KPÖ Wien
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Grüne - ORF: "Wo bleibt der Protest gegen die Ausgrenzung der KPÖ?"

GR-Wahl 2005Zur Kritik des Grünen Bundessprechers, Alexander Van der Bellen, am ORF und zum Vorwurf der Zensur im ORF, die "wirklich jeder Beschreibung" spottet, sagt der Wahlkampfleiter der KPÖ-Wien, Didi Zach: "Van der Bellen ist auf einem Auge offenbar etwas sehbehindert. Es ist zwar erfreulich, wenn die Grünen gegen die Absetzung von Dorfers Donnerstalk-Sendung protestieren. Notwendig wäre aber auch, dass Grüne und SPÖ gegen die systematische Ausgrenzung der KPÖ durch den ORF-Wien im laufenden Wiener Gemeinderatswahlkampf klipp und klar Stellung beziehen."

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Soweit musste es kommen!

GR-Wahl 2005Bereits kurz nach den letzten Wiener Wahlen 2001 wurde es öffentlich: Der damalige Bezirksbudgetvoranschlag für 2002 sah eine Kürzung der von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellten Mittel um 13% vor. Im Klartext drohte damit die Halbierung der im Kanal und Abwasserbereich aufgewendeten Bezirksmittel. Der im davor liegenden Wahlkampf versprochene Ausbau und die volle Erschließung des öffentlichen Kanalnetzes für die Donaustadt waren damit schon kurz nach den Wahlen in weite Ferne gerückt.

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Sexualität im Zwangskorsett neoliberaler Leitvorstellungen?

Heidi Ambrosch, viele Jahre lang Frauenvorsitzende der KPÖ, war am 11. Oktober zu einer Wahldiskussion in der HOSI Wien geladen. Nachfolgend ihr Diskussionsbeitrag, der auf aktuelle Fragen genauso wie auf grundsätzliche Debatten zum Thema Sexualität eingeht.

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Die KandidatInnen der KPÖ zu den Bezirksratswahlen

GR-Wahl 2005Den Stadtwahlvorschlag zu den Gemeinderatswahlen haben wir bereits vorgestellt: die KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs - Offene Liste) präsentiert mit ihren 17 KandidatInnen den jüngsten Wahlvorschlag, zehn Frauen und sieben Männer - lauter engagierte Menschen, die Politik neben ihrem Beruf ausüben.

Im folgenden wollen wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf den Bezirkswahlvorschlägen zu den Bezirksratswahlen vorstellen.

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Donaucity: Alles beim Alten

Nach dem seltsamen Auftritt des Anwalts, der für die Donaucity zuständigen WED, bei der “Volksanwalt”-Sendung und dem Bekannt werden eines Briefes der WED, in dem Untersuchung und Abhilfe in Sachen “Windsituation” versprochen wurde, fragte der “Kaktus” wieder einmal bei den Betroffenen nach.

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KPÖ protestiert gegen Ostblock-Methoden des ORF

GR-Wahl 2005Aus Anlass der heutigen TV-Konfrontation zur Wiener-Wahl kritisiert die KPÖ einmal mehr die Ausgrenzung der KPÖ durch den ORF. Der Wahlkampfleiter der KPÖ-Wien, Didi Zach: "Laut Gesetz wäre es Aufgabe des ORF, den BürgerInnen Informationen bezüglich der Wahlen zu liefern. Aufgabe des ORF wäre es, mitzuhelfen, dass der mündige Staatsbürger und die Staatsbürgerin seine geheime Wahlentscheidung in der Wahlzelle aufgrund profunder Information über kandidierende Gruppen und deren Positionen treffen kann. Was aber macht der ORF? In der Berichterstattung des ORF-Wien wird die KPÖ systematisch ausgegrenzt - wer z.B. die Wahlwebsite des ORF-Wien besucht, muss meinen, dass die KPÖ gar nicht exisitert."

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Warum ich als Parteiloser kandidiere!

GR-Wahl 2005Der Neoliberalismus und die enthemmten Marktkräfte vergiften unser Dasein auch in der Bezirks- und Grätzelpolitik.

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Donaustadt: Statt Verkehrsentlastung neue Autobahn?

Viele Donaustädterinnen und Donaustädter waren aktiv. Eine geplante Autobahnquerung durch den Bezirk konnte, nicht zuletzt auf Grund ihres Engagements verhindert werden. Der so genannten Außenvariante der B1 (entlang der Stadtgrenze bei Großenzersdorf) wurde an Stelle der, von der SPÖ, favorisierten Innenvariante der Vorzug gegeben.

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KPÖ erzielt 7,4 Prozent bei Probewahlen von Jugendlichen in Wien

Organisiert wurden die Probewahlen, die am 8. Oktober in der Zeit von 17 - 22 Uhr am Morzinplatz stattfanden, vom Team von Streetwork Wien. Insgesamt haben 282 Jugendliche gewählt. Dabei erreichte die KPÖ 7,4 % der Stimmen - womit die KPÖ als viertstärkste Gruppierung aus der Wahl hervorging.

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Mietrechtsexperte Josef Iraschko kandidiert in der Leopoldstadt

GR-Wahl 2005Josef Iraschko ist seit vielen Jahren als Mietrechtsberater tätig - nun kandidiert er für ein Bezirksratsmandat im 2. Bezirk. In der Bezirksvertretung will er sich um die Wohnungsprobleme kümmern. Darüber hinaus wird er auch eine Stimme sein für die Ausweitung der bezirklichen Demokratie und die Kontrolle von Wirtschaf und Politik.

Mehr zu den Forderungen der KPÖ-Leopoldstadt

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