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Bildung

AMS-Wien: "Fast die Hälfte der Arbeitslosen hat nur die Pflichtschule abgeschlossen"

  • Thursday, 1. September 2016 @ 17:37
Was sich im Titel der OTS-Meldung schon andeutet, wird danach auf den Punkt gebracht. „Für Menschen ohne jede berufliche Ausbildung gibt es in Wien kaum noch Jobs – und damit nur schlechte Chancen für eine stabile Erwerbskarriere“, sagt AMS-Wien-Chefin Petra Draxl.

"Gut qualifizierte Arbeitskräfte werden in Wien gesucht" (was gar seltsam ist, wenn in Wien bei fast 150.000 Arbeitslosen nur knapp 8000 als offen gemeldete Stellen existieren), so die Meinung von Draxl - daher unterstütze das AMS auch alle, "die daran denken, einen Lehrabschluss nachzuholen, denn sie verringern ihr Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben, signifikant.“

Nun ist zwar löblich, dass das AMS Menschen ohne Lehrabschluss unterstützt. Und es stimmt auch, dass die Arbeitslosenquote von AkademikerInnen wesentlich unter dem Gesamt-Wert liegt.

Neue Schule – neue Hoffnung?

  • Tuesday, 7. June 2016 @ 10:59
Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Alljährlich ab Februar werden die wichtigsten Weichen gestellt – von den Eltern für ihre Kinder, die davon anfänglich gar nichts wissen wollen. Sie ahnen nicht, dass sie für die nationale Wirtschaft der so „wichtige Rohstoff“ sind, mit dem die Wirtschaftstreibenden die internationale Konkurrenz zu gewinnen versuchen (zit. nach Dr. Hannes ANDROSCH).

„Was Hänschen nicht lernt, ...“

Wenn die 4. Klasse Volksschule (VS) dem Ende zugeht, steht die Wahl eines neuen „Bildungsgleises“ an. Dessen Bedeutsamkeit ist den Eltern in unserem Bezirk ganz besonders klar. Sie lassen sich deshalb auch von den Bildungsreformern der Sozialdemokratie nicht so einfach täuschen. Neue Mittelschule (NMS) hin oder her – sie drängen mit Vehemenz an jene Standorte, die auch eine gymnasiale Oberstufe im Hause habe.

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Buchpräsentation „Zeitgeschichten – Linkes Wort am Volksstimmefest“

  • Monday, 26. October 2015 @ 13:30
Zum siebten Mal in Folge wird die jährliche Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ in einem Sammelband dokumentiert. Nun ist die Anthologie zur Lesung des Jahres 2014 unter dem Titel „Zeitgeschichten“ im Globus Verlag Wien erschienen. 24 Autorinnen und Autoren haben mit Texten an der Lesung und am Buch mitgewirkt.

Im Rahmen einer Buchpräsentation wird die neue Anthologie von den Autorinnen und Autoren im Café 7*Stern vorgestellt.

Mit den Stimmen von: Katrin Forstner, Eva Jancak, Gerald Jatzek, Axel Karner, Markus Köhle, Werner Lang, Elfie Resch, Eva Schörkhuber.
Moderation: Christoph Kepplinger-Prinz

Jura Soyfer. Ein Lesebuch - Buchpräsentation

  • Saturday, 17. October 2015 @ 22:05
Im Wiener Mandelbaum-Verlag ist ein Lesebuch mit Texten Jura Soyfers erschienen, das am 27. Oktober im Theater Nestroyhof Hamakom präsentiert wird.

Aus dem Buch lesen Elisabeth Reichart und I Stangl. Es musizieren: Trio Klok - Roman Britschgi (Bass), Jörg Reissner (Gitarre), Lubomir Gospodinov (Klarinette, Saxofon)

Das Buch bietet einen Querschnitt durch Jura Soyfers Gedichte, Feuilletons, Theaterstücke und Kabaretttexte. Das Werk des bedeutenden politischen Dramatikers, der 26-jährig im KZ starb, fasziniert auch heute noch. Seine Themen sind nicht minder brisant: Sie handeln von Solidarität und Hoffnung, von der Selbstbestimmung des Menschen im Zeitalter einer rasanten technischen Entwicklung, aber auch von der Utopie einer gerechten Gesellschaft.
Den Bogen zum Heute spannen zeitgenössische SchriftstellerInnen, die sich mit dem Werk von Soyfer auseinandersetzen: Elisabeth Reichart, Mieze Medusa, Doron Rabinovici, Julya Rabinowich, Heinz R. Unger.
Anlässlich Soyfers 100. Geburtstag fand am 4. Dezember 2012 im Wiener Theater Rabenhof eine prominent besetzte Gala statt. Dem Buch ist eine CD beigefügt, die Highlights aus dem Programm enthält.

Von einer besseren Welt träumen!

  • Tuesday, 29. September 2015 @ 19:13
Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Immer zu Schuljahresbeginn erhalte ich einen Haufen 14-Jähriger anvertraut mit dem Auftrag, ihnen Grundbegriffe der Chemie beizubringen. Nach den Rückmeldungen, die ich von Schülern und Eltern erhalte, gelingt mir das offenbar ganz gut. Besonders interessant für mich sind bei diesem Unterricht jene Momente, wenn Schüler Fragen zur Welt der Erwachsenen, zum Arbeitsleben stellen. Das brennt richtig unter den Nägeln der Jugendlichen und das ist ja auch logisch, wenn man die ersten tollpatschigen Schritte in diese Welt tut. „Lebenskunde“ habe ich solche Unterrichtsabschnitte in der Zwischenzeit getauft. Dieses „Fach“ haben sie sehr gerne. Da habe ich die höchste Einschaltquote.

„Lebenskunde“ enthält Kapitel zur Partnerfindung, Kapitel zur Umwelt und Kapitel zum Arbeitsleben. Zu diesem letztgenannten Thema fällt mir in den letzten Jahren kaum noch Positives ein. Das wäre aber wichtig, weil es den Optimismus der Kinder verstärken würde. Ich kann ihnen fast nur noch Negatives aus der Erwachsenenwelt darüber erzählen.

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Sind wir im Sturzflug?

  • Tuesday, 28. July 2015 @ 12:55
Eine Gemeinheit jagt die andere. Darüber schreibt niemand. Nur der Kaktus!
Brief eines Lehrers - von Karl Gugler (der auch mitten in den Ferien nichts an Aktuallität eingebüßt hat!)

Stress im Schulhaus, bei vielen SchülerInnen, aber auch bei den LehrerInnen. Der Juni ist verlaufen wie immer: Tests und Schularbeiten von finaler Bedeutsamkeit mussten organisiert und geschrieben werden, Prüfungen abgelegt; auch die mündliche Matura und zwar in völlig neuartiger Form. Dazwischen: Sprach- und Sportwochen. Kein Wunder also, dass dort und da die Nerven blank gelegen sind. Und teilweise noch liegen. Denn:

Nach wie vor gibt es kein Budget für 2015! Mehrere Computer, Beamer, Audiogeräte, Stromversorgungsanlagen sind tot und dürfen nicht ersetzt werden. Nein, es ist nicht übertrieben: das trifft mich mitten ins (didaktische) Herz! Zurück zur Kreide?

Da wird plötzlich hoher Besuch angekündigt: Die Frau Dr. Brandsteidl (Stadtschulrat-Präsidentin), der Hr. Stadtrat Ludwig und Hr. BV Nevrivy kommen. Ein Fünkchen Hoffnung keimt auf in mir. Die werden doch nicht ein bisschen Geld für Reparaturen und Ausstattung mitbringen, schießt mir durch den Kopf. Schließlich gibt’s bald Wahlen.

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Kommunismus heißt Kritik

  • Tuesday, 9. June 2015 @ 10:54
Ein Kaktus-Kommentar von Georg Högelsberger, Junge Linke (JULI)

Kommunismus beginnt nicht ganz zufällig mit demselben Buchstaben wie Kritik. Herausheben möchte ich damit natürlich den inhaltlichen Aspekt: Kommunismus ohne Kritik kann es nicht geben! Schon allein deshalb, weil er als sozialphilosophische und –ökonomische Theorie verfasst wurde, welche die Eigenschaft hat, immer auf den Säulen der Vernunft erbaut zu werden. Und Vernunft funktioniert nun einmal nicht ohne kritisches Hinterfragen. Leider ist es aber nicht so einfach, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Der Begriff der Kritik wird zuweilen sehr weit gefasst – und das nicht immer im positiven Sinn. Beinhaltet die Kritik, wie sie von nachdenkenden Menschen aufgefasst wird, noch den Aspekt der Vernunft, so ist genau der für den „Mainstream“ leider kein Thema mehr. Schuld daran sind die heutzutage angewandten „Massenverblödungswaffen“ – also die sogenannten „Mainstream-Medien“.

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„Bei 22 Stunden Arbeit wär‘ ich dienstagmittags fertig!“

  • Friday, 15. May 2015 @ 10:14
„Der wohldurchdachte Sager des Herrn Bürgermeisters in Vorwahlzeiten!" Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Sein Ziel: die Gefühle derer anzusprechen, die in den letzten Jahren immer mehr und schneller schuften mussten, dafür – kaufkraftbereinigt – immer weniger Geld zur Verfügung hatten und nun sehen, dass es für ihre Kinder nicht besser, sondern schlechter wird. Zeitgleich wurde denen so gründlich das Hirn gewaschen, dass sie erst gar nicht mehr auf die Idee kommen, die 35 Stunden Woche oder eine 6. oder 7. Woche Urlaub zu fordern.

Das alles haben Sie als Politiker (mit)bewerkstelligt, Herr Bürgermeister. Jetzt rückt der Wahltermin näher und Sie haben offenbar Angst, nicht mehr zu gewinnen. Anders ist mir nicht erklärbar, warum Sie zu schwer untergriffigen und primitiven Aussagen greifen, die man von einem Hrn. Strache kennt, aber ich Ihnen nicht zugetraut hätte. Schließlich sind Sie ein Vertreter einer Partei, die früher einmal einen Bruno Kreisky, einen exzellenten Schul- und Bildungsreformer, an der Spitze hatte.

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Für alles wird es eine App geben, das ist die Zukunft!

  • Saturday, 25. April 2015 @ 14:55
Kultur und Bücher Da sitzt du abends gemütlich im Fernsehsessel mit einer Flasche Bier in der Hand, da meldet der Sessel an den Kühlschrank der Sack hat 5 Kilo zugenommen. Dann gehst du um das zweite Bier zu holen, da macht der Kühlschrank nicht mehr auf weil er sagt du bist eh zu fett!

Also gehst du in den Laden und kommst mit einem Sixpack Bier zurück, aber die Tür zur Wohnung macht dir nicht auf weil sich die Tür-App mit der Kühlschrank-App vernetzt hat und merkt, daß du das Bier dabei hast.

Du mußt dich mit dem Feuerwehr Masterpasswort in die Tür einloggen und dein Bier als Löschmittel deklarieren. Du bist in der Wohnung, aber der Kühlschrank lässt dich die Bierdosen nicht einkühlen weil er meint, Löschmittel als chemische Substanzen wären nur im Arzneimittelschrank sicher.

„Wir alle“ wollen mehr Autonomie!

  • Saturday, 7. March 2015 @ 23:24
Brief eines Lehrers von Karl Gugler an den Kaktus

„Wir brauchen eine Bildungsrevolution!“, sagt die …
Industriellenvereinigung.

Nach zig Jahren Krise bleibt auch der Öffentlichkeit nicht mehr verborgen, dass Verelendung um sich greift. Neben den sogenannten „nicht ausreichend qualifizierten“ Mitmenschen ist davon auch die Infrastruktur, die ein kapitalistischer Staat bereithalten muss, betroffen. Gemäß dieser Logik steht also auch im Bildungswesen eine Neuorganisation an. „Autonomie! Autonomie!“ wird zum neuesten Schlachtruf.

Ganz vorne läuft die Industriellenvereinigung (IV). Was dabei herauskommen soll, wenn der Dachverband der Kapitalisten eine Revolution fordert, ist irgendwo vorhersehbar. Nicht einen Generalstreik will sie, die IV, sondern nur das Bildungswesen sei völlig neu zu machen.

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Ihr lasst uns verrotten!

  • Tuesday, 16. December 2014 @ 09:38
Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

Und wieder treibt mich eine Jubelmeldung einer stadtregierungsnahen Publikation in intensive Wutanfälle. „wien.at“ vom Oktober 2014, ein Produkt der MA 53, Presse- und Informationsdienst, steuergeldfinanziert vermutlich, schreibt: „Millionen für Bildung – 242 Schulen werden bis 2017 mit 570 Mio EUR saniert!“ Strahlende Kindergesichter und Bildungsstadtrat Oxonitsch allüberall.

Herr Stadtrat, ich lade Sie ein zu einer Begehung unseres Hauses, damit Sie sehen, was Sache ist. Ich will Ihnen ja glauben, dass es auch das Positive – irgendwo – gibt und dass Sie das brauchen. Es sieht hierorts nur so völlig entgegengesetzt zu dem aus, wie Sie es darstellen (lassen).

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„Neuer Glanz für Wiens Schulen!“

  • Friday, 29. August 2014 @ 18:56
Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

Das war der Titel eines Artikels im VOR-Magazin vom Juli dieses Jahres. Und weil die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, widmete ich mich sofort seiner Lektüre. Dazu trug auch der viel versprechende Untertitel bei: „Einzigartig! Zeitgemäße und ordentliche Arbeitsplätze für Schüler/innen sind eine wichtige Investition in deren Zukunft.“

Danach machte sich schnell Ernüchterung breit. Offenbar war berichtenswert, dass in Wien mehrere, ziemlich verrottete Schulgebäude repariert werden. Dass das bitter nötig ist, weiß ich aus der Erfahrung mit selbst neu errichteten Schulgebäuden wie unserem, das von Beginn an erhebliche bau- und vor allem ausstattungstechnische Mängel aufwies. Der Kampf um „zeitgemäße und ordentliche Arbeitsplätze“, der kostet mich den größten Aufwand meines Daseins als Lehrer. Fassaden und Dächer reparieren ist gut. Wie aber sehen die Klassenräume im Inneren des Gebäudes aus?

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"Ausverkauf" - das neue Buch zum Linken Wort am Volksstimmefest

  • Saturday, 9. August 2014 @ 23:45
Was passiert, wenn es eines Tages keine Bananen mehr gibt? Oder was, wenn Frau Krause spurlos aus ihrem Büro verschwindet? Wenn sich die Zukunft als ein fauler Jahrmarktzauber entpuppt oder wenn ein Autor mit seinen Buchstaben knausert? Das sind vier von insgesamt 29 Fragen, mit denen diese Anthologie ihrem Titel „Ausverkauf“ gerecht wird. Es sind 29 Texte über das Ende ökonomischer, sozialer und persönlicher Sicherheiten. Texte über das Ende von Gewissheiten, die in diesem Buch enthalten sind und die im Rahmen der Lesung „Linkes Wort am Volksstimmefest“ 2013 erstmals präsentiert wurden.

Mit Beiträgen von: Ruth Aspöck - Susanne Ayoub - Neda Bei - Gabriel Binder - Manfred Chobot - Peter Clar - Karin Gayer - Gerald Grassl - Judith Gruber-Rizy - Eva Jancak - Bernhard Erich Kaute - Nadine Kegele - Gertraud Klemm - Magdalena Knapp-Menzel - Hilde Langthaler - Rudolf Lasselsberger - Güni Noggler - Thomas Northoff - Doris Nußbaumer - Franz Stephan Parteder - Gerda Marie Pogoda - Elfriede Resch - Erwin Riess - Helmut Rizy - Hilde Schmölzer - Eva Schörkhuber - Helmut Schranz - Christian Schreibmüller - Rolf Schwendter.

Ab sofort ist die Dokumentation in Buchform im Buchhandel lieferbar (Globus Verlag, Wien, ISBN 978-3-9502669-9-3). Direktbestellungen können an bestellung@linkes-wort.at gerichtet werden (Buchpreis 12,- Euro zzgl. 1,45 Euro Versandkosten). Das Buch ist auch bei der Lesung "Linkes Wort 2014" am 30. und 31. August am Volksstimmefest erhältlich!

Buch-Neuerscheinung: Hans Hautmann: Der Erste Weltkrieg und das Entstehen der revolutionären Linken in Österreich.

  • Thursday, 3. July 2014 @ 11:07
Eine kommentierte Dokumentation, hg. von der Kommunistischen Partei Österreichs. Wien: Globus-Verlag 2014, 114 Seiten, 5,– Euro

„Keiner der Akteure sah voraus, dass das eintreten würde, was man unter ­allen Umständen vermeiden wollte, das Faktum nämlich, dass im Zuge des ­Ersten Weltkriegs die bis dahin unangefochtene weltweite Dominanz des ­Kapitalismus zerbrach, dass 1917/18 die Volksmassen gegen die Herrschenden aufstanden, sie in einem Land stürzten und in mehreren anderen an den Rand des Abgrunds brachten.
Diesem integralen und überhaupt wichtigsten Bestandteil der Geschichte des Ersten Weltkriegs und seiner Folgen für das 20. Jahrhundert widmen heute ­historische Darstellungen begreiflicherweise wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. Ja man will am liebsten zur Gänze vergessen machen, dass die Erfahrungen der arbeitenden Menschen mit dem Kriegszustand einen gewaltigen Aufschwung des antikapitalistischen Klassenkampfes und revolutionär-sozialis­tischen Handelns bewirkten.

Ausstellung „Ein paar Striche“ von Reinhard Geir eröffnet.

  • Thursday, 5. June 2014 @ 19:50
Kultur und Bücher Ort: 1220 Wien Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss), die Ausstellung läuft bis 14.6.2014

Rechtzeitig vor dem Kaktusfest hat der überparteiliche Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse“ wieder eine Ausstellung, diesmal mit Bildern von Reinhard Geir eröffnet. Die Vernissage war gut besucht. Erfreulich viele KunstfreundInnen aus dem Bekanntenkreis des Künstlers haben den Weg nach Stadlau diesmal gefunden.

Bernhard Gaishofer ,Bezirkssprecher der KPÖ, in dessen Bezirkslokal Kunst in der Wurmbrandgassee" mit seinen Ausstellungen seit 2008 Gast ist, eröffnete die Vernissage. Er würdigte die Tätigkeit des überparteilichen Kunstvereins, dessen Obfrau Inge Matysek-Ottenbreit, selbst Malerin, es schafft immer wieder neue Kontakte zu knüpfen, was sich auch in künstlerischen Vielfalt aller bisherigen Ausstellungen in der Wurmbrandgasse wiederspiegelt.

Reinhard Geir, der sich selbst mehr als Zeichner denn als Maler bezeichnet, erläuterte im Anschluss, seine für die Ausstellung getroffene Auswahl seiner Bilder selbst.

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