Grätzlzentrum statt Leerstand
Pressestelle - Wien
13. April 2025
Grätzlzentrum statt Leerstand
Im Fokus steht dabei eine ehemalige Remise der Wiener Linien in der Koppreitergasse. Wenige Meter vom Bahnhof Meidling entfernt liegt hier ein riesiges Gelände mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Straßenbahnremise, die seit den 1970er Jahren nicht mehr in Betrieb ist. “Wien wächst schnell und damit auch das Bedürfnis nach konsumfreien, öffentlichen Räumen. Das kommunales Eigentum über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, ist wirklich absurd.” stellt Boris Petrus, von der KPÖ-Meidling, fest. “Wir fordern deshalb die Umgestaltung des Betriebsbahnhofs Koppreitergasse in ein Kultur- und Grätzlzentrum”, meint Petrus weiter.
An einigen Stellen entwickelt sich Meidling langsam aber sicher zu einem hippen Bezirk. Damit diejenigen, die es sich nicht richten können, dabei nicht auf der Strecke bleiben, braucht es mehr konsumfreie Räume und ein umfassendes und kostenloses Kultur- und Freizeitangebot. Auf der anderen Seite des Bezirks, in der Wolfganggasse, ist in den letzten Jahren ein neues Grätzl entstanden. Dort wurde einerseits viel investiert, andererseits hat die Stadt Wien ihr Eigentum auf den Markt geworfen. “Beim Ausverkauf der Remise in der Wolfganggasse an einen Immobilienentwickler wurde uns ein Grätzlzentrum angekündigt. Bekommen haben wir eine Craftbeer- und Gastromeile”, so Petrus. “In der Koppreitergasse muss ein echtes Grätzlzentrum entstehen, welches im Eigentum der Stadt bleibt und allen etwas zu bieten hat, unabhängig vom Geldbörserl.”, sagt Boris Petrus abschließend.
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Grätzlzentrum statt Leerstand
Im Fokus steht dabei eine ehemalige Remise der Wiener Linien in der Koppreitergasse. Wenige Meter vom Bahnhof Meidling entfernt liegt hier ein riesiges Gelände mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Straßenbahnremise, die seit den 1970er Jahren nicht mehr in Betrieb ist. “Wien wächst schnell und damit auch das Bedürfnis nach konsumfreien, öffentlichen Räumen. Das kommunales Eigentum über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, ist wirklich absurd.” stellt Boris Petrus, von der KPÖ-Meidling, fest. “Wir fordern deshalb die Umgestaltung des Betriebsbahnhofs Koppreitergasse in ein Kultur- und Grätzlzentrum”, meint Petrus weiter.
An einigen Stellen entwickelt sich Meidling langsam aber sicher zu einem hippen Bezirk. Damit diejenigen, die es sich nicht richten können, dabei nicht auf der Strecke bleiben, braucht es mehr konsumfreie Räume und ein umfassendes und kostenloses Kultur- und Freizeitangebot. Auf der anderen Seite des Bezirks, in der Wolfganggasse, ist in den letzten Jahren ein neues Grätzl entstanden. Dort wurde einerseits viel investiert, andererseits hat die Stadt Wien ihr Eigentum auf den Markt geworfen. “Beim Ausverkauf der Remise in der Wolfganggasse an einen Immobilienentwickler wurde uns ein Grätzlzentrum angekündigt. Bekommen haben wir eine Craftbeer- und Gastromeile”, so Petrus. “In der Koppreitergasse muss ein echtes Grätzlzentrum entstehen, welches im Eigentum der Stadt bleibt und allen etwas zu bieten hat, unabhängig vom Geldbörserl.”, sagt Boris Petrus abschließend.