Unsere Forderungen für Neubau im Detail
Pressestelle - Wien
8. April 2025
KPÖ & LINKS treten bei der Bezirks- und Gemeinderatswahl am 27.04. gemeinsam an. Im 7. Bezirk fordern wir leistbares Wohnen, ein autofreies Neubau und konsumfreie Räume. Unsere Forderungen im Detail:
Leistbares Wohnen statt Luxusruinen – gegen hohe Mieten und Spekulation
KPÖ / LINKS fordern im 7. Bezirk die Priorisierung von leistbarem Wohnraum gegenüber Gentrifizierungs-Projekten und Luxusobjekten. Denn für uns gilt: Der Raum in unserem Bezirk ist für alle da – nicht nur für die reichsten. Der 7. Bezirk ist bezogen auf die Quadratmetermiete einer der teuersten Wiener Gemeindebezirke: Übertroffen wird er nur von der Inneren Stadt und der Leopoldstadt. Wir haben keinen Bedarf, weitere Luxusruinen im Bezirk zu schaffen, sondern brauchen proaktiven öffentlichen Wohnbau, die Durchsetzung der Beschränkungen von Airbnb-Wohnungen sowie einen funktionierenden Mietendeckel.
Wir fordern im 7. Bezirk:
- Die Fokussierung aufGemeindebau und geförderten Wohnbauim Bezirk bei neuen Bauprojekten, wie es beispielsweise beim Sophienspital möglich war, aber bei der Alten Post verpasst wurde
- KeineErmöglichung des Baus vonLuxuswohnungen oder Spekulationsobjekten. Sowohl beim Bau des neuen Hedy-Lamarr-Kaufhauses als auch bei verschiedenen Objekten der LNR-Gruppe in der Apollogasse, Zollergasse und Halbgasse sind im 7. Bezirk Luxusruinen entstanden, die als nicht fertiggestellte Bauten (Wohn-)Raum im Bezirk wegnehmen. Für uns als KPÖ / LINKS beginnt der Skandal aber schon vorher: Die Nutzung des knappen Raumes im Bezirk darf nicht nur den Reichsten zugutekommen!(Mehr Infos zur Luxusruine in der Zollergassse hier:https://wien.kpoe.at/2025/02/06/naechste-luxusruine-im-7-bezirk/)
- Durchsetzung der bestehenden Regulierungen für Airbnb Wohnungenim 7. Bezirk. Mit der Wiener Bauordnungsnovelle wurden 2023 neue Regulierungen für Kurzzeitvermietungen, wie Airbnbs, eingeführt. Aktuelle Daten zeigen: Im 7. Bezirk werden diese nicht konsequent durchgesetzt, obwohl fast alle Flächen im Bezirk besonders stark regulierte Wohnzonen sind. (Zu den Daten:https://insideairbnb.com/vienna/)
- Keine weitere Förderung von Gentrifizierungsprojektendurch den Bezirk: Öffentlicher Raum und Wohnraum im Bezirk muss den Menschen vor Ort zugutekommen. Beispielsweise die Verkehrsberuhigung und Neugestaltung der Zollergasse, für die der Bezirk Mittel bereitgestellt hat, hat schließlich wenig öffentlichen, konsumfreien Raum zurückgelassen, sondern ermöglicht durch gentrifizierte Gastronomie erneut die Nutzung des Raumes durch wenige.
- KeineErmöglichung des Baus vonLuxuswohnungen oder Spekulationsobjekten. Sowohl beim Bau des neuen Hedy-Lamarr-Kaufhauses als auch bei verschiedenen Objekten der LNR-Gruppe in der Apollogasse, Zollergasse und Halbgasse sind im 7. Bezirk Luxusruinen entstanden, die als nicht fertiggestellte Bauten (Wohn-)Raum im Bezirk wegnehmen. Für uns als KPÖ / LINKS beginnt der Skandal aber schon vorher: Die Nutzung des knappen Raumes im Bezirk darf nicht nur den Reichsten zugutekommen!(Mehr Infos zur Luxusruine in der Zollergassse hier:https://wien.kpoe.at/2025/02/06/naechste-luxusruine-im-7-bezirk/)
- Durchsetzung der bestehenden Regulierungen für Airbnb Wohnungenim 7. Bezirk. Mit der Wiener Bauordnungsnovelle wurden 2023 neue Regulierungen für Kurzzeitvermietungen, wie Airbnbs, eingeführt. Aktuelle Daten zeigen: Im 7. Bezirk werden diese nicht konsequent durchgesetzt, obwohl fast alle Flächen im Bezirk besonders stark regulierte Wohnzonen sind. (Zu den Daten:https://insideairbnb.com/vienna/)
- Keine weitere Förderung von Gentrifizierungsprojektendurch den Bezirk: Öffentlicher Raum und Wohnraum im Bezirk muss den Menschen vor Ort zugutekommen. Beispielsweise die Verkehrsberuhigung und Neugestaltung der Zollergasse, für die der Bezirk Mittel bereitgestellt hat, hat schließlich wenig öffentlichen, konsumfreien Raum zurückgelassen, sondern ermöglicht durch gentrifizierte Gastronomie erneut die Nutzung des Raumes durch wenige.
- Durchsetzung der bestehenden Regulierungen für Airbnb Wohnungenim 7. Bezirk. Mit der Wiener Bauordnungsnovelle wurden 2023 neue Regulierungen für Kurzzeitvermietungen, wie Airbnbs, eingeführt. Aktuelle Daten zeigen: Im 7. Bezirk werden diese nicht konsequent durchgesetzt, obwohl fast alle Flächen im Bezirk besonders stark regulierte Wohnzonen sind. (Zu den Daten:https://insideairbnb.com/vienna/)
- Keine weitere Förderung von Gentrifizierungsprojektendurch den Bezirk: Öffentlicher Raum und Wohnraum im Bezirk muss den Menschen vor Ort zugutekommen. Beispielsweise die Verkehrsberuhigung und Neugestaltung der Zollergasse, für die der Bezirk Mittel bereitgestellt hat, hat schließlich wenig öffentlichen, konsumfreien Raum zurückgelassen, sondern ermöglicht durch gentrifizierte Gastronomie erneut die Nutzung des Raumes durch wenige.
- Keine weitere Förderung von Gentrifizierungsprojektendurch den Bezirk: Öffentlicher Raum und Wohnraum im Bezirk muss den Menschen vor Ort zugutekommen. Beispielsweise die Verkehrsberuhigung und Neugestaltung der Zollergasse, für die der Bezirk Mittel bereitgestellt hat, hat schließlich wenig öffentlichen, konsumfreien Raum zurückgelassen, sondern ermöglicht durch gentrifizierte Gastronomie erneut die Nutzung des Raumes durch wenige.
Diese Forderungen sind eingebettet in die Wien-weiten Forderungen unserer Parteien: Der Mietendeckel, Ausbau eines offensiven öffentlichen Wohnbaus sowie der Schutz von Mieter:innen (s. auchhttps://www.kpoe.at/wohnen/).
Lebensqualität statt Motorengetöse – für ein autofreies Neubau
KPÖ / LINKS fordern eine echte Verkehrswende im 7. Bezirk. Neubau darf nicht weiter als Durchfahrtsroute zwischen Ring und Gürtel missbraucht werden – der Verkehr muss raus aus den Wohnstraßen! Neustiftgasse und Burggasse sind täglich von lärmenden Autolawinen überlastet, die Kaiserstraße wird zur Ausweichroute, wenn es Stau am Gürtel gibt. Allein in diesen drei Straßen wohnen und schlafen über 15.000 Neubauer und Neubauerinnen. An Tempo 30 hält sich kaum jemand. Währenddessen sind die Gehsteige vielerorts so schmal, dass kaum Platz für Kinderwagen oder Rollstühle bleibt. Unser Bezirk braucht dringend eine menschenfreundliche Verkehrsplanung, die endlich mit der Autodominanz bricht.
Wir fordern im 7. Bezirk:
- Ein autofreies Supergrätzl– Neubau darf nicht länger Transitroute zwischen Gürtel und Ring sein. Stattdessen braucht es in der Burggasse und Neustiftgasse eine Verkehrsberuhigung nach dem Vorbild der Westbahnstraße und Neubaugasse: Durchfahrt nur für Öffis, Anrainer:innen und Lieferverkehr.
- Mehr Bäume, weniger Asphalt– nur 2 % der Bezirksfläche sind Grünraum. Die Straßen müssen entsiegelt und begrünt werden, um die Hitzebelastung im Sommer zu reduzieren.
- Breitere Gehsteige & sichere Querungen– Fußgänger:innen brauchen endlich mehr Platz, insbesondere vor den vielen Schulen.
- Öffis first – wir fordern günstige und klimafreundliche Mobilität!Durch den Abbau des Durchzugsverkehrs und klare Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen sorgen wir für schnellere Verbindungen im Bezirk.
- Verkehrsregeln gelten für alle – auch für SUVs!Tempo 30 wird oft ignoriert. Wir fordern echte Kontrollen und konsequente Durchsetzung! Wer durch Neubau fährt, muss sich an die Regeln halten, um die Lärmbelästigung zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Mehr Bäume, weniger Asphalt– nur 2 % der Bezirksfläche sind Grünraum. Die Straßen müssen entsiegelt und begrünt werden, um die Hitzebelastung im Sommer zu reduzieren.
- Breitere Gehsteige & sichere Querungen– Fußgänger:innen brauchen endlich mehr Platz, insbesondere vor den vielen Schulen.
- Öffis first – wir fordern günstige und klimafreundliche Mobilität!Durch den Abbau des Durchzugsverkehrs und klare Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen sorgen wir für schnellere Verbindungen im Bezirk.
- Verkehrsregeln gelten für alle – auch für SUVs!Tempo 30 wird oft ignoriert. Wir fordern echte Kontrollen und konsequente Durchsetzung! Wer durch Neubau fährt, muss sich an die Regeln halten, um die Lärmbelästigung zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Breitere Gehsteige & sichere Querungen– Fußgänger:innen brauchen endlich mehr Platz, insbesondere vor den vielen Schulen.
- Öffis first – wir fordern günstige und klimafreundliche Mobilität!Durch den Abbau des Durchzugsverkehrs und klare Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen sorgen wir für schnellere Verbindungen im Bezirk.
- Verkehrsregeln gelten für alle – auch für SUVs!Tempo 30 wird oft ignoriert. Wir fordern echte Kontrollen und konsequente Durchsetzung! Wer durch Neubau fährt, muss sich an die Regeln halten, um die Lärmbelästigung zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Öffis first – wir fordern günstige und klimafreundliche Mobilität!Durch den Abbau des Durchzugsverkehrs und klare Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen sorgen wir für schnellere Verbindungen im Bezirk.
- Verkehrsregeln gelten für alle – auch für SUVs!Tempo 30 wird oft ignoriert. Wir fordern echte Kontrollen und konsequente Durchsetzung! Wer durch Neubau fährt, muss sich an die Regeln halten, um die Lärmbelästigung zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Verkehrsregeln gelten für alle – auch für SUVs!Tempo 30 wird oft ignoriert. Wir fordern echte Kontrollen und konsequente Durchsetzung! Wer durch Neubau fährt, muss sich an die Regeln halten, um die Lärmbelästigung zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Sicheres Radfahren ermöglichen– Radfahrer*innen teilen sich oft Fahrspuren mit Bussen und Taxis, was gefährlich ist. Im Jahr 2023 gab es in Wien 1.227 Unfälle mit Radfahrenden, dabei wurden 1.107 leicht und 112 schwer verletzt. Wir fordern geschützte, ausschließlich für Fahrräder vorgesehene Radstreifen und ein erweitertes Angebot an Leihfahrrädern sowie Lastenrädern für kurze Transportwege, um die Straßen weiter zu entlasten.
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
- Neugestaltung der Straßen jetzt!– Die U5-Baustelle bietet die Gelegenheit, die Verkehrsführung neu zu denken. Spätestens zur nächsten Fahrbahnsanierung müssen echte Veränderungen kommen!
Die Umgestaltung der Neubaugasse, Westbahnstraße und Bernhardgasse zusammen mit den Anwohner:innen zeigt: Weniger Autos bedeuten mehr Lebensqualität für alle. Unser Bezirk kann besser – aber dafür braucht es den Mut zur Veränderung!
Raum für uns statt für Kommerz – mehr Grätzloasen, weniger Betonwüste
KPÖ / LINKS fordern im 7. Bezirk die Gestaltung von öffentlichem Raum für die Vielen. Denn uns allen gehört die Stadt! Während Konsum und Profit immer mehr Raum einnehmen, fehlen Orte, an denen wir uns einfach aufhalten, vernetzen und gemeinsam gestalten können – ohne Geld ausgeben zu müssen. Besonders für queere Communities, FLINTA*-Personen und Menschen mit wenig Einkommen braucht es sichere, zugängliche und konsumfreie Räume.
Wir fordern im 7. Bezirk:
- Mehr konsumfreie Begegnungsorte statt Gastro und Betonwüste– für Freund*innengruppen, Alleinerziehende, Jugendliche und alle, die öffentliche Räume nutzen wollen.
- Entsiegelung und Begrünung von Straßen und Plätzen– Asphalt raus, Pflanzen und schattige, barrierefreie Sitzgelegenheiten rein. So schaffen wir Orte, an denen wir uns wohlfühlen und mit unseren Nachbar*innen leben können.
- Feministische Raumgestaltung– Öffentlicher Raum und Sitzgelegenheiten sollten so gestaltet sein, dass sie nicht nur Platz für einzelne Personen bieten, sondern sichere Rückzugsorte für FLINTA* und Familien sind, sowie einen barrierefreien Zugang ermöglichen.
- Freiraum für queere Kultur und politische Projekte– von Drag-Performances bis zu antirassistischen Filmabenden. Leerstände und öffentliche Plätze müssen für selbstorganisierte, solidarische Projekte geöffnet werden.
- Grätzloasen statt Parkplatzwüsten– kleine, grüne Inseln mit Trinkwasserbrunnen, Spielmöglichkeiten und Platz für Gemeinschaft, für uns alle und unsere Wahlfamilien.
- Entsiegelung und Begrünung von Straßen und Plätzen– Asphalt raus, Pflanzen und schattige, barrierefreie Sitzgelegenheiten rein. So schaffen wir Orte, an denen wir uns wohlfühlen und mit unseren Nachbar*innen leben können.
- Feministische Raumgestaltung– Öffentlicher Raum und Sitzgelegenheiten sollten so gestaltet sein, dass sie nicht nur Platz für einzelne Personen bieten, sondern sichere Rückzugsorte für FLINTA* und Familien sind, sowie einen barrierefreien Zugang ermöglichen.
- Freiraum für queere Kultur und politische Projekte– von Drag-Performances bis zu antirassistischen Filmabenden. Leerstände und öffentliche Plätze müssen für selbstorganisierte, solidarische Projekte geöffnet werden.
- Grätzloasen statt Parkplatzwüsten– kleine, grüne Inseln mit Trinkwasserbrunnen, Spielmöglichkeiten und Platz für Gemeinschaft, für uns alle und unsere Wahlfamilien.
- Feministische Raumgestaltung– Öffentlicher Raum und Sitzgelegenheiten sollten so gestaltet sein, dass sie nicht nur Platz für einzelne Personen bieten, sondern sichere Rückzugsorte für FLINTA* und Familien sind, sowie einen barrierefreien Zugang ermöglichen.
- Freiraum für queere Kultur und politische Projekte– von Drag-Performances bis zu antirassistischen Filmabenden. Leerstände und öffentliche Plätze müssen für selbstorganisierte, solidarische Projekte geöffnet werden.
- Grätzloasen statt Parkplatzwüsten– kleine, grüne Inseln mit Trinkwasserbrunnen, Spielmöglichkeiten und Platz für Gemeinschaft, für uns alle und unsere Wahlfamilien.
- Freiraum für queere Kultur und politische Projekte– von Drag-Performances bis zu antirassistischen Filmabenden. Leerstände und öffentliche Plätze müssen für selbstorganisierte, solidarische Projekte geöffnet werden.
- Grätzloasen statt Parkplatzwüsten– kleine, grüne Inseln mit Trinkwasserbrunnen, Spielmöglichkeiten und Platz für Gemeinschaft, für uns alle und unsere Wahlfamilien.
- Grätzloasen statt Parkplatzwüsten– kleine, grüne Inseln mit Trinkwasserbrunnen, Spielmöglichkeiten und Platz für Gemeinschaft, für uns alle und unsere Wahlfamilien.
Wir kämpfen für eine Stadt, in der nicht das dicke Geld entscheidet, wer Platz hat – sondern alle, die hier wohnen!