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Der Frühling kommt, auch der Kaktus blüht!

BezirkspolitikDie nächste Kaktus verließ letzte Woche die Druckerei

Rechtzeitig zum offiziellen Frühlingsbeginn verlässt die aktuelle Kaktus-Zeitungsausgabe gerade die Druckerei und ist somit auf dem Wege zu seinen LeserInnen und Lesern. (Wetter-) Kapriolen sind in Zeiten des Klimawandels nicht ausgeschlossen, was nicht für den Kaktus gilt, der unmißverständlich an seiner kritischen Berichterstattung zur etabliierten Politik festhält.

Alle GratisabonnentInnen erhalten ihren Kaktus in den nächsten Tagen gratis per Post. Darüber hinaus wird die beliebte Zeitung aus dem politischen Umfeld der KPÖ-Donaustadt von KaktusaktivistInnen in ausgesuchten Teilen des Bezirkes von Tür zu Tür ausgetragen. Auch bei bevorstehenden Wahlaktionen in der Donaustadt von Europa anders, einer gemeinsamen Wahlallianz von KPÖ-Piratenpartei-Wandel und Unorganisierten wird die Zeitung für uns eine wichtige Begleiterin sein.

Wer die Zeitung verlässlich und regelmäßig bekommen will, sollte Kaktus-GratisabonnentIn werden und seine Postanschrift per e-mail, donaustaedter@kpoe.at oder kaktusfreundInnen@gmx.at oder telefonisch oder per SMS 0676-69 69 001 mitteilen.

8 Seiten Kaktus, die es in sich haben!

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Ver(schlimm)bessert ?

BezirkspolitikEin Kaktusbericht von K.F. Hajek

Der 5.10.2013 war ein bedeutender Tag für die Donaustadt. Wurden doch die Linien 25 und 26 in neuer Streckenführung gleich 2 zusammen mit der U2-Verlängerung bis zur Seestadt Aspern eröffnet.

Bürgermeister und die Vizebürgermeisterinnen nahmen ihr Bad in der Menge und es wurde viel von Fortschritt und Förderung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (öPNV) und damit Verminderung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) gesprochen.

Doch wie sieht die Förderungsleistung des öffentlichen Verkehrs abseits der Prestigelinien 25 und 26 aus?

Gleichzeitig mit der Fahrtroutenänderung der Linie 26 wurde die (chronisch überlastete) Buslinie 23A eingestellt und durch die neue Buslinie 22A ersetzt. So jedenfalls meinten die Wiener Linien.

Was jedoch wurde im Gegensatz zu früher wirklich verbessert?

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Linker Schwung zur rechten Zeit!

BezirkspolitikDie KPÖ-Donaustadt hat einen neuen Bezirkssprecher!

Auf ihrer Bezirkskonferenz letzten Samstag wurde Bernhard Gaishofer, in geheimer Wahl, einstimmig zu ihrem neuen Bezirkssprecher gewählt.

„Dass bei den letzten Wahlen mehr als 25% der Donaustädter WählerInnen FPÖ wählten ist besorgniserregend und auch ein Ausdruck dafür, dass es in unserem Bezirksparlament derzeit keine linke Opposition gibt“ meinte Bernhard Gaishofer, den viele KaktusleserInnen durch die bisher von ihm betreute Artikelserie: „Unser wild umstrittenes ‚K‘ aus heutiger Sicht“ kennen, in seinem Einleitungsreferat. Die KPÖ mache nicht nur Politik für, sondern vor allem mit den Menschen.

Zu Umwelt- und Verkehrsthemen im Bezirk, die umstrittene Lobauautobahn, die mitten durch Hirschstetten geplante Stadtstraße und Mängel im Öffi-Netz, verhalte sich die Bezirksvertretung intransparent. Jüngste aktuelle Überschreitungen der Feinstaubmesswerte in Stadlau sollten ein Anlass dafür sein, die bisherige Verkehrspolitik grundlegend zu überdenken.

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Der Fasching ist vorbei!

Bezirkspolitik„Hohe Zufriedenheit mit den Öffis“ ortet Norbert Scheed

Mit der Verlängerung der U2 und der neuen Straßenbahnlinie 26 wurde auch das Busnetz in der Donaustadt umgestaltet.

„…Kapazitäten (die) mit der Nachfrage nicht zusammen (passen)… z.B: schlechtere Frequenzen, Fahrzeitverlängerungen durch neue Busführungen“, räumte auch Bezirksvorsteher Norbert Scheeed (SPÖ)in einigen Bereichen im Oktober des Vorjahres ein.

Jedes Problem werde er überprüfen, und „dort wo es sinnvoll, notwendig und wirtschaftlich vertretbar ist, mit den Wiener Linien über Möglichkeiten entsprechender Nachbesserungen“ reden.

Seither hatten wir aber vom Bezirksvorsteher dazu wenig gehört! - bis zur letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung, die diesmal auf den „Aschermittwoch“ fiel.

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S 80: Station Lobau erneut von Schließung bedroht

BezirkspolitikFür ÖBB ist Entscheidung trotz laufenden Mediationsverfahren offenbar bereits gefallen. Ein Kaktusbericht von Walther Leeb

Wenngleich von einem Taktfahrplan keine Rede sein kann und der Umstand, daß die Station in jede Richtung bestenfalls zwei Mal pro Stunde eingehalten wird, nicht dafür sprechen, daß die Bewohner im Bereich der Bahnhaltestelle Lobau sonderlich gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden wären, so konnte man sich doch der Hoffnung hingeben, daß man sich bei den ÖBB langsam damit abgefunden hat, daß diese Haltestelle erhalten bleiben müßte.

Dem ist offenbar nicht so. Während zwischen der Bürgerinitiative S 80 Lobau und den Verantwortlichen der Bundesbahnen ein Mediationsverfahren läuft, das über das künftige Schicksal der Station entscheiden soll, scheint die Sache für die ÖBB Infrastruktur AG bereits entschieden; u.zw. zum Nachteil der Fahrgäste. Im „Produktkatalog Netzzugang Stationen 2015“ findet sich die Haltestelle Lobau nicht mehr!

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Öffi-Verkehr in der Donaustadt – Wo bleiben die versprochenen Nachbesserungen?

BezirkspolitikJohann Höllisch (KPÖ) erinnert Norbert Scheed an sein Versprechen aus dem Vorjahr

Knapp nach den letzten Nationalratswahlen Anfang Oktober des Vorjahres wurde die Verlängerung der U2-Strecke bis in die Seestadt und die neue Straßenbahnlinie 26 in Betrieb genommen.

„...Einhergehend wurde gleichzeitig das Busnetz in unserem Bezirk in einigen Punkten verschlechtert..." Und zwar für jene, „die aus dem Nordosten und Osten des Bezirkes beruflich täglich über die Donau müssen" eine „deutlich kürzere, staufreie Wegzeit“, aber auch „in einigen Bereichen … Kapazitäten (die) mit der Nachfrage nicht zusammen (passen)… z.B: schlechtere Frequenzen, Fahrzeitverlängerungen durch neue Busführungen“, räumte im Oktober des Vorjahres auch Bezirksvorsteher Norbert Scheeed (SPÖ) via facebook ein.

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Rede von Josef Iraschko zum Budget 2014 der Leopoldstadt

BezirkspolitikDie von mir vorbereitete Rede gegen dieses Bezirksbudget wurde vom Vorsitz der Bezirksvertretung wegen angeblicher Themenverfehlung abgeblockt. Ich habe daher das Rednerpult unter Protest verlassen. Hier die Aufzeichnung der Rede:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich werde diesem Voranschlag nicht zustimmen und möchte das wie folgt begründen:

Ganz allgemein werden Budgets oft als „die in Zahlen gegossene Politik“ bezeichnet. Dies deshalb, weil darin konzentriert zum Ausdruck kommt, welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen.kulturellen, ökologischen und sozialen Bereiche der jeweiligen Regierung wichtig sind. Das heißt aber auch, dass die Frage, wofür die Haushaltsgelder des Staates oder auch der Gemeinden ausgegeben werden, großen Einfluss darauf, wie und vor allem wohin sich eine Gesellschaft entwickelt. Damit wird aber die Budgetpolitik zu einer zentralen Frage der Demokratie, des Sozialen und der Ökologie.

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Danube Flats - lt. MA21 "nicht umsetzungsfähig"

BezirkspolitikEine Presseaussendung der Initiative Kaisermühlen vom 16.1.2014 Wie in einem Kaktusgastbeitrag der überparteilichen Initiative im Herbst des Vorjahres zuletzt berichtet, ist das an Stelle des erst knapp mehr als erst 13 Jahre alten multifunktionellen Gebäudes an der Reichsbrücke (ehem. Cineplexx) geplante neue Hochhaus „Danube Flats“ (ca 150m hoch) mit drei weiteren Gebäuden für ca. 500 Eigentums- bzw. Vorsorgewohnungen im Luxussegment, in der Öffentlichkeit auf massive Kritik gestoßen.

Wie nunmehr von der Gemeinde Wien, MA 21 schriftlich der Initiative Kaisermühlen mitgeteilt wurde, „ist das bis dato beworbene und vorgelegte Gesamtkonzept des Bauvorhabens ‚Danube Flats‘ nicht umsetzungsfähig. Demzufolge besteht keine Absicht eine diesbezügliche Änderung des derzeit gültigen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes vorzuschlagen.“

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Ein nächster Schritt in Richtung Zukunft für die Donaustadt…

Bezirkspolitik„Hirschstetten-retten“ ruft auch zur Unterstützung ihrer Petition an das Österreichische Parlament auf.

Nachdem ihre an den Wiener Gemeinderat gerichtete Petition, gegen die mitten durch Wohn- und Erholungsgebiet geplante autobahnähnliche Atadtstraße, die von an die 4500 Wienerinnen und Wienern unterzeichnet wurde, ohne Anhörung von der MA 26 einfach auf „beendet“ gesetzt wurde, hat die überparteiliche Initiative „Hirschstetten-retten“, wie auch schon im Zuge der Freischaltung des letzten Kaktus-Gastbeitrages von Margarete Lazar auf unserer Kaktuswebsite berichtet, am 10.Dezember auch eine Nationalratspetition eingereicht,

Der NR-Petition kann ebenso, wie der Petition an den Gemeinderat zuvor, via Internet elektronisch zugestimmt werden.

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Bahnhof Breitenlee: Lärm- und Staubbelastungen ohne Ende

BezirkspolitikÖBB verweigert Einsicht in Betriebsbewilligung!

„Wenn Container abgeladen werden, wird das Grätzel zur Lärmhölle“ , meint ein betroffener Anrainer, dessen Grundstück nur 21 Meter vom Umschlagbahnhof Breitenlee entfernt ist. Die ÖBB beharrt darauf, dass der Bahnhof seit dem Jahr 1916 genehmigt sei, und die STRABAG verwendet, angeblich seit diesem Jahr eingeschränkt, weiterhin die Anlage als Container-Umladeplatz zwischen LKW und Bahn. Und das geschieht dort Tag und Nacht, mit den damit verbundenen Lärmbelastungen. Wie lange eine angebliche Suche nach einer Lösung noch dauern könnte, ist laut STRABAG derzeit nicht abschätzbar.

Auch vom Bezirksvorsteher, der sich voriges Jahr noch mit den Betroffenen solidarisch erklärt hatte, kommt nur die als Hohn empfundene Feststellung, es gäbe „bezüglich der Situation am Umschlagplatz nichts Neues.“ (DZ 42 aus 10/13)

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Ein Kuckucksei als Weihnachtsgeschenk

BezirkspolitikFriedhof Aspern - Die Rathausgrünen ignorieren Bedenken ihrer ParteifreundInnen aus der Donaustadt

Die Weihnachten sind in der Zwischenzeit vorbei. Und viele Wünsche an das Christkind (zumindest soweit sie unseren Bezirk betreffen und nicht in das von etablierten Bezirkspolitikern betriebenes Schönreden passen), wieder einmal unerfüllt geblieben.

Dazu zählt auch das Thema „Friedhof Aspern“ in der Donaustadt. Bereits über den Sommer wurde von der „Wiener Friedhöfe GsmbH“ ein Teil der bisdahin im Gemeindeeigentum befindlichen Friedhoferweiterungsflächen des multikulturellen städtischen Friedhofs in Aspern veräußert. Der Kaktus hat darüber mit einem Gastbeitrages eines in der Sache engagierten Bürgers bereits im Juli, in einer Kaktussonderausgabe am Allerheilgentag und in seiner letzten Kaktusprintausgabe berichtet.

Mit der im Nachvollzug in der Donaustädter Bezirksvertretung und im Wiener Gemeinderat beschlossenen Flächenwidmungsänderung wurde zuletzt der Weg zu der politisch umstrittenen Verbauung eines Teils dieser früheren Friedhofsflächen ein weiteres Stück geebnet. Übrig bleibt nicht nur bei uns mehr als ein übler Beigeschmack.

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Seestadt: U2 ohne Rolltreppen!

BezirkspolitikAufstiegshilfen – wieder einmal vergessen?

Dass die U-Bahn schon jetzt bis zum zukünftigen Riesenprojekt „Seestadt“ fährt, ist ein Fortschritt. Bei bisherigen „Planungen“ hat die Gemeinde oft erst die Bauten ins „Niemandsland“ gestellt, um erst nach und nach für die Anbindung an den öffentlichen Verkehr zu sorgen. Nun fährt zwar die U2, was aber nicht fährt, sind Rolltreppen! Wegen notwendiger „Barrierefreiheit“ hat man nur einen Aufzug installiert.

Auf die Kritik von AnrainerInnen, dass dies zu wenig sei und die Überwindung der 50 Stufen zum Bahnsteig für ältere und gehbehinderte Menschen ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen darstellt, kommen von Seiten der Gemeinde fragwürdige Argumente.

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Und täglich grüßt das Murmeltier, nein leider nicht, sondern die "Stadtstraße"!

BezirkspolitikEin Gastbeitrag einer betroffenen Bürgerin in der letzten Kaktusprintausgabe - von Margarete Lazar

Ein ganzes Jahr ist für die BewohnerInnen von Aspern und Hirschstetten vergangen, seit sie von der Frohbotschaft überrascht wurden, dass durch ihren Bezirksteil ein Monsterprojekt von Straße gebaut werden soll.

Zwar steht dies bereits im "Koalitionsabkommen" 2010 zwischen den Sozialdemokraten und den Grünen, aber wohlweislich wurde der Ball ziemlich flach gehalten, denn es war wohl allen Beteiligten klar, dass dieses Monsterprojekt nicht einfach so hingenommen werden würde. Besonders peinlich ist die Angelegenheit für die Grünen, die sonst gebetsmühlenartig für die Eindämmung des ausufernden Verkehrs sind, sich aber hier immer wieder auf dieses Abkommen berufen, als wäre noch nie ein Abkommen geändert oder nicht erfüllt worden.

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„Wunschlos (!?) unglücklich“

Bezirkspolitik Stimmung unter Donaustädter BezirksrätInnen aus dem Bauausschuss

So charakterisierte ein Donaustädter Bezirksrat, die von ihm wahrgenommene parteiübergreifende Stimmung im Donaustädter Bauausschuss nach dessen letzter Sitzung, die sich erneut mit der den Friedhof Aspern betreffenden und im Bezirk sehr umstrittenen Flächenwidmungsänderung befassen musste. Der Kaktus berichtete zuletzt darüber sowohl in einer Sondernummer am Allerheiligentag, als auch in der, soeben erschienen aktuellen Kaktus-Druckausgabe. Das Thema war auch auf der Tagesordnung der letzten Bezirksvertretungssitzung am 4.Dezember.

Die Beschlussfassung des Bezirksbudgetvoranschlages für das Jahr 2014, Berichte aus dem Finanzausschuss, der Bezirksentwicklungskommission, der Bezirksverkehrskommission, der Kommission Soziales-Jugend und Senioren sowie von den Parteifraktionen zur Sitzung eingebrachte Anträge und Resolutionen, waren weitere Punkte in der Sitzung der Bezirksvertretung.

Aber das Positive zuerst: Norbert Scheed erinnerte am Ende seines Berichtes als Bezirksvorsteher an die „Novemberprogrome 1938“ (von den Nazis „Reichskristallnacht“ genannt) und an das unsagbar grauenvolle Leid, das jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde und lud alle BezirksmandadarInnen und als Zuhörinnen anwesende Gäste zu einer gemeinsamen Gedenkminute ein.

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Fluglärm erhöht Risiko für Herzinfarkt

BezirkspolitikAirport-Chefs und Spitzenpolitik ignorieren gesundheitliche Belastungen!

Ein lautes Umfeld erhöht das Risiko für hohen Blutdruck. Der Einfluss von Fluglärm auf Herzinfarkte und Herz–Kreislauferkrankungen wird jetzt auch durch zwei große Studien belegt. Die britische Untersuchung von 3,6 Millionen Menschen, die im Umfeld des Flughafens Heathrow leben, ergab im Vergleich mit BewohnerInnen von lärmarmen Gegenden ein um 10 bis 20 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkte und Herz-Kreislauferkrankungen.

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Hirschstetten lässt nicht locker

BezirkspolitikDarüber berichtet der Kaktus in seiner nächsten Printausgabe

Zu einer Planungssaustellung über die politisch umstrittene „Stadtstraße“ durch Hirschstetten und Aspern ladet die MA 28 am kommenden Dienstag, 26.November 2013 von 18:00 bis 21 Uhr in das VHS Veranstaltungszentrum, Schrödingerplatz 1 ein.

„Zahlreiche BürgerInnen haben an mehrere Beteiligungsabenden ihre Interessen und Vorschläge in die Planung mit eingebracht…“ heißt es in einem in der Vorwoche dazu in vielen Donaustädter Postkästen vorgefundenen Bewerbungsfolder.

Dass die mitten durch Wohn- und Erholungsgebiet geplante autobahnähnliche Stadtstraße in großen Teilen der Bezirksbevölkerung und auch bei vielen Experten auf massive Ablehnung stößt, wird der Öffentlichkeit im Bezirk von den Befürwortern tunlich verschwiegen.

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Friedhof Aspern: Der Kaktus bleibt am Puls des Geschehens

Eine Kaktussondernummer, die bei FriedhofsbesucherInnen am Allerheiligentag großes Interesse fand.

Mit einer Sonderausgabe für Allerheilgen bleibt der Kaktus am Puls des Geschehens. Damit wurden auch die FriedhofsbesucherInnen, die keinen Zugang zum Internet haben, über die Hintergründe des Verkaufs der Reserveflächen des Friedhofs und deren geplanter Verbauung, die vor den Wahlen verschobene Entscheidung der dazu benötigten Änderung der Flächenwidmung im Bezirksparlament und die Vorwegnahme dieser Entscheidung durch einen bereits begonnen Bauträgerwettbewerb, informiert. Viele der FriedhofsbesucherInnen bekundeten ihre Ablehnung des Verkaufs und der Pläne zur Verbauung der Friedhofsflächen und bedankten sich für die in der Kaktus-Sondernummer enthaltenen aktuellen politischen Hintergrundinformationen.

Für die BesucherInnen unserer Kaktuswebsite neu ist ein Kaktusbericht „Auch Zieselschutz spricht gegen Verbauung“, den wir nachfolgend auch online stellen.

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Bauträgerwettbewerb, ohne die (aufgeschobene) Entscheidung des Bezirksparlaments abzuwarten!

BezirkspolitikDie Bürgerinitiative „Friedhof Aspern“ und mit ihr viele BezirksbürgerInnen fühlen sich mit Recht „verhöhnt und verschaukelt"

Auf Grund starker öffentlicher Kritik wurden bei der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung im September die im Zuge bereits getätigter Verkäufe von Erweiterungsflächen des Friedhofs Aspern im Nachtrab vorgelegten Pläne für deren neue Flächenwidmung vertagt. Sie sollten nochmals im Bauausschuss und erst danach im Bezirksparlament behandelt werden. Ohne wenigstens die weitere Behandlung der umstrittenen Materie im Donaustädter Bezirksparlament und im Gemeinderat abzuwarten, wurde zur Bebauung dieser Erweiterungsflächen vom „Wiener Wohnbaufond“ in der Zwischenzeit bereits ein öffentlicher Bauträgerwettbewerb gestartet.

Die überparteiliche Bürgerinitiative „Friedhof Aspern“ hält dazu die Vorgeschichte und ihre Meinung in einer Aussendung fest.

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Grossmann Hof MieterInnen atmen auf

Unser gestriger Bericht über Sanierungsarbeiten im Grossmann Hof in der Brigittenau hatte Folgen. Am Nachmittag erkundigte sich "Radio Arabella" über unsere Sichtweise der Dinge und informierte, dass Wiener Wohnen - entgegen unseren Aussagen - eine wesentliche schnellere Abwicklung der Reparaturarbeiten versprochen hätte.

In der heutigen Ausgabe der Gratiszeitung "Heute" (siehe Faksimile) wird gar verkündet, dass die Reparaturarbeiten - nach einem Anruf von "Heute" bei Wiener Wohnen - nun sogar innerhalb eines Tages abgeschlossen werden konnten - was uns auch MieterInnen von vor Ort bestätigen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich im "Heute-Bericht" kein einziges Wort zur KPÖ bzw. über Raoul Narodoslavsky, der den Stein mit ins Rollen brachte, findet. Aber sei´s drum: Wichtig ist, dass die MieterInnen nun nicht 3 Nächte lang vom 4. Stock in den Hof wandern müssen, um dort bei Bedarf ein Dixieklo benützen zu müssen. Und die Betroffenen vor Ort wissen ja sehr wohl, wer versucht hat zu helfen und wer damit letztlich auch einen gewichtigen Anteil am Erfolg der MieterInnen des Grossmann Hof hat.

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80jährige Frau soll tagelang auf ein Mobil-Klo im Hof, weil Wasserleitung erneuert wird

BezirkspolitikIm Gemeindebau Grossmann Hof, Denisgasse 39-41, im 20. Bezirk wird ab heute, Dienstag, 15. Oktober, auf Stiege 7 die Wasserleitung erneuert. Die Folge: Die MieterInnen sollen 3 Tage ohne Wasser auskommen.

Vor 1 Monat hieß es: Es wird 1 Tag kein Wasser geben. Telefonische Bitten um nähere Informationen wurden abgewimmelt. 2 Tage vor Arbeitsbeginn erschien ein Trupp einer beauftragten Installations-Firma und teilte mit, dass 3 Tage lang das Wasser abgesperrt werden muss.

In einigen Wohnungen wird zudem, laut vorliegenden Informationen, die Kücheneinrichtung teilweise herausgerissen werden, damit die Mauer aufgestemmt werden kann.

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Mit dem Geschmack von Asphalt auf der Zunge?

BezirkspolitikErste Stellungnahmen zu Eröffnung der U2 Verlängerung und einer neuen Straßenbahn (Linie 26)

Vor knapp einer Woche wurde die U2 Strecke bis in die Seestadt-Aspern und die neue Straßenbahnlinie 26 in Betrieb genommen. Jutta Matysek von den Bürgerinitiativen „Rettet die Lobau-Natur statt Beton“ und Werner Schandl von der Initiative „Hirschstetten-Retten“ meldeten sich dazu in einem Beitrag auf ökonews.at zu Wort. Beide Initiativen begrüßen jede Ausweitung der Öffi‘s in der Donaustadt, kritisieren aber auch damit gleichzeitig einhergehende Verschlechterungen.

Beide BürgeraktivistInnen bekräftigen ihre Forderungen, sowohl die in Autobahndimensionen geplante - Stadtstraße als auch die Lobau-Autobahn fallen zu lassen, „damit die Investitionen in den öffentlichen Verkehr ihre gewünschte Wirkung entfalten können und notwendige weitere finanziert werden können.“

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Donaucity: Alles beim Alten – trotz neuen Towers

BezirkspolitikWED weiter untätig gegen extreme Windlage

Die Situation ist bekannt: In der Donaucity herrschen unkontrollierbare heftige Fallwinde, die aus der Form und Stellung mancher Hochhäuser resultieren. Die Winde stellen insbesondere für Mütter mit Kinderwägen, RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte eine Gefahr dar.

Dies wurde von der verantwortlichen WED lange Zeit geleugnet. Erst nach einem durch Sturmböen verursachten Unfall mit einer Schwerverletzten und nach einer Untersuchung durch die Fachleute des Büros „Weatherpark“ sahen sich die WED-Chefs gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. In der Folge wurde unter anderem behauptet, dass neue Hochhäuser wie der „Vienna CD Tower“, übrigens das höchste Gebäude Österreichs, die Situation entschärfen würden. Nun hat dieses Bauwerk seine geplante Höhe erreicht und es ist Zeit, die Behauptungen zu überprüfen.

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Ein eindrucksvoller Protestmarsch durch Hirschstetten gegen das „Asphaltmonster“

„Wie wär‘s damit, die geplante Stadtstraße zu überdenken?" fragt Johann Höllisch (KPÖ) etablierte PolitikerInnen in Bezirk und Stadt.

„Das ist die stärkste Demonstration in der Donaustadt seit vielen Jahren. So etwas hat Hirschstetten sicher lange nicht erlebt. Es wäre höchst an der Zeit würden etablierte PolitikerInnen ihre diesbezüglichen Pläne überdenken „ meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der als Anrainer von der geplanten autobahnähnlichen Stadtstraße betroffen, neben Claudia Krieglsteiner (beide KPÖ-NationalratskandidatInnen im Wahlkreis Nord) und anderen Mitgliedern der KPÖ-Donaustadt und des Kaktus zu den TeilnehmerInnen zählte.

Mehr als 500 waren laut Werner Schandl, dem Sprecher von „Hirschstetten-retten“ der Einladung zu ihrem Protestmarsch gegen die mitten durch Wohn und Erholungsgebiet geplanten Hochleistungsstraße gefolgt.

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„Stadtstraße“. Teuer und ungesund

Pressekonferenz der Bürgerinitiative Hirschstetten-retten über die zu erwartenden negativen Auswirkungen - Ein Kaktusbericht von Walther Leeb

So sehr die Stadt Wien und die ASFINAG über die Betroffenen „drüberfahren“ wollen, die Menschen, deren Lebensqualität durch die sogenannte Stadtstraße beeinträchtigt werden würde, lassen nicht locker.

In einer Pressekonferenz am 19. September 2013 im Pfarrsaal der Pfarre Hirschstetten wurde den erschienen Medienvertretern vor Augen geführt, wie verfehlt das Festhalten an dem verkehrspolitisch verfehlten Projekt ist.

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Friedhof Aspern : Aufgeschoben ist nicht aufgehoben…

BezirkspolitikDieses Sprichwort trifft auf die letzte Donaustädter Bezirksvertretungssitzung vor der Nationalratswahl zu!

Zu dieser Ansicht kommt Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der auch diesmal das Geschehen auf der letzten Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung als Zuhörer für den Kaktus beobachtet hat.

„Die Friedhöfe Wien GmbH wollen Asperner Friedhofserweiterungsflächen verkaufen“ erfuhr die Donaustädter Öffentlichkeit im Juli. Und auch mitten in der Urlaubszeit wurde von der blassrotgrünen Stadtregierung ein zuvor dazu in den zuständigen Ausschüssen einstimmig von den etablierten Parteien beschlossener Plan zur Änderung der Flächenwidmung zur öffentlichen Begutachtung aufgelegt.

Plangemäß wäre die umstrittene Änderung der Flächenwidmung in der letzten Sitzung des Bezirksparlaments auf der Tagesordnung gestanden. Erst kurz vor der Sitzung hat die SPÖ, die in der Zwischenzeit bei der Beschlussfassung zu diesem Zeitpunkt alleine übrig geblieben wäre, die Reißleine gezogen. Das Geschäftsstück wurde kurzerhand von der Tagesordnung genommen, soll nochmals im Bauausschuss behandelt und erst nach den Nationalratswahlen im Donaustädter Bezirksparlament auf die Tagesordnung kommen.

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