80. Jahre österreichische Unabhängigkeit
Pressestelle - Wien
6. Mai 2025
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Auch am Wahltag gedenkt die KPÖ Brigittenau der Gründung der Republik: Am 27. April versammelten sich Mitglieder der KPÖ Brigittenau am Höchstädtplatz im 20. Wiener Gemeindebezirk, um am 80. Jahrestag der Gründung der Republik und insbesondere dem ersten kommunistischen Vizekanzler Österreichs, Johann Koplenig, zu gedenken.
Im April 1945 endete dank der Anstrengung und dem Blutzoll der Sowjetunion und der westlichen Alliierten die nationalsozialistische Herrschaft in Österreich. Am 27. April 1945 beschloss die von SPÖ, ÖVP und KPÖ gebildete provisorische Staatsregierung ihre erste Regierungserklärung, die „Proklamation der Vorstände der antifaschistischen Parteien Österreichs“. Damit wurde die Unabhängigkeit Österreichs von NS-Deutschland wiederhergestellt.
Die kommunistische Partei und ihre tausenden im Widerstand gegen das NS-Regime aktiven und gefallenen Mitglieder waren zentral dafür, dass Österreich wieder unabhängig und frei sein konnte und dass das nationalsozialistische Morden und der Krieg ein Ende fand. Unter den Unterzeichnern der Unabhängigkeitserklärung war neben den Vertretern von SPÖ und ÖVP auch Johann Koplenig, damals Vorsitzender der KPÖ, der den Beitrag der kommunistischen Partei zu einem freien und unabhängigen Österreich so in die Geschichte einschrieb.
Ihm und all jenen Kommunistinnen und Kommunisten, die gegen den Nazi Terror kämpften, gedachte die KPÖ Brigtittenau. Im Zuge dieses Gedenkens verwies die KPÖ Brigittenau aber auch auf einen Missstand: Während den anderen Gründern der Republik bereits Plätze und Straßen in Wien gewidmet sind, existiert bis heute kein Johann-Koplenig-Platz. Trotz des Beschlusses des Brigittenauer Bezirksrates, der mit großer Mehrheit eine Resolution, einen Teil des Höchstädtplatzes umzubenennen, beschlossen hat. Die KPÖ Brigittenau ruft die Stadt Wien auf, diesen Beschluss endlich umzusetzen und die Rolle Johann Koplenigs sowie der KPÖ für die Unabhängigkeit der Republik Österreich zu würdigen.
Auch am Wahltag gedenkt die KPÖ Brigittenau der Gründung der Republik: Am 27. April versammelten sich Mitglieder der KPÖ Brigittenau am Höchstädtplatz im 20. Wiener Gemeindebezirk, um am 80. Jahrestag der Gründung der Republik und insbesondere dem ersten kommunistischen Vizekanzler Österreichs, Johann Koplenig, zu gedenken.
Im April 1945 endete dank der Anstrengung und dem Blutzoll der Sowjetunion und der westlichen Alliierten die nationalsozialistische Herrschaft in Österreich. Am 27. April 1945 beschloss die von SPÖ, ÖVP und KPÖ gebildete provisorische Staatsregierung ihre erste Regierungserklärung, die „Proklamation der Vorstände der antifaschistischen Parteien Österreichs“. Damit wurde die Unabhängigkeit Österreichs von NS-Deutschland wiederhergestellt.
Die kommunistische Partei und ihre tausenden im Widerstand gegen das NS-Regime aktiven und gefallenen Mitglieder waren zentral dafür, dass Österreich wieder unabhängig und frei sein konnte und dass das nationalsozialistische Morden und der Krieg ein Ende fand. Unter den Unterzeichnern der Unabhängigkeitserklärung war neben den Vertretern von SPÖ und ÖVP auch Johann Koplenig, damals Vorsitzender der KPÖ, der den Beitrag der kommunistischen Partei zu einem freien und unabhängigen Österreich so in die Geschichte einschrieb.
Ihm und all jenen Kommunistinnen und Kommunisten, die gegen den Nazi Terror kämpften, gedachte die KPÖ Brigtittenau. Im Zuge dieses Gedenkens verwies die KPÖ Brigittenau aber auch auf einen Missstand: Während den anderen Gründern der Republik bereits Plätze und Straßen in Wien gewidmet sind, existiert bis heute kein Johann-Koplenig-Platz. Trotz des Beschlusses des Brigittenauer Bezirksrates, der mit großer Mehrheit eine Resolution, einen Teil des Höchstädtplatzes umzubenennen, beschlossen hat. Die KPÖ Brigittenau ruft die Stadt Wien auf, diesen Beschluss endlich umzusetzen und die Rolle Johann Koplenigs sowie der KPÖ für die Unabhängigkeit der Republik Österreich zu würdigen.