KPÖ Wien
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Ja, ich bin der Sohn eines „Staats-Verbrechers

Wenn mich heute wer fragt, woher nimmst du dir das Recht, anlässlich des 12. Februar 1934 auf die Strasse zu gehen, Du hast doch diese Zeit nicht erlebt, was willst du dann dazu reden?

Denen will ich sagen, wer wenn nicht meinesgleichen, hätte denn dann das Recht dazu? Denn: Ja, es war mein Vater, der in Gösting bei Graz mit seinen Genossen / Kameraden im Schutzbund den vorhandenen Anweisungen folgte und die alle dabei jämmerlich verraten wurden.

Rede von Raoul Narodoslavsky bei der Februar-Gedenk-Kundgebung am 14. Februar 2014 in Wien-Brigittenau.

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Die Lehren aus 1934

Antifaschismus Wenn wir von den Lehren aus 1934 sprechen wollen, müssen wir uns auch darüber im klaren sein, dass der nach wie vor bestehende und sich derzeit verschärfende Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit den historischen Rahmen auch der gegenwärtigen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bildet. Und wir dürfen uns auch keine Illusionen darüber machen, wie die herrschende Klasse ihren historisch unvermeidlichen Niedergang aufzuhalten versuchen wird. Rede von Josef Iraschko, Bezirksrat der KPÖ-Leopoldstadt, bei der antifaschistischen Gedenk-Kundgebung beim Goethehof am 15.2.2014.

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"Der Faschismus in Österreich war auch eine Folge des ständigen Zurückweichens der Arbeiterbewegung"

so Martina Höllisch in Ihrer Rede bei der Gedenk-Kundgebung der KPÖ-Wien am 15.2.2014 im Goethehof. Nachfolgend dokumentieren wir die gesamte Rede von Genossin Höllisch.

Wir sind heute hier um uns an die Ereignisse des Februar 1934 zu erinnern. Der Goethehof in Kaisermühlen, das damals noch zur Leopoldstadt gehörte, zählte in diesen Tagen zu den Brennpunkten des Geschehens. Die Donaustadt feiert heuer ihr 60 jähriges Bestehen, dabei sollten wir auch seine Vorgeschichte nicht ausklammern und die Ereignisse des Jahres 1934 in unsere Geschichtsbetrachtung mit einbeziehen. Die Vertreter der Regierungsparteien sprechen immer wieder von „geteilter Schuld“, einer Auffassung die wir nicht teilen.

Der Aufstand der Arbeiterinnen und Arbeiter des Jahrs 1934 war ein Aufstand für die Rettung der Demokratie!

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Die Februarkämpfe im Goethehof

Georg und Valentin Strecha waren in diesen Tagen dabei.

Der Aufstand am 12. Februar 1934 gegen das austrofaschistische Regime wurde von den Heimwehrverbänden und dem Militär brutal mit größter Brutalität niedergeschlagen. Die Geschehnisse stellen eine entscheidende politische Zäsur auf dem Weg zum März 1938 dar. ArbeiterInnenwohnhäuser wurden kaltblütig beschossen. Auch der Goethehof in Kaisermühlen, ein Gemeindebau, der wie der Karl Marx-Hof, in der Zeit des Roten Wien erbaut, war ein Brennpunkt des Kampfgeschehens dieser Tagen.

Valentin Strecha und sein älterer Bruder Georg Strecha gehörten zu den Verteidigern des Goethe-Hofes. Während Georg später von den Nazis verhaftet und hingerichtet wurde, überlebte Valentin und war auch nach Kriegsende weiter für die KPÖ-Donaustadt aktiv. Anfang der 70er Jahre war er KPÖ-Bezirksrat in unserem Bezirk. In seinem im Globusverlag 1988 erschienen autobiografischen Buch „Widerstand für Österreich“ beschreibt Valentin Strecha die Geschehnisse von damals im Goethehof.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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KPÖ-Kundgebung und Saal-Veranstaltung im Gedenken an den Februar 1934

Am 12. Februar 1934 hat ein kleiner Teil der ArbeiterInnenklasse und des Republikanischen Schutzbundes gegen den Willen der sozialdemokratischen Parteiführung, den Kampf gegen das austrofaschistische Regime aufgenommen. Dieser Kampf ist der KPÖ auch heute noch Verpflichtung, aktiv zu sein und aktiv zu bleiben.

Die KPÖ war – wie bekannt – schon im Mai 1933 vom Dollfuß-Regime verboten worden. Nichtsdestotrotz hat die KPÖ mit allen Möglichkeiten und Kräften im Februar 34 interveniert. Eine Folge: die Mitgliederzahl ist innerhalb kurzer Zeit von 4.000 auf rund 16.000 angestiegen - was unserer Partei auch ermöglichte, eine führende Rolle im Widerstand gegen den Austro- und später gegen den NS-Faschismus einzunehmen.

Wenn die KPÖ des Jahrestages der Februarkämpfe gedenkt, so verbinden wir dieses Gedenken mit dem Anspruch, auch in der Gegenwart gegen alle autoritären Tendenzen wie z.B. Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie sowie neofaschistische und rechtsextremistische Gruppen und PolitikerInnen aufzustehen, um zugleich für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Hunger und Krieg, also eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus, einzutreten.

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Nochmals zu den Protesten gegen den WKR-Ball

Franz Witzmann, der als Maler und Journalist arbeitet, war letzten Freitag in Wien, um sich persönlich vor Ort einen Eindruck über die Geschehnisse im Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen den WKR-Ball zu machen.

Der interessante Bericht von Witzmann schildert im 3. Teil zudem seine Wahrnehmung vom Agieren von Genossen Lackner, der sich erfolgreich um Deeskaltion bei einer "Einkesselung durch Polizeieinheiten" bemühte.

Hier der gesamte (3-teilige) Bericht im Original

Zum Thema siehe auch Antifaschismus soll und muss vor allem auch Hintergründe aufzeigen

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Notstandsgesetze im Auftrag der Extremen Rechten

Die Kriminalisierung von antifaschistischen Protesten gegen den Ball der Rechtsextremisten in der Hofburg hat eine neue Stufe erreicht. Gestern wurde bekannt gegeben, dass für weite Teile der Bundeshauptstadt die Bürgerrechte eingeschränkt werden.

Es geht hier nicht nur um ein Vermummungsverbot, welches sowieso im Versammlungsgesetz steht, sondern es wurde eine Verordnung erlassen, die mitten im Winter bereits das Mitführen eines Schals bei winterlicher Kälte unter Strafandrohung stellt: Im Stadtgebiet dürfen sich laut Paragraph 1 von Freitag 15 Uhr bis Samstag 3 Uhr Früh in den Bezirken Innere Stadt, Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Margareten, Mariahilf, Neubau, Josefstadt und Alsergrund keine Personen an öffentlichen Orten aufhalten, die erstens ihre Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände verhüllen oder verbergen, um ihre Wiedererkennung zu verhindern. Oder sie zweitens Gegenstände mit sich führen, "die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Feststellung der Identität zu verhindern".

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KPÖ verurteilt Untersagung der Kundgebung am Heldenplatz

AntifaschismusDie weiträumigen Platzsperren im 1. Bezirk und die gleichzeitige Untersagung der Kundgebung am Heldenplatz sind ein Affront gegen die demokratischen und antifaschistischen Kräfte im Land. Die Wiener Polizei agiert wie eine Vorfeldorganisation der deutschnationalen Burschenschafter und setzt nach deren Wünschen die demokratischen Grundrechte der Bevölkerung ausser Kraft. Das Verbot einer friedlichen Standkundgebung, auf der Holocaust-Überlebende sprechen sollten, zeugt von den mittlerweile erschreckenden Ausmaßen, die der Rechtsruck innerhalb der Führung der Exekutive mittlerweile angenommen hat.

Diese Eskalationsstrategie erinnert frappant an die Proteste vor 3 und vor 4 Jahren, als am Tag des WKR Balls alle Demonstrationen untersagt wurden und die BürgerInnen wie Hasen durch die Stadt gejagt und gekesselt wurden.

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Antifaschistische Kundgebung: Niemals vergessen!

AntifaschismusDas antifaschistische Personenkomitee Grete Jost lädt

in Erinnerung an die kommunistische Widerstandskämpferin Grete Jost (1916-1943) und im Gedenken an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen Faschismus, Holocaust, Zwangsarbeit und Krieg.

zur antifaschistischen Kundgebung "Widerstand und Verfolgung - Soziale und politische Ausgrenzung. Solidarität-eine Herausforderung".

Die Kundgebung findet am Samstag, 18. Jänner 2014 um 14.00 Uhr statt.

Ort: Gedenktafel für Grete Jost, 3., Baumgasse 39 (Rabenhof), U3-Kardinal-Nagl-Platz

Ansprachen:

  • Philipp Tzaferis, Sozialistische Jugend Wien
  • Thomas Weiss, Romano Centro
  • Susanne Empacher, Bezirksrätin KPÖ

    Musikalische Begleitung: Ernst Toman

    im Anschluss: Diskussion mit Ferdinand Koller, Romano Centro (Verein für Roma) über das Thema "Antiziganismus,Rassismus,Vorurteile"

    Lesung von Gabriela Schmoll

    Die Diskussion findet im Saal der SPÖ-Landstraße, Landstraßer Hauptstraße 96 statt.

    Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

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    Akademikerball: Überlebende AntifaschistInnen fordern Taten statt Geschwätz

    AntifaschismusDer in zwei Wochen stattfindende Akademikerball sorgt weiter für Proteste. In einem offen Brief, der an Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Faymann, Vizekanzler Spindelegger sowie Wirtschaftsminister Mitterlehner gerichtet ist, fordern KZ-Überlebende, dass die Hofburg nicht für den Ball zur Verfügung gestellt wird, so ORF-Online.

    Im Brief, der von der Initiative `Jetzt Zeichen setzen´ initiiert wurde, heißt es u.a.: "Wann werden Sie endlich klar sagen: Die Räumlichkeiten unserer Republik stehen für Veranstaltungen und Vernetzungsaktivitäten rechtsextremer Verbände nicht zur Verfügung!“

    `Jetzt Zeichen setzen!´-Koordinator Nikolaus Kunrath von den Wiener Grünen sagte, Wien habe „keinen Platz für die Vernetzung Rechtsextremer verdient“.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Ich freue mich über diese tolle Initiative. Warum jedoch, soweit mir bekannt, vergessen wurde noch lebende KPÖ-Mitglieder, die aktiv im Widerstand gegen den NS-Terror tätig waren, einzubinden oder zu einer Unterstützung dieser Initiative einzuladen, ist mir nicht nachvollziehbar."

    Zach abschließend: "Ich bin ja kein großer Experte bzgl. juristischer Möglichkeiten der Stadt, um das Treffen der Rechtsextremen in der Hofburg zu verhindern oder zumindest zu behindern. Dass die Wiener SPÖam Tag des WKR-Balls aber auf öffentlichen Protest am Heldenplatz verzichtet, erfreut mich und wahrscheinlich tausende und zehntausende AntifaschistInnen überhaupt nicht."

    Der offene Brief

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    Brief von Yusuf Tas aus dem Stuttgarter Isolationsknast Stammheim

    Geschätzte FreundInnen,

    Ich möchte meinen Brief mit einem HALLO voller Wärme und Verbundenheit beginnen. Nach drei Monaten der Unterstützung und Solidarität wurde ich im Zuge einer großen (!) geheimen und tragisch-komischen Operation, welche den Hollywood Filmen in nichts nachsteht, nach Deutschland ausgeliefert.

    Während ich gespannt auf eure Fackeldemo, die am Abend vor dem Gefängnis stattfinden sollte, wartete, wurde ich am frühen
    Morgen des 18. September aus meiner Zelle geholt, um ausgeliefert zu werden. Ich wurde von 9-10 maskierten Sicherheitskräften mit langen Gewehrläufen und in einem Wagen - eskortiert von zwei weiteren Fahrzeugen - an die deutschen Sicherheitskräfte übergeben.

    Einerseits verfolgte ich die Panik der österreichischen Behörden, die fast schon an Paranoia grenzte, andererseits war ich verbittert, euch keine Erklärung über die Beendigung meines Hungerstreiks übermitteln zu können. Trotz allem habe ich die Begeisterung des Kampfes, den wir alle gemeinsam gegen die ungerechte Verhaftung und die Auslieferungsbeschlüsse führten, ins Stuttgart-Stammheim Gefängnis transportiert.

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    KPÖ verurteilt feigen und hinterhältigen Angriff auf ATIGF-Lokal und Komintern-Tagung

    AntifaschismusRund 30 bis 40 bewaffnete Rechtsradikale haben am Sonntag Räumlichkeiten des türkischen Migrantenvereins ATIGF in Favoriten überfallen, als dort gerade ein Treffen der Gewerkschaftsorganisation KOMintern (Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – International) stattfand. Es gab einen Verletzten. Neun verdächtige Angreifer wurden zwischenzeitlich - laut Polizei - festgenommen.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Meine, unsere vollste Solidarität gilt - auch wenn in nicht wenigen Fragen nicht unbedeutende Differenzen zwischen uns bestehen mögen - der ATIGF und den linken Gewerkschafts-AktivistInnen, die heute Adressaten eines feigen und hinterhältigen Angriffs einer organisierten Gruppe von Neo-Nazis wurden."

    Auch Nikolaus Lackner, Spitzenkandidat der KPÖ Niederösterreich bei den letzten Landtags- und Nationalratswahlen, pflichtet dem bei: "Die Tatsache, dass es zu solch einem Angriff in unserem Land kommt, ist nicht nur verurteilenswert, sondern der Angriff muss, so meine ich, einen Aufschrei aller AntifaschistInnen und aller DemokratInnen dieses Landes auslösen."

    In diesem Zusammenhang verweist Lackner auch auf die jüngsten Aussagen von Johann Gudenus, der laut Profil erklärt hatte: " „Jetzt heißt es ‚Knüppel aus dem Sack!‘ für alle Asylbetrüger, Verbrecher, illegalen Ausländer, kriminellen Islamisten und linken Schreier!", Jetzt werde „aufgeräumt in unserem schönen Österreich“.

    Lackner abschließend: "Ich hoffe, das LVT Wien wird trotz der Tatsache, dass dort knappe 40 % freiheitliche Gewerkschafter als gute Interessensvertreter sehen, seinem verfassungsmäßigen Auftrag nachkommen und die Hintergründe wirklich aufzuklären versuchen. Leider lassen die ersten Aussagen den Medien gegenüber anderes befürchten."

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    Gedenkkundgebung: NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

    Antifaschismus"In den Jahren 1939 - 1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück"

    NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

    Mahnwache und Kundgebung
    Samstag, 9. November 2013, 19 Uhr
    Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof
    Platz der Opfer der Deportation (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

    Vor 75 Jahren: In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

    Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.

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    Wohnhausanlage Pasettistraße 9 – 21 wird nach kommunistischem Widerstandskämpfer Josef Baldrmann benannt

    Antifaschismus Wenn am 17. September 2013 die Wohnhausanlage Pasettistraße 9 – 21 (17 Uhr vor den Stiegen 2 und 3) in einem Festakt nach Josef Baldrmann benannt wird, so hat der Bezirk, die Stadt Wien, die Republik Österreich spät aber doch einem Mann Ehre erwiesen, die ihm gebührt und vielen Anderen noch nicht gewährt wurde.

    die Biografie Josef Baldrmanns

    Der am 28. Februar 1903 geborene Brigittenauer Werkzeugmacher und Fräser Josef Anton Baldrmann (er wohnte in der Burghardtg. 28/4) trat als 15-jähriger der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Mit 18 wurde er Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Baldrmann war einer jener, die die demokratischen Errungenschaften mit der Waffe zu verteidigen bereit waren. Er schloss sich dem Republikanischen Schutzbund, der Wehrorganisation der Sozialdemokratie, an.

    Das ständige Zurückweichen der Parteiführung vor der Regierung Dollfuß, einer Koalition aus Christlichsozialen und den faschistischen „Heimwehren“, und schließlich die Niederlage des Schutzbunds in den Februarkämpfen 1934 veranlassten Baldrmann – wie Tausende andere Schutzbündler – sich der bereits 1933 in die Illegalität gedrängten KPÖ anzuschließen.

    Hier das gesamte Flugblatt der KPÖ-Brigittenau

    Nachtrag vom 19.9.: Die KPÖ bzw. der Kampf von Kommunisten und Kommunisten gegen die NS-Diktatur darf auch 2013 noch immer bzw. schon wieder nicht erwähnt werden. In der hochoffiziellen Aussendung der Stadt bzw. des SPÖ-Stadtrats findet sich jedenfalls kein einziges Wort über die politische Heimat von Josef Baldrmann.

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    Ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen!

    AntifaschismusEin Kaktusbericht über die „4. Donaustädter GEDENK-Wanderung“ in der Lobau

    Wie im Vorjahr begrüßte Bezirksvorsteher Norbert Scheed letzten Sonntag die TeilnehmerInnen der „4.Donaustädter-GEDENK-Wanderung“ in der Lobau - einer antifaschistische Gedenkveranstaltung in der Donaustadt, zu deren „PartnerInnen" neben der AHS Heustadelgasse, der Herta Firnberg-Schule, der Musikschule Donaustadt, der SPÖ-Donaustadt und zahlreichen SPÖ nahen Organisationen, den Donaustädter Grünen, dem Verein Gedenkdienst, der Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ auch die KPÖ-Donaustadt zählt.

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