KPÖ Wien
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Herta Grossmann ist verstorben

Die KPÖ-WienUnsere Genossin Herta Grossmann, geb. 1924, ist dieser Tage in Wien verstorben.

Herta Grossmann trat bereits während der Illegalität der Partei in den 30iger Jahren in die KPÖ ein. Als rassisch Verfolgte des Naziregimes musste Sie nach England emigrieren, von wo aus Sie 1945 wieder nach Wien zurück kehrte.

Sie war verheiratet mit Herbert Grossmann, der langjähriger Bezirksrat der KPÖ in der Brigittenau war. Herta selbst war über Jahrzehnte unermüdliche Aktivistin der Partei. Zugleich war Sie bis zu ihrer Pensionierung im Globus-Verlag in der Druckereileitung tätig.

Die Einheit der KPÖ war Ihr immer ein wichtiges Anliegen, da Sie der Meinung war, dass "ohne Einheit der Krieg gegen den Faschismus nicht zu gewinnen gewesen wäre".

Unser Mitgefühl gilt ihrem Sohn und seiner Familie

KPÖ-Brigittenau, KPÖ-Wien

Die Verabschiedung ist am 23. April, Feuerhalle Simmering, um 9.30 Uhr, statt.

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Demonstration zum 12. Februar 34: Rede von Raoul Narodoslavsky

Am Freitag, 15. Februar, trafen sich AntifaschistInnen am Maria-Restituta-Platz beim Handelskai, um mittels einer Demonstration der KämpferInnen des Februar 34 zu gedenken.

Namens der KPÖ Brigittenau begrüße Raoul Narodoslavsky die TeilnehmerInnen. Nachfolgend seine Rede zum Auftakt der Demonstration.

Namens der KPÖ Brigittenau begrüße ich Euch Alle zu unserem gemeinsamen Gedenkmarsch des Februarkampfes von 1934.

Als am 15. Februar 1934 die Zentren des Aufstandes in Wien, Graz, Linz, Bruck/Mur, Steyr, dem Kohlenrevier im Hausruck und wo auch immer gebrochen und zusammengeschossen waren durch ein Berufsheer, Polizei und Gendarmerie, da war es nicht der von heutigen Medien als „ Tragödie“ beschriebene Bruderkrieg wie im Hause Habsburg vormals.

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Alex Parschalk ist tot

Die linke Wiener Jugend-Szene der 80er und der frühen 90er Jahre war ohne ihn nicht denkbar. KJÖ und KPÖ waren seine Heimat. Das KuKu war lange Zeit sein Wohnzimmer und später dann sein Arbeitsplatz. Und auch im berühmten Cafe Dogma im Alsergrund zeigte Alex, dass `Wirt-sein und Politik-machen´ gut zusammen passen.

Er tanzte auf vielen Kirtagen. Er redete gern, viel und laut. Er war anti-autoritär. Und manchmal sah er die Welt auch durch die dogmatische Brille. Er konnte solch einen Widerspruch (so schien es) problemlos bewältigen. Er sah die Organisierung in einer Partei als Notwendigkeit und zugleich scheute er sich nicht, Konsequenzen zu ziehen und aus der KPÖ auszutreten, wenn er es für notwendig erachtete. Solidarisch verbunden in Freundschaft blieb er jenen, die wie er für eine bessere Welt kämpfen, jedoch trotzdem.

Die linke Einheit war ihm wichtig. Politische Prinzipien waren ihm wichtig. Doch das wichtigste war ihm, tätig zu werden und aktiv zu sein.

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Robert Bondy ist gestorben

Am 29. Jänner verstarb unser Genosse Robert Bondy in einem Krankenhaus in Wien im 98. Lebensjahr.

Robert Bondy überlebte Krieg und Faschismus in der Emigration in England, wo er am Aufbau von Young Austria mitwirkte. Er meldete sich wie hunderte andere österreichische Jugendliche in die britische Armee, um am Kampf gegen das faschistische Regime teilzunehmen.

Als Mitglied der KPÖ stellte er sich nach der Befreiung als Wirtschaftsfunktionär der KPÖ zur Verfügung und übernahm wichtige Aufgaben im Wirtschaftapparat der KPÖ. Als die deutsche Regierung 1992 auf das Vermögen der KPÖ zugriff, war Robert Bondy einer der wichtigsten Zeugen zur Verteidigung der Eigentumsrechte der KPÖ und nahm trotz seines hohen Alters tagelange Verhandlungen und Befragungen durch die deutschen Behörden in Kauf.

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Bundesheer abschaffen - ersatzlos und sofort

Die KPÖ-WienAm Freitag dem 11. Jänner führte die KPÖ-Wien einmal mehr einen wienweiten Aktionstag durch, bei welchem an verschiedenen U-Bahn-Knotenpunkten Folder der KPÖ verteilt wurden. Diesmal ging es um die bevorstehende Volksbefragung zum Bundesheer.

Besonders aktiv waren einmal mehr die AktivistInnen in der Leopoldstadt. KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko: "Trotz der Kälte - und daraus resultierendem wenigem Geschehen - konnten wir schon am Vormittag am Praterstern in 1 1/2 Stunden rund 500 Infofolder verteilen. Bei der U-Bahn-Station `Messe Prater´, wo ein reges Getümmel aufgrund der gerade stattfindenden `Auto- und Urlaubsmesse´ herrschte, konnten in wesentlich kürzer Zeit auch hunderte Flyer verteilt werden."

Interessant war, so Iraschko, dass insbesondere junge Leute großes Interesse an der kompletten Abschaffung des Bundesheers bekundeten.

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Friedl Krenn ist gestorben

Die KPÖ-WienFriedl Krenn wurde 1923 als Friederike Steiner in Wien-Floridsdorf geboren. Schon früh schließt sie sich dem antifaschistischem Widerstand an.

Die Widerstandsgruppe, in welcher sie tätig war, versorgte Häftlinge heimlich mit Essen und Informationen über den Kriegsverlauf, die sie durch das heimliche Abhören ausländischer Radiomeldungen erlangte. In einigen Fällen konnte sie die Zwangsarbeiter auch vor bevorstehenden Bombenangriffen warnen. Kurz vor Kriegsende wurden Angehörige der Gruppe denunziert, Friedl Steiner konnte sich aber der Verhaftung entziehen.

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"Die Presse" berichtet über die KPÖ-Wien

Die KPÖ-WienDie letzten Wiener Kommunisten

so der Titel eines Berichts der Tageszeitung "Die Presse" von MARTIN STUHLPFARRER welchen wir nachfolgend wiedergeben.

In Graz feiert die KPÖ Erfolge. Im roten Wien verschwand die Partei längst in der Bedeutungslosigkeit. 1,12 Prozent hat die KPÖ bei der Wien-Wahl 2010 erreicht.

Sie ist die coolste Partei. Sie ist durchaus sexy.“ An Selbstvertrauen mangelt es Dietmar Zach, Landessprecher der Wiener KPÖ, nicht. Zumindest nicht nach dem Wahlerfolg der Kommunisten in Graz

Doch Graz ist nicht Wien. 1,12 Prozent hat die KPÖ bei der Wien-Wahl 2010 erreicht, während es in Graz rund 20Prozent waren. Nur drei Bezirksräte stellt die KPÖ – wobei es in Wien rund 1100 Bezirksräte gibt. Interessant: Die KPÖ-„Hochburgen“ sind nicht die klassischen Arbeitergebiete, sondern urbane Innenstadtbezirke: Leopoldstadt, Margareten, Landstraße. Dort ist die KPÖ mit jeweils einem Mandat vertreten. „In Wien gibt es für den Gemeinderat eine Fünf-Prozent-Hürde, in Graz nicht“, so Zach.

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Beschlossene Anträge der 23. Landeskonferenz

Die KPÖ-Wien

Nachfolgend die Anträge (PDF-Dateien), die auf der 23. Landeskonferenz der KPÖ-Wien (teils einstimmig, teils mit einigen wenigen Gegenstimmen bzw. Enthaltungen) beschlossen wurden.

Ja zu einem bedingungslosen Grundeinkommen

Ja zur Energiegrundsicherung

Frauenrechte sind nicht verhandelbar

Ja zum Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln

Gesundheit, Betreuung und Pflege sind keine Ware

Ja zu Ökologie und Nachhaltigkeit

Für freie und kostenlose Bildung

Die Lehrlingsausbildung neu gestalten

Ja zum umlagefinanzierten Pensionssystem

Gleiche Rechte für alle Menschen

Ja zur Barrierefreiheit auf allen Ebenen

Armut bekämpfen nicht Arme

Demokratie ist mehr - für die aktive Teilhabe

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Intensiv. Konstruktiv. Solidarisch.

Ein Resümee der 23. Landeskonferenz der KPÖ-Wien, welche am 24. November stattgefunden hat, ist nicht wirklich schwierig. Es war eine interessante, intensive, konstruktive und solidarische Zusammenkunft von knapp 100 anwesenden Genossen und Genossinnen.

Der Ausgestaltungsgruppe war es gelungen, eine gemütliche Atmosphäre im Haus der Begegnung Leopoldstadt zu schaffen. Nach einem kleinen Einleitungsfilm zur Eröffnung, den Einleitungsreferaten von Landessprecher Zach, der stellvertretenden Landessprecherin Susanne Empacher und von Melina Klaus zum Thema Grundeinkommen berichtete Wolfgang Mahrer über den erfreulichen Wahlerfolg der KLS in Krems. Eine Solidaritätsadresse an die protestierenden AsylwerberInnen des Lagers in Traiskirchen sowie ein "Soli-Telegramm" der Landeskonferenz an die wahlkämpfenden GenossInnen in Graz wurden danach verabschiedet.

Noch vor der Mittagspause wurde dann in vier Arbeitskreisen, die sich auch mit den Themen der vorgelegten Anträge beschäftigten, unter reger Beteiligung vieler GenossInnen debattiert. Auch andere Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung, wie z.B. die schriftliche Anregungen zum Thema "Die Stadt in der wir leben wollen gemeinsam gestalten", wurden von vielen genutzt - interessante und spannende Ideen kamen zum Vorschein. Der Nachmittag begann mit einer Überraschung. Maren Rahmann präsentierte mehrere Lieder aus ihrem Jura Soyfer Zyklus. Anschließend skizzierte Bundessprecher Mirko Messner die Überlegungen des Bundesvorstands bzgl. der Nationalratswahlen 2013.

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Historischer Beschluss: KPÖ-Wien sagt einstimmig Ja zu einem bedingungslosen Grundeinkommen

Die KPÖ-WienNach jahrelanger Debatte fasste die KPÖ-Wien auf ihrer gestrigen Landeskonferenz einen historischen Beschluss. Konkret wurde - ohne Gegenstimme - beschlossen: "Die KPÖ Wien fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen, personenbezogen in existenzsichernder Höhe für alle, die hier leben."

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "In Zeiten in denen Prekarität immer mehr zum Normalzustand wird, ist solch ein Beschluss, in welchem ein bedingungsloses Grundeinkommen gefordert und dies zugleich mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro die Stunde und einer radikalen Arbeitszeitverkürzung verknüpft wird, eine richtungs- und zukunftsweisende Antwort. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen ist die Gegenposition zur Politik des Sozialabbau, der Privatisierungen und zum Dogma der Selbstregulierung der Märkte. Das bedingungslose Grundeinkommen würde das Menschenrecht auf Existenzsicherung von einer leeren Phrase zur gelebten Realität werden lassen."

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Zach mit 92 Prozent als Chef der KPÖ-Wien wiedergewählt

Mit etwas über 90 Prozent aller gültigen Stimmen wurde Didi Zach, der seit 2006 Landessprecher der KPÖ-Wien ist, gestern vom Landesparteitag wiedergewählt.

Zach: "Faymann erreichte kürzlich 83 Prozent. Insofern bin ich mit meinen 91 Prozent sehr zufrieden. Im Gegensatz zur SPÖ, die sich gern als Monolith präsentiert, haben wir ja im Zuge der umfassenden Erneuerung der KPÖ, die seit Anfang der 1990er Jahre im Gang ist, nicht mehr das Anliegen, Differenzen zu ignorieren und klein zu reden. Und auch ich persönlich habe nicht den falschen Ehrgeiz, 100 Prozent Zustimmung zu erhalten."

Als stellvertretende Landessprecherin wurde Susanne Empacher, die KPÖ-Bezirksrätin auf der Landstrasse ist, mit rund 95 Prozent erneut gewählt.

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Solidaritätserklärung der Wiener Landeskonferenz der KPÖ mit den protestierenden Flüchtlingen

Die KPÖ-WienSeit heute früh sind hunderte Flüchtlinge aus dem Aufnahmelager Traiskirchen, gemeinsam mit antirassistischen AktivistInnen, in Richtung Wien zum Asylgerichtshof unterwegs. Anschließend soll ein Zeltlager – ein Protestcamp – vor der Votivkirche errichtet werden.

Die Asyl-Suchenden protestieren gegen die unhaltbaren Zustände im Lager Traiskirchen, fehlende Rechtsberatung, lange Asylverfahren und für eine politische Stimme.

Obwohl für AsylwerberInnen die politische Artikulation schwierig und gefährlich – eventuell mit Repressionen bedroht – ist, sind die Lage in Traiskirchen, die Rahmenbedingungen des Innenministeriums und die herrschenden Asylgesetze offenbar so unerträglich, dass Flüchtlinge nun offen politisch demonstrieren.

Die Wiener Landeskonferenz der KPÖ ist solidarisch mit den Protestierenden und all ihren Forderungen! Offene Grenzen für Menschen statt freier Fluss fürs Kapital! Flucht ist kein Verbrechen - Bleiberecht überall!

Die TeilnehmerInnen der Landeskonferenz der KPÖ Wien

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Zach (KPÖ-Wien): Rot-Grüne Regierungsbilanz ist mehr als enttäuschend

Die KPÖ-WienScharfe Kritik an Häupl, Vassilakou und der gesamten Wiener Stadtregierung übte der Wiener KPÖ-Chef Didi Zach heute bei der Landeskonferenz der KPÖ-Wien.

Zach: „Die Grünen haben 2010 erklärt, Sie stünden für eine Jahreskarte um 100,- Euro. Rausgekommen ist eine Jahreskarte um 365,- Euro, die nun sogar als Erfolg bejubelt wird. Frechheit siegt, ist offenbar das neue Motto der grünen Spitzenfunktionäre.“

Rot-Grün habe zudem – so ein weiterer Vorwurf des Wiener KPÖ-Chefs, der sich der Wiederwahl stellt - „kräftig an den Gebührenschraube gedreht. Die Kanal- und Müllgebühr wurde um 6 Prozent erhöht, die Wassergebühr um 33 Prozent, die Kurzparkgebühren um satte 65 Prozent und die Hundesteuer sogar um 66 Prozent. Und auch der Gaspreis wurde,obwohl Wien Energie jährlich satte Gewinne schreibt, 2011 um sagenhafte 28,7 Prozent erhöht.“

SPÖ-Klubchef Schicker bezichtigte Zach in diesem Zusammenhang der vorsätzlichen und infamen Lüge. Zach wörtlich: "Wenn Schicker behauptet, die Gaspreisbildung liege nicht in der Wiener Landeskompetenz, so ist dies eine vorsätzliche und infame Lüge. Denn Faktum ist, dass sich Wien Energie, die die Letzt-Verbraucherpreise festsetzt, zu 100 % im Eigentum der Stadtwerke befindet, welche sich wiederum zu 100 % im Eigentum der Gemeinde Wien befindet."

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Ilse M. Aschner ist 94 jährig verstorben

Die KPÖ-Wien1939 mußte Aschner (geb. Römer) vor den Nazis nach England flüchten, wo Sie in Young Austria aktiv wurde. Noch in England wird Sie Mitglied in der KPÖ.

Nach ihrer Rückkehr ist Aschner zuerst in der FÖJ (Freie Österreichische Jugend) und dann im BDFÖ (Bund Demokratischer Frauen Österreichs) aktiv.

Auch nach ihrem Austritt aus der KPÖ im Jahr 1969 blieb Aschner in lose organisierten linken Gruppen politisch aktiv. Von
1978 bis 1988 war Sie Generalsekretärin der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV), ab 1992 war Aschner im Ersten Wiener Lesetheater und zweiten Stegreiftheater engagiert.
Seit den 80er Jahren ging Sie zudem als Zeitzeugin in Schulen. Während der Waldheim-Affäre wurde Sie Aktivistin des Republikanischen Clubs.

Das Begräbnis findet am Mittwoch, 28. November, 14 Uhr auf dem Friedhof Südwest, Halle 2 (1120 Wien, Eingang Wundtgasse 1a) statt.
Eine Gedenklesung/ein Erinnerungsabend für Ilse M. Aschner findet am 6. Dezember 2012 um 19 Uhr im Republikanischen Club “Neues Österreich", Rockhgasse 1, 1010 Wien statt.

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Albert Vallasik ist tot

Die KPÖ-Wien Am 11. Oktober ist Albert Vallasik im 72. Lebensjahr überraschend verstorben. Vallasik war seit 1977 Mitglied der KPÖ.

Mit Genossen Vallasik verlieren die KPÖ, die Bezirksorganisation Floridsdorf und CDR Antonio Maceo einen wertvollen und bis zu seinem Tode aktiven Mitstreiter.

Die Verabschiedung fand schon Ende Oktober im engsten Familienkreis statt.

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„Othmar Wundsam ist 90zig!“

Seine Liebe gilt der Natur und dem Menschen

Othmar Wundsam, der vielen im Bezirk als Maler und früherer Leiter von Malkursen in der Donaustädter Volkshochschule bekannt ist , feiert seinen 90. Geburtstag.

Am Montag den 5. November besteht die Möglichkeit, mit ihm (parteiübergreifend) mitzufeiern. An diesem Abend wird die Herbstausstellung des überparteilichen Vereins "Kunst in der Wurmbrandgasse" eröffnet. Die Ausstellung: "Othmar Wundsam ist 90zig!" zeigt einen Überblick seines künstlerischen Schaffens bis in die jüngste Gegenwart.#

Bezirksvorsteher Norbert Scheed hat sein Kommen zugesagt und wird zur Eröffnung der Ausstellung sprechen.

Beginn 19:00,
1220 Wien, Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)
Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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24. November: Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Die KPÖ-WienAm Samstag, 24. November 2012 (Beginn: 9 Uhr - Einlass ab 8 Uhr) wird im Haus der Begegnung am Praterstern die 23. Landeskonferenz der KPÖ-Wien stattfinden.

Am Programm stehen u.a. der Rechenschaftsbericht für die abgelaufene Periode, die Neuwahl der Wiener Stadtleitung und der Landeskontrolle sowie die Debatte und Beschlußfassung von Anträgen und Resolutionen.

Die Konferenz wird als Delegiertenkonferenz mit einem Delegiertenschlüssel 1:1 durchgeführt.

Das heißt, an der Landeskonferenz sind all jene stimmberechtigt,

  • die am Stichtag (21.06.2012) Mitglied der KPÖ-Wien waren,
  • die sich in ihrer Parteiorganisation bzw. der Stadtleitung für eine Teilnahme angemeldet haben,
  • die von der Mitgliederversammlung bis spätestens 1. November delegiert wurden,
  • und den Mitgliedsbeitrag bis zum Beginn der Landeskonferenz bezahlt haben.

    Als beratende Delegierte (welches das Rederecht inkludiert) können alle Wr. Parteimitglieder teilnehmen, sofern Sie sich fristgerecht angemeldet und den Mitgliedsbeitrag bezahlt haben.

    Termine und Orte der Mitgliederversammlungen sind der Stadtleitung bis spätestens 1. Oktober bekannt zu geben. Über die Einladung von Gästen entscheidet die Wiener Stadtleitung

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    VolksstimmeFest 2012: Regen, Sonnenschein und tolle Stimmung

    Die KPÖ-Wien Regen und nicht gerade sommerliche Temperaturen hinterließen beim VolksstimmeFest 2012 am Samstag ihre Spuren - doch tausende "Stammgäste" dieser "Mutter aller Open-Air-Festivals" trotzen - wie nicht anders zu erwarten - dem Wetter. Sigi Maron & The Rocksteady Allstars, Kollegium Kalksburg oder die Wiener Tschuschenkapelle sagten dann auf Ihre Art und Weise Danke, indem Sie am Abend für tolle Stimmung sorgten.

    Am Sonntag dann ein ganz anderes Bild - was das Wetter angeht. Intensiver Sonnenschein veranlaßt einige über "zu hohe Temperaturen" zu jammern. Jedenfalls strömten die Fans des VolksstimmeFest wie üblich in Scharen herbei. Beim Nino aus Wien um 18 Uhr war der Platz vor der 7Stern Bühne so brechend voll wie noch nie und auch Bluespumpm und Attwenger heizten Jung und Alt gehörig ein.

    Zufrieden mit dem Fest zeigt sich der Landessprecher der KPÖ-Wien Didi Zach. "Es war, so wie jedes Jahr, ein gelungenes Fest. Ich danke den vielen tausenden Stammgästen, die uns - egal bei welchem Wetter - die Treue halten. Ich danke den vielen Kulturschaffenden, die grandiose Acts abgeliefert haben. Und ich danke natürlich auch allen Aktivisten und Aktivistinnen, mit und ohne KPÖ-Parteibuch, die inklusive Auf- und Abbau der Stände teilweise mehrere Tage lang tätig sind - ohne dem unglaublichen ehrenamtlichen Engagement mehrerer hundert Menschen, teils auch aus den Bundesländern, wäre das VolksstimmeFest natürlich nicht machba", so Zach.

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    2. Mandat für Liste JURJANS bei Betriebsratswahl

    Bei der heute stattgefundenen Arbeiterbetriebsratswahl im 4 Sternehotel hat die Liste JURJANS 2 Mandate (!) errungen (2008 1 Mandat).

    Damit hat der in der Öffentlichkeit als KPÖ-Bezirksrat in Margareten bekannte Wolf Götz Jurjans sein gleichzeitig ausgeübtes Betriebsratsmandat erfolgreich verteitigt und durch ein weiteres Mandat ausgebaut.

    "Auf Betriebsebene habe ich somit die in den letzten Tagen erhobene Schickersche Forderung nach Verdoppelung der Prozenthürde beim Bezirksratsmandat auf 5 Prozent ( von derzeit 2,7%) bereits erfüllt" stellt Wolf Götz Jurjans bezugnehmend auf die von Blassrot- Grün in den letzten Tagen losgetretene Diskussion zum Wiener Wahlrecht ironisch fest.

    Die Wiener KPÖ gratuliert zu diesem schönen Betirebsratswahlergebnis und wünscht Wolf für seine weitere gewerkschaftspolitische Tätigkeit als wiedergewählter Betriebsrat ebenso wie für seine weitere engagierte Arbeit als KPÖ-Bezirksrat viel Erfolg!

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    1./2. September: Volksstimmefest 2012

    Die KPÖ-Wien Sabina Hank & Willi Resetarits, die Wiener Tschuschenkapelle und viele weitere musikalische Acts werden am Volksstimmefest 2012 zu hören und zu sehen sein.

    Und auch Attwenger beehren 2012 das Volksstimmefest. Attwenger werden - natürlich bei freiem Eintritt - am Sonntag, 2.9., ab 19.30 auf der Jura Soyfer Bühne aufspielen.

    Hier genauere Infos zum Volksstimmefest 2012

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