KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Neues Buch: 80 Jahre Internationale Brigaden

AntifaschismusVor 80 Jahren, im Juli 1936, putschten in Spanien faschistische Generäle gegen die wenige Monate zuvor demokratisch gewählte Volksfront-Regierung. Der von Franco angeführte Putsch löste eine Welle der internationalen Solidarität aus, auch in Österreich, wo die Parteien der illegalen ArbeiterInnen­bewegung für die Spanische Republik eintraten.

Knapp 1400 Österreiche­rInnen gingen nach Spanien, um dort ihren im Februar 1934 verlorenen Kampf gegen den Faschismus fortzusetzen. Im September 1936 wurde die Aufstellung von Internationalen Brigaden beschlossen – ein Beschluss, der ein Monat später in Albacete in die Tat umgesetzt wurde. Im Juni 1937 wurde in deren Reihen eine überwiegend aus Österreichern zusammengesetzte Einheit gebildet: das Bataillon „12. Februar“ der XI. Internationalen Brigade.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

FPÖ-Hetze: Wann wird die Staatsanwaltschaft aktiv?

AntifaschismusIm österreichischen Rechtssystem gibt es Paragraphen die das Wiederaufleben von faschistischem Gedankengut, welches die Welt schon einmal in die Katastrophe gestürzt hat, eindämmen bzw. verhindern soll. Und es gibt Paragraphen, die "Verleumdung" und Hetze unter Strafe stellen.

Die Frage ist, wann die Staatsanwaltschaft gegen die Hetze der FPÖ aktiv wird. Denn wie anders ist z.B. die Aussendung der FPÖ zu gestrigen Anit-Flüchtlingsdemo in Wien-Floridsdorf, die nur so von Unterstellungen und Hetz-Aussagen strotzt*, zu sehen?

FPÖ-Wien: Friedliche Kundgebung für Meinungsfreiheit und gegen florierende Asylindustrie. Bevölkerung setzt eindrucksvolles Zeichen gegen Benachteiligung von Österreichern.

Laut FPÖ traffen sich die KundgebungsteilnehmerInnen, um gegen ein Massenquartier "für bis zu 600 Wirtschaftsflüchtlinge" zu demonstrieren.

"FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache, Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, Klubobmann Dominik Nepp und Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Irschik sprachen sich unter dem Jubel der Anwesenden gegen die von SPÖ, ÖVP und Grüne geförderte Islamisierung in unseren Kindergärten, Schulen und im täglichen Leben auf der Straße aus."

"Im Dienste der Asylindustrie und des Gutmenschentums wird gemeiner Verrat an der einheimischen Bevölkerung begangen, wir lassen uns das nicht länger gefallen", lautete der Tenor der Wiener FPÖ-Spitze.

* Hervorhebungen (fett) durch die KPÖ-Wien

Druckfähige Version anzeigen

Nein zum FPÖ-Aufmarsch in Floridsdorf!

AntifaschismusHeute wird ein weiterer rassistischer Aufmarsch gegen Flüchtlinge, organisiert von der FPÖ, in Floridsdorf stattfinden.

Mit dabei sind FPÖ-Chef Strache und Johann Gudenus, der meinte, wenn die Freiheitlichen an der Macht wären, dann hieße das „Knüppel aus dem Sack für Asylbetrüger, illegale Ausländer, Islamisten und linke Schreier.“

Die Plattform für eine menschliche Asylpolitik und die Offensive gegen Rechts rufen zum Gegenprotest auf.

Im Aufruf heißt es u.a.: In Liesing haben wir der FPÖ eine Niederlage verpasst, in dem mehr Menschen für Solidarität auf die Straße waren als bei der Hetz-Veranstaltung der FPÖ. Machen wir dieses Mal noch zahlreicher sichtbar, dass tausende Menschen für Solidarität, Toleranz und das Menschenrecht auf Asyl einstehen.

Treffpunkt: U6 Station Floridsdorf um 17.30 Uhr

Mehr Infos auf https://www.facebook.com/events/1176940752340516/

Druckfähige Version anzeigen

Die FPÖ - Partei der Hetze

AntifaschismusFPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek ereifert sich heute über Medienberichte laut denen es an Wiener Schimmbädern spezielle Schulungen für MitarbeiterInnen geben wird, "um sexuelle Übergriffe auf Minderjährige und Frauen frühzeitig erkennen und dagegen vorgehen zu können." Schimanek selbstbewußt: "Wir Freiheitliche haben lange davor gewarnt, dass diese Entwicklungen eintreffen werden, wenn man Horden von Männern importiert, die ein patriarchales Weltbild von zuhause verinnerlicht haben. Man hat uns dafür als Hetzer verteufelt. Die Frauen und Kinder Österreichs müssen nun für das Versagen der Regierung büßen."

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Diese Aussage ist symptomatisch für die Hetze der FPÖ. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, werden entmenschlicht und als `Horde´ diffamiert. Es wird unterstellt das männliche Asylwerber für einen Anstieg an sexuellen Übergriffen verantwortlich wären. Dabei, und dies ist der Kern meines Vorwurfs, kennt Frau Schimanek die Statistiken sicherlich genau so gut wie ich: Tatsache ist, dass 2015 laut amtlichen Kriminalitätsbericht des BMI

  • die "Zahl der Anzeigen gegen Delikte der sexuellen Integrität rückläufig" war (S. 57)
  • das FPÖ-Gerede von einer Explosion der Gewalt-Delikte in Wien pure Lüge ist
  • bzgl. der Straftaten von AsylwerberInnen im Bericht des Bundeskriminalamts auf Seite 31 festgehalten wird: "waren 2014 von 1.000 Asylwerberinnen und -werbern 371 Personen straffällig, so waren 2015 weniger als die Hälfte davon, nämlich nur noch 161 Personen, tatverdächtig."

    (mehr)

  • Druckfähige Version anzeigen

    15.000 demonstrierten für das Menschenrecht auf Asyl

    Rund 15.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Wien gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und die Festung Europa. Der Demonstrationszug marschierte vom Karlsplatz über die Ringstraße zum Parlament und dann weiter zum Haus der Europäischen Union in der Wipplingerstraße.

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner forderte: "Grenzen auf für Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten. Grenzen zu für Steuerflüchtlinge. Grenzen zu für die transnationalen Ressourcenplünderer und für die Ressourcenkrieger. Schluss mit dem europäischen Rüstungsexport, Schluss mit neoimperialistischen Abenteuern."

    Mehr dazu auf www.kpoe.at , wo es auch den Link zum Video der Rede von Mirko Messner gibt.

    Druckfähige Version anzeigen

    Eine Lehre des Februar 34 - im Zusammenhalt liegt Stärke

    Im Grunde genommen ist der 12. Februar 1934 bzw. jene Tage des bewaffneten Wiederstandes der Arbeiterschaft gegen die Diktatur ja eigentlich ein Gedenktag der österreichischen Sozialdemokratie. Warum aber dieses Datum auch für die österreichischen Kommunisten und Kommunistinnen und damit für die KPÖ bedeutungsvoll ist, bedarf es einer kurzen Betrachtung der Geschichte der Ersten Republik in Österreich.

    Aus den Wirren des 1. Weltkrieges wurde im verbliebenen Rumpfstaat Österreich per Beschluss der Provisorische Nationalversammlung am 12. November 1918 die sogenannte Republik Deutschösterreich, unter dem ersten Staatskanzler Karl Renner, ein Sozialdemokrat, ausgerufen. Ziel war damals noch der Anschluss an das deutsche Reich, bis ins Frühjahr 1919, was aber schußendlich durch die Siegermächte, und die Unterzeichnung des Vertrages von St. Germain, unterbunden wurde. Eingeführt wurde dann der Staatsname Republik Österreich, mit der Ratifizierung des vorhin genannten Vertrages am 21. Oktober 1919.

    Durch die sehr schwierigen Bedingungen und Umstände der Nachkriegszeit, Hyperinflation und extrem hohe Arbeitslosenzahlen sowie der am Boden liegenden Wirtschaft, kam es zu immer größerer und schärferer politischer Polarisierung im ganzen Land. Mit der Einführung des Schillings 1925 kam es zu einem kleinen wirtschaftlichen Zwischenhoch, die aber mit der Wirtschaftskrise 1929 ein abruptes Ende fand.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Fritz Fink: "Seien wir wachsam, verwehren wir uns gegen weiteren Sozialabbau und die Untergrabung der Demokratie"

    Auch 2016 fand in Hietzing beim Mahnmal für Karl Münichreiter am Goldmarkplatz eine überparteiliche Gedenkveranstaltung für die Kämpfer und Kämpferinnen des Februar 34 statt.

    Moderiert wurde die Gedenkveranstaltung von Theo Maier, der in seinem Schlusswort auch auf eine Stellungnahme der drei Opferverbände verwiesen hat, in dem diese die skandalöse Begründung der steirischen Staatsanwaltschaft bezüglich die Einstellung des Verfahren gegen einen AULA-Artikel kritisieren.

    Es sprachen Julia Hess von der SJ, Johannes Stöckler, Gerhard Schmid (Bundesgeschäftsführer SPÖ) und Fritz Fink, KPÖ/Wien Anders Bezirksrat in Ottakring.

    Sehr geehrte anwesende Antifaschistinnen und Antifaschisten, Mitglieder der Opferverbände, kommunistische und sozialdemokratische Genossinnen und Genossen und Vertreter der sozialistischen Jugend.

    Wir sind sind hier zum Gedenken an die Hinrichtung des Schutzbundkämpfers Karl Münichreiter und an alle anderen Hingerichteten und Toten des Februar 1934. Sie waren die Opfer des heroischen Abwehrkampfes des demokratischen Schutzbundes gegen die vereinten Kräfte des Austrofaschismus.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Antifaschistisches Gedenken: Februarfeiern der KPÖ-Wien

    KPÖ-Liesing: 9. Februar, 17 Uhr. Ansprache von Gen. Michael Graber, Ort: Terramaregasse 17, Stiege 15, Keller R 1, 1230 Wien

    KPÖ-Brigittenau: 12. Februar, 15 Uhr - Demonstration, Treffpunkt: Maria-Restitua-Platz (U6 Station Handelskai)

    KPÖ-Floridsdorf: 13. Februar, 13 Uhr - Kranzniederlegung am Schlingermarkt

    KPÖ-Favoriten: 13. Februar, 15 Uhr - Willi Gedlicka präsentiert "Partisanenlieder aus dem Adria Raum". Buffet und gemütliches Beisammensein. Ort: Herzgasse 86-90


    Überparteiliches Februar-Gedenken in Hietzing: 14. Februar, 11 Uhr - Kranzniederlegung und div. Reden, Ort: Goldmarkplatz

    Druckfähige Version anzeigen

    Nein zum WKR-Ball in der Hofburg

    AntifaschismusDass sich die Créme de la Créme der heimischen und der europäischen rechtsextremen Szene noch immer in der Hofburg versammeln darf, ist traurig und ein Armutszeichen für das offizielle Österreich.

    Erfreulich ist, dass auch dieses Jahr eine Vielzahl von Initiativen und Gruppen zum friedlichen Protest gegen den WKR-Ball mobilisiert.

    Die KPÖ ruft alle AntifaschistInnen und DemokratInnen auf, sich dem antifaschistischen Protest anzuschließen.

    Treffpunkt: 29. Jänner, 17 Uhr, Universität Wien (Schottentor)

    Druckfähige Version anzeigen

    27. Jänner - Kundgebung: Gegen das Wiedererstarken von Ideologien der Ungleichwertigkeit!

    AntifaschismusIm Jahr 2016 jährt sich die Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes durch die Alliierten zum einundsiebzigsten Mal. Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis „Jetzt Zeichen setzen“ wollen wir am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern.

    Ort: Heldenplatz (beim Weiheraum des äußeren Burgtors)
    Beginn: 17 Uhr

    Am 27. Jänner 1945 wurde das Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Die Befreiung erfolgte zu spät – viel zu spät. Bis dahin wurden in Auschwitz 1,1 Millionen Menschen von österreichischen und deutschen Nazis ermordet: mehr als 1 Million Menschen, die als Jüdinnen und Juden verfolgt wurden, 21.000 Angehörige von Romagruppen, 15.000 sowjetische Kriegsgefangene und mehr als 80.000 aus politischen und anderen Gründen nach Auschwitz Deportierte. Stellvertretend für alle Orte des Holocausts wurde das Datum der Auschwitz-Befreiung von der UNO als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust ausgerufen.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Gott schütze unser schönes Österreich!

    Wien, 30.5.2033: Eine Verlautbarung der Pressestelle des Präsidalrats der neuen Republik des VOLKES


    Unter dem Vorsitz von Aurelius Deutsch, dem Ministerpräsidenten der neuen Republik des VOLKES, hat der Präsidalrat der ANWÖ* heute folgendes beschlossen:

    Alle Angehörigen der muslimischen wie der jüdischen Religionsgemeinschaft, alle Brillenträger sowie alle amtlich registrierten Saxophon-Spieler haben die Republik bis zum 1. Juli zu verlassen.

    Aufgrund der kritischen Wirtschaftslage kann unserer tüchtigen, zielbewußten und zukunftsliebenden Bevölkerung nicht weiter zugemutet werden, dass obig genannte Minderheiten den deutsch-österreichischen Volkskörper weiterhin schädigen.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Rede von Susanne Empacher bei der antifaschistischen Gedenkfeier am Aspang-Bahnhof

    Auch heuer fand am ehemaligen Aspang-Bahnhof eine antifaschistische Gedenkveranstaltung statt, bei welcher den Opfern des Faschismus gedacht wurde.

    Nachfolgend dokumentieren wir die Rede von Susanne Empacher, stellvertretende Vorsitzende der KPÖ-Wien und Bezirksrätin von Wien Anders auf der Landstraße.


    Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen!

    70 Jahre - man kann sagen ein Menschenleben - ist es her, dass der Zweite Weltkrieg beendet worden ist und damit auch der faschistischen Herrschaft ein Ende gesetzt werden konnte. Es waren nicht nur Städte und Landschaften dem Erdboden gleich gemacht, es wurde nach und nach sichtbar wie viele Menschen verfolgt und ermordet worden sind. Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung kennzeichneten die Herrschaft der Nationalsozialisten. Und das von Anfang an.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Polizei-Skandal: KPÖ-Landessprecher fordert Konsequenzen

    AntifaschismusZum heute von der Wahl-Allianz Wien Anders (KPÖ, Piratenpartei, Echt Grün und Unabhängige) aufgedeckten Skandal im Zusammenhang mit den Geschehnissen bei den antifaschistischen Demonstrationen gegen den WKR-Ball im Jahr 2015 erklärt KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Ich will Konsequenzen sehen."

    Entweder, so Zach, habe der Einsatzleiter vor Ort in seiner Meldung unterschlagen, dass es sich bei den Verhafteten teilweise um tschechische Polizisten handelte, die als Agent Provocateurs Waffen nach Österreich bringen wollten - dann sei der Einsatzleiter zur Verantwortung zu ziehen.

    Polizeisprecher Hahslinger sei rückrittsreif, sofern er vom Geschehen auf der A4 korrekt informiert war, dies aber in der Pressemitteilung unterschlagen hat. Und falls Hahslinger `von Oben' gezwungen wurde, diese Information zu verschweigen, so "ist der Herr Dr. Pürstl als Polizeichef endgültig untragbar", so Zach.

    Druckfähige Version anzeigen

    AsylwerberInnen müßen in Österreich Hunger leiden!

    AntifaschismusDanke Frau Mikl-Leitner, Sie haben es geschafft. Sie haben geschafft, dass geflüchtete Menschen sich auch in Österreich noch schlechter fühlen. Nicht nur dass sie sich nicht Willkommen fühlen - "Dank" der FPÖ-Aktion in Erdberg - ist es nun auch so, dass die AsylwerberInnen in Österreich unter schlechten Lebensbedingungen und sogar unter Hunger leiden müssen. Und dass in Österreich!! Wo 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel jährlich weggeschmissen werden. Zum Abend bekommen die Flüchtlinge nämlich genau zwei Semmeln und 1 (!) Scheibe Käse. Und nicht nur dass, denn als es letzte Woche regnete wurden die Zelte überschwemmt und sie mussten aus den Zelten aus Angst vor einem Stromschlag - "Dank" der offen herumliegenden Steckdosen - fliehen.

    Es gibt so viele leerstehende Häuser - durch Wohnungsspekulationen, und leere Kasernen - warum können die AsylwerberInnen nicht dort unter menschenwürdigen Bedingungen aufgenommen werden? Die Ausrede, dass es einfach zu viele Menschen sind, lasse ich nicht gelten!

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Steine der Erinnerung Donaustadt

    Ein Kaktus-Gastbeitrag von Christine Hulatsch

    Unter dem Motto „Niemals vergessen“, hat sich in der Donaustadt eine Initiative gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, der Opfer des nationalsozialistischen Terrors zu gedenken. Diese Erinnerung soll an jenen Orten sichtbar gemacht werden, wo Menschen gelebt haben, die von den Nazionalsozialisten deportiert und ermordet wurden. „Steine der Erinnerung“ - im Boden verankert – sehen wir als unverrückbares Mahnmal gegen Gewalt und Rassismus.

    Jetzt geht es um viel Recherchearbeit, denn zu den ermordeten Opfern zählen nicht nur Juden und Jüdinnen , wenngleich es sich auch um die größte Opfergruppe handelt, sondern auch politsch und religiös Verfolgte, Roma und Sinti, Homosexuelle und Euthansieopfer. In diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, Informationen zu bekommen.

    Die Initiative „Steine der Erinnerung Donaustadt“ setzt sich aus Mitgliedern der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen, Mitgliedern der Gruppe Rassismusfreies Transdanubien, KommunistInnen und einzelnen Grünen zusammen. Die Gruppe ist überparteilich organisiert und hofft, noch viele antifaschistische MitstreiterInnen zu finden.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

    Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 6 7 | weiter | Ende

    Wien anders

    Kontakt

    Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
    Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
    Telefon: +43 1 214 45 50
    Fax: +43 1 214 45 50 9
    Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

    Infos zu Parteigruppen in Wien


    Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


    Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


    Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


    E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


    Impressum

    Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

    GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

    Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

    NR-Wahl 2017: KPÖplus

    Volksstimmefest 2017

    Wohnen ist ein Menschenrecht

    Termine

    Saturday 19-Aug
    Saturday 02-Sep -
    Sunday 03-Sep

    KPÖ-Videos auf YouTube

    Europäische Linkspartei

    Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

    EL logo

    Treffpunkt 7Stern

    7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

    Montag von 16 - 2 Uhr

    Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

    Termine im Werkl im Goethehof