KPÖ Wien
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Erfolgreicher Aktionstag: KPÖ verteilt rund 4.000 Flyer

Die KPÖ-Wien"Kämpfen Sie mit uns für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben für alle" war die Botschaft der KPÖ-Wien bei einem gestern Mittwoch durchgeführten Aktionstag an U-Bahn-Knotenpunkten in ganz Wien. Rund 4.000 Flyer wurden von KPÖ-AktivistInnen einmal mehr verteilt.

Im Flyer wurde vor allem die Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen in Österreich thematisiert, aber auch internationale Aspekte blieben nicht ausgeblendet: "Wir wollen in einer Welt leben, in der nicht die reichen Länder die Ressourcen der armen ausplündern und Kriege die Lösung von Konflikten darstellen. Es ist genug da, um alle zu ernähren, keine/r müsste an Hunger sterben" heißt es im Flyer.

"Statt Banken und Budgets zu sanieren und zuzulassen, dass unsere Arbeits- und Lebensbedingungen laufend verschlechtert werden, fordern wir die Entwicklung eines anderen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells", so eine andere Aussage des Flyers, mit welchem zudem für die "Zeltstadt der Frauen" am 12. Mai , die von der Plattform "20.000 Frauen organisiert wird, geworben wurde.

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1. Mai Videos sind online

Der alternative 1. Mai stand in Wien dieses Jahr ganz im Zeichen der internationalen Solidarität. Giorgios Chondros, der auch bei der griechischen Wahl am 6. Mai für Syriza kandidierte, war - neben Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen" und Genossen Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran - Hauptredner bei der Demo vor dem Parlament.

Nun gibt es auch 2 Videos zum 1. Mai - ein Video zeigt die Demonstration, ein Video dokumentiert die Rede von Giorgios Chondros - auf dem KPÖ-Kanal auf YouTube.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Wie das Video von der Demonstration zeigt, war die 1. Mai Demo eine gelungene Manifestation. Doch nicht nur an diesem Tag gehen wir auf die Straße - heute beteiligen wir uns bei der Kundgebung zum `Tag der Befreiung vom Nazi-Faschismus´, am Freitag beteiligen wir uns an der Demonstration gegen den EU-Fiskalpakt, mit welchem die nationalen Parlamente entmündigt werden sollen, und am Samstag beteiligt sich die KPÖ an der "Zeltstadt der Frauen am Ring", welche von der Plattform `20.000 Frauen´ organisiert wird. Man sieht - die KPÖ ist eine Partei der Aktion und der Tat."

Das Video von der Demonstration

Die Rede von Giorgios Chondros

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Eine kleine Nachlese zum 1. Mai 2012

Als "gelungen" bezeichnet KPÖ-Landessprecher Didi Zach die alternative 1. Mai-Demonstration in Wien sowie das anschließende Fest von KPÖ, GLB und 7Stern am Siebensternplatz.

Schon auf der Albertina haben die KPÖ-Bezirksräte Iraschko und Jurjans sowie Bezirksrätin Susanne Empacher das Wort ergriffen und zu aktuellen Fragen Stellung genommen. Auch Robert Hobek, Arbeiterkammerrat des GLB, nutzte die Gelegenheit, um kurz und bündig die letzten innenpolitischen Entwicklungen und das Belastungspaket der Regierung zu analysieren.

Hauptredner vor dem Parlament war Giorgios Chondros, der über die aktuelle Situation in Griechenland sowie über die bevorstehende Wahl am 6. Mai berichtete. Weitere RednerInnen vor dem Parlament waren Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen", die für 12. Mai die "Zeltstadt der Frauen am Ring" organisiert, sowie Genosse Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran.

Das tolle Frühsommerwetter und die tollen Bands, die anschließend beim Open-Air Fest am 7Sternplatz aufspielten, sorgten am Nachmittag für entspannte und zufriedene Gesichter. Das Fest vor und im 7Stern dauerte bis lange in die Nacht.

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Alternative 1. Mai Demonstration: We all are Greeks

Giorgios Chondros, Mitglied von Synaspismos, die wie die KPÖ der Europaischen Linkspartei (EL) angehört, berichtete bei der alternativen 1. Mai Demonstration in Wien über die aktuelle Situation in Griechenland, über die Auswirkungen der Vorgaben der Troika und über den Massenprotest der griechischen Bevölkerung sowie über die Hoffnung, dass nach der Wahl am 6. Mai die griechische Linke wesentlich gestärkt dastehen werde.

Chondros: "Löhne und Pensionen wurden - unter dem Diktat der Troika aus EU, EZB und IWF - radikal gekürzt. 50 Prozent der Jugendlichen sind nun ohne Arbeit. Und es besteht keine Aussicht, dass Sie in nächster Zeit Arbeit bekommen. Und zugleich wurden rund die Hälfte der öffentlichen Schulen und ebenso viele Krankenhäuser seit Beginn der Krise geschlossen."

"Die Herrschenden nutzen die Krise als Vorwand, um die Umverteilung von Unten nach Oben, in neuer und radikaler Weise fortzusetzen", so Chondros.

Chondros wies - so wie KPÖ-Landessprecher Zach, der gemeinsam mit Natascha Wanek moderierte - darauf hin, dass die Herrschenden am Beispiel Griechenland testen, wie weit Sie gehen können. Und zugleich betonte Chondros den Stellenwert der internationalen Solidarität.

Weitere RednerInnen vor dem Parlament waren Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen", die für 12. Mai die "Zeltstadt der Frauen am Ring" organisiert, sowie Genosse Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran, der darlegte, dass ein "Präventivkrieg gegen den Iran" keine Lösung darstellt.

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Mai-Aufruf der KPÖ: Europa braucht einen Kurswechsel!

Die KPÖ-WienAm 28. März 2012 beschloss das Parlament das Belastungspaket der Regierung, das vor allem PensionistInnen und Beschäftigte im öffentlichen Dienst schwer belastet. Mit den Stimmen der SpitzengewerkschafterInnen, die sich damit in einen demonstrativen Gegensatz zu den Interessen der Lohnabhängigen und Gewerkschaftsmitglieder stellten. Regierung und Parlament stützen sich dabei auf den Fiskalpakt der EU, einträchtig beschlossen von den Regierungschefs der EU-Länder, auch von Österreich, und gedacht als Knebel, um unter den Titel Schuldenabbau die Demontage sozialer Errungenschaften zu verschärfen.

Es ist widersinnig: Durch Spekulationen von Banken am Finanzmarkt wurde die stärkste Wirtschaftskrise seit 1929 ausgelöst. Aber statt die dafür verantwortlichen Banken zur Sanierung heranzuziehen sprangen die Staaten mit zig Milliarden Bankenhilfe ein. Mit Geld, das sie zu hohen Zinsen wiederum von Banken aufnahmen, was zur Zunahme der Staatsverschuldung führte.

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Aktionstag der KPÖ-Wien West

Die KPÖ-Wien Erfolgreich war der heutige Aktionstag der KPÖ-Wien West am Yppenplatz - Brunnenmarkt. Einige hundert Flugblätter wurden verteilt und zudem gab es einige sehr interessante und anregende Gespräche.

Landessprecher Zach, der ebenfalls live vor Ort dabei war: "In Erinnerung bleiben wird mir ein Gespräch mit einer Griechin, die sich sehr erfreut zeigte, dass in Österreich wer den Lügen über `faule Griechen´ entgegentritt. Sie versichte, sich am 1. Mai an der Demonstration zu beteiligen und auch die Diskussion im 7Stern, bei welcher Giorgios Chondros aus Griechenland über die aktuelle Lage informieren wird, wird Sie höchstwahrscheinlich besuchen."

Summa Summarum war der Aktionstag, der nicht der einzige in diesem Frühjahr bleiben wird, jedenfalls ein Erfolg - so das einhellige Resümee aller KPÖ-AktivistInnen, die dabei waren.

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Aufruf zur Demonstration am 1. Mai 2012 in Wien

Aufruf zur Demonstration am 1. Mai 2012 - Treffpunkt Albertina, 10 Uhr

We all are Greeks!

Hunderte Milliarden Euro wurden in den letzten Jahren vorgeblich zur Rettung Griechenlands aufgewendet. Doch kein Cent davon ist bei der erdrückenden Mehrheit der Menschen in Griechenland angekommen. Im Gegenteil: laufend werden in Griechenland Löhne und Pensionen gekürzt und Sozialleistungen gestrichen.

Die Arbeitslosigkeit beträgt bereits mehr als 20 Prozent. Das zeigt, dass es nicht um die Rettung Griechenlands, sondern um die Interessen der Eigentümer/innen von Banken, Versicherungen, Hedgefonds und Konzernen geht. Diese Akteure profitieren von der Verschuldung der Staaten unter anderem, indem sie billiges Geld bei der EZB leihen und zu sehr hohen Zinsen an Griechenland oder andere Länder weitergeben.

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KPÖ verteilt rund 5.000 Flyer bei Aktionstag in Wien

Die KPÖ-Wien"Nein zum Belastungspaket der Regierung" war die zentrale Message der KPÖ-Wien bei einem heute durchgeführten Aktionstag an 10 U-Bahn-Knotenpunkten in ganz Wien.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Wir werden am Ende des Tages rund 5.000 Flyer verteilt haben. Dies ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein."

Die KPÖ begründet ihre Ablehnung der angeblichen Reformvorhaben der Regierung u.a. mit dem viel zu hohem Anteil von ausgabenseitigen Sparmaßnahmen und dem Fehlen von wirklichen Beiträgen der Euro-Millionäre und der großen Konzerne.

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KPÖ Wien-West informierte bei Bildungsmesse

Die KPÖ-Wien AktivistInnen der KPÖ Wien-West, unterstützt u.a. von KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko aus der Leopoldstadt, informierten gestern Samstag Besucher und Besucherinnen der Bildungsmesse "BeSt" vor der Wiener Stadthalle über aktuelle Positionierungen der KPÖ.

Verteilt wurden vor allem ein Flugblatt zum Belastungspaket der Regierung, aber auch auf die antifaschistische Kundgebung eines breiten Bündnisses am 12. März wurde z.B. hingewiesen.

Bei schönem Frühlingswetter, fetziger musikalischer Untermalung und guter Stimmung gab es einige interessante Gespräche und die KPÖ-Fahnen wehten fotogen im Wind. Iraschko: "Es war, so meine ich, eine gelunge Aktion, die wir kommendes Jahr wiederholen sollten und werden, denn es ist wichtig und richtig bei der BeSt, wo so viele junge Menschen sich informieren, präsent zu sein."

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Gelungene Aktion gegen die Schließung des Postamts in der Engerthstraße 191

Die KPÖ-WienAm Samstag folgten etwa 70 Personen (siehe auch Video dazu au YouTube) dem Demonstrationsaufruf der KPÖ-Leopoldstadt & von PolDi, um gegen die drohende Postamtschließung in der Engerthstraße 191 zu protestieren.

Bereits im Vorfeld wurden von der KP Leopoldstadt & PolDi über Tausend Unterschriften gesammelt, die in den nächsten Tagen an den Bezirksvorsteher im Zweiten Wiener Gemeindebezirk, Gerhard Kubik (SPÖ), übergeben werden sollen. Kubik selbst befürwortet die Privatisierung der Post, hat er doch aktiv die Auslagerung und Umwandlung der Post in einen „Postpartner“ befürwortet.

Nachdem auch noch die bereits für 2011 versprochene BürgerInnenversammlung immer weiter aufgeschoben wurde und man befürchten musste, dass die Versammlung womöglich erst nach der Schließung der Post durchgeführt werden würde, entschloss man sich bei KP & PolDi den berechtigten Ärger auf die Straße – direkt vor das Postamt - zu verlegen.

Nach Reden von Bezirksrat Josef Iraschko (Bezirksrat der KPÖ in der Leopoldstadt), Melina Klaus (Bundessprecherin der KPÖ), Robert Hobek (Arbeiterkammerrat und GLB-Betriebsrat bei der Post) und Didi Zach (Landessprecher der KPÖ Wien) zogen die ProstestkundgebungsteilnehmerInnen von der Engerthstraße über die Vorgartenstraße und den Mexikoplatz ihre Schleife zurück zum Postamt und informierten mit weiteren Reden (eine Lautsprecherbox war ständige Begleiterin) auch andere LeopoldstädterInnen über die geplante Postamtschließung.

Außerdem konnte eine erfreuliche Entwicklung verkündet werden: Die versprochene BürgerInnenversammlung findet auf den Druck der Bevölkerung nun fix am 27. Februar 2012 um 19 Uhr im "Haus der Begegnung" am Praterstern statt.

Alle, denen der Erhalt des Postamtes am Herzen liegt sind aufgerufen, dort zahlreich zu erscheinen um gemeinsam weiteren Druck auf die Verantwortlichen auszuüben!

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KPÖ-Simmering offnet "ihre Bücherschränke"

Die KPÖ-Wien Im Straßenbild deutscher Großstädte sind sie seit längerer Zeit präsent: offene Bücherschränke. In Simmerung startet die KPÖ nun ebenfalls ein solches Projekt.

Offene Bücherschränke, d.h. die freie und kostenlose Entnahme ist möglich und erwünscht, gibt es in Simmering ab sofort jeden Freitag von 16-18 Uhr.

Ort: Hugogasse 8, 2. Stock

Ps.: auch Bücherspenden werden gerne angenommen.

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Rote Punkte Archiv

Die KPÖ-WienDie "Roten Punkte" sind das Info-Medium der KPÖ-Wien für alle Mitglieder & Interessierten.
Ab September 2011 sind die "Roten Punkte" auch online abrufbar.

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KPÖ-Silvesterparty im 7Stern

Die KPÖ-Wien Für Bier, Wein, Sekt und gute Speisen sorgt das 7Stern-Team - zudem werden "Rudy Ochoa und CubaSon" für Stimmung sorgen.

Zu Mitternacht gibt es - so wie immer - zuerst den Donauwalzer und anschließend "Die Internationale".

Alle Freunde und Freundinnen der KPÖ und des 7Stern sind herzlichst willkommen.

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Schöne und erholsame Feiertage

Die KPÖ-Wien

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Worin sich die „KPÖ heute“ von der früheren KPÖ unterscheidet

Eine neue „Kaktus"-Serie von Bernhard Gaishofer

Ich bin im zarten Alter von knapp 16 Jahren der KPÖ beigetreten und sowohl in der KP Donaustadt als auch in der für alle interessierten Jugendlichen offenen KSI (Kommunistische SchülerInnen Initiative) aktiv. Derzeit leiste ich meinen Zivildienst ab.

Es ist immer wieder aufs Neue erstaunlich, was für Reaktionen man hervorruft, wenn man sich in Gesprächen als Kommunist bekennt. So wird man von den einen als realitätsfremder Sozialromantiker betrachtet und von den anderen als kinderfressender Stalinist! Kurz: Es herrscht, durch die Vergangenheit bedingt, ein vollkommen falsches Bild von dem, was wir unter „Kommunismus“ verstehen, vor.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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350,- Euro für Kinderhospiz Sterntalerhof

Die KPÖ-Wien Ein gelungener Abend war das gestrige Punsch- und Glühweinfest der KPÖ-Wien, welches durch einen Open-Air Live-Auftritt von "Sevis Loveband für das Glück in der Welt" gekrönt wurde.

Rund 50 AktivistInnen und "Punsch- und Glühweinfreunde" waren gekommen, um entspannt zu debattieren, der Musik zu lauschen und für den guten Zweck Punsch, Glühwein, Jagatee und Bier zu konsumieren.

Die Nettoeinnahmen betragen erfreuliche 291,- Euro - die KPÖ-Wien wird noch eine Extra-Spende leisten, so dass die Organisatorin der Veranstaltung, Jenni Zack, insgesamt 350,- Euro im Namen der KPÖ an das Kinderhospiz Sterntalerhof überweisen kann.

"Vielen lieben Dank an alle, die gekommen sind und durch´s Essen und Trinken und durch Spenden zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Und ein großes Danke an Sevis Loveband", so Jenni Zack.

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KPÖ verteilt rund 5.000 Flyer bei Aktionstag in Wien

Die KPÖ-Wien"Eine kostenlose Energiegrundsicherung ist notwendig und finanzierbar" - dies war die Botschaft der KPÖ-Wien bei einem heute durchgeführten Aktionstag an 10 U-Bahn-Knotenpunkten in ganz Wien.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Wir werden am Ende des Tages (auch am Nachmittag finden noch Verteilaktionen statt) trotz des schlechten Wetters rund 5.000 Flyer verteilt haben, was mich sehr freut. Zudem gab es, so wurde mir schon berichtet, jede Menge erfreuliches Feedback." Es zeige sich aber auch, so Zach, "dass viele Menschen aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen sehr verunsichert sind."

Die KPÖ begründet ihre Forderung nach einer kostenlosen Energiegrundsicherung u.a. mit stetig ansteigenden Wohnkosten und einer Explosion der Energiepreise, während auf der anderen Seite die Gewinne der Energiekonzerne stetig wachsen.

Konkret sieht das Konzept der KPÖ vor, dass jedem Haushalt ein kostenloser Grundbezug an Energie zur Verfügung gestellt wird. Laut Berechnungen der Arbeiterkammer sind dies im Jahr z.B. etwa 2.200 kWh Strom und 800 m3 Gas für einen 60 m2 Haushalt mit zwei Personen. Dieses kostenlose Kontingent ist allen in Österreich lebenden Menschen als Rechtsanspruch zur Verfügung zu stellen und darf an keine Kontrollen oder bürokratischen Hürden, wie dies etwa bei den Heizkostenzuschüssen der Länder der Fall ist, geknüpft werden.

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Nieder mit dem Arbeitszwang

Rede von den KSV - LiLi Öffentlichkeitsarbeiter_innen Julia Kraus und Sissi Luif auf der Abschlusskundgebung am 1. Mai.

Der 1. Mai steht seit über 100 Jahren symbolisch für den Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter für mehr Rechte, kürzere Arbeitszeiten, höhere Löhne. Schauen wir uns kurz den momentanen Status Quo in Österreich an:

Nachdem wir selbst Studentinnen sind, wollen wir hier erstmal auf die Lage von Studentinnen und Studenten in Österreich eingehen. Studierende leben von Unterstützung seitens der Familie, von Beihilfen und Förderungen und von Erwerbseinkommen. Den größten Anteil macht eigenes Erwerbseinkommen aus. Schon allein dieses Angewiesen-Sein auf drei Einkommensarten zeigt die Prekarität studentischer Lebensverhältnisse.

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Es wird an uns liegen

Die KPÖ-Wien Robert Hobek, Arbeiterkammerrat des GLB, kritisierte in seiner Rede am 1. Mai vor dem Parlament in Wien die Sonntagsreden der SPÖ-Spitzenfunktionäre, denen aber keine Taten folgen.

Hobek erklärte am Ende seiner Rede zur Frage "Was tun?": "Es wird an uns liegen dieser Gesellschaft eine andere Form zu geben, solidarisch zu sein."

Die Rede von Robert Hobek auf YouTube

Video von der 1. Mai Demo in Wien, inkl. kurzer Passagen der Reden der KPÖ-Bezirksräte Susanne Empacher und Josef Iraschko

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1. Mai 2011: KPÖ-Mai-Aufmarsch konnte mit Unterstützung "von Oben" punkten

Die KPÖ-Wien Auf Unterstützung "von Oben" konnte der Mai-Aufmarsch der KPÖ u.a. Gruppierungen in Wien bauen - es gab bis zum Ende der Demonstration keinen Regen bei der sehr gut besuchten Kundgebung.

Fuad Jaber von der KP-Irak/KP-Irak-Kurdistan thematisierte die Geschehnisse im arabischen Raum. Jaber stellte die Frage, wann denn mit einer Militärintervention in Syrien oder in der Türkei zu Durchsetzung grundlegender Menschenrechte zu rechnen sei. Er unterstrich - unter großem Beifall - dass mit militärischer Gewalt gesellschaftliche Probleme nicht zu lösen sind.

Sissi Luif und Julia Kraus, die Spitzenkandidatinnen von KSV-Lili bei der kommenden ÖH-Wahl, thematisierten die triste Situation an den österreichischen Hochschulen und das Thema Prekarität, welches endlich Eingang in die politische Debatte in Österreich finden müsse.

Heftige Kritik an der Politik der Bundesregierung gab es vor dem Parlament in Wien von Robert Hobek, AK-Rat des Gewerkschaftlichen Linksblocks. Hobek kritisierte in scharfen Worten das Agieren der Parteiführung der SPÖ. Hobek: "Fremdengesetze, die den Menschenrechten Hohn spotten, Datenschutzbestimmungen, die grundlegende Bürgerrechte untergraben, und Belastungspakete, mit welchen die Umverteilung von Arm zu Reich fortgesetzt wird, kennzeichnen die Politik der Regierung, auch wenn in Sonntagsreden und am 1. Mai am Rathausplatz viel von sozialer Gerechtigkeit die Rede ist."

Am Ende seiner Rede zitierte Hobek "Ostbahn-Kurti" mit "Passt´s auf Euch auf und lasst´s Euch nix g´folln".

Bilder vom 1. Mai 2011 in Wien

Nachtrag (10. Mai): Video von der 1. Mai Demo in Wien, inkl. kurzer Passagen der Reden der KPÖ-Bezirksräte Susanne Empacher und Josef Iraschko

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