KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien
Druckfähige Version anzeigen

NR-Wahl 2017: KPÖ unterstützen - für KPÖ PLUS unterschreiben

Damit die KPÖ bei der NR-Wahl am 15. Oktober in ganz Österreich am Wahlzettel steht, ist es notwendig 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen aufzubringen. Helfen Sie mit - unterstützen Sie die KPÖ.

Wie? Was? Wann?

Ab Dienstag, 25. Juli, kann für die Kandidatur der KPÖ unterschrieben werden.

Geöffnet sind die Bezirksämter in Wien

  • Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr. Hier gleich die Liste der Wiener Bezirksämter

  • Unterschreiben können all jene, die wählen können (leider also nur StaatsbürgerInnen) - d.h. alle die bis zum 15. Oktober 2001 geboren wurden.

  • Mit dem Formular (das PDF-File kann hier runtergeladen werden) und einem amtlichen Lichtbildausweis auf irgend ein magistratisches Bezirksamt in Wien gehen - sofern du in Wien hauptgemeldet bist. Es gelten die Amtszeiten (nicht die Zeiten des Parteienverkehrs! - siehe unten).

    (mehr)

  • Druckfähige Version anzeigen

    Spät und weiter zögerlich!

    BezirkspolitikAb Schulbeginn fährt die U2 in den Morgenstunden mit allen Zügen in die Seestadt.

    Als Teil „größter Netzänderung“ kündigen die Wiener Linien an, ab 04.09.2017 von Betriebsbeginn bis täglich 8:30 auf der U-Bahnlinie U2 alle Züge in die Seestadt zu führen.

    Bis dato wird nur jede zweite U-Bahngarnitur bis zur Endstelle Seestadt geführt. Die U-Bahnzüge dazwischen werden kurzgeführt und enden in der Station Aspernstraße.

    Obwohl die Seestadt als „weitgehend autofreier Stadtteil“ geplant wurde, es bereits zu Zeiten, als die Seestadt noch wenig besiedelt war, hinter der Station Aspernstraße große Wohngebiete gegeben hat und die Station Hausfeldstraße auch durch die Straßenbahnlinie 26 angebunden ist, verdoppeln sich für Fahrgäste, die dort in die U-Bahn ein- oder aussteigen, die Intervalle auf ihrem Weg in die - und aus der - „Stadt“.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

    Druckfähige Version anzeigen

    Kann die EU demokratisch sein?

    Kaktusserie „Weil der Mensch ein Mensch ist…“ von Georg Högelsberger, Junge Linke

    Die EU steht zur Zeit in heftiger Kritik – zu Recht, wie ich meine. Dennoch teile ich nicht einfach jede Kritik oder Anti-EU-Haltung, die in diesen Tagen verstärkt auftreten. Dass eine Veränderung der gegenwärtigen Verhältnisse stattfinden muss, ist immer mehr Leuten klar geworden. In welche Richtung diese Veränderung gehen soll, da scheiden sich momentan die Geister. Die einen sagen, ein Austritt aus der EU wäre das Beste, die anderen, dass die EU einfach demokratischer und sozialer werden soll, was wiederum erfordert, dass die Mitgliedstaaten enger zusammenarbeiten, anstatt immer weiter auseinander zu rücken.

    Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) kaktusbild klicken!

    Druckfähige Version anzeigen

    Was geändert werden muss!

    Ein Kommentar von Wien Anders/KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko


    Die Vorverlegung der Nationalratswahl (NRW) um ein ganzes Jahr beweist, dass das österreichische politische Personal unwillens und unfähig ist, für Österreich eine zukunfstweisende Strategie zu entwickeln. Weder Umweltschutz, noch soziale Gerechtigkeit, noch die drängende Frage nach friedenspolitischen Maßnahmen sind im derzeitigen Wahlkampf Thema. Dafür teure Insenzierungen um angeblich neues Personal ohne wirkliche Inhalte.

    (mehr)

    Druckfähige Version anzeigen

    Nein zu einer Lobau-Autobahn!

    BezirkspolitikKaktus-Gastbeitrag von Jutta Matysek
    (Sprecherin der Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“)

    Die Arbeiterkammer (AK), die immer so tolle Veranstaltungen für den Öffi Ausbau gemacht hat, lud unverständlicherweise gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zu einer Pro-Lobau-Autobahn-Pressekonferenz ein. Gegen diesen Kniefall vor der Autolobby riefen die BI „Rettet die Lobau - Natur statt Beton“, das „BürgerInnen Netzwerk Verkehrsregion Wien-NÖ“ (BNWN) und „System Change not Climate Change“ zur Kundgebung.

    AK und WKÖ tun so, als ob es um eine „6. Donauquerung“ ginge. Absurd, Wien hat jetzt schon 11 Donauquerungen! Können Kaske (AK) und Ruck (WKÖ) nicht zählen, oder zählen für sie nur motorisierter Individualverkehr und die Interessen der Automobil- und LKW Frächterlobby?

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

    Druckfähige Version anzeigen

    Die Widerstandskämpferin Irma Trksak ist verstorben

    Geboren 1917, war Irma Trksak ab 1940 im Widerstand gegen den Nationalsozialismus tätig. Wichtiges Motiv Kraft war ihre Empörung darüber, als Angehörige einer slawischen Minderheit (und ohne „deutsches Blut“ in den Adern) plötzlich zu einem Menschen zweiter Klasse degradiert zu sein.

    1941 wurde sie verhaftet und 1942 ins Konzentrationslager Ravensbrück überstellt. 1945 gelang ihr vor dem sogenannten Evakuierungsmarsch die Flucht.

    Mit der KPÖ und den kommunistischen Ideen kam Trksak in Ravensbrück in Kontakt. Nach dem Krieg hat sie die tschechische Zeitung für die KPÖ betreut. Nach ihrem Austritt aus der KPÖ wechselte sie in die Privatwirtschaft und arbeitete bis zu ihrer Pensionierung bei Siemens als Sachbearbeiterin.

    Trksak war von Beginn an im KZ-Verband tätig und ist Gründungsmitglied der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück. Als Zeitzeugin war sie viele Jahrzehnte an Schulen aktiv, sie hielt zahlreiche Vorträge und wirkte an Dokumentationen und Reportagen mit.

    Mehr auf http://wien.kpoe.at/article.php/20080302103546394

    Druckfähige Version anzeigen

    Wien anders überreichte Petition zur U6 Entlastung

    Wien anders überreichte kürzlich der zuständigen Magistratsabteilung jene Petition mit welcher ein weiteres öffentliches Verkehrsmittel entlang des Gürtels eingefordert wird, da die U6 völlig überlastet ist.

    Initiator und Erstunterzeichner Didi Zach, Bezirksrat in Rudolfsheim-Fünfhaus: „Mehr als 1.200 Menschen haben für eine Entlastung der U6 unterschrieben, aber es ist zu befürchten, dass die Wiener Linien und die zuständige Stadträtin Sima vorerst ohnedies nicht von ihrem NJET zur notwendigen Entlastung der U6 abrücken.“

    Dass Sima sich keine 3 Minuten Zeit für einen Fototermin und die symbolische Übergabe der Petition nehmen konnte/wollte, passt da, so Zach, „nur in das Gesamtbild“. Nun, so Zach, ist der Petitionsausschuss am Zug.

    Wien anders, so die Bezirksräte Fink und Zach unisono, wird die Entwicklung der Lage an der U6 genau verfolgen.

    Fritz Fink, Bezirksrat in Ottakring: „Und wir werden uns überlegen, mit Hilfe welcher Aktivitäten wir auch in den kommenden Monaten für eine unvoreingenomme Evaluierung der Situation auf der U6 Druck machen können, denn das Thema ist für uns noch lange nicht vom Tisch.“

    Druckfähige Version anzeigen

    Kein Grund zur Entwarnung am Arbeitsmarkt

    ÖsterreichKeinen wirklichen Grund zur Entwarnung sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur Entwicklung am Arbeitsmarkt, die mit Ende Juni 2017 mit einem Stand von 374.973 offiziell registrierten Arbeitslosen ein Minus von 3,1 Prozent gegenüber dem Juni 2016 aufwies.

    Zwar meldet das Arbeitsmarktservice (AMS) in allen Bundesländern und den meisten relevanten Gruppen einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Doch fällt zum einen auf, dass die Zahl der in Schulung befindlichen Arbeitslosen von 66.803 auf 71.029 gewachsen ist. Vor allem aber auch, dass die Altersgruppe der über 50jährigen um 4,0 Prozent auf 99.349, jene der Migrant_innen um 1,9 Prozent auf 116.737 und dass die Gruppe der Arbeitslosen mit höherer Bildung um 2,4 Prozent auf 43.406 und jene mit Studium sogar um 4,8 Prozent auf 28.466 gestiegen ist.

    Bekanntlich hat die noch amtierende Regierung beim Update des Regierungsprogramms im Jänner 2017 die Kündigung von älteren Beschäftigten erleichtert und versucht jetzt weiszumachen, dass dies mit der Aktion 20.000 kompensiert werden könnte. Fakt ist und bleibt aber, dass Menschen über 50 nach dem Verlust des Arbeitsplatzes kaum mehr Chancen auf einen Job haben und aufgrund ihres Alters diskriminiert und nicht einmal mehr zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.

    Mehr dazu auf http://www.glb.at/article.php/20170706082820203

    Druckfähige Version anzeigen

    NR-Wahl 2017 - KPÖ PLUS braucht Unterstützung

    Am 15. Oktober wird ein neues Parlament gewählt. Damit KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 25. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterschriften (fein säuberlich aufgeteilt nach einzelnen Bundesländern) aufbringen, während SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne sich gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

    Es geht bei der Unterfertigung einer Unterstützungserklärung einzig und allein darum, die bundesweite Kandidatur der KPÖ zu ermöglichen - bei der Wahl selbst können Sie wählen, wen Sie wollen oder Sie können auch zu Hause bleiben, was wir aber nicht empfehlen.

    Je früher es uns gelingt, die 3.000 Unterstützungserklärungen beisammen zu haben, um so intensiver können wir in den unmittelbaren Wahlkampf einsteigen, bei welchem wir aufzeigen werden, welche linke Alternativen in Österreich durchaus realisierbar sind, sofern politisch gewollt.

    Ps.: Weitere Infos folgen in der kommenden Woche!

    Druckfähige Version anzeigen

    Industrie 4.0, die Schere und die Schule!

    Brief eines Lehrers an den Kaktus - von Karl Gugler

    Es klingt so locker und cool, was die Machthaber da ankündigen – und bedeutet nichts Anderes als ein Desaster für die Werktätigen! Und warum?

    Nach dem Sieg des Kapitalismus hat sich diese Wirtschaftsform (fast) den gesamten Erdball einverleibt. Ab sofort ist die Wettbewerbsfähigkeit = Konkurrenz das Maß aller Dinge. In kürzester Zeit wurde klar, dass so manche nationale Wirtschaft nur als Mitglied in einem der drei Superblöcke die neue Konkurrenz überleben würde. Der EU-Block tritt an gegen BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südarfrika) und gegen die USA, die mit Google, Microsoft, Apple, Facebook, Amazon u.v.a. die Schlüsselbereiche der zukunftsträchtigen, profitablen Märkte gewinnen.

    Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

    Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 6 7 | weiter | Ende

    Wien anders

    Kontakt

    Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
    Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
    Telefon: +43 1 214 45 50
    Fax: +43 1 214 45 50 9
    Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

    Infos zu Parteigruppen in Wien


    Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


    Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


    Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


    E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


    Impressum

    Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

    GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

    Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

    NR-Wahl 2017: KPÖplus

    Wahl 2017 - Wir brauchen Unterstützung

    Wohnen ist ein Menschenrecht

    Termine

    Saturday 02-Sep -
    Sunday 03-Sep