KPÖ Wien
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15.Juni 2019 - Kaktusfest 2019 – Kunst und Kultur in Stadlau

VeranstaltungenNeben gute Gesprächen und Diskussionen darf beim Kaktusfest natürlich auch das vielfältige musikalische Programm nicht übersehen werden!

Die FestbesucherInnen des heurigen Kaktusfestes erwartet eine spannende Mischung der unterschiedlichsten Musikrichtungen, bei welcher sicher für jede und jeden etwas dabei ist. Die breite Palette reicht von Rock, über Singer Songwriter bis hin zu klassischen Folklieder.

Den musikalischen Abschluss des Festes bestreiten ab ungefähr 20 Uhr die Aberrazzis, welche dem Publikum neben klassischen Folksongs auch eine Reihe von selbstgeschriebenen Stücken präsentieren werden.

Ort: 1220 Wien Wurmbrandgasse 17 (im Garten) - ab 15:30 Uhr

Für weitere Infos, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Die Freiheitliche Partei Österreichs: parlamentarischer Arm der extremen Rechten?

VeranstaltungenFPÖ – Burschenschaften – Identitäre

Vortrag von Dr. Bernhard Weidinger (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes)

Der Vortrag beleuchtet die Rolle der FPÖ für den österreichischen Rechtsextremismus – seit Jahrzehnten im Parlament, inzwischen auch (wieder) in der Bundes- und mehreren Landesregierungen. Eingegangen wird unter anderem auf die Frage, inwieweit die Partei selbst rechtsextremen Charakter aufweist, auf die Bedeutung der Burschenschafter für die Partei und ihre Beziehungen zu anderen AkteurInnen der außerparlamentarischen extremen Rechten wie der so genannten "Identitären Bewegung".

Mittwoch, 26. Juni 2019, 19.00
transform!, Gußhausstraße 14/3, 1040 Wien

Eine Veranstaltung der Alfred Klahr Gesellschaft
www.klahrgesellschaft.at

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Zach: Gratulation an KSV-LILI

ÖsterreichDidi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, gratuliert den Aktivisten und Aktivistinnen von KSV-LILI zum guten Ergebnis bei der ÖH-Wahl 2019.


An der Universität Wien verteidigte KSV-LILI seine 2 Mandate (6,5 Prozent). Und auch in der Bundesvertretung wird KSV-LILI weiterhin vertreten sein.

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Wir sagen DANKE

Wir bedanken uns bei 8.470 Menschen, die uns in Wien ihr Vertrauen geschenkt haben.

Und wir bedanken uns bei 30.086 Menschen, die in ganz Österreich KPÖ PLUS - European Left gewählt haben.

Infos und Detailergebnisse auf ORF.at - https://orf.at/wahl/eu19/#ergebnisse

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Stimmen für Katerina Anastasiou

„Wer mit Herz und mit Hirn wählt, wählt keine faulen Kompromisse. Wegwurf der Stimme bedeutet, die neoliberalen Mitverursacher des Rechtsrucks und seine sozialdemokra­tischen Trittbrettfahrer zu wählen. Als einzige vernünftige und sachbezogene Stimme in der Kakophonie der Populisten ist mir Katerina Anastasiou aufgefallen. Ihr und KPÖ plus gehört meine Stimme. Denn der lange Atem, den wir brauchen, riecht besser.“ Richard Schuberth

Finden wir auch!👌🏽

Am ❌26. Mai mit »KPÖ PLUS - European Left« für eine linke Stimme in Europa. #EUwahl #EuropeanLeft #Anastasiou

Diese und andere unterstützende Stellungnahmen für Katerina Anastasiou von Bärbel Danneberg, Nikolaus Dimmel, Wolfgang Mahrer, Peter Porsch, Erwin Riess, Michael Scharang, Marlene Streeruwitz, Peter Weish, G. M. Tamás und Martina Wittels finden sich unter:

http://www.kpoe.at/wahlen/europaparla...anastasiou

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Wir müssen von oben nach unten umverteilen

Katerina Anastasiou bringt es wieder einmal auf den Punkt.

Mehr dazu auf https://www.meinbezirk.at/penzing/c-p..._2DwAlEeiY

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Adieu Hatsche und foi net

Und pfiati Gudenus, du Hetzer.

Siehe auch "Der Fisch stinkt vom Kopf her" - http://wien.kpoe.at/article.php/-der-...-kopf-her-

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Die Wahlkabine zur EU-Wahl 2019

Seit über 15 Jahren bietet wahlkabine.at faktenbasierte und thematisch breit aufgestellte Informationen zu Wahlen an.

Am 26. Mai 2019 finden in Österreich die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Diese Wahlen sind wahlkabine.at ein besonders Anliegen, vor allem wegen der traditionell geringen Wahlbeteiligung bei Europa-Wahlen. Umso wichtiger ist es, dass alle sieben in Österreich zur EU-Wahl 2019 antretenden Parteien diesmal die Fragen des wahlkabine.at Redaktionsteams beantwortet haben.

Hier geht's zur Wahlkabine

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Das "blass-rote/zart-grüne Wien" als Bollwerk gegen SchwarzBlau?

Eine notwendige Klarstellung - insbesondere für alle Menschen mit Erinnerungslücken und weil zur Zeit so getan wird, als ob SPÖ und Grüne in Wien ein Schlaraffenland für Menschen, denen es aus unterschiedlichsten Gründen finanziell nicht gut geht, erschaffen hätten.


1.) Das Bundesrahmengesetz zur Mindestsicherung (welches von Schwarz-Blau entsorgt wurde) hätte es erlaubt, dass Wien eine höhere Mindestsicherung auszahlt und dass Wien die Mindestsicherung 14x im Jahr auszahlt. Dies hat die KPÖ von Anfang an (seit 2010) gefordert, doch passiert ist nichts. SPÖ und Grüne wollten sich die paar Millionen nicht leisten. --> http://wien.kpoe.at/article.php/20110223110302919

Übrigens: Die Mindestsicherung hat 2011 in Wien 744 Euro betragen - im Wahlkampf hatten die Wiener Grünen noch einen Mindestsicherungsbetrag von 951,- Euro für notwendig erachtet. --> https://www.ots.at/presseaussendung/O...haftskrise

Was auch plausibel war, denn schon 2010 lag die Armutsgrenze laut EU-Silc 2010 bei 1.031 Euro im Monat.


2.) Grüne Vergesslichkeit - Beispiel Nummer 2

Im November 2011 bejubelten die Wiener Grünen, dass es gelungen sei, die Nächtigungsgebühr für obdachlose Menschen in Notquartieren künftig von 4 Euro auf 2 Euro zu halbieren. --> http://wien.kpoe.at/news/article.php/...7124418143

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Kriminalität: FPÖ Hetz-News und die Realität

Anfang Mai veröffentlichten das Innenministerium und die Landespolizeidirektionen die aktuellen Zahlen zur "Kriminalität" (genauer gesagt der erstatteten Anzeigen) für das Jahr 2018.

Die Kernaussagen für Wien:*

+ Niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 19 Jahren (169.100 Anzeigen)

+ Aufklärungsquote weiter gestiegen

Übrigens: Der absolute Höhepunkt an Anzeigen wurde in Wien im Jahre 2003 (257.090) erreicht, also während einer Bundesregierung mit FPÖ-Beteiligung und lange vor dem von der FPÖ beklagten Ansturm von Asylwerber*innen.

Noch ein paar Details:

+ beim Delikt „Diebstahl“ gab es einen Rückgang von 12,4 % gegenüber dem Vorjahr, der Delikt „Einbruchsdiebstahl“ sank gar um 20,3 %.

+ Im Deliktsbereich Wirtschaftskriminalität ist die Zahl der Anzeigen hingegen um 4,8 % gestiegen. Im Bereich Internetbetrug ist die Zahl der Anzeigen um 16,1% gestiegen.

+ Die Körperverletzungen (§§ 83-87 StGB) fielen um 9,0 %." Die Anzeigen wegen Vergewaltigung gem. § 201 StGB sind von 275 (2017) auf 305 (2018) gestiegen. Ein Anstieg ist bei Anzeigen wegen sexueller Belästigung und öffentlichen geschlechtlichen Handlungen gem. § 218 StGB von 538 im Jahr 2017 auf 625 im Jahr 2018 zu verzeichnen."

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