FRIEDEN – ABRÜSTUNG – GLEICHE RECHTE FÜR ALLE – SOLIDARITÄT

Der Angriffskrieg von Putin auf die Ukraine, explodierende Lebenshaltungskosten und die steigenden Mietpreise, gleiche Rechte für alle Menschen, die Bildungsmisere, die Umweltkatastrophe, auf welche wir zusteuern, waren die bestimmenden Themen der 1. Mai Demonstration in Wien. Alle Redner und Rednerinnen problematisierten die Ungleichheit in Österreich und weltweit, deren Wurzel im Kapitalismus zu finden ist.

Startpunkt der 1. Mai-Demonstration von KPÖ, LINKS, GLB-Wien, Junge Linke, KSV-Lili und DIDF war das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus vor der Wiener Albertina. Dorthin kamen auch die beiden Zumärsche aus Margareten und vom Praterstern.

Vor der Albertina sprachen die LINKS-KPÖ Bezirksrät:innen Carina Karner, Charlie Luschnig und Susanne Empacher sowie der Bundessekretär des GLB, Oliver Jonischkeit.

Nach der Demonstration über den Ring sprachen vor dem Parlament – inzwischen hatte leichter Regen eingesetzt – Angelika Adensamer für LINKS, Max Veulliet für die Junge Linke und Zühal Yaylalı für DIDF. Bei der Abschluss-Kundgebung, die dieses Jahr am Schmerlingplatz neben dem Parlament stattfand, sprachen Katerina Anastasiou, Alois Reisenbichler, Flavia Matei, Cordula Beck, Anna Svec und Didi Zach.

Musikalisch-politische Beiträge lieferten bei der Abschluss-Kundgebung zudem Tobi Pöcksteiner, der Arbeiter:innen-Lieder darbrachte, und Kid Pex, der neben und mit seinem musikalischem Auftritt die Trennung von Menschen auf der Flucht in „gute und weniger gute Flüchtlinge“ kritisierte.