Warum verzichtet die SPÖ-Wien nicht auf die Miet-Erhöhung im Gemeindebau?

Pressestelle - Wien

22. März 2022

Als widerlich bezeichnet Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, das Agieren der SPÖ. Was ist der Grund der Empörung?

Die SPÖ fordert – was löblich ist – seit vielen Wochen Maßnahmen der Regierung gegen die Teuerung beim Tanken, Heizen und Wohnen. Vor ein paar Tagen forderte Jörg Leichtfried, Vizeklubobmann der SPÖ-Parlamentsfraktion, von der Regierung auch einmal mehr, die Erhöhung der Richtwertmieten per 1. April auszusetzen.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: “Kollegen Leichtfried und anderen SPÖ-Funktionären ist sehr wohl bekannt, dass die Gemeinde Wien mittels einfachem Gemeinderatsbeschluss auf die Erhöhung der Richtwertmieten in fast 220.000 Gemeindbau-Wohnungen verzichten kann. Doch statt Taten im eigenen Wirkungsbereich zu setzen, jammern Leichtfried, Rendi-Wagner und die Wiener SPÖ lieber über die Untätigkeit der türkis-grünen Regierung. Es ist einfach nur widerlich und das konkrete Beispiel zeigt sich einmal mehr, wie notwendig eine konsequent linke Opposition in Wien und ganz Österreich ist.”

Warum verzichtet die SPÖ-Wien nicht auf die Miet-Erhöhung im Gemeindebau? | KPÖ Wien