KPÖ Wien
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Brot & Spiele

„Wird eine Fußballweltmeisterschaft vom Radio übertragen, deren jeweiligen Stand die gesamte Bevölkerung aus allen Fenstern und durch die dünnen Wände der Neubauten hindurch zur Kenntnis zu nehmen gezwungen ist, so mögen selbst spektakulär verschlampte Gammler und wohl situierte Bürger in ihren Sakkos einträchtig um Kofferradios auf dem Bürgersteig sich scharen. Für zwei Stunden schweißt der große Anlass die gesteuerte und kommerzialisierte Solidarität der Fußballinteressenten zur Volksgemeinschaft zusammen. Der kaum verdeckte Nationalismus solcher scheinbar unpolitischen Anlässe von Integration verstärkt den Verdacht ihres destruktiven Wesens.“

Theodor W. Adorno: Anmerkungen zum sozialen Konflikt, 2003

Fussball, oder wie es die Amis nennen Soccer, hat sich zum vielleicht einzigen globalen Massensport entwickelt.

Die FIFA (Fédération Internationale de Football Association) ist die grösste Organisation der Welt. Mit 209 Mitgliedsländern ist sie größer als die Vereinten Nationen, mit 193 Mitglieder zählen. Schätzungen zufolge sind rund 500 Millionen Menschen weltweit im FussballBuisness involviert - von Club-Manager*innen über Spieler*innen bis hin zu organisierten Fans. Die Identifikation mit der „National-Mannschaft“ gilt inzwischen als das Allernormalste von der Welt.

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Nein zu Delogierungen!

Schon vor ein paar Tagen waren Peter, Ali, Deniz und die Bezirksräte Fritz aus Ottakring und Didi aus Rudolfsheim-Fünfhaus auf der Johnstraße, um über horrende Mietpreise, eine bevorstehende Delogierungswelle und KPÖ-Vorschläge, die leistbares Wohnen ermöglichen würden, zu informieren.

--> hier geht es zu unserer Petition - http://wien.kpoe.at/petition

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CORONA-DELOGIERUNGEN STOPPEN ✊

JETZT UNSERE PETITION UNTERSCHREIBEN

In den großen Medien ist das Thema schon längst untergegangen, aber unsere AktivistInnen machen weiter Druck! Denn die Gefahr der Delogierung ist noch lange nicht gebannt!

Unterschreib auch und hilf mit! - http://wien.kpoe.at/petition 🖊

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Wien Anders ist aufgelöst

Bei der Generalversammlung von Wien Anders am 12. Juni wurde einstimmig die Auflösung der Allianz sowie der Partei ANDAS beschlossen.

Die Website - http://wienanders.at - bleibt erhalten damit die "Such- und Archiv-Funktion" weiter genutzt werden kann, wird aber mit aktuellem Stand "eingefroren". Die div. Social-Media Kanäle bleiben jedoch bestehen, um diese im Sinne der gemeinsamen politischen Ideen zu nutzen.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ, erklärte: "Die Allianz Wien Anders, die ja aus dem Projekt Europa Anders von 2014 hervorgegangen ist, in welcher sich KPÖ, die Piratenpartei Wien, Echt Grün und Unabhängige als Gleiche unter Gleichen zusammen gefunden haben, war ein wichtiger Schritt nach vor, um radikale, linke Kritik auf Wiener Ebene voranzubringen. Wien Anders setzte wichtige Initiativen und feierte schöne Erfolge. Die politische Entwicklung hat uns jedoch an einen Punkt geführt, wo es notwendig ist, einen klaren politischen Schlussstrich unter das Projekt zu setzen. Ich bedanke mich bei allen, die für Wien Anders tätig waren für die zumeist sehr konstruktive, solidarische und gute Kooperation."

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News von der Jungen Linken Wien

Am 29. Mai konnten wir, Junge Linke Wien, nach der langen Corona bedingten Zeit der online Meetings endlich unseren 4. Landeskongress abhalten. Über 70 Junge Linke haben sich getroffen um einen neuen Landesvorstand zu wählen, über unsere kommenden Projekte zu entscheiden und am Abend am Donaukanal zu feiern. Ein kleiner Bericht über unsere Debatten und die Learnings unserer ersten Organizing-Versuche.

Die SOKO-Miete Kampagne und somit unser erstes Organizing-Projekt im Bereich Wohnen haben wir nach etlichen Wochen der Vorbereitung und 3 aktiven Kampagnenwochen am Landeskongress abgeschlossen. Nach 1000 Hausbesuchen, 250 Gesprächen mit Mieter:innen und hunderten Straßenkontakten beim Flyern sind unsere Vorahnungen bekräftigt worden: das Wohnen ist ein großes Thema für Menschen in Wien, die Mieten sind einfach viel zu hoch.

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Global 2000 zerpflückt die Abfall-Wirtschafts-Gesetz(AWG)-Novelle von Ministerin Gewessler

In Kurzfassung: Die Ziele sind viel zu wenig ambitioniert, um den Einwegmüll zu reduzieren und das Recycling auszubauen! 👎

Österreich 🇦🇹 liegt beim Plastikmüll-Aufkommen pro Kopf über dem EU-Durchschnitt – und trotzdem ist im Gesetzesentwurf keine Einweg-Pfand-Regelung enthalten! ⁉️

Die Ziele bzgl. Mehrweg-Quote sind ungenügend.

--> https://www.facebook.com/global2000/p...911573832/

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"Miet-Valorisierungs-Gesetz" endlich kübeln!

Wachstum - so ÖVP-Stadträtin Isabelle Jungnickel heute - erreiche man nicht über Gebührenerhöhungen, "deshalb müsse die Abschaffung des Valorisierungsgesetzes (durch die Stadt Wien) und damit die Umsetzung einer Gebührenbremse (bei Wasser, Abwasserentsorung und Müll) ein erster Schritt sein."

Unser Kommentar: So weit so ok. Das Valorisierungsgesetz kritisieren wir auch schon seit ewigen Zeiten. Wenn die ÖVP aber konkret was tun will, dann kann sie ja tätig werden, indem Kurz & Family-Friends jenes "Bundes-Miet-Valorisierungs-Gesetz"* auf den Müllhaufen befördern, welches nächstes Jahr für beträchtliche Mieterhöhungen sorgen wird.

* http://wien.kpoe.at/article.php/kanzl...ter-innen-

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G7 Pläne zu einer globalen Konzernsteuer sind kein Schritt nach vor

Die aktuellen Pläne der G7 für eine globale Reform der internationalen Konzernbesteuerung schaffen kein gerechtes globales Steuersystem, kritisiert Attac. Sie benachteiligen ärmere Staaten, die schon jetzt am meisten unter den Gewinnverschiebungen leiden, massiv. Der Grundsatz, Konzerne dort gerecht zu besteuern, wo sie ihre Gewinne erwirtschaften, werde nicht erreicht.
„Das ist eine Reform von reichen Staaten für reiche Staaten. Die G7 maßen sich an, die Steuerregeln für die ganze Welt zu gestalten, um sich selbst den Löwenanteil der Einnahmen zu sichern“, kritisiert David Wach von Attac Österreich.

--> https://www.attac.at/news/details/glo...en-staaten

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Machen wir ganz Wien zum sicheren Hafen

Die Seebrücke ist eine Bewegung die 2018, aufgrund der unsäglichen Situation im Mittelmehr, in welcher zivile Rettungsschiffe festgesetzt worden sind, entstanden ist. Wir erinnern uns z.B. alle an die Mission Lifeline, die damals keinen sicheren Hafen gefunden hat.

Die dahinterliegenden Ziele und Forderungen sind klar:
Was wir brauchen, ist eine sofortige und vollste Solidarität mit allen Menschen auf der Flucht.
Die europäische Abschottungspolitik muss ein Ende finden. Der Kern des Problems ist doch, dass die EU sich in den letzten Jahren immer weiter abgeschottet hat; eine verschärfte Grenzpolitik verfolgt; und sich dadurch die Probleme für Geflüchtete immer nur weiter und weiter verschlimmern. Dass die EU keine legalen und gefahrenfreien Fluchtwege, sowie menschenwürdige Aufnahmebedingungen und faire Verfahren ermöglicht und keine Solidarität bei der Geflüchtetenaufnahme zeigt, führt letztendlich zu Elendslagern wie z.B. in Moria.

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Ja zu leistbarem Wohnen - Nein zu Delogierungen!

Gestern waren AktivistInnen der KPÖ-Wien am Schöpfwerk, um gegen Delogierungen aktiv zu werden. Es wurden Unterschriften für die Petition der KPÖ Wien gesammelt, damit Mieter:innen nicht mit ihren Nachzahlungen alleine bleiben.

Viele Menschen haben erleichtert unterschrieben, damit dagegen etwas passiert. Einige Leute wollen aktiv werden.

Gemeinsam können wir mehr erreichen. Die Wenigsten können einfach so 4 Monatsmieten zahlen. Schließen wir uns zusammen!

Es kann auch online unterschrieben werden: http://wien.kpoe.at/petition

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Wien Wahl 2020

Wien anders

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Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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