Rainer Hackauf (Listenplatz#3)
Pressestelle - Wien
18. September 2024
Rainer Hackauf ist ausgebildeter Historiker. Neben seinem Teilzeitjob in der KPÖ ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Neben seinen Jobs ist er ehrenamtlich in unterschiedlichen solidarischen Initiativen aktiv. So ist er Mitinitiator der gewerkschaftlichen UNDOK-Anlaufstelle oder des Kulturzentrums SchloR in Wien-Simmering.
“Mein besonderes Anliegen ist, gegen das Zwei-Klassen-Bildungssystem aufzustehen. Bildung vererbt sich in Österreich besonders stark, dadurch reproduziert sich soziale Ungleichheit. Damit muss endlich Schluss sein. Es braucht daher echte Inklusion und eine Gesamtschule für alle 6- bis 15-Jährigen.”
Rainer meint außerdem: “Um den Rechtsruck zu stoppen, braucht es eine konsequente Sozialpolitik im Nationalrat – und damit die KPÖ als Nervensäge, die daran erinnert, was andere Parteien versprochen haben. Um eine solche Sozialpolitik durchzusetzen, braucht es entsprechenden Druck auf der Straße durch Protest und Bewegungen.”
Unsere Kandidat:innen
Claudia Krieglsteiner (Listenplatz#1)
Angelika Adensamer (Listenplatz#2)
Rainer Hackauf (Listenplatz#3)
Alisa Vengerova (Listenplatz#4)
Mario Memoli (Listenplatz#5)
Barbara Urbanic (Listenplatz#8)
Anil Deniz Nergiz (Listenplatz#9)
Heidi Ambrosch (Listenplatz#10)
Die Landesliste der KPÖ-Wien zur NR-Wahl
Die 7 Regionalwahlkreis-Listen der KPÖ-Wien zur NR-Wahl
Rainer Hackauf ist ausgebildeter Historiker. Neben seinem Teilzeitjob in der KPÖ ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Neben seinen Jobs ist er ehrenamtlich in unterschiedlichen solidarischen Initiativen aktiv. So ist er Mitinitiator der gewerkschaftlichen UNDOK-Anlaufstelle oder des Kulturzentrums SchloR in Wien-Simmering.
“Mein besonderes Anliegen ist, gegen das Zwei-Klassen-Bildungssystem aufzustehen. Bildung vererbt sich in Österreich besonders stark, dadurch reproduziert sich soziale Ungleichheit. Damit muss endlich Schluss sein. Es braucht daher echte Inklusion und eine Gesamtschule für alle 6- bis 15-Jährigen.”
Rainer meint außerdem: “Um den Rechtsruck zu stoppen, braucht es eine konsequente Sozialpolitik im Nationalrat – und damit die KPÖ als Nervensäge, die daran erinnert, was andere Parteien versprochen haben. Um eine solche Sozialpolitik durchzusetzen, braucht es entsprechenden Druck auf der Straße durch Protest und Bewegungen.”