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Der Kaktus - Gratis, aber nicht umsonst!

BezirkspolitikDie nächste Kaktus-Printausgabe ist auf dem Weg zu ihren LeserInnnen!

Wer in der Donaustadt wohnt und noch nicht zu den regelmäßigen LeserInnen zählt, kann sein Kaktus - Gratisabo (Der Kaktus erscheint viermal jährlich) ordern!

(E-Mail: donaustaedter@kpoe.at oder per SMS oder telefonisch 0676/69-69-001, Bitte nicht vergessen, Ihre/Deine aktuelle Postanschrift bekannt zu geben!)

Eine Vorsprache im Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, der Umgang der Donaustädter Bezirksvertretung mit dem Thema BürgerInnennähe und das bevorstehende Kaktusfest am 21.Mai 2011 in Wien Stadlau sind Schwerpunkte der aktuellen Kaktus - Printausgabe.

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Für den Ausstieg aus der Atomenergie in Europa

In der Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt vom 29. März 2011 wurde von allen Fraktionen, also auch der KPÖ-Leopoldstadt, folgender Resolutionsantrag eingebracht: "Die Bezirksvertretung spricht sich für die schrittweise Abschaltung aller Atomkraftwerke in Europa aus." Der Antrag wurde letztlich mit den Stimmen aller Parteien beschlossen.

Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat, nahm zu diesem Resolutionsantrag ausführlich Stellung, ohne mit Kritik hinter dem Berg zu halten.

Rede KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko:

"Zunächst möchte ich dem Kollegen Adi Hasch (Grüne) für den Hinweis danken, dass auch die KPÖ in der Vergangenheit eine inkonsequente und falsche Linie zur Frage der Atomnutzung gehabt hat: in den sozialistischen Ländern das gute Atom und in den kapitalistischen Ländern das schlechte. Aus heutiger Sicht kann man nur sagen, dass das eine zumindest sehr vereinfachte Darstellung bedeutete.

Zum gemeinsamen Resolutionsantrag:

Ich habe diesen gemeinsamen Resolutionsantrag aller Fraktionen mit viel Bauchweh unterstützt, weil ich die politische Stoßrichtung für verfehlt halte: was soll denn der Ausdruck "schrittweise Abschaltung aller Atomkraftwerke" bedeuten? Ein typisches Placebo. Was soll die Stoßrichtung in der Begründung, die auf sogenannte Risiko-Atomkraftwerke abzielt? Diesem Antrag, der letztlich überhaupt keine Konsequenz erfordert, kann jeder/jede zustimmen. Ich befürchte, dass damit eine Wohlverhaltenspolitik zum Ausdruck gebracht wird, die für die Zukunft mehr schaden kann als sie nutzen wird. Auch die Forderung nach einer nicht bindenden europaweiten Abstimmung ist letztlich ein Täuschungsmanöver gegenüber den Menschen, die ehrlich besorgt sind und in der Mehrheit schon immer der Atomtechnologie ablehnend gegenüber standen.

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KPÖ-Leopoldstadt: PolDi-Zeitung Nr. 7 ist erschienen

Die siebte Ausgabe von "PolDi", der Bezirkszeitung der KPÖ Leopoldstadt, ist am 22. Februar 2011 erschienen und ab sofort erhältlich. In einer Auflage von 15.000 Stück werden Aktivistinnen und Aktivisten von PolDi und der KPÖ Leopoldstadt die Zeitung in den nächsten Tagen an die Haushalte im Bezirk verteilen. Alle InteressentInnen, Mitglieder und Freunde der KPÖ Leopoldstadt erhalten ihr Exemplar wie üblich auf dem Postweg zugeschickt. Zusätzliche Bestellungen bitte an: poldi@leopoldstadt.net

Der 100. Internationale Frauentag ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe. Darüber hinaus informieren wir über die Neukonstituierung der Leopoldstädter Bezirksvertretung (mit 2,5% der Stimmen ist die KPÖ Leopoldstadt gestärkt vertreten!), über Umtriebe von Rechtsaußen im Bezirk und in Wien, über die Kürzung des Heizkostenzuschusses durch die rot-grüne Stadtregierung sowie über das Konzept einer "Solidarischen Gesellschaft", die auch Thema des 35. Bundesparteitags der KPÖ sein wird.

Alle Beiträge und die Zeitung als PDF-Download gibt es auf der Webseite der KPÖ Leopoldstadt zum Nachlesen: http://poldi.leopoldstadt.net

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Ein soziales Bündnis für Wien-Margareten

Die Bezirkszeitung vom 16.2.2011 berichtet über das von KPÖ-Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans initiierte soziale Bündnis für Margareten. Dieses will sozial Schwächeren tatkräftige Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit Behörden bieten:



Die aktuelle Ausgabe der Bezirkszeitung kann unter dem Link http://archiv.print-gruppe.com/ausgabe.php?id=10348 abgerufen werden!

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Der Kaktus (Printausgabe I/2011) ist auf dem Weg zu seinen LeserInnen!

BezirkspolitikDer „Kaktus“ begeht heuer bereits seinen 25.Geburtstag!

Allen, denen die Donaustädter Bezirkszeitung „Kaktus“ seit den zurückliegenden Wiener Wahlen bereits abgegangen ist, können wir Entwarnung geben. Der Kaktus wird auch nach den Wahlen weiter viermal im Jahr erscheinen.

Die nächste Printausgabe ist fertig und bereits auf dem Weg zu seinen LeserInnnen.

Den Blick in die Zukunft statt nach hinten richten, hat sich das Kaktus-Redaktionsteam vorgenommen und will seine engagierte und kritische Berichterstattung über unseren Bezirk fortsetzen. KaktusfreundInnen, die uns dabei unterstützen wollen sind bei unseren Kaktus-Stammtischen herzlich willkommen und laden wir zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit ein!

Wer mehr lesen will, bitte auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Rede von Wolf-Goetz Jurjans bei der konstituierenden Sitzung des Bezirksrates

Werte Bezirksvertretung, werter Herr Bezirksvorsteher, werte Anwesende.

Ich möchte mich denjenigen vorstellen, die mich noch nicht kennen. Ich bin Wolf-Goetz Jurjans, Sprecher der KPÖ Margareten, Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes, Mitglied der Europäischen Linkspartei, zur Zeit Exil Margaretner.

Ich möchte weiters versuchen, in wenigen Minuten das zu tun, wozu Karl Marx Jahrzehnte gebraucht und was er im “Kommunistische Manifest“ zusammengefasst hat, nämlich: Einsicht geben in die Weltanschauung, die Wege und die Ziele der KommunistInnen in 1050 Wien.

Das Manifest und Margareten als Verwaltungseinheit entstanden etwa zur selben Zeit.

Der Bezirk als Ergebnis der Märzrevolution von 1848, zuerst als Teil eines großen Bezirks vom Gürtel bis zur Innenstadt, im zweiten Anlauf 1861, nachdem sich im Wiedner Teil der Reichtum und im Margaretner Teil das Reichtum schaffende, aber bettelarme, zugewanderte Proletariat gesammelt hatte und sich das Eine durch das Andere bedroht sah.

Die Möglichkeit, heute als BezirksrätInnen angelobt zu werden, hat also seinen Ursprung in einem Aufstand, der das eigentliche Ziel, die Überwindung des Absolutismus, verfehlte, aber die Herrschaft zu ersten demokratischen Zugeständnissen zwang.

Das Manifest entstand mit dem Ziel, die enträtselten Grundmechanismen des kapitalistischen Produktionsprozesses, der unermesslichen Reichtum einerseits und bittere Armut andererseits hervorbrachte, verständlich zu machen, die Voraussetzungen zur Überwindung dieses Widerspruches zu beschreiben und die ArbeiterInnen als SchöpferInnen einer alternativen Welt zu ermutigen.

Die ganze Rede auf der Website der KPÖ-Margareten

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Aufruf zum Trauermarsch

AUFRUF ZUR TEILNAHME AM TRAUERMARSCH ANLÄSSLICH DER SCHLIEßUNG
DER POLYCOLLEGE-BUCHHANDLUNG IN DER REINPRECHTSDORFERSTRAßE

Treffpunkt: Mo, 13.12., 18 Uhr Siebenbrunnenplatz
Schlusspunkt (ca. 19 Uhr); bitte Fackeln oder Kerzen mitbringen
Kranzniederlegung und Klagemöglichkeit

+++++++++++++++++++

Der Tod einer Buchhandlung
Oder warum die Schließung der Buchhandlung „polycollege“ keine Lappalie ist...

...aus bildungspolitischer Sicht
Ausgespart aus der allgemeinen Bildungsdiskussion wird weitgehend die Volks,- und Erwachsenenbildung, die gerade am Standort Margareten (seit ca. 100 Jahren) bestens verankert ist. Das Dilemma ist allerdings, dass der Bezirk Margareten zwar über eine "Bildungsmeile" verfügt, jedoch bald ohne ernstzunehmende Buchhandlung auskommen muss. Dies ist absurd, wenn man/frau bedenkt, dass die Buchhandlung die einzige der Wiener Volkshochschulen ist. Zudem steht die Schließung der Buchhandlung im engen Zusammenhang mit einer zunehmenden Ökonomisierung von Bildung.

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Iraschko: Die Leopoldstadt möge ein Ort des Widerstands gegen die neoliberale Barbarei werden

Bei der Konsitutierung der neuen Bezirksvertretung in der Leopoldstadt ergriff natürlich auch KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko das Wort.

Iraschko spannte einen breiten Bogen vom Wahlerfolg der KPÖ in der Leopoldstadt und der Analyse des Wiener Gemeinderats-Wahlergebnisses zum Rassismus der FPÖ, zum Belastungspaket der Regierung hin zu "den schönen Worten" in der Koalitionsvereinbarung von Häupl und Vassilakou.

Zur Heuchelei der FPÖ zitierte Iraschko aus einem Rundschreiben des der FPÖ nahestenden "Rings Österreichischer Markler", in dem dieser seine Mitglieder - entgegen der Gesetzeslage - dazu auffordert, weiterhin 3 Monatsmieten an Provision zu verlangen. Allfällige Klagen von Mietern solle man beruhigt entgegen sehen, da die Rechtsschutzversicherung des "Rings Österreichischer Makler" ermögliche, juristische Verfahren auf europäischer Ebene durchzuführen.

Video der gesamten Rede

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Donaucity: Mini-Windschutz mit Mini-Wirkung

BezirkspolitikAktuelle Umfrage bestätigt Alibi-Aktion der WED

Der Unfall einer Frau, die von einer Windböe gegen eine Betonwand geschleudert und schwer verletzt wurde, war wohl der Anlass für die WED ihre Haltung in Sachen „Wind in der Donaucity“ abzuändern. Vorher wurde jahrelang die Gefahr die von den unberechenbaren Fallwinden ausgeht von der WED wiederholt geleugnet, kleingeredet und lächerlich gemacht.

Bei einer Bürgerversammlung war man gezwungen, nach den Aussagen einer Expertenuntersuchung, endlich Windschutzeinrichtungen zu versprechen und anschließend mit großer Verspätung umzusetzen. Diese bestanden vor allem aus Betonwannen Bambussträuchern und Plexiglaswänden beim Ares-Tower.

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CCS: Keine CO2-Lager in Sicht!

BezirkspolitikVorläufige Entwarnung für Hirschstetten.

Zur Erinnerung: CCS (=CO2 Capture and Storage) ist eine Methode, um Industrieabgase von Kohlenstoff zu reinigen und diesen über Pipelines zu unterirdischen Lagerstätten zu leiten. Unter anderem sollen ehemalige Erdöl- und Erdgasbohrlöcher dafür geeignet sein. Auf diese Weise soll das „Abfallprodukt“, so die Entwickler, wieder der Natur zu geführt werden. Die Umsetzung dieser Methode wurde und wird schon längere Zeit getestet und in der EU wurden dazugehörige Richtlinien geschaffen.

Wie könnte das Österreich betreffen?

Die erwähnte EU-Verordnung könnte bereits 2011 umgesetzt werden und für mögliche Lagerstätten gibt es eine Liste von 100 (!) Orten in ganz Österreich. Eine dieser möglichen Stellen könnte sich auch in Hirschstetten befinden!

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Wer ma’ schauen!

BezirkspolitikNahversorgung statt ShoppingwahnNahversorgung Kagraner Platz – Thema bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung?

Der neuerliche Aufschub der Bauarbeiten des Ecke Kagraner Platz/Wagramerstraße geplanten Einkaufszentrums (K1) scheint dem in der Zwischenzeit aus dem Urlaub zurückgekehrten Herrn Bezirksvorsteher die Rede verschlagen zu haben. Bereits am 19.August hat sich der Donaustädter Bezirkssprecher der KPÖ, Johann Höllisch in einem Brief an die Bezirksvorstehung gewandt. Seine darin zur Diskussion gestellten neuen Vorschläge blieben bisher, wie auch frühere unbeantwortet.

„Aber vielleicht sind wir einfach etwas zu ungeduldig“, meint Johann Höllisch, der eine Kopie des Briefes nun auch den Klubobleuten aller im der Donaustädter Bezirksrat vertretenen Parteien übermittelt. Am 16.September findet die vor den Wahlen voraussichtlich letzte Donaustädter Bezirksvertretungssitzung statt.

„Wer ma’ schauen ob die erneut prolongierte Nahversorgungskrise am Kagraner Platz dort ein Thema sein wird.“

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BürgerInneninitiativen begehren auf!

Podiumsdiskussion mit „transdanubischen“ BürgerInneninitiativen am Sonntag, 5.Sept am Volksstimmefest

Bei strahlendem Sonnenschein erzählten die VertreterInnen verschiedener Bürgerinitiativen aus Floridsdorf und der Donaustadt, moderiert von Johann Höllisch, von ihren Anliegen.

Jutta Matysek, Max Kössldorfer, Evelyne Weber, Thomas Leopold und Andrea Haindl waren der Einladung des Kaktus zum Volksstimmefest an diesem Sonntag gefolgt.

Weitere in Bürgerinitiativen aktive Frauen und Männer fanden sich im Publikum ein.

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KPÖ-Leopoldstadt: PolDi-Zeitung Nr. 6 ist erschienen

Bezirkspolitik Die sechste Ausgabe von "PolDi", der Bezirkszeitung der KPÖ Leopoldstadt, ist am 26. August 2010 erschienen und ab sofort erhältlich. Themenschwerpunkt sind die Wiener Wahlen am 10. Oktober 2010.
Bestellwünsche bitte per Email an: poldi@leopoldstadt.net

Aus dem Inhalt:
- Stuwerviertel: Die Vertreibungen haben schon begonnen (von Doris Schlager)
- Josef Iraschko im Gespräch: "Wir brauchen einen Politikwechsel"
- Mehr S-Bahn für die Leopoldstadt (von Michael Ortner)
- Überlebensstrategie: Containern (von Michaela Zorn)
- Meine Stimme ist nicht verloren (von Gerald Grassl)
- Energiegrundsicherung für alle (von Melina Klaus)
- KPÖ Leopoldstadt: Unsere KandidatInnen für den Bezirk

Alle Beiträge und die Zeitung als PDF-Download gibt es auf der Webseite der KPÖ Leopoldstadt: http://poldi.leopoldstadt.net/p/article203.html

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Baubeginn „K1“ erneut aufgeschoben–„Herr Bezirksvorsteher, bringen Sie endlich Licht ins Dunkel!“

Bezirkspolitik Nahversorgung statt Shoppingwahn. Die KPÖ fordert eine BürgerInnenversammlung und stellt den Bau eines Sozialzentrums und die Einrichtung eines Wochenmarktes zur Diskussion

Endlich ist es soweit! So dachten viele Kagranerinnen und Kagraner, als sie in der Donaustädter Bezirkszeitung (DBZ) lasen, dass mit dem Bau des 2008 präsentierten Einkaufszentrums „K1“ nun endlich begonnen werde.

Um es vorweg zu nehmen: Der „für den Sommer, spätestens ab August“ angekündigte Baubeginn wurde erneut auf unbestimmte Zeit verschoben.

Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Kagraner Platzes und ihres unmittelbaren Umfelds löst diese Nachricht Unmut, Enttäuschung und viele offene Fragen aus! Schließlich hat man ihnen neue Geschäfte zur Nahversorgung im Erdgeschoss eines solchen neuen Einkaufszentrums versprochen.

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Das Gespenst der Armut in Wien-Margareten

BezirkspolitikIn der Reihe "prekär" auf Okto-TV wurde eine von Wolf Jurjans und Sepp Zaunegger produzierte Sendung über Armut in Wien-Margareten ausgestrahlt.

Zuerst interviewt Wolf Jurjans Lutz Holzinger zu dessen neuem Buch "Das Gespenst der Armut". Dann führt er in einem Feature durch seinen Heimatbezirk Margareten und sucht Spuren der Geschichte und Armut dieses Bezirkes.

Mit: Wolf-Goetz Jurjans, Lutz Holzinger, Grace Latigo, Karandila

Dieses subjektiv - literarisches Feature, das auch den Mythos einzufangen versucht, ist nun im Youtube-Kanal der KPÖ abrufbar: Hier der Link

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Antwort des Bezirksvorstehers zu unserem Vorschlag für ein gemeinsames soziales Zeichen in der Donaustadt

Die KPÖ gibt ihre Hoffnung, dass der Antrag für einen Donaustädter Sozialmarkt doch noch vor der Wahl in der Donaustädter Bezirksvertretung behandelt wird, noch nicht ganz auf!

Zu unserem im Mai an alle Bezirksparteien herangetragenen und in der Bezirksöffentlichkeit bekannt gewordenen Vorschlag ein gemeinsames soziales Zeichen in der Donaustadt zu setzen haben alle etablierten Bezirksparteien vorerst ablehnend reagiert.

Anders reagiert die Öffentlichkeit. Es vergeht keine Woche in der uns nicht neue Unterschriften von BezirksbürgerInnen erreichen. Mit ihrer Unterschrift unterstützen sie den KPÖ- Vorschlag an alle politischen MandatarInnen unseres Bezirkes, mit einem Gagenverzicht einen finanziellen Beitrag für einen Donaustädter Sozialmarkt zu leisten und geben ihm so mehr politisches Gewicht.

Jetzt hat uns dazut dazu auch ein Brief von Bezirksvorsteher Norbert Scheed erreicht, den wir den BesucherInnen unserer Website, wie auch ein Antwortschreiben von Johann Höllisch, nicht vorenthalten wollen.

Jeder möge sich darüber selbst seine Meinung bilden!

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Oft verschoben, jetzt soll es ernst gemeint sein!

BezirkspolitikBaubeginn für Nahversorgungszentrum am Kagraner Platz wird jetzt für August versprochen – Die Fertigstellung ist Ende 2011 geplant.

"Oft wurde es verschoben, jetzt soll es so weit sein. Noch diesen Sommer, spätestens aber ab August – soll mit dem Bau an dem neuen Einkaufszentrum K1 am Kagraner Platz begonnen werden,“ berichtet die Donaustädter Bezirkszeitung /dbz) in ihrer jüngsten Ausgabe. Sein Untergeschoss werde zu einem Nahversorgungszentrum mit Filialen der Handelsketten BILLA und BIPA und einer Apotheke ausgebaut, womit dem dringenden Anliegen vieler AnrainerInnen nach mehr als 4 Jahren Wartezeit endlich Rechnung getragen werde. In den Stockwerken darüber werde es ein Fitnessstudio und Büros geben. Auch eine Tiefgarage mit 110 Stellplätzen sei geplant.

Die BewohnerInnen des Grätzels rund um den Kagraner Platz haben lange genug auf Geschäfte, die den Bedarf zur Nahversorgung decken, gewartet,...

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Monsterbauten nun auch im Gartensiedlungsgebiet Untere Alte Donau

BezirkspolitikGastbeitrag der BI "Bauhöhenbeschränkung im Gartensiedlungsgebiet"

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gartensiedlung "1.Wr. Lust- und Nutzgartenverein", Untere Alte Donau, Donaustadt, sahen und sehen mit zunehmender Bestürzung, wie in den benachbarten Gartensiedlungsgebieten, und seit kurzem nun auch in ihrem als Gartensiedlungsgebiet gewidmeten Lebens- und Wohngebiet, immer größere und höhere Einfamilienhäuser – regelrechte „Wohntürme“ ( 9,5 - 10,5 m hoch) – errichtet werden.

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Glückspielnovelle: Die FPÖ zu „ebener Erde und im ersten Stock“

BezirkspolitikKPÖ sieht Aufklärungsbedarf im Bezirk für FPÖ-Umfaller im Parlament von Strache, Graf & Co!

In der Donaustadt kritisierte die FPÖ bislang (nicht unberechtigt) die Situation rund um den Genochplatz in Stadlau, wo im letzten Jahr ein Spiellokal nach dem anderen entstanden ist. Sie griff damit ein wahrlich bestehendes Problem auf. Gerade das in solchen Spiellokalen angebotene „kleine“ Glückspiel“ bedeutet für viele Spielsüchtige eine große Versuchung und hat schon viele und deren Familien in Existenznot gebracht. Die FPÖ, die sich bei den „kleinen“ Leuten gerne als „Soziale Heimatpartei“ ausgibt hat in in dieser Frage bei der KPÖ in der Steiermark, wenn auch nur zum Schein Anleihe genommen und sich in der Donaustädter Bezirksöffentlichkeit als kompromissloser Gegner des Glückspiels dargestellt. Lang angehalten hat aber ihre Ausdauer dabei nicht!

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Die Donaustädter Bezirksvertretung braucht jemanden, der sich von niemandem abhalten lässt, lästige Fragen zu stellen!

BezirkspolitikEin Bericht über die letzte Donaustädter Bezirksvertretungssitzung am 10.06.2010

  • Die sehr aktive überparteiliche Bürgerinitiative „S80 Lobau“ hat eindringlich auf ihr Anliegen zum Erhalt der "S80-Haltestelle Lobau" (die am 02.Oktober dieses Jahres geschlossen werden soll) aufmerksam gemacht und verlieh ihrem Anliegen durch ihren Besuch bei der letzten BV-Sitzung Nachdruck.
  • Das Thema "Sozialmarkt für die Donaustadt" blieb einmal mehr unbehandelt und unerledigt. Wieder gab es auch bei dieser Sitzung keinen Bericht der Sozialkommission.

    Zu diesen und anderen auf der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung zur Debatte gestandenen Fragen lesen Sie mehr im nachstehenden "Kaktus"-Bericht.

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    Medizinische Studien beweisen: Fluglärm macht krank!

    BezirkspolitikGeplante Grenzwerte sind auch für Essling und Umgebung zu hoch! - Verantwortliche Politiker bleiben untätig!

    Der Entwurf für eine Luftverkehrs-Immissionsschutz-Verordnung wurde im März dieses Jahres präsentiert und von vielen Menschen mit Unzufriedenheit aufgenommen.

    Bestätigt werden diese Sorgen durch eine Studie von Prof. Eberhard Greiser, die schon beim Flughafen Köln für Aufregung sorgte.

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    CO2- Lager: CCS-Methode noch nicht ausgereift?

    Bezirkspolitik Widersprüchliches über Einsatz in Österreich. -Vorläufige Entwarnung für Hirschstetten?

    Laut einem (Werbe-)Prospekt der CCS-Entwickler wäre das Projekt bereits einsatzbereit, während andere Quellen dies ganz anders sehen.

    Doch vorerst: Was ist CCS überhaupt? CCS – in vollem Wortlaut „ CO2 Capture and Storage“ – ist eine Methode den Kohlendioxyd-Ausstoß von Industrieanlagen – immerhin ein Drittel des gesamten Luft-CO2 – von Kohlenstoff zu befreien und diesen in Unterbodenlagern zu speichern. Dies geschieht in drei Stufen.

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    Gagenverzicht für einen Donaustädter Sozialmarkt (und mehr!)

    Über eine KPÖ-Einladung an alle Bezirksparteien, ein gemeinsames soziales Zeichen zu setzen, und die ersten Reaktionen der (etablierten) Bezirksparteien, berichtet der "Kaktus" in seiner jüngsten Zeitungsausgabe.

    Im Bild rechts: Ernest Kaltenegger, der als Grazer Wohnungsstadtrat und KPÖ-Landtagsabgeordneter in der Steiermark selbst „Gagenverzicht“ geübt hat, meinte bei einer Kundgebung der KPÖ-Donaustadt: "Politiker müssen aufhören, Wasser zu predigen und Wein zu trinken!“

    "In der Donaustädter Bevölkerung stößt unser Vorschlag für einen parteiübergreifenden Gagenverzicht aller politischer MandatarInnen aus der Donaustadt auf breite Zustimmung", berichtet Johann Höllisch, Bezirkssprecher und Spitzenkandidat der KPÖ zu den Donaustädter Bezirksvertretungswahlen in einem ersten Resümee.

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    Die nächste "Kaktus"-Zeitung erscheint in einer um das Dreifache erhöhten Auflage!

    Einer erst kürzlich erschienen Sondernummer folgt die nächste reguläre "Kaktus"-Zeitungsausgabe! Unsere Zeitung, der "Kaktus", erscheint vierteljährlich. Die nächste reguläre "Kaktus"-Printausgabe erhalten die LeserInnen diesmal schon kurz nach einer erst soeben aus Anlass des Kaktusfestes erhaltenen Sondernummer. Sie verließ bereits die Druckerei und ist somit auf dem Weg zu seinen LeserInnen.

    Alle DonaustädterInnen, die es wünschen, bekommen unsere Zeitung gratis mit der Post. Ein weiterer beträchtlicher Teil der Auflage wird von Aktivistinnen und Aktivisten der KPÖ-Donaustadt und ihres "Kaktus"-Teams in ausgewählten Teilen unseres Bezirkes von Tür zu Tür ausgetragen und verteilt. Wegen der Bezirksvertretungswahlen im Herbst wird der nächste und übernächste "Kaktus" in einer um das Dreifache erhöhten Auflage erscheinen und ein Teil davon mit Hilfe der Firma "Feibra" den Weg zu seinen LeserInnen finden. Wer die Zeitung doppelt oder mehrfach erhält, möge das entschuldigen und das Exemplar weitergeben.

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    Mobile Problemstoffsammlung – Die Evaluierung der Evaluierung…

    BezirkspolitikImmerin! - Hirschstetten bekommt wieder einen Sammelpunkt für die mobile Problemstoffsammlung

    Zu Jahresbeginn wurde ein bis dahin angebotener Sammelpunkt der mobilen Problemstoffsammlung in der Quadenstraße in Hirschstetten aufgelassen. Damals hatte man seitens der Stadtverwaltung den Hirschstettnerinnen und Hirschstettnern, die ihre Problemstoffe(Speiseöl, chemische Putzmittel, alte Farben, Lacke, Medikamente, Batterien, Elektrokleingeräte, CDs, DVDs, Röntgenbilder u.a.) ordnungsgemäß entsorgen wollten, den weiten Weg zu einem der Mistplätze unseres Bezirks oder einem Sammelpunkt Ecke Erzherzog Karl Straße /Donaustadtstraße bzw. Wagramerstraße zugemutet.

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