Unser Programm für Meidling
Pressestelle - Wien
15. April 2025
Unser Programm für Meidling
Am 27.4. ist Wien-Wahl!
Investitionspaket für die Gemeindebauten in Meidling
Schimmel, schlechte Isolierung, kaputte Infrastruktur in den Höfen und in den Stiegenhäusern sind häufige Probleme in den älteren Bauten. Hinzu kommt der massive Leerstand bei Gassenlokalen. Gleichzeitig brüstet sich die Stadt mit ein paar wenigen neuen Vorzeigeprojekten und innovativen Konzepten.
Die Gemeinde muss Geld in die Hand nehmen und die alten Gemeindebauten sanieren. Um gegen den Leerstand bei den Geschäftsflächen vorzugehen, braucht es Sanierungsboni und Mietminderungen in speziellen Fällen (z.Bsp. für Kassenordinationen).
Khleslplatz bleibt
Eine sinnvolle Bau- und Widmungspolitik muss öffentlichen Wohnbau statt privater Investorenprojekte vorantreiben. So können bedarfsgerechte Wohnungen, niedrige Mieten und Nachhaltigkeit auch im Sinne unnötiger Bodenversiegelung sichergestellt werden. Die Aufweichung von Schutzbestimmungen, die zugunsten wirtschaftlicher Interessen am Khleslplatz vorgenommen werden könnten, lehnen wir ab. Die notwendige Widmung für die neue AHS muss von der Schutzzone am Khleslplatz getrennt werden. Die übrige Fläche soll für die Allgemeinheit in Form von gefördertem Wohnbau oder als Grünflächen verfügbar gemacht werden.
Nutzung von kommunalem Leerstand
Als konkretes Beispiel gibt es in Meidling den ehemaligen Betriebsbahnhof der Wiener Linien in der Koppreitergasse. Wenige Meter von der Meidlinger Hauptstraße entfernt liegt hier ein riesiges Gelände mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Straßenbahnremise, die seit den 1970er Jahren nicht mehr in Betrieb ist. Seitdem ist der Gebäudekomplex weitgehend ungenutzt geblieben.
An einigen Stellen entwickelt sich Meidling langsam aber sicher zu einem hippen Bezirk. Damit diejenigen, die es sich nicht richten können, nicht auf der Strecke bleiben, braucht es mehr konsumfreie Räume und ein umfassendes und kostenloses Kultur- und Freizeitangebot.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Remise Koppreitergasse in ein städtisches Grätzlzentrum umgewandelt wird. Kommunales Eigentum sollte nicht leer stehen, sondern allen zu Gute kommen, unabhängig vom Geldbörserl.
Friedhöfe als Naherholungsgebiete
Wien wird infolge der Klimakrise und der unzureichenden Stadtplanung immer heißer, was sich drastisch auf unsere Lebensqualität auswirkt. Die Hitze führt zu einer höheren Anzahl an Hitzetoten, Herz-Kreislauf-Probleme nehmen zu. Im Sommer gibt es in Meidling zahlreiche Hitzeinseln, also Gegenden, die sich nachts nicht abkühlen. Als KPÖ-Meidling wollen wir uns in der Bezirksvertretung dafür einsetzen, die Friedhöfe als Naherholungsgebiete für die Meidlingerinnen und Meidlinger attraktiver zu machen. Mehr Bäume, Bankerl, Schachtische, Streuobstwiesen und Gemüsegärten. Alles was zum Verweilen einlädt und gleichzeitig die Würde des Ortes respektiert. Die Zahl der Gräber auf den Friedhöfen ist rückläufig, so entsteht immer mehr ungenutzte Fläche, die zu Grünraum mit hoher Aufenthaltsqualität gemacht werden könnte.
Sofortige Umsetzung des S-Bahn-Rings
Die S45 und die S80 sollen jeweils verlängert und miteinander verbunden werden. Diese Forderung hat die KPÖ Wien schon seit den 50er Jahren im Programm. Vor rund 20 Jahren hat die Stadt diese Idee in ihrem Verkehrskonzept verankert und mit einer Inbetriebnahme kann frühestens 2040 gerechnet werden.
Wir wollen Tempo beim Öffi-Ausbau!
Unser Programm für Meidling
Am 27.4. ist Wien-Wahl!
Investitionspaket für die Gemeindebauten in Meidling
Schimmel, schlechte Isolierung, kaputte Infrastruktur in den Höfen und in den Stiegenhäusern sind häufige Probleme in den älteren Bauten. Hinzu kommt der massive Leerstand bei Gassenlokalen. Gleichzeitig brüstet sich die Stadt mit ein paar wenigen neuen Vorzeigeprojekten und innovativen Konzepten.
Die Gemeinde muss Geld in die Hand nehmen und die alten Gemeindebauten sanieren. Um gegen den Leerstand bei den Geschäftsflächen vorzugehen, braucht es Sanierungsboni und Mietminderungen in speziellen Fällen (z.Bsp. für Kassenordinationen).
Khleslplatz bleibt
Eine sinnvolle Bau- und Widmungspolitik muss öffentlichen Wohnbau statt privater Investorenprojekte vorantreiben. So können bedarfsgerechte Wohnungen, niedrige Mieten und Nachhaltigkeit auch im Sinne unnötiger Bodenversiegelung sichergestellt werden. Die Aufweichung von Schutzbestimmungen, die zugunsten wirtschaftlicher Interessen am Khleslplatz vorgenommen werden könnten, lehnen wir ab. Die notwendige Widmung für die neue AHS muss von der Schutzzone am Khleslplatz getrennt werden. Die übrige Fläche soll für die Allgemeinheit in Form von gefördertem Wohnbau oder als Grünflächen verfügbar gemacht werden.
Nutzung von kommunalem Leerstand
Als konkretes Beispiel gibt es in Meidling den ehemaligen Betriebsbahnhof der Wiener Linien in der Koppreitergasse. Wenige Meter von der Meidlinger Hauptstraße entfernt liegt hier ein riesiges Gelände mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Straßenbahnremise, die seit den 1970er Jahren nicht mehr in Betrieb ist. Seitdem ist der Gebäudekomplex weitgehend ungenutzt geblieben.
An einigen Stellen entwickelt sich Meidling langsam aber sicher zu einem hippen Bezirk. Damit diejenigen, die es sich nicht richten können, nicht auf der Strecke bleiben, braucht es mehr konsumfreie Räume und ein umfassendes und kostenloses Kultur- und Freizeitangebot.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Remise Koppreitergasse in ein städtisches Grätzlzentrum umgewandelt wird. Kommunales Eigentum sollte nicht leer stehen, sondern allen zu Gute kommen, unabhängig vom Geldbörserl.
Friedhöfe als Naherholungsgebiete
Wien wird infolge der Klimakrise und der unzureichenden Stadtplanung immer heißer, was sich drastisch auf unsere Lebensqualität auswirkt. Die Hitze führt zu einer höheren Anzahl an Hitzetoten, Herz-Kreislauf-Probleme nehmen zu. Im Sommer gibt es in Meidling zahlreiche Hitzeinseln, also Gegenden, die sich nachts nicht abkühlen. Als KPÖ-Meidling wollen wir uns in der Bezirksvertretung dafür einsetzen, die Friedhöfe als Naherholungsgebiete für die Meidlingerinnen und Meidlinger attraktiver zu machen. Mehr Bäume, Bankerl, Schachtische, Streuobstwiesen und Gemüsegärten. Alles was zum Verweilen einlädt und gleichzeitig die Würde des Ortes respektiert. Die Zahl der Gräber auf den Friedhöfen ist rückläufig, so entsteht immer mehr ungenutzte Fläche, die zu Grünraum mit hoher Aufenthaltsqualität gemacht werden könnte.
Sofortige Umsetzung des S-Bahn-Rings
Die S45 und die S80 sollen jeweils verlängert und miteinander verbunden werden. Diese Forderung hat die KPÖ Wien schon seit den 50er Jahren im Programm. Vor rund 20 Jahren hat die Stadt diese Idee in ihrem Verkehrskonzept verankert und mit einer Inbetriebnahme kann frühestens 2040 gerechnet werden.
Wir wollen Tempo beim Öffi-Ausbau!