„Unsere Vision: Kommunistische Stimmen in jedem Postkasten Wiens“

Pressestelle - Wien

27. April 2026

Die KPÖ hat im April eine Zeitungs-Offensive gestartet. Zahlreiche Bezirke haben erste Ausgaben der KPÖ-Bezirkszeitungen in tausendfacher Auflage an die Haushalte im Bezirk gebracht. In den nächsten Monaten ziehen weitere Bezirke nach, bald werden die KPÖ-Bezirkszeitungen flächendeckend verteilt.

„Wohnen darf nicht arm machen“, liest man fettgedruckt am Titelblatt der neuen Bezirkszeitung von Neubau und Mariahilf. „Die Bundes- und die Wiener Kürzungskoalitionen lassen mit ihren Freunden in den Immobilienkonzernen die Wohnkosten ins Unermessliche steigen. In unserer Bezirkszeitung zeigen wir, was das für unser Grätzl bedeutet“, erklärt Nora Dornis, KPÖ Neubau-Bezirkssprecherin. Von der Neugestaltung des Naschmarkts bis zu den Kürzungen fürs Amerlinghaus: In der im April 2026 erschienenen ersten Ausgabe der „Neubau & Mariahilf Stimme“ zeigt die KPÖ, wo es brennt.

Die KPÖ Meidling thematisiert die skrupellosen Machenschaften eines Immobilieninvestors im Bezirk. „Aufgrund des monatelangen Einsatzes der KPÖ gemeinsam mit den Mieter:innen haben wir es geschafft, dass die Stadt ein Machtwort im Horrorhaus-Fall in der Flurschützstraße spricht“, erklärt Boris Petrus, Klubobmann der KPÖ Meidling in der ersten Ausgabe der „Meidlinger Stimme“ von April 2026. Auf der darauffolgenden Seite erklärt der Artikel „Warum wir Politik anders machen“, warum sich der politische Ansatz der KPÖ so grundlegend von dem der etablierten Parteien unterscheidet.

Das „Rote Favoriten“ wiederum erreicht die Menschen im Bezirk nicht zum ersten Mal. „Mit unserer Bezirkszeitung erreichen wir seit jeher Favoritner:innen mit unseren Positionen. Was uns dabei von den etablierten Parteien unterscheidet: Wir beauftragen keine Firma und auch nicht die Post, um den Leuten unsere Zeitung ins Haus zu bringen“, betont Florian Birngruber, KPÖ Favoriten-Klubobmann. Die Aktivist:innen der KPÖ Favoriten, wie auch in allen anderen Bezirken, gehen selbst von Wohnhaus zu Wohnhaus. „Das bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Wir sehen selbst, welche Probleme es in den Wohnhäusern gibt, und kommen mit den Bewohner:innen auch direkt ins Gespräch“, erklärt Birngruber abschließend.