KPÖ fordert gemeinnützige Verwendung des ehemaligen Leiner-Möbelhauses
Pressestelle - Wien
4. Februar 2026
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Seit dem 31. Jänner 2025 steht das ehemalige Möbelhaus Leiner in der Hadikgasse in Penzing leer. Während leistbarer Wohnraum, soziale Infrastruktur und Räume für Bildung und Kultur dringend fehlen, verkommt ein riesiger Gebäudekomplex ungenutzt. Die KPÖ fordert anlässlich dieses unrühmlichen Jubiläums eine sofortige gemeinnützige Nutzung des Areals.
„Leerstand ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung”, kritisiert Bezirksrat Jonas Kraft von der KPÖ Penzing. „Während Schulen und soziale Einrichtungen um Platz kämpfen, wird hier wertvolle Fläche aus reinem Profitinteresse blockiert.“
Das ehemalige Leiner-Gebäude bietet enormes Potenzial für eine Nutzung im Sinne der Allgemeinheit: Ein Nachbarschaftszentrum, Kinder- und Jugendeinrichtungen, ein Bildungscampus, Gesundheitseinrichtungen oder Räume für Kultur und Initiativen aus dem Grätzel. Stattdessen wird auf Profit mit dem Verkauf spekuliert, auf Kosten der Bevölkerung.
„Im 14. Bezirk fehlt es an sozialer Infrastruktur und günstigen Treffpunkten, eine gemeinnützige Verwendung wäre ein Gewinn für alle”, so Kraft. Die KPÖ fordert Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner und die Stadt Wien auf, gemeinsam mit dem Eigentümer rasch ein Konzept für eine soziale und nicht-kommerzielle Zwischennutzung zu erarbeiten. In einem zweiten Schritt soll ein langfristiger Plan für die Nutzung des Areals unter Einbindung der Anrainer und der Penzinger Bevölkerung entwickelt werden.
Seit dem 31. Jänner 2025 steht das ehemalige Möbelhaus Leiner in der Hadikgasse in Penzing leer. Während leistbarer Wohnraum, soziale Infrastruktur und Räume für Bildung und Kultur dringend fehlen, verkommt ein riesiger Gebäudekomplex ungenutzt. Die KPÖ fordert anlässlich dieses unrühmlichen Jubiläums eine sofortige gemeinnützige Nutzung des Areals.
„Leerstand ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung”, kritisiert Bezirksrat Jonas Kraft von der KPÖ Penzing. „Während Schulen und soziale Einrichtungen um Platz kämpfen, wird hier wertvolle Fläche aus reinem Profitinteresse blockiert.“
Das ehemalige Leiner-Gebäude bietet enormes Potenzial für eine Nutzung im Sinne der Allgemeinheit: Ein Nachbarschaftszentrum, Kinder- und Jugendeinrichtungen, ein Bildungscampus, Gesundheitseinrichtungen oder Räume für Kultur und Initiativen aus dem Grätzel. Stattdessen wird auf Profit mit dem Verkauf spekuliert, auf Kosten der Bevölkerung.
„Im 14. Bezirk fehlt es an sozialer Infrastruktur und günstigen Treffpunkten, eine gemeinnützige Verwendung wäre ein Gewinn für alle”, so Kraft. Die KPÖ fordert Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner und die Stadt Wien auf, gemeinsam mit dem Eigentümer rasch ein Konzept für eine soziale und nicht-kommerzielle Zwischennutzung zu erarbeiten. In einem zweiten Schritt soll ein langfristiger Plan für die Nutzung des Areals unter Einbindung der Anrainer und der Penzinger Bevölkerung entwickelt werden.