KPÖ Wien
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Privatisierungsauswüchse sogar bei den Toten…?

BezirkspolitikUnser Kaktusbericht vom 20.Juli zum Asperner Friedhof wirbelt nachwievor Staub auf, der sich nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren lässt! Wie auch ein weiterer Leserbrief an den Kaktus zeigt.

Am 24.7 berichtete auch die „Kronen-Zeitung“ darüber, die ebenfalls bei den AnrainerInnen des Friedhofes „Unruhe“ konstatiert.

„Es gäbe noch für viele Jahre ausreichend Platz für Neuvergaben… Und: An bestehenden Gräbern ändert sich nichts." lässt das Blatt Nina Lämermayer von den Friedhöfen Wien ihre LeserInnen beruhigen.

„Ein großer Teil des Grundstücks ist als öffentlich zugängliche Grünfläche vorgesehen", verteidigt ein Sprecher der grünen Vizebürgermeisterin Vassilakou gegenüber dem Kleinformat ebenfalls die umstrittenen Pläne.

Viele unserer LeserInnen sehen das anders.

Wer‘ ma‘ schauen, wie das unsere BezirkspolitikerInnen bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 18.September sehen. Der Kaktus wird darüber in jedem Fall berichten.

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Breitenlee: Bleiben Gefahrenzonen und Lärmbelastungen?

BezirkspolitikIn seinen letzten Printausgaben berichtete der „Kaktus“ sowohl von der Gefahrenzone „Breitenleer Straße“ als auch über die Lärm- und Staubbelastungen beim angeblich stillgelegten Bahnhof Breitenlee.

Es soll niemand sagen, es kümmere sich keiner um diese Gegend. Da gibt’s doch die fleißigen AktivistInnen der sogenannten „Agenda Donaustadt“, die sich für heuer die Frage gestellt haben: „Wie geht’s Breitenlee?“

Zuerst unternahmen sie eine Wanderung durch den Ort, bei der vor allem Probleme in den Fußgängerbereichen aufgespürt und aufgezeigt werden sollten.

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LeserInnenbriefe an den Kaktus zur Stadtstraße und Asperner Friedhof

BezirkspolitikWieder zwei LeserInnenbriefe, die wir Euch nicht vorenthalten wollen!

Die „Stadtstraße" und der „Asperner Friedhof" sind in den letzten Wochen zu echten „Brennpunkten" für viele Kaktusleserinnen und Leser geworden. Davon zeugen die beiden kürzlich erhaltenen Leserbriefe und auch zahlreiche in den letzten beiden Wochen erhaltene Anrufe.

Die heftig umstrittene „Stadtstraße“ -Thema auch in unserer letzten Ausgabe der Kaktuszeitung, die von unseren AktivistInnen auf belebten Plätzen im Bezirk gratis verteilt wird und ein auf der Kaktuswebsite veröffentlichter Gastbeitrag eines Kaktuslesers über Pläne zum Verkauf der Erweiterungsflächen des Asperner Friedhofs - sind Thema vieler an uns gerichteter Anfragen und LeserInnenreaktionen.

„Chaotisches Zubetonieren der Donaustadt…;und die Stadtstraße und Autobahn S1 als äußerst fragwürdige Projekte“ kritisiert, Alfred Bender, der im BürgerInnenbeirat Stadtstraße über 90 Haushalte einer Reihenhaussiedlung beim Heidjöchl vertritt, in einem Leserbrief an den Kaktus. Er hält die „neu geschaffene Story“ mit Bezirksvorsteher Scheed „…über den Wienerwald für die Donaustadt“ schlichtweg als Ablenkung davon.

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Mehr als 1000 Beiträge umfasst bereits die Kaktuswebsite.

BezirkspolitikDer Kaktus greift auf, was die anderen „Links liegen“ lassen – und viele KaktusleserInnen helfen uns dabei!

Alle seit Bestehen der Website erschienen Kaktus-Beiträge sind nach Themen geordnet online und können jederzeit abgerufen und nachgelesen werden.

„Für die KPÖ gilt auch nach der Wahl, was sie vor der Wahl verspricht“ bekräftigt Johann Höllisch für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam.

Darüber hinaus erscheint der Kaktus auch viermal jährlich als Zeitung, die alle Donaustädterinnen und Donaustädter, die es wünschen gratis mit der Post zugesendet bekommen und von AktivistInnen in sich abwechselnden Teilen des Bezirks auch von Tür zu Tür ausgetragen und bei öffentlichen Aktionen an belebten Punkten im Bezirk verteilt werden.

Die Zeitung ist ebenso wie die Kaktuswebsite auch für Gastbeiträge von im Bezirk aktiven BürgerInneninituiativen und kritische Einzelpersonen offen, die sich nicht in allen Punkten mit den Auffassungen der Redaktion decken müssen.

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„Republik Reinprechtsdorf“ bekämpft Glücksspiel

Bezirkspolitik90 Glücksspielautomaten dürfen im ganzen Bezirk aufgestellt sein, 85 sind es sind es laut Bürgerinitiative allein in der Reinprechtsdorferstraße. „Diese Entwicklung gehört aufgehalten“, plädierte die Präsdientin der Bürgerinitative Haldis Scheicher in der „Wiener Zeitung“.

Als aus der letzten Buchhandlung in der Straße ein Wettlokal wurde, gründete Scheicher gemeinsam mit dem KPÖ-Bezirksrat Wolf Jurjans und Robert Sommer von der Obdachlosenzeitung „Augustin“ die „Republik Reinprechtsdorf.“ Zweimal im Monat trifft sich die Initiative um das Vorgehen gegen die Glücksspielkonzerne zu besprechen.

Der gesamte Beitrag auf orf.at

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Friedhöfe Wien GmbH verkauft Asperner Friedhofserweiterungsflächen ?

"Ein Vergleich mit dem aktuellen Telekom Korruptions-Strafprozeß und bestelltem Gesetz drängt sich auf - nur hier bestellt man sich eine Umwidmung," meint ein Kaktusleser in einem Gastbeitrag

Eine telefonische Anfrage bei den ausgegliederten, defacto privaten "Friedhöfe Wien GmbH" in Wien 1110 betreff Details zum neuen Flächenwidmungsplan-Entwurf Nr. 8076 und die unbefriedigende Beantwortung ergab:

Ab Freitag 19.07 - zynischerweise 1 Tag nach Ende der öffentlichen Planauflage und Stellungsnahme/Einspruchsfrist - sei ein Hinweis am Friedhof Aspern ausgehängt - und lässt schon Schlechtes ahnen.

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Wohin verschwanden „Umfahrungsmillionen“?

BezirkspolitikBreitenleer Straße: Gefahrenzonen wie eh und je

Es ist schon einige Jahre her, da waren die BreitenleerInnen knapp davor, eine Umfahrung zu bekommen, die ihre Hauptstraße von LKW- und Dauer-Staus entlasten sollte. Sogar das Geld dafür hatte der Bezirk schon beisammen. Dann kam die Schnapsidee mit der „Lobauautobahn“. Die Umfahrung war gestorben und die (Schilling)Millionen versickerten, wer weiß wohin. Heute ist die Verkehrssituation unverändert, wenn nicht gar verschärft.

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Bahnhof Breitenlee: Lärm und Schmutz ohne Ende

BezirkspolitikWie der „Kaktus“ zuletzt berichtete (Kaktusbericht vom 26.4.2013), werden die BewohnerInnen der Siedlung „Leben am Obsthain“ und der Oleandergasse Tag und Nacht vom Lärm des nahen angeblich stillgelegten Lastenbahnhofs geplagt. Dazu kommt auch noch die Staubentwicklung durch die Arbeiten auf dem Bahnhofs- und Güterumschlagplatz.

Die Beschwerden der Betroffenen schienen zunächst Wirkung zu zeigen: Von Seiten des Verkehrsministeriums und der ÖBB wurde den dort arbeitenden Firmen auferlegt, „Beeinträchtigungen der AnrainerInnen nach Tunlichkeit zu vermeiden und keine Arbeiten am Wochenende durchzuführen.“ Nur: Es hält sich halt keiner dran!

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Die „Stadtstraße“ – es ist eine Illusion, damit Ortskerne zu entlasten!

BezirkspolitikEin Kaktusgespräch mit Werner Schandl von „Hirschstetten-retten“

„Hirschstetten- retten“ sammelt Unterschriften gegen die geplante, vierspurige „Stadtstraße“. Darüber berichtete der Kaktus in seiner letzten Printausgabe (Nr 1/2013),. Viele Rückfragen unserer KaktusleserInnen haben uns veranlasst, neuerlich den Kontakt mit Betroffenen zu suchen und bei Werner Schandl, dem Sprecher der überparteilichen BürgerInneninitiative, bezüglich neuer Entwicklungen nachzufragen.

Das Gespräch mit ihm führte Johann Höllisch, der zu den Anrainern und KritikerInnen der direkt durch Wohn- und Erholungsgebiet in Hirschstetten geplanten Hochleistungsstraße zählt.

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„Wir sind offenbar vergessene Donaustädter!“

BezirkspolitikLetzte Bezirksvertretungssitzung – stummer Protest aus Neu-Eßling

Sie erschienen bei der Bezirksvertretungssitzung in der Donaustadt am 28. Mai als ZuhörerInnen, mit einem schwarzen T-Shirt, Hemd oder Bluse bekleidet, als „Zeichen ihrer Gemeinsamkeit“. Vor Beginn der Sitzung verteilten sie Flugblätter an die BezirksmandatarInnen und BesucherInnen der Sitzung.

„…wir wollen auffallen-aber bitte nicht NEGATIV“ lautet der Appell der enttäuschten und empörten Neu-Eßlinger.

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Irrtum oder Absicht?

BezirkspolitikResolutionsantrag der SPÖ, ÖVP und FPÖ für die S1 (Lobauautobahn) und die „Stadtstraße“ mit oder ohne grüne Zustimmung?

Ein von SPÖ, ÖVP und FPÖ gemeinsam eingebrachter Resolutionsantrag, der sich dafür ausspricht, dass beide öffentlich stark umstrittenen (Hochleistungstraßen-)Projekte „umgehend vorangetrieben“ werden, „um den täglichen Überbelastungen der bestehenden Verkehrswege entgegenzusteuern“, lag bei der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung vor.

Eine Abstimmung des Bezirksparlaments darüber ist den Zuhörern vom Kaktus allerdings nicht in Erinnerung.

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Auch Donaustädter Mietervertreter teilen Kritik an "Wiener Wohnen"

Bezirkspolitik"Fair mieten" - keine Rede von einem anonymen Fragebogen!

Diese Kritik wird auch vom Mieterbeirat des „Albert Schultz-Hofs“ in der Donaustadt geteilt, deren Obmann Wolfgang Ortmayr sich in einer Aussendung darüber darüber freut: „…dass auch andere Mieter und Mieterbeiräte aus Wohnhausanlagen von Wiener Wohnen - die Situation um Wiener Wohnen und die damit verbundene Geldverschwendung erkannt haben“ und auf „…die zahlreichen Medien und Medienvertreter...welche nebst politischen Fraktionen davon Kenntnis haben“, hofft.

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Wir wollen die Opposition im Bezirk nicht den Rechten überlassen!

BezirkspolitikDer nächste Kaktus (2/2013) erscheint Im Juni.

Hier ein Vorausblick auf seine Inhalte:

  • „Wir sind offenbar vergessene Donaustädter!“
    Letzte Bezirksvertretungssitzung - -stummer Protest aus Neu-Eßling
  • Dazu auch ein Gastkommentar der BI Neu Eßling
  • KPÖ als soziale Alternative bei der Nationalratswahl 2013
    Ein Kommentar von Florian Birngruber, Bundeskoordinator der KPÖ
  • Die „Stadtstraße“ – Es ist eine Illusion damit Ortskerne zu entlasten!
    Ein Kaktusgespräch mit Werner Schandl von „Hirschstetten-retten“
  • Und nochmals: NEIN! - DAS ist nicht der Kommunismus den wir wollen!
    Es geht um Nordkorea. Ein Kommentar von Bernhard Gaishofer im Rahmen der Kaktusserie „Unser wild umstrittenes ‚K‘ aus heutiger Sicht.“ ...
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    Es war ein fulminantes Kaktusfest...

    …mit einer gut besuchte Kunstausstellung und einer Krimilesung. Dazu „höllische Klänge“, Wiener Swingblues und zum Abschluss eine fulminante Theoband!

    Herrliches warmes Wetter, ein vielfältiges kulturelles Festprogramm und eine Vielzahl von FestbesucherInnen konnte unser Kaktusfest am letzten Samstag in der Wurmbrandgasse verzeichnen. Eine große Zahl junger FestbesucherInnen prägte diesmal unser Fest. Die Theoband, als letzter Programmpunkt unseres Festes hat viele FestbesucherInnen das erste Mal bewogen unser Fest zu besuchen. Während dem Auftritt dieser fulminanten SchülerInnenband war das Festgelände im Hinterhof unseres Hauses in der Wurmbrandgasse bis zum letzten Platz gefüllt.

    Im Laufe des Nachmittags verdichtete sich rasch die bereits anwesende Zahl der FestbesucherInnen. Das im Festbuffet angebotene tschechische Fassbier fand großen Anklang und „floss in Strömen“. Von jenen die nur kurz vorbeischauen wollten, sind viele, vom dargebotenen Programm und der ausgezeichneten Feststimmung gefesselt, wesentlich länger als vorgehabt, geblieben.

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    „Wien wird transparent – Das Amtsgeheimnis hat ausgedient“ (???)

    BezirkspolitikUnter diesem Titel laden die Wiener Grünen am Dienstag, 14.Mai, abends zu einem „Kamingespräch" ins Wiener Rathaus ein. Weil es thematisch dazu passt, ein Kaktusbericht aus der Donaustadt über den Umgang mit Vorschlägen zu mehr Transparenz und Bürgernähe in Wien:

    Um das Mitreden zu erleichtern, hat sich Johann Höllisch (Bild rechts) aus der KPÖ-Donaustadt im Herbst des Vorjahres während der Erstellung der Budgets des Bezirkes und in der Stadt mit je einer Stellungnahme an die Donaustädter Bezirksvertretung und an den Wiener Gemeinderat gewandt.

    „Was spricht eigentlich dagegen, die Budgetvoranschläge nicht nur nach deren Beschlussfassung, sondern schon im Vorlauf im Internet zu veröffentlichen, um den BürgerInnen das Mitreden zu erleichtern?.“ fragte der Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, anlässlich der Budgetdebatten im Wiener Gemeinderat und in der Donaustädter Bezirksvertretung mit seinen dazu fristgerecht eingebrachten Stellungnahmen nach.

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    Industriestraße: Infrastruktur gleich null

    BezirkspolitikEine Leserin schreibt an den Kaktus:

    "Im Bezirksteil zwischen Alter Donau und Industriestraße wohnen immer mehr Menschen. Für die Versorgung mit dem Nötigsten geschieht aber nichts!"

    Wie schaut’s damit aus?

    Der einzige Nahversorger ist die Produktions- und Verkaufsstelle einer großen Bäckerei, die aber nur eine geringe Auswahl an Lebensmitteln anbieten kann. Außerdem gibt es die ständige Parkplatz-Misere, da man zum dortigen Einkauf unbedingt ein Auto braucht. Und: Der gleichfalls in der Industriestraße angesiedelte Abholgroßmarkt ist nur für Großkunden mit Einkaufskarte da.

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    Danube Flats“: Man kann sich nur wundern.

    BezirkspolitikDer geplante 150 Meter (!) hohe Wohnturm an Stelle des Cineplexx-Kinos an der Wagramer Straße, für den eine Umwidmung des Areals vorgenommen werden soll, nahm in der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung breiten Raum ein.

    Die Art und Weise, wie mit dem Thema umgegangen worden ist, war allerdings alles andere als berauschend.

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    Neuer Medieninhaber, der Kaktus bleibt gewohnt stachelig!

    BezirkspolitikDie erste Printausgabe 2013 ist auf dem Weg zu ihren LeserInnen

    Die in diesem Jahr erste Ausgabe des Kaktus hat soeben die Druckerei verlassen und ist auf dem Weg zu ihren Leserinnen und Lesern.

    Seit heuer ist der im Sommer des Vorjahres gegründete überparteiliche Verein der KaktusfreundInnen neuer Medieninhaber der Kaktus-Zeitung. Damit kommt zum Ausdruck, dass ein Teil des Geldes, welches für die Herausgabe der jährlich vier Druckausgaben und seinen Postversand benötigt wird, durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Inserateneinahmen des Vereins aufgebracht wird. Die KPÖ beteiligt sich neben ihrer Mitarbeit in der Redaktion auch weiterhin an der Finanzierung der beliebten Zeitung, trägt aber die entstehenden Belastungen nicht mehr alleine.

    Was den Inhalt der Zeitung betrifft, ändert sich dadurch nichts!

    Auch weiterhin versteht sich der Kaktus als linke Zeitung im Umfeld der KPÖ-Donaustadt und als offenes Forum für Kritik an der etablierten Politik und für Medienvielfalt im Bezirk und in der Gesellschaft. Gerne veröffentlicht werden auch Gastbeiträge, die sich nicht zwingend mit den Auffassungen der Redaktion zu den angeschnittenen Problemen decken müssen.

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    Der kalte Frühling in der Leopoldstadt

    Bezirkspolitik2011 wurde der Heizkostenzuschuss in Wien von € 200 um 50% gekürzt. 2012 kam die Nachricht, dass es keinen Zuschuss mehr geben wird. Die betroffenen Familien in Wien können sich keine warme Wohnung leisten. Unter der sozialen Kälte leiden in Österreich über 300.000 Menschen.

    Ein Beitrag von Amanda Grabner

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    „Hirschstetten retten“ sammelt Unterschriften gegen die „Stadtstraße“

    Bezirkspolitik Damit um zu unterschreiben, mensch nicht unbedingt zum Arzt oder Apotheker muss…

    Die diesjährige Eröffnung der Blumengärten in Hirschstetten hat die überparteiliche BürgerInneninitiative dazu genützt, vor den Eingängen der Blumengärten Unterschriften für ihre Petition an den Wiener Gemeinderat zu sammeln und dabei große Zustimmung bei den BesucherInnen erfahren. Seit kurzem liegen Unterschriftenlisten für die Petition auch bei Ärzten aus Hirschstetten, in den Apotheken und auch anderen Geschäften aus der Umgebung auf. Der Kaktus berichtet in seiner nächsten Printausgabe, die in der ersten Aprilhälfte erscheint, über die Petition. Aus Aktualitätsgründen veröffentlichte er den den Kaktusbeitrag bereits jetzt im Vorabdruck.

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    Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar

    BezirkspolitikRede von KPÖ-Bezirksrat Wolf Jurjans bei der Sitzung der Bezirksvertretung Margareten am 18. März.


    Werte Anwesende

    Der Zufall wollte es, dass fast zeitgleich die Volksrepublik China, der Vatikan und der Bezirk Margareten einen neuen Vorstand wählen und bekommen.

    So unterschiedlich diese Welten sind, systematisch verbunden sind sie durch eine gemeinsame Art des Wirtschaftens, das einerseits unglaublichen Reichtum, andererseits zunehmendes Elend hervorbringt. Warren Buffett, drittreichster Mensch der Welt und Großinvestor, beschreibt pointiert die sich daraus ergebende Konsequenz: „Auf der Welt herrscht Krieg zwischen Arm und Reich.Und er ergänzt selbstbewusst: `Und meine Klasse wird diesen Krieg gewinnen´.“

    Für Europa übersetzte EZB Chef Maria Dragi die zu erwartende Etappe in diesem Kampf mit den Worten: “Der Sozialstaat ist Geschichte“.

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    Links denken, links handeln, links feiern…

    BezirkspolitikSo lautet, das Motto der KPÖ-Donaustadt für ihre Bezirksarbeit im 1.Halbjahr 2013.

  • Am 12.März ruft eine Plattform von Persönlichkeiten aus Floridsdorf und der Donaustadt mit unterschiedlicher Parteizugehörigkeit und weltanschaulichen Zugängen zu einer überparteilichen antifaschistischen Gedenkkundgebung bei der Donaucitykirche unter dem Motto: „An 1938 erinnern - Für heute daraus lernen!“ auf. Mitglieder der KPÖ-Donaustadt zählen zu den MitinitiatorInnen und UnterstützerInnen. (Nähere Infos folgen in den nächsten Tagen)
  • Im April laden der KAKTUS aus der Donaustadt gemeinsam mit der POLDI aus der Leopoldstadt zu einem Dialogsonntag in die Sichelschmiede/Werkl im Goethehof in Kaisermühlen ein.
  • Das heurige Kaktusfest wird am Samstag, 8.Juni 2013 stattfinden. Ein Gartenfest mit einem tollen Kulturprogramm, ausgezeichneter Feststimmung wird auch heuer versprochen. Das Fest bietet eine gute Gelegenheit AktivistInnen der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams persönlich näher kennenzulernen.

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    Die Initiative „Hirschstetten retten“ lässt nicht locker!

    Bezirkspolitik Offener Brief an Frau Vizebürgermeisterin Frau Mag. M. Vassilakou

    Die vor wenigen Wochen neu entstandene BürgerInneninitiative, die auf ihrer facebook-Seite im Internet bereits 548 UnterstützerInnen zählt, lässt in ihrem Widerstand gegen die Stadtstraße nicht locker.

    Der vom Bezirksvorsteher zweimal verschobene Gesprächstermin mit VertreterInnen der Initiative fand gestern erst im dritten Anlauf statt Alles Herumgerede, die BürgerInneninitiative sei in ihrem bisherigen Wirken von falschen Voraussetzungen ausgegangen, scheint sich schlagartig in Luft aufgelöst zu haben. Es wurde vielmehr offen ausgesprochen, dass die Trasse der Stadtstraße so wie sie immer schon beschrieben und öffentlich gemacht war, gebaut werden soll und hinsichtlich der grundsätzlichen Situierung und Dimensionierung der Spuren nicht mehr verhandelbar sei.

    Nun wendet sich „Hirschstetten retten“ an die „ressortmäßig zuständigen Frau Vizebürgermeisterin Frau Mag. M. Vassilakou“ und fordert ihre Verantwortung und die Einhaltung bzw. Umsetzung früher "von ihr getroffener Aussagen ein.“

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    „Sie wünschen, wir widmen (um)“ auf Zuruf von profitorientierten Privatinvestoren?

    Bezirkspolitik„Nicht mit uns!" - Bürgerinitiatiative wirbt um Unterstützung - „Jede Unterschrift zählt!"

    Die INITIATIVE KAISERMÜHLEN - BÜRGERINITIATIVE GEGEN DIE ZERSTÖRUNG DES ARCHITEKTONISCHEN ERSCHEINUNGSBILDES VON KAISERMÜHLEN AN DER NEUEN DONAU bedankt sich bei KPÖ-Bezirkssprecher Johann Höllisch für die bisherige Berichterstattung des Kaktus (Bericht in der letzten Kaktusausgabe und auf der Kaktuswebsite am 16.12.2012) über die „Danube Flats“.

    „Der beabsichtigte Bau des freifinanzierten Wohnturms "Danube Flats" schafft keinen leistbaren Wohnraum für die wohnungssuchenden Normalbürger/innen/Normalverdiener/innen, sondern nur ein weiteres Immobilienspekulationsobjekt zur Kapitalveranlagung in Luxusapartments für die Kaufkraftelite. Hierbei nehmen die Privatinvestoren keinerlei Rücksicht auf die architektonisch verantwortungsvoll gestaltete Umgebung des sozialen Wiener Wohnbaus mehrerer Epochen… Für den …Ausbau der Nahversorgungsinfrastruktur (Kindergarten, Ärztezentrum, etc.) bedarf es nicht des Neubaus eines Elitehochhauses, da hierfür bereits ein optimales multifunktionelles Gebäude zur Verfügung steht: Das von Prof. Seilder geschaffene ehemalige Cineplexx-Gebäude.... Von der Rathauspolitik darf es kein ‚Sie wünschen, wir widmen (um)‘ auf Zuruf von profitorientierten Privatinvestoren geben!“

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    So spielt man den FPÖ-Demagogen in die Hände! (2)– Bis jetzt leider nichts dazugelernt!

    BezirkspolitikEin Bericht über die Donaustädter Bezirksvertretungssitzung vom 5.Dezember 2012

    Wer kennt es nicht, das vor Wahlen vor allem von der SPÖ (aber auch von grünen WahlaktivistInnen) gerne strapazierte Argument der „verlorenen Stimme“, vorzugsweise dann in Verwendung, wenn es darum geht unzufriedene und linkseingestellte WählerInnen vor einer Stimmabgabe für die KPÖ abzuhalten.

    „Es ist nie zu spät gescheiter zu werden“, mögen viele angesichts der neuen rotgrünen Koalition im Wiener Rathaus und der überdurchschnittlich hohen Wahlgewinne der Strache FPÖ bei den letzten Wiener Wahlen in unserem Bezirk gedacht haben. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, lautet schließlich ein bekanntes Sprichwort, mit dem sich viele der von den Stimmengewinnen der Freiheitlichen besorgte WählerInnen bis heute hinhalten lassen, um weiter auf eine Haltungsänderung und Zuwendung der von ihnen gewählten BezirkspolitikerInnen zu den Problemen unseres Bezirks zu hoffen.

    Nimmt mensch, die letzte, Anfang Dezember stattgefundene Donaustädter Bezirksvertretungssitzung zum Maßstab, kann er aber diesbezüglich knappe 2 Jahre nach den letzten Wahlen sowohl für die SPÖ als auch die Grünen im Bezirk leider nur schlussfolgern: „Sie haben aus dem Vormarsch der Rechten – bis jetzt jedenfalls – leider nichts gelernt!“

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