KPÖ Wien
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Ein gelungenes FEST für BOCK

AntirassismusEin überparteiliches Fest mit parteiübergreifender Unterstützung!

Die vor mehr als 10 Jahren gegründete überparteiliche Initiative „Transdanubien gegen Schwarz Blau“ hat mit ihrem jüngsten Fest in der Pizzeria FANTASTICA vis a vis der U1 Station Kagraner Platz ein mehr als erfreuliches Zeichen ihres Bestehendes in der Öffentlichkeit gegeben. Die Pizzeria wurde an diesem Tag zur „Rassismusfreien Zone“ erklärt.

Bereits von der Lokalbesitzerin zur Unterhaltung der Kinder engagierter Clown und eine Kinderschminkstation hat zahlreiche Eltern mit ihren Kindern angelockt. Ebenfalls dabei ein Stelzengeher, der das Fest vor dem Lokal und im Bereich der nahen U1-Station bewarb. Das Nachmittagsprogramm wurde von der Jazzgruppe PHONE 3 PHONE und dem Liedermacher ERNST TOMAN, vielen Menschen in unserem Bezirk auch von seinem Engagement in der überparteilichen Donaustädter Friedensinitiative bekannt, bestritten. Das kulturelle Abendprogramm des Festes bestritt die Gruppe FUSION LATINA.

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Rassismusfreie ZoneN: Das Programm vom 20.-25. September 2010

AntirassismusVom 10. September bis 10. Oktober findet zum zweiten Mal ein antirassistischer Aktionsmonat statt. Das Wochenprogramm für den "Antirassistischen Aktionsmonat Leopoldstadt und Anderswo" in der Woche vom 20. - 25. September 2010 bietet folgende Veranstaltungen:

Montag, 20. September 19,30 Uhr:
Ort: Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28, 1020 Wien
Wien von der NS-Zeit bis zur Gegenwart
Die Zeitzeugin Maxi PLOTNAREK und Autor Luid STABAUER lesen aus dem
Buch: "Der Kopf meines Vaters"
Kurt WINTERSTEIN: Lieder der Arbeiterbewegung

Mittwoch, 22. September, 19,00 Uhr
Ort: Cafe Sperlhof, Große Sperlgasse 41, 1020 Wien
Buchpräsentation: Eugen BARTMER: "umquartiert" Erzählungen

Donnerstag, 23. September, 19,00 Uhr
Ort: BieRRitter, Fruchtgasse 1 (Czerninplatz)
Ausgrenzung durch Armut, Lesung und Diskussion
Lutz HOLZINGER. "Das Gespenst der Armut"
Robert SOMMER, (Augustin)
Moderation: Josef Iraschko

Freitag, 24. September, 19,00 Uhr
Ort: Cafe Einfahrt, Haidgasse 3, 1020 Wien (Karmelitermarkt)
Impressionen aus Nigeria
v. Katharina und Susanne SCHAUPP
Power-Point-Fotopräsentation und Erzählungen
Musikbegleitung: Lieder von Susanne TRENDOV

Samstag, 25. September, ab 14,00 Uhr
Ort: Pizzeria Fanstastica, Wagramerstraße 154, 1220 Wien
RASSISMUSFREIE ZONEN feiert FEST FÜR UTE BOCK
Ab 14,00 Uhr: Kinderprogramm
Ab 15,00 Uhr: Jazznachmittag PHONE3PHONE
Versteigerung von Kunstwerken für "Projekt Ute BOCK"
Lieder von Ernst TOMAN
Ab 18,00 Uhr: Lateinamerikanische Musik mit FUSION LATINA

Wir freuen uns, viele Gäste bei diesem breiten Kulturangebot begrüßen zu dürfen.
Grüße
KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko

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Linkes Straßenfest gegen Rassismus und Sozialabbau

Linkes Straßenfest gegen Rassismus und Sozialabbau

Getränke, Speisen, Spass, Diskussionen mit und Informationen von GLB, KPÖ, SLP und ADA.

Musik: Toni und Sven / Live Pop, Rock unplugged

Wann: Samstag, 11. September 2010 @ 14:00 - 18:00
Wo: 1200 Wien Wallensteinplatz

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ROMA-VERFOLGUNG - Drei Meldungen aus drei Ländern Europas, fast zur gleichen Zeit

AntirassismusFrankreichs Präsident Sarkozy weist tausende Roma aus, obwohl sie EU-Bürger sind. EU-Bürger zweiter Klasse – oder heißt es schon wieder: minderer „Rasse“?

In Bratislava erschießt ein 50jähriger Rassist sechs Mitglieder einer Roma-Familie; angeblich waren ihm die Kinder „zu laut“. Ähnliche Massaker wurden vor noch nicht langer Zeit in Ungarn verübt.

Österreichs Polizeiministerin Fekter verlangt einmal mehr die Internierung von Asylsuchenden, um den angeblich „sprunghaften Anstieg“ der Asylanträge zu bekämpfen (im August aus Mazedonien laut „Presse“ ganze 73 !) ; man müsse gewährleisten, „daß aus der Asyl-Grundversorgung nicht ein vorübergehendes Taschengeld für Roma aus südosteuropäischen Staaten wird“.

Der ganze Beitrag von Michael Genner von Asyl in Not

Solidaritätskundgebung: gegen die Abschiebung der Roma in Frankreich Am Samstag, 4. September 2010, findet um 14 Uhr vor dem Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien) aus gegebenem Anlass eine Kundgebung statt. Um rege Teilnahme bitten die Veranstalter.

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Rassismusfreie Zone feiert FEST für BOCK

Antirassismus Samstag, 25.09.2010 in der Pizzeria Fantastica in Kagran

An diesem Samstag im September ladet die überparteiliche Initiative "Transdanubien gegen Schwarz Blau" zu einem Fest in die Pizzeria Fantastica nach Kagran.

  • Ab 14 Uhr gibt’s bereits ein Programm für Kinder (Clown, Stelzengeher, Kinderschminken).
  • Ab 15 Uhr bis 16 Uhr 30 folgt ein Jazznachmittag mit phone3phone, ein Jazztrio bestehend aus: Edith Lettner- Alt- und Sopransaxophon (Bandleaderin von freemotion.-jazz&more), Stephan Brodsky- marimbaphonem, Gerhard Graml- Kontrabass
  • anschließend Versteigerung gespendeter Kunstwerke zugunsten des „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“
  • Lieder von Ernst Toman,
  • Ab 18 Uhr Lateinamerikanische Musik mit Fusion Latina
  • u.a.m.

    Moderation: Radio Orange

    Ort: Pizzeria Fantastica, 1220 Wien, Wagramerstraße 154

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    Ein Leserbrief an das Bezirksjournal NÖ-West

    AntirassismusLieber Herr Eipeldauer!

    Ich habe Ihren Artikel über den "Bettlerexport" Wiens gelesen und möchte Sie folgendes wissen lassen:

    Bevor irgend jemand geneigt ist, sich über "BettlerInnen" zu beschweren und danach schreit ihnen ihren (demütigenden und entwürdigenden) Broterwerb verbieten zu lassen - empfehle ich einfach folgenden Selbstversuch zu unternehmen:

    Stellen Sie sich in der nächstgelegenen Stadt auf die Straße / vor einen Supermarkt / vor eine Kirche und betteln Sie selber ein wenig. Achten Sie darauf, wie es Ihnen dabei geht: Was Sie fühlen, was sie erleben. Die Blicke der Passanten, die Abweisung, die Scham.

    Denken Sie genau darüber nach, wie tief Sie wirtschaftlich und auch menschlich sinken müssten, um das länger als 10 Minuten ertragen zu wollen und seien Sie DANKBAR, dass andere Leute im Kleinbus zu uns betteln kommen, statt selber in einem Kleinbus anderswohin gefahren zu werden, um dort betteln zu müssen.

    Armut existiert: Seit dem gefeierten Fall des "eisernen Vorhangs" wird sie auch bei uns im "reichen Westen" vermehrt sichtbar. Mit Verboten ist da nichts zu lösen, wer keine Bettler und andere Armutsmigranten will muss statt dessen fordern, dass die weltweit regional unterschiedlichen Standards an Wohlstand, Infrastuktur und Lebensstandard ausgeglichen werden.

    Alles andere ist teure und letztlich nutzlose Symptombekämpfung.

    MfG, Paul Beneder

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    Rechte Recken der zweiten Reihe

    AntirassismusWolfgang Seidl ist Landesobmann-Stellvertreter der Wiener Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA). In einer Aussendung behauptete Seidl kürzlich gezielen Sozialmissbrauch durch ausländische Zuwanderer.

    Da will auch der ÖVP-"Migrations- und Integrationssprecher" (sic!) Johann Rädler aus seinem Herzen keine Mördergrube machen. Das österreichische Staatsbürgerschaftsgesetz beruhe, so Rädler, auf klaren und sinnvollen Richtlinien. Ein paar tausend Ausländer 'ganz einfach' zu Österreichern zu machen, komme absolut nicht in Frage.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Herr Rädler sollte sich zuerst mit den Fakten vertraut machen. Allein in Wien werden über 30.000 Menschen, die in Österreich geboren wurden, durch stupide Gesetze zu Bürgern zweiter Klasse degradiert. In ganz Österreich werden fast 100.000 Menschen, der sogenannten "zweiten Generation" ausgegrenzt, wie das Statistische Jahrbuch für Migration & Integration 2010 zeigt. Wer aber Menschen Menschenrechte unter Berufung auf antiquierte Gesetze verweigert, dem sollten - so meine ich - die Bürgerrechte entzogen werden. Vielleicht verstehen Rädler und Seidl dann was Ausgrenzung bedeutet."

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    "Genug ist genug!" - Demonstration am 1. Juli

    AntirassismusThomas Glavinic, Sigrid Maurer, Barbara Blaha und Robert Misik erläutern, warum Sie für den Verbleib der Familie Zogaj eintreten und kritisieren die Asyl- Fremdenrechtspolitik Österreichs aufs Schärfste.

    "Wir wollen, dass am 1. Juli um 18:30 Uhr vom Heldenplatz ein Signal ausgeht, das nicht überhört werden kann", ergänzt Robert Misik. "Es braucht einen Aufstand der Anständigen. Arigona Zogaj soll bleiben dürfen. Und all die anderen Arigonas auch!"

    Die gesamte OTS

    Die KPÖ unterstützt die Manifestation und ruft alle Mitglieder und Freunde zur aktiven Beteiligung auf.

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    Rassismusfreie Zone Donaustadt

    "Ein Beitrag von Renate Mocza, die in der Donaustadt wohnt und im „Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“ mitarbeitet, welcher aktiv am Zustandekommen des Personenkomitees „Rassismusfreie Zonen“ beteiligt ist.

    Vor zwei Jahren stellte KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko aus der Leopoldstadt einen Antrag, dass der 2. Wiener Gemeindebezirk eine „Rassismusfreie Zone“ werden soll. Der Antrag wurde von ALLEN Parteien angenommen und „zur weiteren Behandlung“ der Kulturkommission zugewiesen. Dort verschwand er bis auf Weiteres in einer Schublade. Vor einem Jahr fand sich im "Café Sperlhof" ein Personenkomitee ein, das gemeinsam an diesen Antrag erinnern wollte: Ein politisch breites Spektrum von Leuten, denen der alltägliche Rassismus im Bezirk auf die Nerven geht: Ute Bock, Gerald Grassl (Werkkreis Literatur der Arbeitswelt), Uschi Lichtenegger (Theodor-Kramer-Gesellschaft und grüne Bezirksrätin), Pater Mario von der Kirche am Mexikoplatz, Josef Iraschko, Pädagoginnen von Leopoldstädter Schulen, Lokalbesitzer, engagierte Leute der jüdischen Kultusgemeinde und viele andere.

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    Heinz, tu was!

    Antirassismus KPÖ-Wien Sprecher Didi Zach und "KP-Bezirksrat in spe" und Betriebsrat DI Wolf Jurjans haben heute vormittag im Rahmen der 3. Armutszeugnis-Lesung vor der Hofburg - ausgehend vom Fall Zogaj - auf das Thema Menschenrechte in Österreich aufmerksam gemacht.

    Unter dem Titel "HEINZ, TU WAS!" wurde HBP Fischer aufgefordert, Abschiebungen sofort auszusetzen, eine Generalamnestie für die Familie Zogaj und alle ähnlich gelagerten Fälle zu erwirken und sich für internationale Menschenrechststandards in Österreich zu engagieren.

    Nachfolgend das Statement von Wolf Jurjans zur Causa:

    Guten Morgen Herr Bundespräsident!
    Heute ist eine besonderer Tag in einer besonderen Woche in der Nachkriegsgeschichte Österreichs.
    Mit dem Absterben von Hans Dichand ist, wie es in einem Blog pointiert heißt, der 2. Weltkrieg endgültig zu Ende gegangen. Der Doyen, eigentlich Gralshüter der nationalsozialistischen Wertewelt, ist tot.

    Er hinterlässt einen Dreimillionen-Lesekreis, der sich Tag für Tag an widerwärtigen Abschiebungen, Verleumdungen und Verächtlichmachungen des ihm Fremden ergötzt und erregt.
    Er hat das Verbotsgesetzt seit jeher in der Praxis außer Kraft gesetzt, das seine Kandidatin Rosenkranz formalrechtlich in die Verfassung schreiben wollte.

    Er hinterlässt Täter, Mitläufer und Gutheisser - auch wenn diese erst viele Jahrzehnte nach dem Krieg geboren wurden.
    So sehr alle, die Rang und Namen haben, devot, servil und erschaudernd seiner gedenken, müssen sie doch eines zugeben: Österreich wird nach Dichands Tod nicht mehr dasselbe sein.

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    Rassismusfreie ZoneN 2010

    Antirassismus Vor zwei Jahren stellte KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko den Antrag, dass die Leopoldstadt eine "Rassismusfreie Zone" werden soll. Der Antrag wurde von allen Parteien angenommen und "zur weiteren Behandlung" der Kulturkommission zugewiesen. Dort verschwand er bis auf Weiteres in einer Schublade.

    Vor einem Jahr fand sich im Café Sperlhof ein Personenkomitee, das gemeinsam an diesen Antrag erinnern wollte: Ein breites Spektrum von Leuten, denen der alltägliche Rassismus im Bezirk auf die Nerven geht: Ute Bock, Gerald Grassl (Werkkreis Literatur der Arbeitswelt), Uschi Lichtenegger (Kramer-Gesellschaft und Grüne), Pater Mario von der Kirche am Mexikoplatz, Josef Iraschko (KPÖ), Pädagoginnen von Leopoldstädter Schulen, Lokalbesitzer und viele andere, übrigens auch Mitglieder der SPÖ, wie etwa der Schriftsteller Eugen Bartmer, die Fotokünstlerin Maria Scheibl oder der Bildhauer Oswald Stimm und natürlich viele Parteilose, engagierte Leute der jüdischen Kultusgemeinde, verschiedene antirassistische Organisationen.

    Wie es mit den Rassismusfreien Zonen im Jahr 2010 weitergeht, beschreibt Renate Mocza auf der PolDi-Webseite der KPÖ-Leopoldstadt:
    http://poldi.leopoldstadt.net/p/article178.html

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    Nigerianische Fußballspieler abgeschoben

    "Jene zwei Nigerianer, die bei einem Fußballtraining des FC Sans Papiers in Wien festgenommen worden waren, sind am Dienstag (gemeinsam mit 19 anderen Personen) abgeschoben worden“, meldet ORF-Online.

    Den beiden Spielern des FC Sans Papiers, Eze Vincent A. (21) und Ugonna Boniface C. (24), nutzte auch nichts, dass Sie seit 2004 bzw. 2002 in Österreich lebten. Die Behörde begründet ihr Vorgehen mit „negativen Asylbescheiden“ - „Asyl in Not“ stellte hingegen klar, dass es sich zumindest bei C. Boniface Ugonna um ein „laufendes Verfahren“ handelt.

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    Rassistische Praxen und kollektiver Widerstand

    AntirassismusAm 29.04.2010 wurde fast die gesamte Fussballmannschaft des FC Sans Papiers beim Training auf der Marswiese von mehr als 100 PolizistInnen kontrolliert und einige festgenommen. Bei einer spontanen Demo, mit welcher die Abschiebung von Inhaftierten verhindert werden sollte, hat die Polizei wieder einmal brutal durchgegriffen - mehr als 30 Personen wurden "vorübergehend" festgenommen.

  • Bericht der Tageszeitung "Die Presse"

  • Andreas Görg: Eine Reportage aus dem Inneren der Protestaktionen

  • Junge Linke: Abschiebung ist Folter, Abschiebung ist Mord!

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    Asyl in Österreich - damals und heute

    AntirassismusIch bin 1969 geboren und war somit in den 1970ern in der Volksschule - in einer Gegend am West-Rand von Wien-Döbling. Vor dem Unterricht hat die Lehrerin mit uns täglich das Ritual "Wir begrüßen den Himmelvater: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen [Kreuzzeichen]" abgehalten. Wohlgemerkt: Das war eine ÖFFENTLICHE Volksschule der damals roten Stadt Wien, im Kindergarten daneben hatte meine Schwester die Tochter Bruno Kreiskys als Kindergarten-Tante.

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    Grüne kritisieren Ausgrenzung von EU-BürgerInnen durch SPÖ-Wien

    Antirassismus"Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou, kritisiert die Ablehnung der Wiener SPÖ, EU-BürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Wien Stimmrecht bei Volksbefragungen zu gewähren."

    KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Die Kritik von Vassilakou ist richtig. Ich frage mich aber, warum die Wiener Grünen diese Kritik erst jetzt äußern und warum die Ausgrenzung all jener, die nicht aus EU-Staaten kommen, aber schon Jahre oder Jahrzehnte in Wien leben, nicht thematisiert wird."

    Ein Initiativantrag bei der kommenden Landtagssitzung, um das Stimmrecht für EU-BürgerInnen bei Volksbefragungen durchzusetzen, "ist gut und schön. Es wäre aber höchst an der Zeit, dass die Grünen sich eindeutig zur Frage äußern, ob es gleiche Rechte für alle Menschen, die in Wien leben, geben soll. Mir scheint, dass sich die Grünen aus Angst um ein paar Wählerstimmen scheuen, solch eine klare Position, die sich den Menschenrechten verpflichtet fühlt, einzunehmen", so Zach.

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