Unterschriftenaktion – Stoppt den Genozid
Pressestelle - Wien
9. Oktober 2025
Die KPÖ Ottakring-Hernals setzt sich derzeit mit einer Unterschriftenaktion gegen den Genozid in Palästina ein. Die Initiative fordert die österreichische Bundesregierung auf, ihrer völkerrechtlichen Verantwortung nachzukommen.
Die Unterschriftenliste umfasst acht zentrale Forderungen:
· Sofortiger Stopp der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen· Sofortige Wiederaufnahme von Hilfslieferungen unter internationalem Schutz· Sofortiger Abzug aller israelischen Truppen aus den palästinensischen Gebieten· Anerkennung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967· Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gegen Israel· Recht auf Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge· Ende der Repressionen und Stigmatisierung der Palästina-Solidaritätsbewegung· Ende des gewaltsamen Landraubs und Rücknahme der illegalen Siedleraktivitäten
Bereits am ersten Infostand konnten 148 Unterschriften gesammelt werden. Die Aktion läuft weiter und zielt darauf ab, durch möglichst viele Unterschriften den politischen Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen.
Die KPÖ Ottakring-Hernals setzt sich derzeit mit einer Unterschriftenaktion gegen den Genozid in Palästina ein. Die Initiative fordert die österreichische Bundesregierung auf, ihrer völkerrechtlichen Verantwortung nachzukommen.
Die Unterschriftenliste umfasst acht zentrale Forderungen:
· Sofortiger Stopp der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen· Sofortige Wiederaufnahme von Hilfslieferungen unter internationalem Schutz· Sofortiger Abzug aller israelischen Truppen aus den palästinensischen Gebieten· Anerkennung des Staates Palästina in den Grenzen von 1967· Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gegen Israel· Recht auf Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge· Ende der Repressionen und Stigmatisierung der Palästina-Solidaritätsbewegung· Ende des gewaltsamen Landraubs und Rücknahme der illegalen Siedleraktivitäten
Bereits am ersten Infostand konnten 148 Unterschriften gesammelt werden. Die Aktion läuft weiter und zielt darauf ab, durch möglichst viele Unterschriften den politischen Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen.