11., "100 Jahre Oktober-Revolution" mit Einleitung durch Bundessprecher Mirko Messner, Vortrag von Friedl Garscha, Musik von Reinhart Sellner und Buffet
Gusshausstraße 14/3, 1040 - Beginn: 17.30 Uhr


Samstag, 27.1.2018 - Symposium mit Frank Deppe, Michael Löwy u.a.: "Die Oktoberrevolution und Europa", Gusshausstraße 14/3



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Die Rechenkünstler Blümel und Gudenus

Explodieren die Kosten für die Mindestsicherung in Wien? Oder benutzen der Wiener ÖVP-Chef Blümel und sein FPÖ-Spezi Gudenus jede sich bietende Gelegenheit, um gegen das letzte soziale Netz, welches hunderttausende Menschen vor dem Absturz ins Nichts schützt, zu hetzen?

Werfen wir einen Blick auf die Fakten: Um 30,5 Mio. Euro (auf insgesamt 693 Mio. Euro) wird Wien, so heutige Presseberichte, die Ausgaben für die Wiener Mindestsicherung im Jahr 2017 aufstocken müssen.

Blümel und Gudenus finden angesichts der Zahlen klare Worte - so scheint es. Gudenus sieht die "Kosten für Wiens Mindestsicherung explodieren", Blümel spricht davon, dass die Kosten und Bezieher ins Unermessliche steigen - was angesichts von kalkulierten Gesamtausgaben von rund 13,4 Milliarden Euro durch die Stadt Wien im Jahr 2017 dann wohl doch sehr übertrieben ist.

Für Zahlenfans: die Aufstockung um 30,5 Millionen wirkt sich im Gesamtbudget mit cirka 0,25 Prozent aus!

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Predigen die Grünen "Kommunismus in Reinkultur"?

In der heutigen aktuellen Stunde im Wiener Gemeinderat wurde von den Grünen das Thema „Explodierende Grundstückskosten verteuern den Wohnraum massiv – Wien muss und kann gegensteuern" eingebracht.*

Christoph Chorherr (Grüne) forderte "eine Debatte darüber, ob Grund und Boden beziehungsweise der finanzielle Gewinn bei Umwidmungen und Bodenwertsteigerungen nicht der Allgemeinheit gehören müssten."

Dies veranlasste ÖVP-Mandatar Ulm zur Feststellung, dass die Umsetzung solch einer Idee „Kommunismus in Reinkultur“ wäre. Zugleich meinte Ulm bzgl. Widmungsgewinne: Dieses Instrument gibt es bereits, es nennt sich Immobilienertragssteuer und sei mit 30 Prozent „schon sehr ordentlich bemessen“.

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Wahl 2017: Rechtsruck setzt sich fort

# Kurz ist der Wahlsieger # SPÖ gewinnt 100.000 Stimmen und ist trotzdem Verlierer # FPÖ gewinnt, bleibt aber auf Platz 3 # Grüne fliegen aus dem Parlament # KPÖ Plus bleibt unter den Erwartungen und verliert sogar Stimmen

„Natürlich haben wir uns ein besseres zahlenmäßiges Ergebnis gewünscht“, so Mirko Messner, Spitzenkandidat von KPÖ PLUS, noch am Wahlabend in einem ersten Kommentar. Es ist uns leider nicht gelungen, so Messner, "die Logik des kleineren Übels zu durchbrechen”.

Zugleich betonten Messner, Flora Petrik und Ulli Fuchs bei der Wahlfeier im 7Stern, dass die AktivistInnen der KPÖ, der Jungen Grünen und Unabhängige aus allen Bereichen der Gesellschaft viel auf die Beine gestellt und viel geleistet haben.

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NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

"In den Jahren 1939 - 1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück"


NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung
Donnerstag, 9. November 2017, 18 Uhr
Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof

Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.

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5 Jahre WERKL im Goethehof

5 Jahre WERKL im Goethehof = 5 Jahre selbstverwaltete kulturelle Freiräume

Das ist ein wundervoller Anlass mit euch zu feiern!

Am Sonntag dem 22.10 ab 11:00 laden wir Euch deshalb ein zum

Kulturbrunch mit Musik, Literatur, Gespächen und vieles mehr

Beginn 12:00, Einlass 11:00
Eintritt frei
Für das leibliche Wohl ist gegen einen Unkostenbeitrag gesorgt.

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Über die Kluft zwischen Wertschätzung und Wahlverhalten

… und wie sie geschlossen werden könnte. Ein erster Kommentar zum Wahlresultat für KPÖ PLUS von Bundessprecher Mirko Messner.

Was vorauszusehen war, ist auch eingetreten: Der Rechtsstrend hat sich bei den Nationalratswahlen fortgesetzt. Eine Regierungsbete­iligung der FPÖ ist in den Bereich des Wahrscheinlichen gerückt; ob mit ÖVP (die wohl wahrscheinlichste Option) oder SPÖ (was im Prinzip auch möglich ist), wird sich noch weisen. Auf jeden Fall eine schlechte Perspektive für den bereits angegriffenen Sozialstaat, für die sozial an den Rand und in Prekarität Gedrängten. Und keine gute Perspektive für die politische Kultur im Land, nachdem der Wahlsieger – die ÖVP des Kurz – hart daran gearbeitet hat, das rassistische Geschrei der FPÖ gesellschaftsfähig zu orchestrieren, sprich, zu hundert Prozent zu übernehmen. Das alles liegt auf der Hand, muss noch genauer angesehen werden, ebenso die Mitwirkung der SPÖ am fortgesetzten Rechtstrend.

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Mythos "Verlorene Stimme"

Eine mathematische Erklärung, warum Ihre Stimme nie verloren ist und taktisches Wählen so Erfolg versprechend ist, wie Lotto zu spielen.

Michael Gruberbauer erklärt warum es sich bei der Behauptung "eine Stimme gehe verloren" um Propaganda der großen Parteien handelt und wie diese Aussage auch mathematisch bewiesen werden kann.

Hier der ganze Artikel

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Haselsteiner und Zöchling kaufen ehemaliges Konsum–Zentrallager

BezirkspolitikWeil es an die „Südosttangente A23 und Stadtstraße… gut angebunden“ wird.

Der Bauunternehmer Haselsteiner (der seit der Gründung der NEOS zu deren großen finanziellen Förderern zählt) und der Wiener Unternehmer Stephan Zöchling, kaufen das nach der Konsumpleite übrig gebliebene Logistikzentrum in Hirschstetten, berichtet der Kurier.

Das in die Jahre gekommene 1980 gebaute Logistiklager stand zuletzt leer. Es muss zu dessen Modernisierung viel Geld in die Hand genommen werden. Zöchling sieht aber an dem Objekt „drei große Vorteile: Es ist an die Wiener U-Bahnlinie U2 und an die Südosttangente A23 (Anschlussstelle Hirschstetten) gut angebunden. Auch die geplante Wiener Stadtstraße "Aspern" soll am Objekt vorbeiführen.“

Das heißt im Klartext: „x-facher Verkehr von jetzt“

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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1. Mai 2018