KPÖ Wien
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Mietrechtsexperte Josef Iraschko kandidiert in der Leopoldstadt

GR-Wahl 2005Josef Iraschko ist seit vielen Jahren als Mietrechtsberater tätig - nun kandidiert er für ein Bezirksratsmandat im 2. Bezirk. In der Bezirksvertretung will er sich um die Wohnungsprobleme kümmern. Darüber hinaus wird er auch eine Stimme sein für die Ausweitung der bezirklichen Demokratie und die Kontrolle von Wirtschaf und Politik.

Mehr zu den Forderungen der KPÖ-Leopoldstadt

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KPÖ ist die einzige Partei mit Sozialkompetenz

GR-Wahl 2005Melina Klaus: Nachdenklichkeit und Wahlversprechen machen nicht warm.
Einzig die KPÖ bietet klare, soziale Konzepte gegen den neoliberalen Kurs, den auch Rot und Grün mittragen.

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20.10. Europaweite Demonstration gegen die europäische Abschottungspolitik

Demonstration in Wien gegen die europäische Abschottungspolitik:

Am Donnerstag, 20. Oktober 2005, wird in Wien eine Demonstration stattfinden, um gegen Abschiebungen, gegen die europäische Abschottungspolitik und die Morde an der Grenze zu protestieren. Donnerstag, 20. Oktober 2005; Treffpunkt 15 Uhr, Spanische Botschaft, Theresianumgasse 21, 1040 Wien

Weitere Kundgebungen: Frankfurt, Bremen, Hamburg, Hannover, Berlin.

Bericht Übernommen von de.indymedia.org, Übersetzung aus dem Spanischen von indymedia Tanger

"Bis jetzt ist es unmöglich die Zahl der Vermissten festzustellen, aber wir wissen dass seit Samstag bis Mittwoch dieser Woche in ungefähr 60 Autobusse jeweils 40-60 Personen deportiert wurden, in ein Wüstengebiet, die Grenze zwischen Algerien und Marokko. Man kann sagen/ vermutet, dass in diesen Tagen mehr als 2400 Menschen deportiert worden sind. Nach unterschiedliche Kontaktgruppen sind 36 Menschen tot und eine unbestimmte Zahl verschwunden."

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FSG attackiert KPÖ-Kandidaten Hobek

Österreich"Die SP Gewerkschafter, die bei den letzten Personalvertretungswahlen von den KollegInnen abgestraft wurden, haben dies offenbar noch immer nicht verkraftet", so Robert Hobek, Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft, Kandidat der KPÖ-Wien für die Gemeinderatswahl und Spitzenkandidat der KPÖ im Wahlkreis Liesing, zu Attacken von FSG-Vertreterin auf die KPÖ.


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Märchenonkel Gusenbauer

Österreich"Wien sei die gelebte Alternative zur schwarz-bunten Bundesregierung", so wird heute SPÖ-Bundesvorsitzender Gusenbauer zitiert.

Der ganze Witz des Tages findet sich hier.

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Eine andere Politik ist möglich!

Die große Sensation der steirischen Landtagswahlen ist der Einzug der KPÖ in den Landtag. Auch in Wien sind die Dinge nicht so rosig, wie in der Wahlpropaganda der regierenden Partei weisgemacht wird. Ein Folder der KPÖ, der zu den wichtigsten Fragen Stellung nimmt.

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Die Wachstumsstörung der Grünen und ihre Ursachen

ÖsterreichHubert Patterer macht sich in seinem Kommentar in der "Kleinen Zeitung" (Ausgabe vom 12.10.) Gedanken für die Grünen - lesenswert.

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Wien hat Nachholbedarf bei Kinderbetreuung

GR-Wahl 2005"Wien verfügt über zu wenig Kindergartenplätze, die Preise sind außerdem viel zu teuer". So bringt Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ Wien bei der kommenden Gemeinderatswahl, die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichen Studie der Statistik Austria auf den Punkt. Demnach weise die Stadt Wien vor allem bei den Kindergartenplätzen für Kinder bis zu drei Jahren ein massives Defizit auf: hier liege Wien deutlich unter dem Durchschnitt aller anderen Bundesländer. Im Segment der unter Dreijährigen strebt die EU etwa eine Betreuungsquote von 33 Prozent an. Davon ist Wien laut Studie mit nur 22 Prozent deutlich entfernt.

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Bedingungsloses Grundeinkommen?

GR-Wahl 2005"Wenn alle dafür sind, so können ja sofort Taten gesetzt werden", sagt Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ bei der Gemeinderatswahl in Wien, zu den jüngsten Aussagen von Häupl, Vassilakou und Strache zum Thema "bedingungsloses Grundeinkommen".

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Glawischnig über grüne Ideen und die KPÖ

GR-Wahl 2005Eva Glawischnig, Vizeparteichefin der Grünen, über bürgerliche Freiheiten und die KPÖ im Interview mit der Tageszeitung "Die Presse".

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Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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