Was ist uns wichtig und wofür setzen wir uns ein?
Pressestelle - Wien
21. März 2025
Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Bewohner:innen des 3. Bezirks ohne Hürden mitentscheiden können wie ihr Wohnumfeld gestaltet wird. Damit sich Menschen aktiv in politische Prozesse einschalten können braucht essoziale Sicherheit, gleiche Rechte und Zeit. Jede und jeder braucht eine gesicherte Existenz unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter.
- Menschen ermöglichen – keine Stellvertreter:innenpolitik
- Wahlrecht für Alle!
- Frauenrechte sind Menschenrechte: ohne Gleichstellung keine Gewaltfreiheit
- Für eine Welt ohne Aufrüstung!
- Wahlrecht für Alle!
- Frauenrechte sind Menschenrechte: ohne Gleichstellung keine Gewaltfreiheit
- Für eine Welt ohne Aufrüstung!
- Frauenrechte sind Menschenrechte: ohne Gleichstellung keine Gewaltfreiheit
- Für eine Welt ohne Aufrüstung!
- Für eine Welt ohne Aufrüstung!
Unsere zentralen Forderungen – WESSEN STADT? WESSEN BEZIRK?
- Ein Drittel der Menschen darf nicht wählen: Ihre Stimme darf nicht fehlen!
- Für ein solidarisches Miteinander! Begegnungsräume im Grätzl schaffen!
- Gegen Privatisierung von öffentlichem Raum! Nein zur Wien Holding-Arena in St. Marx!
- Für ein leistbares Leben im Dritten: Wohnraum & Energie sind nichts für den Markt!
- Gegen Spekulation mit Grund & Boden! Triiiple Towers vergesellschaften!
- Für ein solidarisches Miteinander! Begegnungsräume im Grätzl schaffen!
- Gegen Privatisierung von öffentlichem Raum! Nein zur Wien Holding-Arena in St. Marx!
- Für ein leistbares Leben im Dritten: Wohnraum & Energie sind nichts für den Markt!
- Gegen Spekulation mit Grund & Boden! Triiiple Towers vergesellschaften!
- Gegen Privatisierung von öffentlichem Raum! Nein zur Wien Holding-Arena in St. Marx!
- Für ein leistbares Leben im Dritten: Wohnraum & Energie sind nichts für den Markt!
- Gegen Spekulation mit Grund & Boden! Triiiple Towers vergesellschaften!
- Für ein leistbares Leben im Dritten: Wohnraum & Energie sind nichts für den Markt!
- Gegen Spekulation mit Grund & Boden! Triiiple Towers vergesellschaften!
- Gegen Spekulation mit Grund & Boden! Triiiple Towers vergesellschaften!
Damals wie heute unsere aktuellen Forderungen:
- Mitbestimmung durch Vernetzung, Öffentlichkeit und Transparenz: Für mehr Demokratie im Bezirk setzen wir uns für eine breite Informationspolitik über Vorhaben im Bezirk ein!
- Ungehinderter Zugang zu öffentlichem Raum: Privatisierung und Kommerzialisierung müssen gestoppt, gut ausgestattete öffentliche Räume erhalten und neu geschaffen werden. Investor:innenträume sollen unerfüllt bleiben!
- Kein Profit mit Wohnraum: Für die Abschaffung von Befristungen, Deckelung bei Mieten aufgrund steigender Preise sowie die Rückgabe von Leerstand zugunsten von gefördertem Wohnbau und kommunaler Projekte! Für mehr Unterstützung von Mieter:innen!
- Ungehinderter Zugang zu öffentlichem Raum: Privatisierung und Kommerzialisierung müssen gestoppt, gut ausgestattete öffentliche Räume erhalten und neu geschaffen werden. Investor:innenträume sollen unerfüllt bleiben!
- Kein Profit mit Wohnraum: Für die Abschaffung von Befristungen, Deckelung bei Mieten aufgrund steigender Preise sowie die Rückgabe von Leerstand zugunsten von gefördertem Wohnbau und kommunaler Projekte! Für mehr Unterstützung von Mieter:innen!
- Kein Profit mit Wohnraum: Für die Abschaffung von Befristungen, Deckelung bei Mieten aufgrund steigender Preise sowie die Rückgabe von Leerstand zugunsten von gefördertem Wohnbau und kommunaler Projekte! Für mehr Unterstützung von Mieter:innen!
Kein Profit mit Wohnraum: Der Immobilienspekulation entgegentreten!
Gleich zu Beginn unserer Arbeit haben wir Anfragen zu Leerständen und Zwangsräumungen im Bezirk gestellt, um Daten und Fakten über die angespannte Situation am Wohnungsmarkt zu erhalten. Von Anfang an beschäftigt haben uns auch die Abbrüche von Altbauten, die Großteils auf Druck großer Immobilienunternehmen mittels schamloser Methoden erwirkt werden.
Solidarität mit den Mieter:innen der Ungargasse 25
Ein rund 200 Jahre altes Biedermeierhaus im 3. Bezirk ist vom Abbruch bedroht, …
– obwohl es in einer Denkmal-Schutzzone steht.
– obwohl die Substanz des Gebäudes laut MA37 ausreichend stabil und in Ordnung ist.
– obwohl das Haus nach wie vor bewohnt ist.
Die Zukunft der Ungargasse 25 darf nicht aufgegeben werden. Es gibt zivilrechtliche Ansprüche der verbliebenen Mieter:innen. Solange das Haus bewohnt ist, darf es nicht abgebrochen werden. Diese Menschen verdienen die Solidarität und Unterstützung der Bezirks- und Gemeindepolitik!
Nein zur Wien Holding-Arena in St. Marx! Den öffentlichen Raum kollektiv gestalten!
Schon seit Jahren setzen wir uns mit der Brachfläche in St. Marx am Gelände des alten Schlachthofs auseinander. Dort soll eine überdimensionierte Event-Arena gebaut werden und damit die alte Stadthalle ablösen. Die Bezirkspolitik ist nicht eingebunden in die Planungen des Ressorts des ehemaligen Stadtrat Peter Hanke, es gibt keinerlei Mitspracherecht. Interessant ist, was die Menschen aus der Brachfläche machen, während die Bezirkspolitik auf die Schaffung vollendeter Tatsachen wartet. Selbstorganisiert sind mehrere Initiativen entstanden: Ein Skatepark, ein Basketballcourt, Gemeinschaftsgärten und ein Kulturverein. Diese Projekte sollen bald dem kommerziellen Großprojekt Wien Holding-Arena weichen müssen.In Solidarität mit den Anwohner:innen und dem Kollektiv St. Marx für Alle! gilt nach wie vor: Nein zur Halle! St. Marx für Alle!
Den öffentlichen Raum gestalten – für alle und ohne Konsumzwang!
Wir haben mit unseren Anträgen Folgendes erreicht:
– Errichtung von Tischtennistischen an 5 zusätzlichen Standorten im Bezirk– neue Radabstellanlagen in der Ungargasse– zwei wichtige Verbesserungen entlang des Donaukanals: der Donaukanalradweg wird an einer besonders dunklen Stelle entlang der A4 zwischen Stadionbrücke und Gaswerksteg beleuchtet und Errichtung zwischen der Urania und dem Gaswerksteg eine öffentliche Toilettenanlage– auf der Landstraßer Hauptstraße werden fünf neue Sitzbänke aufgestellt– durch den Antrag „Fußgänger:innengerechtes Erdberger Mais“ wurde eine Anpassung von Ampelphasen und ein sicherer Zebrastreifen erreicht