KPÖ Wien
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Wien braucht eine linke Opposition

Die KPÖ-WienAuszüge aus der einleitenden Rede von Landessprecher Didi Zach auf der 24. Landeskonferenz der KPÖ-Wien.

YouTube Video zur Arbeit der KPÖ-Wien in den vergangenen Jahren - https://www.youtube.com/watch?v=ZIgTqap0lWE

„Bei einer Landeskonferenz, aber da erzähl ich euch ja nichts neues, halten wir Rückschau. Rückschau auf die Arbeit der letzten Jahre. Wir blicken aber auch nach vorn – wir diskutieren und entscheiden gemeinsam, womit wir uns schwerpunktmäßig in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigen wollen und wir wählen eine neue Stadtleitung, die zwischen den Landeskonferenzen dafür verantwortlich ist, das unsere Grundsatz-Beschlüsse konkretisiert und umgesetzt werden.

Auf dieser Landeskonferenz werden wir uns aber vor allem mit den kommenden Wiener Wahlen beschäftigen. Wie euch bekannt ist, weil wir schon per Mail informiert haben – ihr findet die konkrete Beschlussvorlage dazu aber auch in den Unterlagen – schlägt die SL einstimmig vor, dass wir bei den kommenden Wahlen im Rahmen der Wahl-Allianz Wien anders kandidieren. Dazu mehr und genaueres in Kürze.

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Ein persönlicher Nachruf

Ein tapferes, kämpferisches, widerständig-feministisches und kommunistisches Herz hat aufgehört zu schlagen. Die Trauer darüber treibt mich nicht zur Verzweiflung über den großen Verlust sondern vielmehr wird sie durch die Wut vertrieben, dass eine noch so junge, starke – wenn manchmal in ihrer Widerständigkeit über das Ziel hinausschießende – Frau so frühzeitig von uns gehen musste.

Gegen 21,30 Uhr wurde mir von der Palliativstation des Göttlichen Heilands mitgeteilt, dass die Genossin und Ehrenvorsitzende der MIETERINNEN-INITIATIVE, Doris, uns für immer verlassen hat. Doris hat über 7 Jahre gegen einen heimtückischen Krebs gekämpft, der letztlich ihren ganzen Körper verseucht hat. Gegen den Gehirntumor war sie aber machtlos.

Sie hat im letzten halben Jahr Aufnahme im Pflegeheim Casa Kagran gefunden, wo sie sehr gut behandelt wurde und war erst vor zwei Wochen in die Palliativstation überstellt worden. Sie kämpfte selbst da noch gegen den für sie erkennbaren geistigen Verfall, bis sie schon halb im Koma diesen Kampf aufgeben musste. Sie hat, so weit ich es sehe, und ich habe noch Montag mit ihr einige Worte wechseln können, nicht leiden müssen und ist gestern Abend friedlich entschlafen.

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Eine streitbare Kämpferin hat uns verlassen

Doris Schlager, lange Jahre Mitglied der Wiener Stadtleitung und auch des Bundesvorstands der KPÖ, ist gestern nach langer Krankheit verstorben.

Die offizielle Verabschiedung findet am Dienstag, 17. Februar 2015 von 12.30 - 13 Uhr in der Feuerhalle Simmering (beim Tor 2 des Wiener Zentralfriedhofs) statt.

Die eigentliche Trauerfeier (wir wollen aber nicht ewig trauern, das wäre nicht im Sinne von Doris!) findet ab 13.30 Uhr im WERKL IM GOETHTEHOF (Schüttaustraße 1) statt. Sebastian Schlager, der Sohn von Doris, Josef Iraschko und die KPÖ laden alle Interessierte zu einem Buffett mit Musik ein.


Der KPÖ beigetreten ist Doris, die 1961 geboren wurde, zwei Mal. Einmal in den 80er Jahren in Linz, wo Sie auch im KSV (Kommunistischer StudentInnen-Verband) tätig war. Doch Differenzen in wichtigen Fragen veranlassten Sie die aktive Betätigung innerhalb der Partei einzustellen.

Umso engagierter war Sie - nach ihrer Übersiedlung nach Wien - ab Mitte der 90er Jahre beim Aufbau der Bewegung Rotes Wien aktiv. Da Doris bei der Arbeit in der Bewegung Rotes Wien erkannte, dass die KPÖ viel dazu gelernt und sich verändert hatte, trat Sie 1996 schließlich erneut der KPÖ bei.

Genossin Schlager, die als Alleinerzieherin, die auf keine reichen Eltern zurückgreifen konnte, bestens über prekäres Leben Bescheid wusste, waren sozialpolitische Fragen ein besonders Anliegen. Auch die besondere Betroffenheit von Frauen in der patriarchal-kapitalistischen Gesellschaft wurden von Ihr immer wieder thematisiert. Ihr Hauptbetätigungsfeld war jedoch das Thema Mieten und die Wohnungsfrage.

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Robert Hofstetter ist verstorben

Die KPÖ-WienBobby, wie er allgemein in der Partei gerufen wurde, begann sein politisches Engagement in der FÖJ, wobei er schon während seiner Berufsausbildung als Schulsprecher und Jugendvertrauensmann hervortrat.

In der KPÖ begann Robert Hofstetter als Bezirkssekretär im 5. und 22. Bezirk zu arbeiten und wurde bald in die Wiener Stadtleitung berufen, deren Sekretariat er viele Jahre angehörte.

Eine Zeit lang war er auch Mitarbeiter des Zentralkomitees bis er schließlich die Leitung des Vertriebs der Volksstimme übernahm. Mit dieser Funktion übernahm Robert Hofstetter auch die Organisierung des jährlichen Volksstimmefestes.

Nach seiner Pensionierung blieb er weiter seinem Parteibezirk Floridsdorf aktiv verbunden, wirkte in der Leitung des Wiener KZ-Verband mit, obwohl er in den letzten Jahren auf Grund seiner Krankheit immer weniger eingreifen konnte.

Bobby Hofstetter starb am 31. Dezember im 84. Lebensjahr.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren
Bundesvorstand der KPÖ
Wiener Stadtleitung
Bezirkgruppe Floridsdorf

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Die KPÖ trauert um Othmar Wundsam

Am 27.Dezember verstarb Othmar Wundsam im 93.Lebensjahr.

Othmar Wundsam zählt zu den vielen mutigen Frauen und Männern in den Reihen unserer Partei, die sich in der wohl dunkelsten Zeit in der Geschichte Österreichs nicht gebeugt haben, und trotz des hohen Risikos für ihre Existenz und ihr Leben, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv waren. Er überlebte die Inhaftierung in mehreren Konzentrationslagern sowie den berüchtigten Todesmarsch vom KZ-Lager Buchenwald ins KZ Lager Mauthausen. Bis ins hohe Alter engagierte er sich als Zeitzeuge für die Weitergabe der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und deren Opfer an die nachfolgenden Generationen.

Viele Donaustädterinnen und Donaustädter kennen Othmar Wundsam auch als Künstler und durch sein jahrelanges Engagement im Donaustädter Kulturverein. Legendär waren auch seine nach seiner Pensionierung langjährig angebotenen und begehrten Zeichen- und Malkurse an der Donaustädter Volkshochschule.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Wien braucht Zukunft – Wien braucht eine linke Opposition

Die KPÖ-WienEntwurf der Beschluss-Vorlage zur 24. Landeskonferenz. Antragssteller: Wiener Stadtleitung

Die SPÖ ist bereits seit vielen Jahrzehnten für die Wiener Rathauspolitik hauptverantwortlich. Seit November 2010 regiert in Wien eine Koalition aus SPÖ und Grünen. Als linke Opposition messen wir auch diese Regierung an ihren Taten und an ihren Unterlassungen, während die Rathausopposition aus FPÖ und ÖVP zumeist auf billige Polemik, Hetze und weitere Privatisierungsideen setzt. Wenn wir auf die letzten 4 ½ Jahr zurück blicken, so ist also vor allem die Frage zu beantworten, ob das Leben für die große Mehrheit der Menschen in Wien in den letzten Jahren einfacher und leistbarer, demokratischer und ökologischer geworden ist.

Eine Gesamtbewertung der Rathauspolitik der letzten Jahre ist unter diesem Gesichtspunkt leider einfacher als dies zu Beginn der Zusammenarbeit von SPÖ und Grünen viele erwartet haben: Auch die Grünen versuchen nun, da Sie in der Stadtregierung sind, politische Erfolge durch gekonnte PR herbei zu schreiben. Soziale Politik schaut anders aus. Der neoliberalen Politik, die die Rathaus-SPÖ jahrelang im Alleingang betrieben hat, konnten oder wollten die Grünen nichts entgegensetzen.

Besonders stolz sind Vizebürgermeisterin Vassilakou und ihr Team auf die Öffi-Jahreskarte, die 365,- Euro kostet - von einem "Meilenstein für eine ökologische und soziale Verkehrspolitik" wird gesprochen. Der Verbilligung der Jahreskarte stehen aber drastische Erhöhungen des Einzelfahrscheins um sagenhafte 83 Prozent gegenüber. Und auch die Preise für 8-Tages Klimakarten, Wochen- und Monatskarte und die Strafen für „Schwarzfahren“ sind angestiegen. Dies alles ist vom zentralem Wahlversprechen der Grünen - 1 Euro für einen Einzelfahrschein, 10 Euro für eine Monatskarte, 100 Euro für eine Jahreskarte – weit entfernt.

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Denkmal von Johann Koplenig wurde beschmiert

Kürzlich wurde die Stele von Johann Koplenig am Höchstädtplatz im 20. Bezirk beschmiert. Eine polizeiliche Anzeige der KPÖ-Brigittenau wurde eingereicht.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Ob die Beschädigung der Stele politisch motiviert ist oder ob es sich `nur' um einen `Vandalenakt' handelt, kann gegenwärtig nicht gesagt werden. Wir werden aber so schnell wie möglich für die Renovierung der Stele sorgen."

Koplenig war von 1924 - 1965 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Österreichs. Als einer der drei Stellvertreter des Staatskanzlers in der provisorischen Regierung Renner war er maßgeblich am Entstehen der Zweiten Republik beteiligt.

Von 1945 bis 1959 war Koplenig Abgeordneter zum Nationalrat. Die KPÖ-Brigittenau setzt sich daher seit Monaten dafür ein, dass der Höchstädtplatz in Johann-Koplenig-Platz umbenannt wird.

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Löhne rauf, Mieten und Preise runter

war das Motto des gestrigen Sternmarsches in Wien, initiiert von der Plattform gegen den 12-Stunden-Tag. Bei der Demonstration vom Praterstern, die von GLB, KPÖ, Junge Linke und DIDF organisiert wurde, beteiligten sich etwas mehr als 50 Personen. Die Route führte quer durch den Bezirk zur Urania und dann weiter zum gemeinsamen Treffpunkt der 3 Demo-Routen am Schwedenplatz.

Robert Hobek, Arbeiterkammerrat des GLB, verwies in mehreren kurzen Reden auf die Bedeutung der Lohnpolitik und die besondere Verantwortung des ÖGB sowie die zunehmende Kluft zwischen unglaublichem Reichtum einerseits und hunderttausenden Menschen, die an bzw. unter der Armutsgrenze leben müssen, andererseits.

Der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, thematisierte die Ausgrenzung und Not in Wien (fast 400.000 Menschen sind arm- bzw. armutsgefährdet, 150.000 Menschen sind auf die bedarfsorientierte Mindestsicherung angewiesen, die Arbeitslosigkeit erreicht immer neue Rekordhöhen), um ein engagiertes Gegensteuern der Stadtregierung, insbesondere im Bereich Mieten, einzufordern.

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Einberufung der 24. Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Die KPÖ-WienBei der gestrigen Sitzung der Stadtleitung der KPÖ-Wien stand die Vorbereitung der 24. Landeskonferenz im Mittelpunkt.

Einstimmig wurde die offizielle Einberufung (siehe nachfolgend) beschlossen und einstimmig war auch der Beschluss zur Punktation, der nun zur Diskussion in der gesamten Wiener Partei steht.

Die zentralen inhaltlichen Eckpunkte für ein Wahlprogramm der KPÖ finden sich im Dokument "Linke Alternativen für Wien", welches jedoch als Arbeitspapier zu begreifen ist und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Rechenschaftsbericht (bzw. Überblick) über Aktivitäten der KPÖ-Wien in den Jahren 2013 und 2014

Einberufung der 24. Wiener Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Datum: Samstag, 14. Februar 2015

Beginn: 9 Uhr (Einlass ab 8 Uhr), voraussichtliches Ende 19 Uhr

Ort: JuFa – Wien Simmering

vorgeschlagene Tagesordnung:

1. Eröffnung der Konferenz

2. Rechenschaftsbericht - Referat(e) zu „Wahlen 2015

3. Diskussion zu den Referaten, zu den Berichten (der Arbeitsgruppen wie auch zum Finanzbericht und zum Bericht der Landeskontrolle) sowie zum Hauptantrag und den weiteren vorliegenden Anträgen und Resolutionen

4. Neuwahl der Wr. Stadtleitung und der Landeskontrolle

5. Abstimmung der Anträge

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Nachlese zum Antifaschistischen Gedenken am Zentralfriedhof

Die KPÖ-Wien Wie jedes Jahr gedachten der Wiener KZ-Verband und die KPÖ-Wien beim Denkmal der SpanienkämpferInnen, am Republikdenkmal und bei der Gruppe 40 am 1. November am Zentralfriedhof der KämpferInnen gegen den Faschismus und der Opfer des Hitlerregimes.

Nach einer Ansprache des stellvertretenden Bundesobmanns des KZ-Verbandes Friedl Garscha legten VertreterInnen der KPÖ auch Kränze nieder.

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24. Landeskonferenz der KPÖ-Wien auf Februar 2015 vorverlegt

Die KPÖ-WienDie 24. Landeskonferenz der KPÖ-Wien wird auf den 7. oder 14. Februar 2015 (je nachdem zu welchem Termin besser geeignete Räumlichkeiten zu organisieren sind) vorverlegt.

Im Zentrum der Landeskonferenz stehen die Vorbereitungen für die Gemeinde-
und Bezirksratswahlen 2015 in Wien.

Weiters am Programm stehen der Rechenschaftsbericht für die abgelaufene Periode, die Neuwahl der Wiener Stadtleitung und der Landeskontrolle sowie die Debatte und Beschlußfassung verschiedener Anträge und Resolutionen.

Der Beschluss der Stadtleitung war einstimmig.

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Protestmarsch gegen das Terror-Regime der IS

Für Sonntag, 10.8.2014, hatte die Union Orientalischer Christen zum Protestmarsch gegen die Verfolgung der Christinnen und Christen im Irak und anderen von der IS ("Islamischer Staat", früher ISIS) kontrollierten Gebieten aufgerufen.

Dem Protestmarsch hatten sich unter anderem auch die Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft (ALEVI) oder die türkische Kulturgemeinschaft angeschlossen. Auch kurdische Organisationen wie z.B. die Feykom waren präsent.
An der Kundgebung beteiligte sich auch die KPÖ-Wien. Der Protest gegen die IS, die ein "Kaliaft" errichten will, in welchem keine anderen Religionen, Weltanschauungen oder auch nur abweichende Strömungen des sunnitischen Islam geduldet werden, vereinte Menschen unterschiedlicher Konfessionen und politischer Einstellungen.
Die KPÖ hatte bereits im Vorfeld verstärkte Unterstützung insbesondere der kurdischen Kräfte im Kampf gegen die IS gefordert.

Weiterlesen auf kpoe.at:
http://www.kpoe.at/home/anzeige/datum...tands.html

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18. Juli: Rotes Wohnzimmer am Mexikoplatz

KPÖ2&PolDi sowie der GLB laden am Freitag, den 18. Juli, herzlichst zu einem weiteren "Roten Wohnzimmer” am Mexikoplatz!

Unser Motto: "Wir teilen, was wir haben - für eine solidarische Gesellschaft!" Essen, Trinken, Musik und Unterhaltung.

In einer Stadt, in der nur Leistung, Herkunft und Profit zählt, wollen wir wieder ein Zeichen setzen: Da machen wir nicht mit!

Wir feiern ein weiteres Mal gemeinsam am wunderschönen Platz vor der Mexikokirche einfach ein Fest. Jede/r ist herzlichst eingeladen mit uns zu feiern! Macht mit und seid dabei! Wir essen, trinken und plaudern, haben einfach eine schöne Zeit. Was mitgebracht wird, wird verzehrt und getrunken.

KPÖ2&PolDi und der GLB freuen sich auf Euch alle! Für eine solidarische Gesellschaft!

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Kurt Castka (1928 -2014)

Die KPÖ-WienDer bekannteste Sportjournalist und Sportfunktionär der KPÖ ist tot. Er starb am 28. Juni im 87. Lebensjahr in Wien.

Über 3 Jahrzehnte, von 1961 bis 1991, gehörte Kurt Castka der Redaktion der Volkstimme an, deren Sportteil er seit 1970 leitete. Seit 1963 organisierte er das internationale Sportfest am Volksstimmefest, das zu den Höhepunkten nicht nur des österreichischen sondern auch des internationalen Sportgeschehens zählte. Insbesondere die Box-, Judo- und Schachturniere hatten höchstes Niveau, da sich zahlreiche Weltmeister und Olympiasieger vor allem aus den damaligen osteuropäischen sozialistischen Ländern und später auch Kuba daran beteiligten, zu denen Castka beste Kontakte pflegte.

Kurt Castka betrachtete den Sport in seinen gesellschaftlichen Zusammenhängen: als Mittel der Völkerverständigung, der Erhaltung des Friedens, aber auch der Entwicklung sozialer und humanistischer Werte über die Fairness im sportlichen Wettkampf. Die Kommerzialisierung des Sports lehnte er stets ab.

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Wir verabschieden uns von Fritz Propst

Die KPÖ-Wien Fritz Propst, Mitglied der KPÖ seit 1933, ist am 25. April in Wien verstorben. Propst, der schon von den Austrofaschisten mehrmals inhaftiert wurde, war einer der letzten lebenden Österreicher, die in der britischen Armee gegen die Nazi-Barbarei und für ein freies, unabhängiges und demokratisches Österreich kämpften.

Die KPÖ und mit ihr viele AntifaschistInnen trauern um einen unermüdlichen Kämpfer für eine demokratischere, sozialere, solidarische, sozialistische Gesellschaft.

Die Verabschiedung von Genossen Propst findet am Freitag, 16. Mai, 15 Uhr, in der Feuerhalle Simmering statt.

Ein ausführlicher Nachruf findet sich auf kpoe.at

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"Es muss anders werden, damit es gut wird"

Ganz im Zeichen der Causa Hypo und der bevorstehenden EU-Wahl stand die sehr gut besuchte Alternative 1. Mai Kundgebung in Wien.

Waltraud Fritz-Klackl, Vertreterin der KPÖ bei der Europäischen Linkspartei und Kandidatin von EUROPA ANDERS, betonte bei der Abschlusskundgebung vor dem Parlament die Bedeutung des 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeitenden und prekären Lebenden.

Fritz-Klackl kritisierte die Politik der Troika und deren katastrophalen Auswirkungen, die insbesondere in Griechenland, dem Versuchslabor des Wahnsinns neoliberaler Politik, zu sehen sind.

Die Hypo-Rettung bezeichnete Fritz-Klackl als "Raubzug der Regierenden" - daher sei es, so wie von Martin Ehrenhauser vorgemacht, notwendig "aufzustehen, um sich für ein Europa der Menschen" stark zu machen.

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Aufruf zur 1. Mai Demonstration 2014 in Wien

Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut sind zurückgekehrt nach Europa. Auch in Österreich sind hunderttausende ohne Erwerbsarbeit, rund 1, 5 Millionen Menschen leben in Österreich mittlerweile an oder unter der Armutsgrenze. Arbeitslose werden schikaniert, mehr als 100.000 Menschen wurde 2013 das Arbeitslosengeld gesperrt, schwer kranken Menschen wird der Invaliditätsstatus verweigert. Zugleich sponsert die Regierung die Gläubiger der Hypo mit Milliarden-Beträgen und die FPÖ behauptet einmal mehr Ideen für die Problemlösung zu haben, obwohl das Hypo-Debakel seinen Ausgangspunkt u.a. bei den mafiösen Netzwerken rund um Jörg Haider hat.

Wir sagen: Es ist genug für alle da! Wir stellen folgende Forderungen auf:

  • Lohnerhöhungen über der Inflationsrate unter Berücksichtigung des Produktivitätszuwachses statt Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitiger Lohnkürzung.
  • Für eine radikale Arbeitszeitverkürzung und einen Mindestlohn von 10.- Euro pro Stunde - Erhöhung und jährliche Valorisierung (also Anpassung) der Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung sowie der Notstands- und Sozialhilfe.
  • Verteidigung und Ausbau kommunalen und staatlichen Eigentums statt weiterer Privatisierungen.

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    Aktuelles von der KPÖ-Floridsdorf

    Die KPÖ-WienBei dem gestrigen Bezirkstreffen der KPÖ Floridsdorf in der Galvanigasse wurde Karl Inmann einstimmig zum neuen Bezirkssprecher gewählt.

    Ziel der KPÖ Floridsdorf in den kommenden Wochen ist es bei den anstehenden EU-Wahlen unserem Wahlbündnis Europa Anders, bestehend aus KPÖ, Piraten, Der Wandel und Unabhängigen, so weit wie möglich zur Seite zu stehen und zu versuchen, auch in Floridsdorf die WählerInnen zu ermutigen Europa Anders zu wählen.

    Mittelfristig sieht die KPÖ Floridsdorf jedoch die kommende Wiener Wahl 2015 als die große Herausforderung an. In diesem Zusammenhang soll schon sehr bald mit der dazu notwendigen Arbeit begonnen werden.

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    GLB und KPÖ trauern um Heinz Granzer

    Die KPÖ-Wien Heinz Granzer, geb. 1941, war seit Anfang der 70er Jahre Mitglied der KPÖ und Aktivist der Wiener Linken. 1976 z.B. war er bei der Besetzung der Arena aktiv und in den 80er Jahren bei der Besetzung des ehemaligen TGM, welches heute als Werkstätten und Kulturzentrum (WuK) in ganz Wien bekannt ist. Dem Wuk blieb Heinz auch bis zu seinem Tod eng verbunden.

    1975 wurde Heinz Granzer Mitarbeiter im Gewerkschaftlichen Linksblock. Er betreute als Sekretär für die Chemiebranche die Betriebsräte des GLB, kümmerte sich um Betriebszeitungen und schrieb unzählige Artikel für die linke Gewerkschaftspresse, aber auch für die Volkstimme.

    Dabei zeichneten sich seine Beiträge durch große Sachkompetenz aus. Zugleich konnte er schwierige wirtschaftliche Zusammenhänge einfach und verständlich darlegen.

    Wir werden unseren Kollegen und Genossen Granzer in Erinnerung behalten.

    Bundesleitung des GLB, Stadtleitung der KPÖ-Wien

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    Linker Schwung zur rechten Zeit!

    Die KPÖ-WienBezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt mit Neuwahl ihres Bezirkssprechers und offener Dialog mit Martin Ehrenhauser zur kommenden Europaparlamentswahl.

    Ihre eigene Arbeit im Bezirk, Neuwahlen des Bezirkssprechers und ihres Bezirksausschusses sowie die bevorstehenden Europaparlamentswahlen stehen für die Donaustädter KPÖ-Mitglieder im Mittelpunkt ihrer Bezirkskonferenz am Samstag, 15.März, Beginn 15:00, welche diesmal im „Werkl im Goethehof“ in Kaisermühlen stattfinden wird.

    Alle Mitglieder der KPÖ-Donaustadt sind bei dieser Konferenz Antrags-, stimm- und wahlberechtigt. Gäste sind zum Mitreden herzlich eingeladen. Speziell im zweiten Teil der Konferenz (ab 17:00) sind die Türen für KaktuslfreundInnen und andere Interessierte, die nicht KPÖ-Mitglieder sind und/oder auch aus anderen Bezirken Wiens kommen, insbesondere auch MitstreiterInnen der Bündnisparteien, der beim Gründungskonvent am 1.März von „Europa anders- Wahlallianz der KPÖ-Piratenpartei-Wandel und Unabhängigen“ konstituierten Wahlallianz, weit geöffnet. Martin Ehrenhauser parteiunabhängiger Spitzenkandidat von „Europa anders“ hat sein Kommen zugesagt.

    Ort: Werkl im Goethehof, 1220 Wien, Schüttaustraße 1-39 (Gassenlokal)

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