KPÖ Wien
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Tausende Menschen in Wien sind von der Delogierung bedroht

Wir haben schon im Frühjahr darauf hingewiesen, dass tausende Menschen in Wien ihre Wohnung verlieren und auf der Straße landen werden, sofern die Politik nicht interveniert.

Die Regierung hat dann nach langem Zögern zwar einen Hilfsfonds eingerichtet, doch erste Auszahlungen dürfte es - wie ORF-Online berichtet - erst frühestens gegen Jahresende geben. Was all jenen, die bis dahin Obdachlos werden, herzlich wenig hilft.

Was einmal mehr zeigt, wie dringend notwendig eine starke linke Opposition in diesem Land ist.

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LINKS Aktionstag gegen Delogierungen

Die Pandemie hat die Krise am Wohnungsmarkt verschärft. Expert:innen warnen vor einer „Delogierungswelle“ im Herbst 2021: rund 17.000 Mieter:innen droht laut Arbeiterkammer eine Zwangsräumung. Das Einkommen vieler Menschen ist zusammengeschrumpft, weil sie in Kurzarbeit sind oder ihren Job verloren haben und viele können ihre Miete schlicht nicht mehr zahlen. LINKS fordert, diesen Menschen die Miete zu erlassen: denn eine Stadt, die Delogierungen duldet, verstößt gegen das Menschenrecht auf Wohnen! Zwangsräumungen sind mit Gewalt durchgesetzte Wohnungsnot.

Am 26. Juni treffen wir uns, um Delogierungen den Kampf anzusagen.
Wo: Maria-Restituta-Platz (U-Bahn Station Handelskai)
Wann: 18–21:30 Uhr

Mit:
– Augustin, Black Voices, KPÖ, Junge Linke, Mieter*inneninitiative

Mietrechtsberatung vor Ort - Quiz

Musik von Nancy Zuckerstatt - Kurzfilme “Weiße Türen, weiße Wände”

DJ Set von katana ab 20:00

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Nein zu Delogierungen!

Schon vor ein paar Tagen waren Peter, Ali, Deniz und die Bezirksräte Fritz aus Ottakring und Didi aus Rudolfsheim-Fünfhaus auf der Johnstraße, um über horrende Mietpreise, eine bevorstehende Delogierungswelle und KPÖ-Vorschläge, die leistbares Wohnen ermöglichen würden, zu informieren.

--> hier geht es zu unserer Petition - http://wien.kpoe.at/petition

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CORONA-DELOGIERUNGEN STOPPEN ✊

JETZT UNSERE PETITION UNTERSCHREIBEN

In den großen Medien ist das Thema schon längst untergegangen, aber unsere AktivistInnen machen weiter Druck! Denn die Gefahr der Delogierung ist noch lange nicht gebannt!

Unterschreib auch und hilf mit! - http://wien.kpoe.at/petition 🖊

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"Miet-Valorisierungs-Gesetz" endlich kübeln!

Wachstum - so ÖVP-Stadträtin Isabelle Jungnickel heute - erreiche man nicht über Gebührenerhöhungen, "deshalb müsse die Abschaffung des Valorisierungsgesetzes (durch die Stadt Wien) und damit die Umsetzung einer Gebührenbremse (bei Wasser, Abwasserentsorung und Müll) ein erster Schritt sein."

Unser Kommentar: So weit so ok. Das Valorisierungsgesetz kritisieren wir auch schon seit ewigen Zeiten. Wenn die ÖVP aber konkret was tun will, dann kann sie ja tätig werden, indem Kurz & Family-Friends jenes "Bundes-Miet-Valorisierungs-Gesetz"* auf den Müllhaufen befördern, welches nächstes Jahr für beträchtliche Mieterhöhungen sorgen wird.

* http://wien.kpoe.at/article.php/kanzl...ter-innen-

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Ja zu leistbarem Wohnen - Nein zu Delogierungen!

Gestern waren AktivistInnen der KPÖ-Wien am Schöpfwerk, um gegen Delogierungen aktiv zu werden. Es wurden Unterschriften für die Petition der KPÖ Wien gesammelt, damit Mieter:innen nicht mit ihren Nachzahlungen alleine bleiben.

Viele Menschen haben erleichtert unterschrieben, damit dagegen etwas passiert. Einige Leute wollen aktiv werden.

Gemeinsam können wir mehr erreichen. Die Wenigsten können einfach so 4 Monatsmieten zahlen. Schließen wir uns zusammen!

Es kann auch online unterschrieben werden: http://wien.kpoe.at/petition

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Nein zu Delogierungen!

Noch spielt das Wetter nur begrenzt mit, aber die Parteigruppe WienWest war gestern auf der Straße, um über die aktuelle Kampagne der KPÖ-Wien zu informieren.

Mehr dazu - inkl. einem kleinen Video - auf http://www.facebook.com/wien.kpoe.at

Direkt zur Petition geht es unter http://wien.kpoe.at/petition

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Gemeinnütziger Wohnbau in Wien - finde den Fehler

Die GESIBA - die sich fast zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Wien befindet - hat offenbar aktuell 160 Millionen Euro an liquiden Mitteln zur Verfügung.

Zugleich, so zeigt ein Prüfbericht, wurden 2018 lediglich 66 Wohnungen von der GESIBA fertiggestellt.

Ps.: In einem Rechnungshof-Bericht aus dem Jahr 2017 wurden zudem hohen Gagen für Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter kritisiert - was nun aber auch nicht weiter verwundert.*
*
Profit auf Kosten der Mieter: Rechnungshof kritisiert Bauträger - https://www.diepresse.com/5342935/pro...ger-gesiba

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Schöner Erfolg für die KPÖ: Nun fordern auch die Grünen einen Hilfsfonds für Mieter*innen in Not

"Noch ist die Kampagne der KPÖ gegen Delogierungen und für einen Hilfsfonds für Mieter*innen in Not gar nicht richtig angelaufen und schon können wir uns auf die Schulter klopfen", so Didi Zach, Landesspecher der KPÖ-Wien, zur Tatsache, dass nun auch die Wiener Grünen einen Hilfsfonds für Mieter*innen in Not fordern, wozu sie heute sogar einen Antrag im Gemeinderat einbringen werden.

Zach weiters: "Druck von Links wirkt, obwohl wir nicht mit Sitz und Stimme im Rathaus oder im Nationalrat vertreten sind. Das grüne Selbstlob von Georg Prack für die Arbeit der Bundesregierung kann ich zwar nicht nachvollziehen, die Aufforderung an die Stadtregierung, gegen Delogierungen tätig zu werden und einen Hilfsfonds einzurichten, findet jedoch natürlich die volle Unterstützung der KPÖ. Zudem braucht es aber - und da können die Grünen in der Bundesregierung ihre Durchsetzungskraft unter Beweis stellen - weitere Maßnahmen, um leistbares zeitgemäßes Wohnen für hunderttausende Menschen zu ermöglichen - z.B. eine Ausweitung des kommunalen öffentlichen Wohnbaus, ein neues Mietrecht, welches Befristungen verunmöglicht, die Abschaffung der Maklergebühren für Mieter*innen sowie konsequente Maßnahmen gegen Leerstand und die Geschäftspraktiken von Airbnb."

--> Hier kann die Petition der KPÖ-Wien unterschrieben werden - http://wien.kpoe.at/petition

Weitere Infos zum Thema finden sich unter http://wien.kpoe.at/index.php?topic=allgWohnen

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KPÖ-Petition gegen Delogierungen gestartet!

Seit dem 1. April diesen Jahres wird es für zehntausende MieterInnen in Wien eng: Sie müssen bis zu 4 Monatsmieten auf einmal zahlen.

Die KPÖ-Wien hat daher eine Petition gestartet, die folgendes fordert:

# Hilfsfonds der Stadt Wien zur Unterstützung betroffener MieterInnen

# Streichung aller Mietrückstände im Gemeindebau!

# Keine Delogierungen während der Corona-Krise

Die Petition kann hier ab sofort unterschrieben werden

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Wien Wahl 2020

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Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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