KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Antifaschistisches Gedenken: Februarfeiern der KPÖ-Wien

KPÖ-Liesing: 9. Februar, 17 Uhr. Ansprache von Gen. Michael Graber, Ort: Terramaregasse 17, Stiege 15, Keller R 1, 1230 Wien

KPÖ-Brigittenau: 12. Februar, 15 Uhr - Demonstration, Treffpunkt: Maria-Restitua-Platz (U6 Station Handelskai)

KPÖ-Floridsdorf: 13. Februar, 13 Uhr - Kranzniederlegung am Schlingermarkt

KPÖ-Favoriten: 13. Februar, 15 Uhr - Willi Gedlicka präsentiert "Partisanenlieder aus dem Adria Raum". Buffet und gemütliches Beisammensein. Ort: Herzgasse 86-90


Überparteiliches Februar-Gedenken in Hietzing: 14. Februar, 11 Uhr - Kranzniederlegung und div. Reden, Ort: Goldmarkplatz

Druckfähige Version anzeigen

Nein zum WKR-Ball in der Hofburg

AntifaschismusDass sich die Créme de la Créme der heimischen und der europäischen rechtsextremen Szene noch immer in der Hofburg versammeln darf, ist traurig und ein Armutszeichen für das offizielle Österreich.

Erfreulich ist, dass auch dieses Jahr eine Vielzahl von Initiativen und Gruppen zum friedlichen Protest gegen den WKR-Ball mobilisiert.

Die KPÖ ruft alle AntifaschistInnen und DemokratInnen auf, sich dem antifaschistischen Protest anzuschließen.

Treffpunkt: 29. Jänner, 17 Uhr, Universität Wien (Schottentor)

Druckfähige Version anzeigen

27. Jänner - Kundgebung: Gegen das Wiedererstarken von Ideologien der Ungleichwertigkeit!

AntifaschismusIm Jahr 2016 jährt sich die Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes durch die Alliierten zum einundsiebzigsten Mal. Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis „Jetzt Zeichen setzen“ wollen wir am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern.

Ort: Heldenplatz (beim Weiheraum des äußeren Burgtors)
Beginn: 17 Uhr

Am 27. Jänner 1945 wurde das Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Die Befreiung erfolgte zu spät – viel zu spät. Bis dahin wurden in Auschwitz 1,1 Millionen Menschen von österreichischen und deutschen Nazis ermordet: mehr als 1 Million Menschen, die als Jüdinnen und Juden verfolgt wurden, 21.000 Angehörige von Romagruppen, 15.000 sowjetische Kriegsgefangene und mehr als 80.000 aus politischen und anderen Gründen nach Auschwitz Deportierte. Stellvertretend für alle Orte des Holocausts wurde das Datum der Auschwitz-Befreiung von der UNO als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ausgerufen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gott schütze unser schönes Österreich!

Wien, 30.5.2033: Eine Verlautbarung der Pressestelle des Präsidalrats der neuen Republik des VOLKES


Unter dem Vorsitz von Aurelius Deutsch, dem Ministerpräsidenten der neuen Republik des VOLKES, hat der Präsidalrat der ANWÖ* heute folgendes beschlossen:

Alle Angehörigen der muslimischen wie der jüdischen Religionsgemeinschaft, alle Brillenträger sowie alle amtlich registrierten Saxophon-Spieler haben die Republik bis zum 1. Juli zu verlassen.

Aufgrund der kritischen Wirtschaftslage kann unserer tüchtigen, zielbewußten und zukunftsliebenden Bevölkerung nicht weiter zugemutet werden, dass obig genannte Minderheiten den deutsch-österreichischen Volkskörper weiterhin schädigen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Rede von Susanne Empacher bei der antifaschistischen Gedenkfeier am Aspang-Bahnhof

Auch heuer fand am ehemaligen Aspang-Bahnhof eine antifaschistische Gedenkveranstaltung statt, bei welcher den Opfern des Faschismus gedacht wurde.

Nachfolgend dokumentieren wir die Rede von Susanne Empacher, stellvertretende Vorsitzende der KPÖ-Wien und Bezirksrätin von Wien Anders auf der Landstraße.


Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen!

70 Jahre - man kann sagen ein Menschenleben - ist es her, dass der Zweite Weltkrieg beendet worden ist und damit auch der faschistischen Herrschaft ein Ende gesetzt werden konnte. Es waren nicht nur Städte und Landschaften dem Erdboden gleich gemacht, es wurde nach und nach sichtbar wie viele Menschen verfolgt und ermordet worden sind. Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung kennzeichneten die Herrschaft der Nationalsozialisten. Und das von Anfang an.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Polizei-Skandal: KPÖ-Landessprecher fordert Konsequenzen

AntifaschismusZum heute von der Wahl-Allianz Wien Anders (KPÖ, Piratenpartei, Echt Grün und Unabhängige) aufgedeckten Skandal im Zusammenhang mit den Geschehnissen bei den antifaschistischen Demonstrationen gegen den WKR-Ball im Jahr 2015 erklärt KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ich will Konsequenzen sehen."

Entweder, so Zach, habe der Einsatzleiter vor Ort in seiner Meldung unterschlagen, dass es sich bei den Verhafteten teilweise um tschechische Polizisten handelte, die als Agent Provocateurs Waffen nach Österreich bringen wollten - dann sei der Einsatzleiter zur Verantwortung zu ziehen.

Polizeisprecher Hahslinger sei rückrittsreif, sofern er vom Geschehen auf der A4 korrekt informiert war, dies aber in der Pressemitteilung unterschlagen hat. Und falls Hahslinger `von Oben' gezwungen wurde, diese Information zu verschweigen, so "ist der Herr Dr. Pürstl als Polizeichef endgültig untragbar", so Zach.

Druckfähige Version anzeigen

AsylwerberInnen müßen in Österreich Hunger leiden!

AntifaschismusDanke Frau Mikl-Leitner, Sie haben es geschafft. Sie haben geschafft, dass geflüchtete Menschen sich auch in Österreich noch schlechter fühlen. Nicht nur dass sie sich nicht Willkommen fühlen - "Dank" der FPÖ-Aktion in Erdberg - ist es nun auch so, dass die AsylwerberInnen in Österreich unter schlechten Lebensbedingungen und sogar unter Hunger leiden müssen. Und dass in Österreich!! Wo 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel jährlich weggeschmissen werden. Zum Abend bekommen die Flüchtlinge nämlich genau zwei Semmeln und 1 (!) Scheibe Käse. Und nicht nur dass, denn als es letzte Woche regnete wurden die Zelte überschwemmt und sie mussten aus den Zelten aus Angst vor einem Stromschlag - "Dank" der offen herumliegenden Steckdosen - fliehen.

Es gibt so viele leerstehende Häuser - durch Wohnungsspekulationen, und leere Kasernen - warum können die AsylwerberInnen nicht dort unter menschenwürdigen Bedingungen aufgenommen werden? Die Ausrede, dass es einfach zu viele Menschen sind, lasse ich nicht gelten!

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Steine der Erinnerung Donaustadt

Ein Kaktus-Gastbeitrag von Christine Hulatsch

Unter dem Motto „Niemals vergessen“, hat sich in der Donaustadt eine Initiative gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, der Opfer des nationalsozialistischen Terrors zu gedenken. Diese Erinnerung soll an jenen Orten sichtbar gemacht werden, wo Menschen gelebt haben, die von den Nazionalsozialisten deportiert und ermordet wurden. „Steine der Erinnerung“ - im Boden verankert – sehen wir als unverrückbares Mahnmal gegen Gewalt und Rassismus.

Jetzt geht es um viel Recherchearbeit, denn zu den ermordeten Opfern zählen nicht nur Juden und Jüdinnen , wenngleich es sich auch um die größte Opfergruppe handelt, sondern auch politsch und religiös Verfolgte, Roma und Sinti, Homosexuelle und Euthansieopfer. In diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, Informationen zu bekommen.

Die Initiative „Steine der Erinnerung Donaustadt“ setzt sich aus Mitgliedern der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen, Mitgliedern der Gruppe Rassismusfreies Transdanubien, KommunistInnen und einzelnen Grünen zusammen. Die Gruppe ist überparteilich organisiert und hofft, noch viele antifaschistische MitstreiterInnen zu finden.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

Scheiben des Donaustädter SJ Lokals eingeschlagen!

AntifaschismusVor kurzem wurde ein Pickerl der Identitären mit dem Aufdruck „Islamisierung? - Mit uns nicht!“ auf die Auslage des Donaustädter Lokals der Sozialistischen Jugend geklebt. Drei Tage darauf wurden die Fenster des Lokals eingeschlagen...

Zufall oder nicht, in letzter Zeit gibt es in Wien immer öfter Aktionen der sogenannten „Identitäten Bewegung“. Bei dieser Organisation handelt es sich um eine Jugendgruppierung im Umfeld der „Neuen Rechten“, welche vor allem das Konzept des „Ethnopluralismus“ vertritt. Dies bedeutet, dass sie nicht (offensichtlich) die Ethnie, sondern die „Kultur“ eines Menschen als Ausgrenzungsmerkmal nennen. Dass dies natürlich nichts daran ändert, dass sie somit eine chauvinistische und intolerante Weltanschauung haben, ist wohl überflüssig zu erwähnen.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

Gedenken und Mahnen - Erinnerungspolitik und Gedächtnislandschaften in Wien

AntifaschismusRede von Claudia Kuretsidis-Haider anlässlich der Gedenktafelenthüllung am ehemaligen Wehrmachtsuntersuchungs­ge­fäng­nis Hardtmuthgasse

In der Kulturwissenschaft versteht man unter dem Begriff Erinnerungskultur die Be­schäf­ti­gung mit Denkmälern und anderen Erinnerungszeichen. Auf die NS-Zeit bezogen hat sich die Er­kenntnis durchgesetzt, dass die Art der Auseinandersetzung mit bestimmten Aspekten der na­tionalsozialistischen Herrschaft, wie z. B. der Holocaust, als ein Gradmesser für die zi­vi­li­sa­torische, psycho-soziale und demokratiepolitische Verfasstheit der Gesellschaft zu sehen ist. Das heißt, Erinnerungszeichen können als Kristallisationspunkte der politischen Kultur ei­nes Landes gewertet werden.

An der Entwicklungsgeschichte der Denkmallandschaften nach 1945 zeigt sich – wie Heidemarie Uhl feststellte – das Ergebnis der widersprüchlichen offiziellen Geschichtspolitik in der 2. Republik.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Sevim Dagdelen fordert klare Worte der deutschen Bundesregierung zur Verherrlichung des Nazismus in der Ukraine

Antifaschismus"Das ukrainische Parlament beschließt ein Gesetz, das Nazi-Kollaborateure verherrlicht. 70 Jahre nach der Niederschlagung des Nazismus sollen ukrainische Veteranen der SS-Division 'Galizien' und Mitglieder der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) offiziell zu Unabhängigkeitskämpfern erklärt werden. Das ist ein geschichtspolitischer Tabubruch", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Linksfraktion im Bundestag, zum gestrigen Beschluss des ukrainischen Parlaments.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen

AntifaschismusEin Kaktusbericht über die Gedenkwanderung zum 70. Jahrestag der Befreiung Transdanubiens vom Nationalsozialismus

Für den 12. April lud die überparteiliche Gedenkplattform Transdanubien zur Gedenkwanderung durch den 21. Und 22. Wiener Gemeindebezirk. Dazu versammelten sich rund 60 Personen um 8:30 Uhr bei der U1 Station Alte Donau.

Die erste Station der Wanderung war der Gedenkstein für die Opfer der NS Militärjustiz im Donaupark welcher im Jahre 1984 enthüllt wurde. Hier befand sich ein Militärschießplatz. In den Jahren zwischen 1938 bis 1945 wurden hier auch Hinrichtungen durchgeführt.

Weitere Stationen an diesem Sonntag vormittag waren die Hopfengasse in Floridsdorf, die Pragerstraße, wo heute der Verein Wiener Jugendzentren untergebracht ist und zum Abschluss eine Gedenktafel beim Floridsdorfer Bezirksmusseum.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

Bernhard Gaishofer: "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!"

Antifaschismus Nachfolgend das schriftliche Manuskript der Rede von Bernhard Gaishofer anlässlich der heutigen KPÖ-Gedenkkundgebung in Erinnerung an die Befreiung Wiens durch die Rote Armee.


Liebe Genossinnen und Genossen, verehrte Anwesende,

heute vor 70 Jahren wurde Wien von der der Roten Armee befreit. Wir haben uns hier versammelt um uns dieses Ereignisses zu erinnern und den Opfern des Nationalsozialismus und den Widerstandskämpfern und Kämpferinnen gegen den Faschismus zu gedenken.

Lasst mich zunächst ein paar Worte über die Tage der Befreiung Wiens verlieren: Nachdem es der Sowjetunion und den Alliierten schon seit der Schlacht von Stalingrad, 1943, gelungen war die Wehrmacht immer weiter zurück zu drängen, gelang es der 3. ukrainische Front der Roten Armee unter Marschall Tolbuchin Ende März 1945 den sogenannten „Südwall“ zu durchbrechen und österreichisches Gebiet zu betreten. Der Plan war die Stadt von drei Seiten aus einzunehmen.

Es gab Versuche von höheren Militärs, rund um Major Carl Szokoll, mit der Roten Armee Kontakt aufzunehmen um eine möglichst friedliche und unblutige Übergabe der Stadt zu gewährleisten. Diese Pläne wurden jedoch Verraten und einige der Beteiligten zur Abschreckung öffentlich am Floridsdorfer Spitz hingerichtet. Auch ist zu erwähnen, dass zu diesem Zeitpunkt in Wien bereits das Kriegsrecht galt, was dazu führte, dass es noch in Wien zu zahlreichen Massakern und der (teilweise nur geplanten) Zerstörung von Infrastruktur kam. Insgesamt ist zu erwähnen, dass die „Verteidigung“ Wiens schon von vornherein ein sinnloses Unterfangen war. Zahlreiche Wehrmachtssoldaten tauschten ihre Waffen gegen Zivilkleidung und tauchten unter. Kinder, Jugendliche und Alte wurden im Zuge des „Volkssturms“ zum Kämpfen gezwungen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Was Antifaschismus im Jahr 2015 leisten muss

Am Donnerstag, 26. März 2015, fand - organisiert von der KPÖ-Favoriten - eine kleine Gedenk-Kundgebung bei der Gedenktafel für Ernst Kirchweger, dem ersten Todesopfer neonazistischer Gewalt in der Zweiten Republik, in der Sonnwendgasse 24 statt.

Michael Graber informierte einleitend grob über die Geschehnisse im März 1965. Genosse Kurt Kann, der 1965 studierte und der die damaligen Ereignisse aus nächster Nähe verfolgte, berichtete dann von den antifaschistischen Aktivitäten dieser Jahre, vom Ablauf der Demonstration, bei welcher Ernst Kirchweger vom Neonazi Gunther Kümel getötet wurde, und über die juristischen und politischen Folgen.

Abschließend beschäftigte sich der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, mit der Frage "was Antifaschismus im Jahr 2015" leisten muss. Antifaschismus im Jahr 2015 müsse, so Zach, den Kampf gegen soziale Ausgrenzung und Diskriminierung mit dem Kampf gegen Rassismus verknüpfen und zugleich demokratische Grundprinzipien verteidigen.

Die Rede von Didi Zach auf YouTube

Zum Thema siehe auch Ernst Kirchweger – erstes Opfer rechtsextremer Gewalt in der Zweiten Republik

Druckfähige Version anzeigen

Nicht verantwortlich?

Ein Kaktus-Kommentar von Georg Högelsberger, Junge Linke (JULI)

Am 30. Jänner war auch heuer wieder die alljährliche Nacht der Schande in der Wiener Hofburg. Gemeint ist der Wiener Akademikerball, diese prunkvolle und öffentliche Zurschaustellung rechtsradikalen Gedankenguts sowie der Menschen aus Österreich und ganz Europa, die sich ganz offensichtlich immer noch nicht dafür schämen, an jenem festzuhalten. Da hilft auch keine Augenauswischerei unter dem Decknamen der „Tradition“ – dass dieser Ball eine rechtsradikale Veranstaltung ist, bestreitet kein Mensch, der mit einem gesunden Menschenverstand gesegnet ist.

Für eine kleine, aber bemerkenswerte Aufregung hat sein steirischer Ableger, der Grazer Akademikerball, gesorgt. Genauer gesagt die Brauerei „Murauer“, nachdem bekannt wurde, dass diese den Ball sponsert.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 6 7 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

KPÖ-Videos auf YouTube

Europäische Linkspartei

Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

EL logo

Treffpunkt 7Stern

7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

Montag von 16 - 2 Uhr

Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

Termine im Werkl im Goethehof