KPÖ Brigittenau

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Die KPÖ Brigittenau stellt sich vor:

Unser Lokal in der Raffaelgasse 1a ist ein kleiner Anlaufspunkt in unserem Viertel. Anwohner:innen kommen mit interessierten Nachfragen, für eine Runde Schach oder mit einem Anliegen vorbei. Wir sind auf den Plätzen unserer Grätzl unterwegs, helfen, wo wir können und organisieren uns, um gemeinsam stärker zu sein. Als Kommunistinnen und Kommunisten machen wir Politik aus dem Alltag von uns allen heraus.

Wie in vielen Bezirken, wo wir als Kommunist:innen leben und arbeiten, beobachten wir besorgt die explodierenden Mieten. Außerdem gibt es immer wieder bedenkliche Ausfälle in der Nahversorgung, wie der seit langer Zeit geschlossene Mistplatz. Zudem sind viele Bewohner:innen der Brigittenau nicht wahlberechtigt und können nicht über unsere gemeinsame Zukunft mitentscheiden.

In unserem Lokal organisieren wir immer wieder Diskussionsrunden, Fußball-Screenings oder Schach-Abende, um in lockerer Atmosphäre zu diskutieren und neue Aktive kennenzulernen. Als KPÖ setzen wir uns vor allem für Wohnen und Soziales ein. Außerdem hat das Erinnern an die Opfer der KPÖ im Widerstand gegen den Nationalsozialismus einen hohen Stellenwert in unserem jährlichen Kalender.

Mach bei uns mit und kämpfe mit uns für mehr Zusammenhalt in der Brigittenau.

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Besuch uns in der Raffaelgasse 1a

Unser renoviertes Bezirkslokal in der Raffaelgasse liegt in unmittelbarer Nähe zum Wallensteinplatz und damit zum Herzen der Brigittenau. Hier veranstalten wir regelmäßig Diskussionsabende, Lesungen, Schachnachmittage oder einfach Bierabende, um in lockerer Atmosphäre Mitglieder und Interessent*innen kennenzulernen. Wir freuen uns über deinen Besuch!

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Unser Programm für die Brigittenau

  • Leistbare Wohnungen und Schutz vor Mietwucher, Spekulation und Zwangsräumen
  • Ein Drittel der hier lebenden Bevölkerung ist nicht Wahlberechtigt: wir fordern Wahlrecht für alle, die hier leben.
  • Begrünung: Speziell nahe des Gürtels gibt es kaum Grünflächen, den nächsten Park erreicht man oft nur mit Öffis. Diese Betonwüsten gehören begrünt, Natur im direkten Wohnumfeld darf kein Privileg der Reichen sein

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