KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Feykom: Nein zum Krieg - Frieden und Demokratie jetzt!

InternationalFEYKOM - der Verband der Kurdischen Vereine in Österreich - befürchtet eine Ausweitung und Intensivierung der türkischen Invasion.

In einer - auch an die Medien übermittelten Erklärung - wird u.a. die Einberufung einer Internationalen Konferenz, die auf eine Lösung hinarbeitet, gefordert.

Mehr Infos auf der Website von Feykom

Druckfähige Version anzeigen

Eric J. Hobsbawm ist Ehrenbürger der Stadt Wien

Eric Hobsbawm, der Generationen von Historikern mit seinen Werken beeinflusste, zählt zu den führenden Historikern der Gegenwart.

Hobsbawm lebte in den 20er Jahren in Wien - 1933 emigrierte er nach England, wo er in Cambridge Geschichtswissenschaften studierte. Seit den 40er Jahren ist er als Historiker tätig.
Hobsbawm war lange Jahre Mitglied der britischen KP - die Entwicklungen in der Arbeiterbewegung hat er auch in vielen Zeitschriften-Publikationen behandelt.
Äußerst lesenswert ist das Buch "Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts".

Hobsbawm ist Mitglied der British Academy und der American Academy of Arts and Sciences und hat zahlreiche Ehrendoktortitel erhalten.

Druckfähige Version anzeigen

Spielräume, Akteure und Bedingungen für eine sozialistische Transformation in Lateinamerika

InternationalNach einigen Jahren Pause gibt es in der lateinamerikanischen Linken wieder Strategiedebatten. Erneut werden Einschätzungen und Vorgehensweisen analysiert, wie das sozialistische Ziel erreicht werden soll. Die Diskussion bezieht sich auf sechs große Themen: die materiellen Bedingungen, das Kräfteverhältnis, die sozialen Akteure, das Massenbewusstsein, die institutionellen Rahmenbedingungen und die Organisierung der Unterdrückten.

Hier der Beitrag von Claudio Katz, Professor für Ökonomie an der Universität von Buenos Aires.

Druckfähige Version anzeigen

"Unsere Freiheit liegt in den Bergen"

InternationalFrauen spielen in der kurdischen Guerilla eine besondere Rolle. Brigitte Kiechle war Ende September im Nordirak hat dort mit den Frauen gesprochen.

Hier der gesamte Artikel, der der SoZ - Sozialistische Zeitung, Dezember 2007, entnommen ist.

Druckfähige Version anzeigen

Türkische Luftangriffe sofort stoppen

InternationalMelina Klaus, Bundessprecherin der KPÖ fordert das sofortige Ende der Luftangriffe auf kurdische Dörfer. Es ist ein Hohn, wenn das Militär das Bombardement und die Granatabwürfe im Nordirak bestätigt und gleichzeitig betont es handle sich um Angriffe "ausschließlich gegen Terroristen".

Hier die gesamte Presse-Erklärung

Druckfähige Version anzeigen

Von Hollywood bis Hanoi

InternationalUnselbständig Beschäftigte wollen mehr als Brösel haben: Streiks nehmen weltweit zu. Einige Schlaglichter, ohne irgendeinen Anspruch auf Vollständigkeit

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Unterstützt die Freilassung türkischer Gewerkschafter!

InternationalDie MigrantInnenorganisation ADA (Alternative Solidarität) richtet sich mit einem dringenden Aufruf an alle DemokratInnen und GewerkschafterInnen.

Seit einigen Wochen hat die türkische Regierung ihre Repressionen auf die Demokratiebewegung verschärft. So wurden in den vergangenen Wochen mehrere Gewerkschaftsfunktionäre der TÜMTIS, der Gewerkschaft für Motor- und Transportwesen, festgenommen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Südkorea: Razzia gegen MigrantInnengewerkschaft

InternationalAm 27. November 2007 wurden der Präsident der MigrantInnengewerkschaft (MTU) Kajiman Khapung, der MTU-Vizepräsident Raju Kumar Gurung (Raj) und der MTU-Generalsekretär Abul Basher M. Moniruzzaman (Masum) verhaftet.

ai befürchtet, dass die drei Führungsmitglieder der MigrantInnengewerkschaft (MTU) abgeschoben werden.

Mehr dazu unter http://www.amnesty.at/gewerkschafterInnen/skorea/sk_20071209.htm

Druckfähige Version anzeigen

Venezuela - Wie weiter nach der Volksabstimmung?

InternationalDas Referendum zur Verfassungsreform in Venezuela ist vorbei und die Option für das Ja hat verloren. Eine Analsye von Dario Azzellini

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Türkei: Mit allen Mitteln gegen die kurdische Autonomie

InternationalUnter Berufung auf das "Selbstverteidigungsrecht gegenüber Terroristen" hat das türkische Parlament am 17.Oktober 2007 die Regierung ermächtigt, militärisch im Nordirak einzugreifen. Ihr Ziel: Die Zerschlagung der PKK-Stellungen. Dadurch erhält die türkische Regierung ein Jahr lang völlige Handlungsfreiheit für Militärinterventionen im Nordirak. Nur die Abgeordneten der prokurdischen DTP (Partei für eine demokratische Gesellschaft) und der einzige Vertreter der kleinen Linkspartei ÖDP stimmten dagegen.

Hier gehts weiter zum interessanten Artikel.

Druckfähige Version anzeigen

Die Oktoberrevolution 1917

International4 Kommentare, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Oktoberrevolution beschäftigen.

90 Jahre Roter Oktober - von Walter Ruge

"Ein roter Stern, der nicht verglüht"! - von Franz Stephan Parteder

Die entgleiste Revolution: Ein Rückblick nach neun Jahrzehntenr - von Helmut Dahmer

Die Oktoberrevolution - Anfang vom Ende einer Vision? - von Didi Zach

Druckfähige Version anzeigen

Innere Ursachen für den Zusammenbruch des Realsozialismus

InternationalDr. Harald Neubert ist Historiker und Autor zahlreicher Bücher und kritischer Abhandlungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Am 5. November referierte er in Wien über das Thema 90 Jahre Oktoberrevolution und innere Ursachen für den Zusammenbruch des Realsozialismus.

Hier ein kurzes Audio-File (MP3-Format)

Ein Auszug aus dem neuen Buch von Harald Neubert: „Was wurde aus der Oktoberrevolution oder Hat der Sozialismus eine Perspektive?

Erklärung der KPÖ zum 90 Jahrestag der Oktoberrevolution

Ein Auszug aus dem John Reed Klassiker "10 Tage, die die Welt erschütterten"

Druckfähige Version anzeigen

1917

Der Februar 1917 bringt Russland seine zweite Revolution. Lenin sitzt in Zürich wie in einem Käfig. Tausende Pläne werden mit Sinowjew und seinen anderen Mitarbeitern in der Emigration geschmiedet, um in die revolutionäre Heimat zu gelangen, alle wieder verworfen.

Der Weg, den Lenin wählt, um nach Russland zu gelangen, ist typisch für ihn als Mensch und Revolutionär. Er verwirft die revolutionären Pläne, um nach dem kühnsten zu greifen: Die Reise durch das kaiserliche Deutschland.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Türkei: Situation für Kurden wird immer kritischer

InternationalDie Hiobsbotschaften aus dem türkisch-irakischen Grenzgebiet reißen nicht ab. Fotos von gefallenen Soldaten umrahmen Haßtiraden auf den Titelseiten der türkischen Zeitungen. Die Generalität Ankaras läßt vermeintliche Guerillastellungen im Nordirak bombardieren und erklärt den Chef der kurdischen Regionalregierung, Mesut Barzani, zum Hauptfeind. Die Racheschwüre der Militärs werden als Generalmobilmachung verstanden. Aufgestachelt von der nationalistisch-chauvinistischen Medienhetze lassen sich Tausende Männer (und inzwischen auch Frauen) als Freiwillige bei der Armee registrieren.

Hier geht´s weiter zum junge Welt Artikel

Weitere Infos + Infos zu einer geplanten Soli-Demonstration

Druckfähige Version anzeigen

Terrorhysterie und die Folgen

InternationalAm 22. Juli 2005 wurde Jean Charles de Menezes in der Londoner Metro ermordet - von Scotland Yard Spezialeinheiten. Die Gesetzeshüter schossen ihm - siebenmal - aus nächster Nähe in den Kopf. De Menezes trug eine für die Jahreszeit "zu dicke" Jacke, womit er als Terrorist überführt war.

Mehr zum Thema findet sich hier.

Druckfähige Version anzeigen

STOPPT DEN „GRENZÜBERSCHREITENDEN“ MILITÄRANGRIFF DER TÜRKEI!

International"Der neueste Beschluss des neu gewählten türkischen Parlaments gewährt grünes Licht für eine Invasion des Nordiraks. Diese Entscheidung der Türkei zeigt nicht nur einen Friedensraub der irakischen Bevölkerung und der Kurden im Nordirak, sondern verübt auch gegen alle demokratischen, fortschrittlichen und revolutionären Organisationen und Bewegungen großen Druck und faschistischen Staatsterror aus", erklärt die Gruppierung ADA zu den aktuellen Entwicklungen in der Türkei.

Hier das gesamte Statement von ADA

Druckfähige Version anzeigen

Simbabwe: Repression gegen GewerkschafterInnen

InternationalDie Mitglieder des simbabwischen Gewerkschaftsbundes ZCTU (Zimbabwe Congress of Trade Unions) erfahren seit Jahren Einschüchterungen und Schikanen seitens der Behörden.

Mehr Infos dazu auf der Website von Amnesty International Österreich.

Druckfähige Version anzeigen

Ägypten: Erfolgreicher Textilarbeiterstreik

InternationalDie Mitglieder des simbabwischen Gewerkschaftsbundes ZCTU (Zimbabwe Congress of Trade Unions) erfahren seit Jahren Einschüchterungen und Schikanen seitens der Behörden.

Infos auf Deutsch

Weitere Infos zum Thema

Druckfähige Version anzeigen

UNO-Experten plädieren für massiven Ausbau der Atomkraft

InternationalUNO-Experten empfehlen in einem am 28. August veröffentlichten Bericht, Investitionen in Atomkraftwerke von 15 auf 40 Mrd. Dollar anzuheben.

(mehr)

Anfang | zurück | 5 6 7 8 9 10 11 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

KPÖ-Videos auf YouTube

Europäische Linkspartei

Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

EL logo

Treffpunkt 7Stern

7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

Montag von 16 - 2 Uhr

Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

Termine im Werkl im Goethehof

Beratung in Pensionsfragen