„Wien muss Graz werden”


„Wien muss Graz werden”
Pressestelle - Wien
28. Juni 2026
Sensationelles Wahlergebnis für die KPÖ Graz. KPÖ Wien-Landessprecher Mario Memoli: „Wien braucht endlich auch einen Kurswechsel, wie ihn die KPÖ in Graz vorgemacht hat”.
Die Politik der KPÖ wirkt im Alltag der Menschen – das hat die Grazer Bevölkerung heute beim Urnengang bestätigt. Die Grazer KPÖ beweist nicht nur bei den Themen Wohnen, bei Sozialem und beim Verkehr, dass sie auf der Seite der Bevölkerung steht. „Was die KPÖ von den etablierten Parteien unterscheidet, ist unser Zugang zu Politik”, so Memoli. „Elke Kahr selbst redet bei den Sozialberatungen der KPÖ Graz jede Woche mit zahlreichen Grazer:innen, die sich in einer prekären Lage befinden. Die KPÖ weiß, wo der Schuh drückt. Währenddessen machen die anderen Parteien Politik vom Elfenbeinturm herab.”
Memoli verweist dabei auch auf die Gehaltsobergrenze für KPÖ-Mandatar:innen. „Kein KPÖ-Mandatar behält sich mehr als ein durchschnittliches Facharbeiter:innengehalt. Mit dem Rest werden Menschen in Notlagen unterstützt”. Damit würde gewährleistet werden, dass KPÖ-Politiker:innen die Probleme der breiten Mehrheit der Bevölkerung nicht aus den Augen verliert. „Dass das so ist, spiegelt sich auch in unserer Politik wieder. Das hat die Grazer Bevölkerung die letzten fünf Jahre gespürt und heute belohnt.”
„Die Absurdität der Politik der Wiener Stadtregierung zeigt, dass Wien endlich einen Kurswechsel braucht, wie ihn Graz 2021 vollzogen hat. SPÖ und Neos überschlagen sich mit unsozialen Maßnahmen. Alles, was Wien zu einer lebenswerten Stadt macht, wird kaputtgespart. Gleichzeitig werden mit allen Mitteln kostspielige und unpopuläre Großprojekte wie die Marx-Halle und der Lobautunnel durchgesetzt”, meint Memoli. Laut KPÖ wäre es an der Zeit, auch in Wien einen sozialen Kurs einzuschlagen, damit die Bedürfnisse der Mehrheit der Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt werden.
Rückfragehinweis:
Johannes Lutz
[email protected]
+43 670 55 14 700