KPÖ Wien
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900 DemonstrantInnen gegen das Seibane Urteil

Rund 900 Demonstranten - laut Schätzung der Organisatoren - haben am Samstag den 12. November 2005 trotz der Kälte in der Wiener Innenstadt gegen das Urteil im Seibane Wague Prozess protestiert. Moderiert von Dr. DiTutu Bukasa marschierten die Demonstranten vom Ballhausplatz zum Innen- und weiter zum Justizministerium und zum Schluss am Stadtpark - dem Ort wo Seibane Wague am 15. Juli 2003 starb - wo die Demonstration gegen 18h30 zu Ende ging. Die frischgebackene KPÖ Bezirksrätin Susanne Empacher betonte, dass sie sich im 3. Bezirk besonders für MigrantInnen einsetzen werde.

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KPÖ klagt an: "Schwarz" oder "Weiß" bestimmend über Leben oder Tod?

AntirassismusSkandalöse Urteilssprüche im Seibane Wague Prozeß

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Frankreich: Nein zum Ausnahmezustand

InternationalGemeinsames Communiqué von Alternative citoyenne (Bürgeralternative), ATMF, CEDETIM, Comité des sans-logis (Komitee der Obdachlosen), CRLDHT, Fédération syndicale unitaire (FSU), Ligue communiste révolutionnaire (LCR), Ligue des Droits de l'Homme (Internationale Liga der Menschenrechte), MRAP, Parti communiste français (PCF), Syndicats des avocats de France (Gewerkschaft der französischen Anwälte), Syndicat de la magistrature (Gewerkschaft der Richter), Gewerkschaft « Solidaires », Les Verts (die Grünen)

Paris, den 8. November 2005

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Jugendunruhen in Frankreich

International"Die Aufrührer lassen nicht nach" verkündet die französische Boulevardpresse und spricht wörtlich von einer "Stadtguerilla".

Was ist wirklich los in den Pariser Vororten?

Mehr zum Thema:
Telepolis 5.11
Telepolis 2.11
ND-Online 8.11.
ND-Online: Ein kleiner Funkte genügt
ND-Online: Auf Strafe warten die kommt..
de.wikipedia: unruhen in frankreich

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Rekord-Arbeitslosigkeit verlangt Arbeitszeitverkürzung und Umverteilung

SozialesWieder sind besonders Frauen, Jugendliche sowie ImmigrantInnen betroffen.

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Erklärung der Wiener Stadtleitung

GR-Wahl 2005Vielleicht kein historisches, aber ein ausgezeichnetes Ergebnis

Mit knapp 10.000 Stimmen haben wir am 23. Oktober das beste Ergebnis der KPÖ in Wien seit 1987 erreicht. Mit dem Einzug von Josef Iraschko in die Bezirksvertretung der Leopoldstadt und von Susanne Empacher im 3. Bezirk hat die KPÖ nunmehr auch in Wien wieder neue kommunalpolitische Möglichkeiten und Perspektiven. Ausserdem wurden in Margareten, Neubau und anderen Bezirken Mandate nur knapp verfehlt.

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Statistisches zur Wahl in Wien

Auch bei den Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen in Wien setzte sich ein Trend fort, der seit einigen Jahren zu beobachten ist. Die KPÖ gewinnt Stimmen und Zuspruch.

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Ein erfreuliches Ergebnis

...so das erste Resumee nach dem 23. Oktober. Die KPÖ konnte in der Leopoldstadt und im 3. Bezirk den Wiedereinzug in die jeweiligen Bezirksräte schaffen - in mehreren anderen Bezirken (Magareten, Favoriten, Ottakring, Floridsdorf, Donaustadt) wurde das Mandat knapp und teilweise sehr knapp verfehlt.

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Es ist ein sehr gutes Ergebnis

GR-Wahl 2005"Es ist ein sehr gutes Ergebnis", so kommentiert Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ, das Gemeinderatswahlergebnis der KPÖ. Klaus: "Mein Wahlziel war es, Stimmen dazu zu gewinnen. Nun haben wir uns fast verdreifacht und dabei die Regierungspartei BZÖ überholt - es wäre an der Zeit, dass Schüssel, Haider und Co den Willen der WählerInnen zur Kenntnis nehmen und zurücktreten."

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Klaus: Ich will, dass mehr Menschen widersprechen

Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ-Wien bei der Gemeinderatswahl, im Interview mit „Argument“ zum Wahlerfolg in Graz und den Gründen ihrer Kandidatur.

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Wien anders

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Fax: +43 1 214 45 50 9
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